{"id":22181,"date":"2025-04-11T00:46:17","date_gmt":"2025-04-11T00:46:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/22181\/"},"modified":"2025-04-11T00:46:17","modified_gmt":"2025-04-11T00:46:17","slug":"neue-fischart-im-golf-von-mexiko-entdeckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/22181\/","title":{"rendered":"Neue Fischart im Golf von Mexiko entdeckt"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">09.04.2025 \u2013 13:42<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Leibniz-Zentrum f\u00fcr Marine Tropenforschung GmbH\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/127528\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Leibniz-Zentrum f\u00fcr Marine Tropenforschung GmbH<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/9181f696-16bb-4803-b292-9149e3752cd0\/Hypoplectrus%20espinos~ght_I_Dominguez.jpg.jpg\" data-description=\"Der \u201eCampeche Bank Hamletbarsch\u201c (Hypoplectrus espinosai) | Copyright: Isa\u00ed Dom\u00ednguez Guerrero\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"67f65d2d270000fd2c1e2042\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/neue-fischart-im-golf-von-mexiko-entdeckt.jpeg\"   alt=\"Neue Fischart im Golf von Mexiko entdeckt\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><b>Neue Fischart im Golf von Mexiko entdeckt<\/b><\/p>\n<p><b>Forschende des Leibniz-Zentrums f\u00fcr Marine Tropenforschung (ZMT) in Bremen haben gemeinsam mit Kollegen aus Mittelamerika eine neue Fischart im Golf von Mexiko beschrieben. Hypoplectrus espinosai geh\u00f6rt zu den Hamletbarschen und wurde im Alacranes-Riff entdeckt, einem Riffkomplex in der Campeche Bank im s\u00fcdlichen Golf von Mexiko. Die Wissenschaftler aus Deutschland, Mexiko und Panama konnten die neue Art anhand genetischer Daten, geografischer Aufzeichnungen und Fotos bestimmen. Ihre Studie wurde jetzt in der Fachzeitschrift Zootaxa ver\u00f6ffentlicht.<\/b><\/p>\n<p>Hamletbarsche (Hypoplectrus) leben in Korallenriffen der Karibik und des tropischen Nordwest-Atlantiks. Sie z\u00e4hlen zu den Raubfischen und ern\u00e4hren sich von kleinen Fischen und wirbellosen Tieren. Derzeit sind 18 Arten anerkannt, von denen sieben in den letzten 14 Jahren beschrieben wurden. Hamletbarsche unterscheiden sich im Wesentlichen durch ihre Farbmuster, die von Art zu Art verschieden und gr\u00f6\u00dftenteils genetisch bedingt sind. Die Fische k\u00f6nnen zehn bis 15 Zentimeter gro\u00df werden.<\/p>\n<p>Mit einer Gr\u00f6\u00dfe von durchschnittlich 11 Zentimetern z\u00e4hlt die neu entdeckte Art Hypoplectrus espinosai, umgangssprachlich \u201eCampeche Bank Hamletbarsch\u201c, eher zu den kleinen Exemplaren. Sein Schwanzansatz, der die Schwanzflosse mit dem K\u00f6rper des Fisches verbindet, ist vollst\u00e4ndig von einem schwarzen Sattelfleck bedeckt. Diese Markierung erstreckt sich \u00fcber den hinteren Teil des K\u00f6rpers und manchmal auch \u00fcber den Bereich der R\u00fcckenflosse.<\/p>\n<p><b>Wie kam es zur Entdeckung der neuen Art?<\/b><\/p>\n<p>\u201eMein mexikanischer Kollege Alfonso Aguilar-Perera von der Autonomen Universit\u00e4t Yucat\u00e1n wandte sich vor einiger Zeit an mich, weil er bei Tauchg\u00e4ngen im Alacranes-Riff in der Campeche Bank einen merkw\u00fcrdigen Fisch beobachtet hatte\u201c, erz\u00e4hlt Erstautor Oscar Puebla, Meeresbiologe am ZMT und Professor f\u00fcr Fisch\u00f6kologie und -evolution am Institut f\u00fcr Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universit\u00e4t Oldenburg. <\/p>\n<p>Das Farbmuster dieses \u201emerkw\u00fcrdigen\u201c Fisches \u00e4hnelte zwei bekannten Hamletbarsch-Arten, dem Butter-Hamletbarsch (Hypoplectrus unicolor), der in der Karibik weit verbreitet ist, und dem Veracruz-Hamlet (Hypoplectrus castroaguirrei), der im westlichen Golf von Mexiko lebt. Trotz der \u00c4hnlichkeit wies der neu entdeckte Fisch in seiner Markierung jedoch deutliche Unterschiede zu diesen beiden Arten auf.<\/p>\n<p>\u201eDas machte uns neugierig. Wir waren beide der Meinung, dass es sich um einen hochinteressanten Fund handelte, wussten aber auch, dass wir genetische Daten und eine breitere geografische Perspektive ben\u00f6tigten, um diesen Fisch genau zu bestimmen\u201c, so Puebla weiter.