{"id":223542,"date":"2025-06-27T13:54:13","date_gmt":"2025-06-27T13:54:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/223542\/"},"modified":"2025-06-27T13:54:13","modified_gmt":"2025-06-27T13:54:13","slug":"open-art-munich-gallery-weekend-so-wird-das-kunstwochenende-in-muenchen-2025-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/223542\/","title":{"rendered":"Open Art Munich Gallery Weekend: So wird das Kunstwochenende in M\u00fcnchen 2025 &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Neu beim Kunstwochenende, an dem 36 Galerien beteiligt sind, ist auch die Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper, die ihre Festspiele unter dem Motto \u201eMythen und Wandel\u201c mit einer Neuinszenierung von Mozarts \u201eDon Giovanni\u201c er\u00f6ffnen. Auch die Oper ist gerade dabei, sich f\u00fcr ein breiteres Publikum neu zu erfinden. Wer vor wenigen Tagen miterlebte, wie die \u00fcberwiegend jugendlichen Menschenmassen bei der Er\u00f6ffnung der Apollon-Stufenbar unter der Regenbogen-Installation \u201eDreams and Dramas\u201c von Ugo Rondinone den Darbietungen der S\u00e4nger des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper zujubelten, kann nur sagen: Das hat schon mal geklappt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\u00dcber dem Dach der Bayerischen Staatsoper leuchtet die Regenbogen-Installation \u201eDreams and Dramas\u201c von Ugo Rondinone, hier w\u00e4hrend der Er\u00f6ffnung der Apollon Stufenbar vor wenigen Tagen.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/e2e9ce60-42f0-4a53-a0ab-3896c03f49f1.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>\u00dcber dem Dach der Bayerischen Staatsoper leuchtet die Regenbogen-Installation \u201eDreams and Dramas\u201c von Ugo Rondinone, hier w\u00e4hrend der Er\u00f6ffnung der Apollon Stufenbar vor wenigen Tagen. (Foto: Evelyn Vogel)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Als Zeichen der noch jungen Kooperation gibt es am Samstag, 5. Juli, zwischen 14.30 Uhr und 17 Uhr in ausgew\u00e4hlten Galerien kleine musikalische Intermezzi, sogenannte Wander-, man k\u00f6nnte auch sagen Wandel-Konzerte. Mehr dazu weiter unten. Das Thema \u201eMythen\u201c haben einige der Galerien aufgegriffen und widmen sich in ihren Ausstellungen dem Thema.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Einen Wandel haben auch Website und Katalog zum Gallery Weekend erlebt. Da gibt es ein digitales Magazin mit Neuigkeiten, Interviews und Portr\u00e4ts rund um die M\u00fcnchner Kunstszene. Der Katalog enth\u00e4lt nun zus\u00e4tzlich zu den Infos \u00fcber die beteiligten Galerien und Institutionen des Gallery Weekends auch Gastro-Tipps und Hinweise auf kleine Ruhe-Oasen in den jeweiligen Stadtvierteln.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Was geblieben ist, sind die <a href=\"https:\/\/openart-munich.de\/open-art-rundgaenge\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gef\u00fchrten Rundg\u00e4nge<\/a> durch die Galerien. Sie finden am Freitag, Samstag und Sonntag zu festen Zeiten statt, dauern jeweils etwa zwei Stunden und sind kostenpflichtig (Buchung am einfachsten direkt \u00fcber die Website). Wer sich auf eigene Faust aufmachen m\u00f6chte, hier ein \u00dcberblick, wo es was zu sehen gibt \u2013 und was man nicht verpassen sollte.<\/p>\n<p>Entdeckungen im Glockenbachviertel<img decoding=\"async\" alt=\"Shakespeare l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen: Die Installation \u201eThe Sonnenschein Rhapsodies\u201c von B\u00f6hler &amp; Orendt aus dem Jahr 2023 ist bei Nicole Gnesa zu sehen. Die Installation weist eine beachtliche Anzahl an Elementen auf: Stahl, Baumst\u00e4mme, Spineboards, Flatscreen-Displays, Ein-Platinen-Rechner, LAN-Netzwerk, Lautsprecher, Kabel, Lack, B\u00fchnenfilz, sieben Videoloops.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/0d413ab3-a539-409a-98bd-708561806f7a.