{"id":222700,"date":"2025-06-27T06:11:19","date_gmt":"2025-06-27T06:11:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/222700\/"},"modified":"2025-06-27T06:11:19","modified_gmt":"2025-06-27T06:11:19","slug":"macht-trump-den-fed-chef-zur-lahmen-ente","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/222700\/","title":{"rendered":"Macht Trump den Fed-Chef zur &#8222;lahmen Ente&#8220;?"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>analyse<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 27.06.2025 06:28 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>&#8222;Dumm&#8220;, &#8222;schrecklich&#8220;, &#8222;inkompetent&#8220; &#8211; US-Pr\u00e4sident Trump \u00fcberzieht Notenbankchef Powell mit Beleidigungen. Verk\u00fcndet er schon bald einen ihm genehmen Nachfolger f\u00fcr die Spitze der Federal Reserve?<\/strong>\n    <\/p>\n<p>                                        <a class=\"authorline__link\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/angela-goepfert-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                                            <img decoding=\"async\" class=\"authorline__img\" alt=\"Angela G\u00f6pfert\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/goepfert-102.jpg\"\/><br \/>\n                                        <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDonald Trump scheint bei seinem \u00c4rger \u00fcber die Zinspolitik von Federal-Reserve-Chef Jerome Powell keine Grenzen des Anstands zu kennen. Immer wieder hat der US-Pr\u00e4sident in den vergangenen Wochen und Monaten Powell \u00f6ffentlich beleidigt und dessen Kompetenzen als Pr\u00e4sident der US-Notenbank infrage gestellt.<\/p>\n<p>    Powells Amtszeit l\u00e4uft bis Fr\u00fchjahr 2026<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nFakt ist: Trump will Powell loswerden &#8211; und das offenbar schneller als gedacht. So kamen zuletzt Berichte auf, wonach Trump m\u00f6glicherweise schon bald einen ihm genehmen Nachfolger f\u00fcr Jerome Powell verk\u00fcnden k\u00f6nnte. Laut dem &#8222;<a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/economy\/central-banking\/trump-next-federal-reserve-chair-powell-d3edcb9c\" title=\"Trump considers naming the next Fed Chair early\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Wall Street Journal<\/a>&#8220; k\u00f6nnte es bereits im September oder Oktober soweit sein, selbst eine noch fr\u00fchere Bekanntgabe im Sommer sei m\u00f6glich. Dabei l\u00e4uft Powells Amtszeit noch bis Mai 2026.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie gro\u00dfe Gefahr ist damit: Trump k\u00f6nnte Powell in den letzten Monaten seiner Amtszeit zur &#8222;lahmen Ente&#8220; machen, ihn durch einen &#8222;Schatten-Fed-Chef&#8220; entmachten &#8211; und damit Zweifel an der Unabh\u00e4ngigkeit der US-Notenbank wecken.<\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/scott-bessent-112.jpg\" alt=\"Scott Bessent\" title=\"Scott Bessent | AFP\"\/><\/p>\n<p>Wer k\u00f6nnte auf Powell folgen? <\/p>\n<p>            US-Pr\u00e4sident Trump hat nach eigenen Angaben mehrere Personen als Nachfolger des von ihm scharf kritisierten Notenbankchefs Powell im Sinn. &#8222;Ich kenne drei oder vier Leute, aus denen ich ausw\u00e4hlen werde&#8220;, sagte Trump w\u00e4hrend des Nato-Gipfels in Den Haag. <\/p>\n<p>Dem &#8222;<a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/economy\/central-banking\/trump-next-federal-reserve-chair-powell-d3edcb9c\" title=\"Trump considers naming the next Fed Chair early\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">Wall Street Journal<\/a>&#8220; zufolge hat Trump den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh, den Direktor des National Economic Council Kevin Hassett und Finanzminister Scott Bessent als Kandidaten im Auge. Weitere Anw\u00e4rter seien der ehemalige Weltbankpr\u00e4sident David Malpass und Fed-Gouverneur Christopher Waller.