<\/p>\n<p>Um Daten f\u00fcr die Identifizierung der Art zu sammeln, holten die beiden Wissenschaftler weitere Kollegen an Bord: die Ichthyologen Omar Dom\u00ednguez Dom\u00ednguez (Universit\u00e4t Michoacana de San Nicol\u00e1s de Hidalgo in Mexiko) und Ross Robertson vom Smithsonian Tropical Research Institute in Panama sowie den Bioinformatiker Martin Helmkampf vom ZMT. Die professionellen Unterwasserfotografen Allison und Carlos Estap\u00e9 vervollst\u00e4ndigten das Team und steuerten zahlreiche Aufnahmen von Hamletbarschen in der Campeche-Bank bei.<\/p>\n<p>Gemeinsam konnten die Forschenden so einen umfassenden Datensatz zusammenstellen, der genetische Daten, geografische Aufzeichnungen und Fotos enthielt. <\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr ein laufendes Projekt hatten wir bereits mehrere Genome von Hamletbarschen sequenziert \u2013 darunter auch die des Butter-Hamletbarsch (Hypoplectrus unicolor) und des Veracruz-Hamlet (Hypoplectrus castroaguirrei)\u201c, erkl\u00e4rt Mitautor Martin Helmkampf, der die genomischen Daten analysierte. \u201eDie genetischen Daten zeigten, dass es sich bei dem Fisch, den unser Kollege Alfonso Aguilar-Perera beobachtet hatte, tats\u00e4chlich um eine neue Art handelt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWir haben den Fisch dann anhand von weiteren Exemplaren beschrieben, die von den Kollegen Omar Dom\u00ednguez Dom\u00ednguez und Ross Roberston gesammelt wurden\u201c, erg\u00e4nzt Oscar Pubela. \u201eDer schwarze Sattelfleck am Schwanzansatz der neuen Art unterscheidet sie vom Butter-Hamlet, bei dem dieser Fleck weniger umfangreich ist und nur einen Teil des Schwanzansatzes bedeckt.  Au\u00dferdem fehlt bei der neuen Art die schwarze Augenmaske, die f\u00fcr den Veracruz-Hamlet charakteristisch ist.\u201c<\/p>\n<p><b>Warum entdeckt man noch neue Arten bei den Hamlet-Barschen? <\/b><\/p>\n<p>\u201eFr\u00fcher hielt man verschiedene Hamletbarsche f\u00fcr unterschiedliche Farbvarianten einer Art, heute wei\u00df man, dass es sich um einzelne Arten handelt. Der Artbildungsprozess bei den Hamletbarschen ist noch nicht abgeschlossen, deshalb bietet diese Spezies eine hervorragende M\u00f6glichkeit, um die genetischen Triebkr\u00e4fte einer schnellen Artenaufspaltung zu untersuchen\u201c, so Puebla weiter. \u201eWie viele Arten es auf der Welt gibt, h\u00e4ngt davon ab, wie schnell neue Arten entstehen und wie viele aussterben. Das Beispiel der Hamletbarsche zeigt, wie ein nat\u00fcrlicher Evolutionsprozess dem Verlust der biologischen Vielfalt entgegenwirken kann.\u201c<\/p>\n<p><b>Neue Art nach mexikanischem Ichthyologen benannt<\/b><\/p>\n<p>Die Forschenden nannten die neue Art Hypoplectrus espinosai zu Ehren von H\u00e9ctor Salvador Espinosa P\u00e9rez (1954 &#8211; 2022), einem engagierten mexikanischen Ichthyologen. Er gr\u00fcndete die Mexikanische Ichthyologische Gesellschaft und war Kurator der Mexikanischen Nationalen Fischsammlung.<\/p>\n<p>Der umgangssprachliche Name \u201eCampeche Bank Hamletbarsch\u201c bezieht sich auf das geografische Verbreitungsgebiet der Art \u2013 die Campeche Bank vor der Nordk\u00fcste der Halbinsel Yucat\u00e1n im S\u00fcdwesten des Golfs von Mexiko. Diese Artbeschreibung hebt die Campeche Bank im Besonderen und den Golf von S\u00fcdmexiko im Allgemeinen als ein Gebiet von Interesse hervor, das endemische Rifffische beherbergt und daher besonders gesch\u00fctzt werden muss.<\/p>\n<p><b>Publikation: <\/b><\/p>\n<p>Puebla, O., Aguilar-Perera, A., Helmkampf, M., Robertson, D.R., Estap\u00e9, C.J., Estap\u00e9, A.M. &amp; Dom\u00ednguez-Dom\u00ednguez, O. (2025) Hypoplectrus espinosai sp. nov. (Teleostei: Serranidae), a new hamlet on coral reefs in the southwestern Gulf of Mexico. Zootaxa, 5618 (4), 509\u2013524.  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.11646\/zootaxa.5618.4.3\">https:\/\/doi.org\/10.11646\/zootaxa.5618.4.3<\/a><\/p>\n<p><b>Fragen beantwortet:<\/b><\/p>\n<p>Oscar Puebla | Leiter der Arbeitsgruppe Fisch\u00f6kologie und -evolution | Leibniz-Zentrum f\u00fcr Marine Tropenforschung (ZMT)<\/p>\n<p>E-Mail:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/127528\/mailto:oscar.puebla@leibniz-zmt.de\">oscar.puebla@leibniz-zmt.de<\/a><\/p>\n<p>Andrea Daschner<br \/>\nPresse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\nTel: +49 (0)421 238 00 &#8211; 72<br \/>\nFax: +49 (0)421 238 00 &#8211; 30<br \/>\nE-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/127528\/mailto: andrea.daschner@leibniz-zmt.