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Shakespeare l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen: Die Installation \u201eThe Sonnenschein Rhapsodies\u201c von B\u00f6hler &amp; Orendt aus dem Jahr 2023 ist bei Nicole Gnesa zu sehen. Die Installation weist eine beachtliche Anzahl an Elementen auf: Stahl, Baumst\u00e4mme, Spineboards, Flatscreen-Displays, Ein-Platinen-Rechner, LAN-Netzwerk, Lautsprecher, Kabel, Lack, B\u00fchnenfilz, sieben Videoloops. (Foto: B\u00f6hler &amp; Orendt)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Inspiriert von Shakespeares \u201eMacbeth\u201c, wo der Wald von Birnam als unheilvoller Vorbote von Wandel und Verh\u00e4ngnis auftritt, verhandeln B\u00f6hler &amp; Orendt, Felix Burger und Sophia S\u00fc\u00dfmilch das Motiv des Waldes als Spiegel innerer und \u00e4u\u00dferer Verwerfungen. Die Galerie <strong>Nicole Gnesa<\/strong> macht daraus \u2013 auch mit einem Augenzwinkern \u2013 die <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Ausstellung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ausstellung<\/a> \u201eGreat Birnam Wood\u201c, in der der Wald nicht mehr als romantisch-mystische Zuflucht, sondern als Austragungsort aktueller Konflikte erscheint. In der <strong>Heitsch Gallery<\/strong>\u00a0erforscht Eike K\u00f6nig die Verbindung zwischen Mythos und Sprache in seiner Ausstellung \u201eDie Pr\u00e4senz des Abwesenden\u201c. In und aufs\u00a0Wasser als Symbol von Ver\u00e4nderung, Fluidit\u00e4t und Unbest\u00e4ndigkeit f\u00fchrt die Gruppenausstellung \u201eH2O\u201c bei\u00a0<strong>Wolfgang Jahn<\/strong>. Und ein Wiedersehen mit einem Klassiker der Arte Povera,\u00a0Michelangelo Pistoletto, gibt es in der\u00a0<strong>Galerie Tanit<\/strong>.<\/p>\n<p>Rund um die Oper<img decoding=\"async\" alt=\"Mads Rafte Hein hat in seinem Gem\u00e4lde \u201eLivingleben\u201c (2025) ein opulentes Interieur geschaffen. Zu sehen bei Galerie Filser &amp; Gr\u00e4f.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/ccc9be92-b9b2-412b-93d5-08c5dc59af75.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Mads Rafte Hein hat in seinem Gem\u00e4lde \u201eLivingleben\u201c (2025) ein opulentes Interieur geschaffen. Zu sehen bei Galerie Filser &amp; Gr\u00e4f. (Foto: Open Art Munich Gallery Weekend)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Wie man vom Kaugummi auf der Stra\u00dfe zur Poesie der Romantik gelangt, dabei die Globalisierung streift und den Eurozentrismus hinter sich l\u00e4sst \u2013 das zeigt\u00a0Gerd Rohling in seiner Ausstellung \u201eSweetart\u201c. Ob man ihm dabei folgen kann, l\u00e4sst sich in der <strong>Behncke Gallery<\/strong>\u00a0feststellen. In jedem Fall findet der 78 Jahre alte K\u00fcnstler daf\u00fcr eine farbintensive Bildsprache. Um Spuren der Erinnerung soll es bei Tina Berning &amp; Anna Krammig gehen. Die beiden Malerinnen sind bei <strong>Andreas Binder<\/strong> zu Gast. Der d\u00e4nische Maler Mads Rafte Hein ist mit seinen pr\u00e4chtigen Innenr\u00e4umen bei <strong>Filser &amp; Gr\u00e4f<\/strong> zu entdecken, denn er stellt das erste Mal in Deutschland aus.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Madge Gill war getrieben von dem Phantom \u201eMyrninerest\u201c, ihre mystischen Arbeiten bildeten eine Art Schutzwall gegen eine \u00e4u\u00dfere Welt.\u00a0Walter St\u00f6hrer hingegen w\u00e4hlte bewusst eine gestische und fragmentarische Erkundung mythischer Prinzipien wie Rausch und Ekstase. Wie das zusammengeht, zeigt\u00a0<strong>Florian Sundheimer <\/strong>in seiner Galerie. Und unter dem Titel \u201eMythos Licht\u201c widmet\u00a0<strong>Gudrun Spielvogel<\/strong> dem Frankfurter K\u00fcnstler Klaus Staudt ihre aktuelle Ausstellung. Staudts wunderbare geometrische Abstraktionen sind immer wieder sehenswert.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Zwei Galerien. Zwei Akte. Ein Manifest.