\n        <\/p>\n<p>    So wichtig ist die Unabh\u00e4ngigkeit der Fed<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDabei ist die Unabh\u00e4ngigkeit der Fed ein relativ modernes Konzept. Noch in den 1970er-Jahren setzte Pr\u00e4sident Richard Nixon den damaligen Fed-Vorsitzenden Arthur Burns unter Druck, die Zinsen trotz hoher Inflationsrisiken niedrig zu halten &#8211; mit verheerenden Folgen f\u00fcr die US-Wirtschaft.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSeitdem gilt die Unabh\u00e4ngigkeit der Fed jedoch als nahezu unantastbar. Sie ist Grundlage f\u00fcr den Status des Dollars als Weltreservew\u00e4hrung und f\u00fcr die Attraktivit\u00e4t von US-Staatsanleihen als &#8222;sicherer Hafen&#8220;. Schon kleinste Zweifel an der Unabh\u00e4ngigkeit der Fed k\u00f6nnten daher zu massiven Verwerfungen an den globalen B\u00f6rsen f\u00fchren &#8211; und die USA der M\u00f6glichkeit berauben, ihre gigantisch hohe Staatsverschuldung von <a href=\"https:\/\/www.usdebtclock.org\/\" title=\"US National Debt Clock live\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">aktuell \u00fcber 37 Billionen Dollar<\/a> \u00fcber die Kapitalm\u00e4rkte zu refinanzieren.<\/p>\n<p>            <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"ts-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/usa-supreme-court-104.jpg\" alt=\"Das Geb\u00e4ude des Obersten Gerichtshofs in Washington, D.C., USA\" title=\"Das Geb\u00e4ude des Obersten Gerichtshofs in Washington, D.C., USA | AFP\"\/><\/p>\n<p>Warum feuert Trump nicht einfach Powell?<\/p>\n<p>            Zu Beginn seiner zweiten Amtszeit hatte Trump noch Spekulationen angeheizt, er k\u00f6nnte Powell feuern, diese Idee dann jedoch rasch verworfen. Powell argumentierte, dass ein solcher Vorgang &#8222;gesetzlich nicht zul\u00e4ssig&#8220; sei. <\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich wurde kein Fed-Vorsitzender jemals von einem Pr\u00e4sidenten entlassen. Auch wenn die rechtliche Situation nicht v\u00f6llig eindeutig ist, so gibt es doch gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass in einem solchen Falle der Supreme Court den Sonderstatus der Fed als unabh\u00e4ngige Beh\u00f6rde best\u00e4tigen w\u00fcrde. <\/p>\n<p>So entschied der Oberste Gerichtshof in dem Pr\u00e4zedenzfall &#8222;Humphrey&#8217;s Executor vs. United States&#8220; 1935, dass ein Pr\u00e4sident ein Mitglied einer unabh\u00e4ngigen US-Bundesbeh\u00f6rde nicht ohne wichtigen Grund entlassen d\u00fcrfe. Die politisch motivierte Entlassung des FTC-Chefs William Humphrey, einem Gegner des &#8222;New Deal&#8220;, durch Pr\u00e4sident Roosevelt war demzufolge nicht zul\u00e4ssig.\n        <\/p>\n<p>    Selbsternannter &#8222;Niedrigzinstyp&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWarum also spielt Trump mit dem Feuer? Warum riskiert er, das Vertrauen der Anleger in den Dollar und US-Staatsanleihen zu verlieren und damit am Ende wom\u00f6glich eine globale Finanzkrise auszul\u00f6sen?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHintergrund ist die Zinspolitik von Fed-Chef Powell, die so gar nicht den W\u00fcnschen des US-Pr\u00e4sidenten entspricht. Trump war im Wahlkampf angetreten als selbsternannter &#8222;Niedrigzinstyp&#8220; (&#8222;low interest guy&#8220;): Er versprach Zinssenkungen, &#8222;wie Sie sie noch nie zuvor gesehen haben&#8220;.<\/p>\n<p>    Drohende Inflation durch Zollpolitik<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Fed hat den US-Leitzins jedoch das letzte Mal im Dezember 2024 gesenkt. Seit Trumps Amtsantritt im Januar 2025 scheuen die W\u00e4hrungsh\u00fcter vor weiteren Zinssenkungen zur\u00fcck &#8211; nicht trotz, sondern wegen Trump. Schlie\u00dflich hat dessen Zollpolitik \u00d6konomen zufolge das Potenzial, die Verbraucherpreise in den USA massiv nach oben zu treiben.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Stillhalten der Fed sch\u00fcrt den Zorn des US-Pr\u00e4sidenten. Die Folge: immer mehr und immer sch\u00e4rfere Beleidigungen. So bezeichnete Trump den Notenbanker j\u00fcngst als &#8222;sehr dumme Person&#8220;. Powell sei &#8222;schrecklich&#8220; und habe einen &#8222;niedrigen IQ&#8220;. &#8222;Wir werden noch viele Jahre f\u00fcr seine Inkompetenz bezahlen.