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> andrea.daschner@leibniz-zmt.de<\/a><br \/>\nWeb:  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.leibniz-zmt.de\">www.leibniz-zmt.de<\/a><b>\u00dcber das Leibniz-Zentrum f\u00fcr Marine Tropenforschung (ZMT)<\/b><br \/>\nDas Leibniz-Zentrum f\u00fcr Marine Tropenforschung (ZMT) in Bremen widmet sich in Forschung und Lehre dem besseren Verst\u00e4ndnis tropischer K\u00fcsten\u00f6kosysteme wie Mangroven, Seegraswiesen, Korallenriffen, \u00c4stuaren und Auftriebsgebieten. Im Mittelpunkt stehen Fragen zu ihrer Struktur und Funktion, ihren Ressourcen und ihrer Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber menschlichen Eingriffen und nat\u00fcrlichen Ver\u00e4nderungen. Mit seiner Arbeit schafft das Institut eine wissenschaftliche Grundlage f\u00fcr den Schutz und die nachhaltige Nutzung dieser Lebensr\u00e4ume. Das ZMT f\u00fchrt seine Forschungsprojekte in enger Kooperation mit Partnern in den Tropen durch, wo es die Entwicklung von Expertise und Infrastruktur auf dem Gebiet des nachhaltigen K\u00fcstenzonenmanagements unterst\u00fctzt. Das ZMT ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Weitere Informationen unter  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.leibniz-zmt.de\">www.leibniz-zmt.de<\/a>.<b>\u00dcber die Leibniz-Gemeinschaft<\/b><br \/>\nDie Leibniz-Gemeinschaft verbindet 96 eigenst\u00e4ndige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften \u00fcber die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, \u00f6konomisch und \u00f6kologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den \u00fcbergreifenden Leibniz-Forschungsverb\u00fcnden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie ber\u00e4t und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und \u00d6ffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen &#8211; in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Die Leibniz-Institute unterliegen einem transparenten und unabh\u00e4ngigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung f\u00f6rdern Bund und L\u00e4nder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute besch\u00e4ftigen rund 20.500 Personen, darunter 11.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 2 Milliarden Euro.  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"https:\/\/www.leibniz-gemeinschaft.de\/\">www.leibniz-gemeinschaft.de<\/a>Leibniz-Zentrum f\u00fcr Marine Tropenforschung (ZMT) GmbH<br \/>\nFahrenheitstra\u00dfe 6<br \/>\n28359 Bremen<br \/>\nDeutschland<br \/>\nTel. +49 (0)421 238 00 &#8211; 0<br \/>\nFax +49 (0)421 238 00 &#8211; 30<br \/>\n <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.leibniz-zmt.de\">www.leibniz-zmt.de<\/a><\/p>\n<p>Sitz der Gesellschaft: Bremen<br \/>\nRegistergericht: Amtsgericht Bremen<br \/>\nHandelsregister Nr. HRB 25746 HB<br \/>\nSteuer-Nr. 460\/145\/09737<br \/>\nUSt.-IdNr. DE 266278207<br \/>\nVorsitzender des Aufsichtsrates: Kay Wenzel<br \/>\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrung: Prof. Dr. Raimund Bleischwitz, Dr. Nicolas Dittert  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"09.04.2025 \u2013 13:42 Leibniz-Zentrum f\u00fcr Marine Tropenforschung GmbH Neue Fischart im Golf von Mexiko entdeckt Forschende des Leibniz-Zentrums&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":22182,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[3477,2420,3364,29,30,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-22181","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bild","9":"tag-bremen","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-presse","14":"tag-pressemeldung","15":"tag-pressemitteilung","16":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114316573628895446","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22181","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22181"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22181\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22182"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22181"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22181"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22181"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}