\u00a0<strong>Ping Rodach<\/strong>\u00a0stellt unter dem Titel \u201eDer Kaiser tr\u00e4umt nackt\u201c Werke von Hubertus Hamm und Andreas Zagler aus. Und die Show geht weiter, zusammen mit dem Projektraum\u00a0<strong>Kunzt66<\/strong>, wo in einer Gruppenausstellung \u201eein gemeinsames Manifest f\u00fcr eine neue visuelle Philosophie\u201c pr\u00e4sentiert wird. Im Zentrum: eine Arbeit von Jonathan Meese, die nicht an der Wand h\u00e4ngen, sondern getragen werden soll. Man wird sehen, wer am Ende nackt da steht.<\/p>\n<p>Unterwegs im Kunstareal<img decoding=\"async\" alt=\"Das Manifest beginnt nicht an der Wand, sondern auf dem K\u00f6rper. Jonathan Meeses Original-Scan \u201eMEE MANIFEST 250418\u201c \u2013 nur als T-Shirt? In der Ausstellung \u201eDer Kaiser ist nackt\u201c bei Kunzt66.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/b9d03695-af27-4bef-935b-49e05f2c5c02.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Das Manifest beginnt nicht an der Wand, sondern auf dem K\u00f6rper. Jonathan Meeses Original-Scan \u201eMEE MANIFEST 250418\u201c \u2013 nur als T-Shirt? In der Ausstellung \u201eDer Kaiser ist nackt\u201c bei Kunzt66. (Foto: Kunzt66)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Mit Meese w\u00e4ren wir auch schon im Kunstareal angekommen. Hier findet sich seit Jahren die gr\u00f6\u00dfte Dichte an Galerien in M\u00fcnchen. <strong>Barbara Ruetz<\/strong> und <strong>Renate Bender<\/strong> sind hier T\u00fcr an T\u00fcr. Und beide zeigen Gegen\u00fcberstellungen von Malerei und Skulptur. Bei Ruetz gibt\u2019s Susanne Zuehlke (Malerei) und Christian Rudolph (Skulptur), Bender pr\u00e4sentiert Werke des legend\u00e4ren Stahlbildhauers Alf Lechner, der in diesem Jahr 100 geworden w\u00e4re, und Malerei des 60 Jahre j\u00fcngeren Marco Stanke. Spannend, was die beiden sich zu sagen haben. <strong>Margret Biedermann<\/strong>\u00a0zeigt in ihrer kleinen Galerie Christian Froschs \u201eMalereiforschung\u201c. W\u00e4hrend <strong>Fran\u00e7oise<\/strong>\u00a0<strong>Heitsch<\/strong> wie immer experimentell ist und in der Gruppenausstellung \u201eHybrid States\u201c das vielschichtige Gef\u00fcge aus analogen und digitalen Wirklichkeiten, K\u00f6rpern und Daten, Ordnung und Chaos erkunden l\u00e4sst.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">\u201eAenigma\u201c hei\u00dft die Ausstellung bei <strong>Heldenreizer<\/strong>, der Werke von Giorgio de Chirico, Faye Formisano, Audrey Guttman und Lul\u00f9 Nuti zeigt. Barocken Adelportr\u00e4ts stellt Undine Bandelin in ihren Gem\u00e4lden der heutigen Selfie-Kultur gegen\u00fcber. Ihre Werke sind in der Galerie <strong>J.J. Heckenhauer<\/strong> zu sehen. Die Ausstellung \u201eK\u00fcnstliche Mythologie\u201c von Du Zhenjun bietet einen Einblick in eine Welt, die alte Mythologien und zeitgen\u00f6ssische technologische Fiktionen miteinander verwebt. Zu sehen in der <strong>Galerie Oriane<\/strong>. Die Ausstellung \u201eDistant Inventions\u201c in der <strong>Quittenbaum Gallery<\/strong> l\u00e4dt ein, sich zu erinnern. Dort zeigen Nicolas Pallavicini und Emiliano Coletta im Dialog ihrer Malerei und Skulptur, welche Formen die Dinge in der distanzierenden R\u00fcckschau des Erinnerns annehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Nicola Staeglich versetzt Farbe mithilfe von Acrylglas und Licht in einen Zustand des Schwebens. Wie das aussieht, kann man bei <strong>Wittenbrink<\/strong> entdecken. \u201eOberschweinbach im August und andere Mythen\u201c hei\u00dft die Ausstellung des Malers Mongi Higgs, die bei <strong>Konsum163<\/strong> gezeigt wird. Eine Szenerie, die sich zwischen Kammerspiel und nostalgischer Projektion bewegen soll. Die Malerin Ulrike Seyboth und der Zeichner und Bildhauer Ingo Fr\u00f6hlich erz\u00e4hlen in der Ausstellung \u201eAuf Achse\u201c von der Kunst, zwischen Berlin und S\u00fcdfrankreich zu leben. Die Ausstellung zweier k\u00fcnstlerischer Gegenpole, die seit Jahren in einem \u201eAtelier vagabond\u201c arbeiten, ist bei <strong>Fenna Wehlau<\/strong> zu sehen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Walter Storms zeigt G\u00fcnther Ueckers B\u00fchnenbild f\u00fcr Wagners \u201eLohengrin\u201c, 1. Akt, 1. Auftakt, entstanden 1979 f\u00fcr die Festspiele in Bayreuth.