&#8220;<\/p>\n<p>    Zinsspekulationen nehmen wieder zu<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit den Berichten \u00fcber die baldige Bekanntgabe eines Nachfolgers f\u00fcr Powell haben an den Finanzm\u00e4rkten zuletzt auch die Zins-Spekulationen wieder an Fahrt aufgenommen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDem Fed Watch Tool der CME Group zufolge rechnen zwar weiterhin die meisten Marktteilnehmer erst f\u00fcr die Sitzung im September mit einer Zinssenkung &#8211; allerdings haben sich die Anteile deutlich verschoben. So gehen nun 90,8 Prozent von einer Zinssenkung im September aus. Zum Vergleich: Vor einer Woche waren es nur 64,0 Prozent gewesen.<\/p>\n<p>    Euro auf Kurs gen 1,18 Dollar<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Zinsspekulationen setzen den Dollar unter Druck &#8211; im Gegenzug steigt der Euro. Die europ\u00e4ische Gemeinschaftsw\u00e4hrung zog gestern bis auf 1,1742 Dollar an und notierte damit so hoch wie seit September 2021 nicht mehr. Commerzbank-Devisenexperte Michael Pfister h\u00e4lt einen weiteren Anstieg des Euro bis auf 1,18 Dollar f\u00fcr m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nF\u00fcr Verbraucher hierzulande ist das erst einmal eine positive Nachricht, dr\u00fcckt der starke Euro doch etwas die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/verbraucher\/spritpreise-oelpreise-nahost-100.html\" title=\"Absturz beim \u00d6lpreis kommt nur langsam an den Tankstellen an\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Spritpreise an den Tankstellen<\/a> und damit auch die Inflationsrate. Sollte Trump jedoch ernsthafte Zweifel an der Unabh\u00e4ngigkeit der US-Notenbank s\u00e4en, der Druck auf den Dollar weiter steigen und sogar US-Staatsanleihen in den Sog der Powell-Nachfolger-Debatte geraten, dann d\u00fcrften die Folgen weit \u00fcber g\u00fcnstigere Spritpreise hinausgehen.<\/p>\n<p>    Stabilit\u00e4t des globalen Finanzsystems in Gefahr?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSollte das Vertrauen der M\u00e4rkte in die Glaubw\u00fcrdigkeit und Verl\u00e4sslichkeit der US-Notenbank erodieren, st\u00fcnde nicht weniger als die Stabilit\u00e4t des globalen Finanzsystems auf dem Spiel. Denn das Vertrauen der Anleger in den Dollar als Weltreservew\u00e4hrung und in US-Staatsanleihen als &#8222;sicheren Hafen&#8220; ist kein Naturgesetz.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrumps politisches Taktieren um die Fed-F\u00fchrung gleicht einem riskanten Machtspiel &#8211; mit potenziell verheerenden Folgen nicht nur f\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt.<\/p>\n<p>    1970er-Jahre als abschreckendes Beispiel<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Geschichte zeigt, wie es enden kann, wenn Pr\u00e4sidenten Einfluss auf die Notenbankpolitik in den Vereinigten Staaten nehmen: So schnellten die Verbraucherpreise in den 1970er Jahren, als sich Fed-Chef Burns dem Druck von Nixon beugte und die Zinsen niedrig hielt, drastisch in die H\u00f6he. Zum Ende des Jahrzehnts lag die Inflationsrate bei \u00fcber 13 Prozent, w\u00e4hrend zugleich das Wachstum der USA stagnierte &#8211; es kam zur sogenannten Stagflation.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nErst in den 1980er-Jahren konnte diese Entwicklung durch den neuen Fed-Chef Paul Volcker gestoppt werden: mit drastischen Zinserh\u00f6hungen bis auf \u00fcber 20 Prozent. Der &#8222;Volcker-Schock&#8220; l\u00f6ste eine schwere Rezession aus, konnte aber letztlich die Inflation eind\u00e4mmen &#8211; und die Glaubw\u00fcrdigkeit der Fed wiederherstellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"analyse Stand: 27.06.2025 06:28 Uhr &#8222;Dumm&#8220;, &#8222;schrecklich&#8220;, &#8222;inkompetent&#8220; &#8211; US-Pr\u00e4sident Trump \u00fcberzieht Notenbankchef Powell mit Beleidigungen. 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