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/f2707bed-bcc2-4c3b-9873-f5a3d77a5208.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Walter Storms zeigt G\u00fcnther Ueckers B\u00fchnenbild f\u00fcr Wagners \u201eLohengrin\u201c, 1. Akt, 1. Auftakt, entstanden 1979 f\u00fcr die Festspiele in Bayreuth. (Foto: Lothar Wolleh)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\"><strong>Walter Storms<\/strong> zollt dem j\u00fcngst verstorbenen, vor allem als \u201eNagelk\u00fcnstler\u201c bekannten G\u00fcnther Uecker noch einmal Respekt und zeigt passend zum Mythen-Thema Ueckers B\u00fchnenbildentw\u00fcrfe und Figurinen f\u00fcr Richard Wagners \u201eLohengrin\u201c f\u00fcr die Bayreuther Festspiele 1979. \u201eIm Zeichen der Sch\u00f6pfungsmythen\u201c hei\u00dft die Ausstellung von Rune Mields bei <strong>Carol Johnssen<\/strong>, bei der sie Ordnungssysteme menschlicher Kultur in eine strenge Formsprache in Schwarz-Wei\u00df \u00fcbersetzt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die wunderbar zarten, auch verst\u00f6renden Fotografien von\u00a0Jean-Marie Bottequin zeigt die <strong>Autoren Galerie 1<\/strong>. Frauenfiguren in verschiedenen Stadien des Lebenszyklus, dargestellt als \u201eskulpturale\u201c Wesen wie nicht von dieser Welt. Und in der Galerie von <strong>Ru\u0308diger Sch\u00f6ttle<\/strong> ist noch die von der K\u00fcnstlerin Leiko Ikemura kuratierte Gruppenausstellung \u201eBreaking the walls, Dino appears\u201c zu sehen.<\/p>\n<p>Westlich des Kunstareals<img decoding=\"async\" alt=\"Chris Tille: \u201eMonet\u2019s Garden in Giverny | Traces of Light\u201c, 2024. Die Fotografien Tilles sind in der Smudajescheck Galerie zu sehen.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/39b536f1-c5f7-42c6-8fe4-8f679efc5260.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Chris Tille: \u201eMonet\u2019s Garden in Giverny | Traces of Light\u201c, 2024. Die Fotografien Tilles sind in der Smudajescheck Galerie zu sehen. (Foto: Chris Tille)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Um zwischenmenschliche Beziehungen in einer fantastischen Traumwelt kreisen die \u00fcberbordenden Werke der Malerin Aleksandra Beli\u0107. Zu sehen sind sie bei\u00a0<strong>Braun-Falco<\/strong>. Die Soloausstellung \u201eCommedia dell\u2019Arte\u201c der in Amsterdam geborenen Fotografin Danielle van Zadelhoff zeigt die Galerie <strong>Stephan Stumpf<\/strong>. Entlang der Wege von Malern wie Claude Monet und Vincent van Gogh hat der Fotograf und K\u00fcnstler Chris Tille das einzigartige Licht mit einem Spektrometer analysiert. Die zarten, aber auch farbintensiven Fotografien stellt die <strong>Smudajescheck Galerie<\/strong> vor. Und die Malerei von Luise Ramsauer ist bei <strong>Michael Heufelder<\/strong> zu sehen.<\/p>\n<p>Nach Haidhausen und Bogenhausen<img decoding=\"async\" alt=\"Julia Smirnova: \u201eWhite Horse and the blue Wall\u201c, 2022, analoge Fotografie, zu sehen in der\u00a0 Galerie Artoxin.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/887ca2d9-86a7-4671-a6e7-16d57221eecf.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Julia Smirnova: \u201eWhite Horse and the blue Wall\u201c, 2022, analoge Fotografie, zu sehen in der\u00a0 Galerie Artoxin. (Foto: Julia Milberger)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Auf die nordische Mythologie des Sk\u00ed\u00f0bla\u00f0nir, eines magischen Schiffes des Gottes Freyr, das sich zusammenfalten und wieder entfalten kann, verweist der Titel der Ausstellung \u201eBetween the Folded Horizons\u201c von Julia Smirnova. Die <strong>Galerie Artoxin<\/strong>\u00a0pr\u00e4sentiert ihre Installationen aus Fotografie, Objekten, Video, Klang, integrierten Drahtskulpturen sowie Fundst\u00fccken.\u00a0Als ein \u201eMythos im Verborgenen\u201c bezeichnete die auf Fotografie spezialisierte Galeristin <strong>Ira Stehmann<\/strong> das Werk von Vivian Maier. Die erst posthum entdeckte amerikanische Fotografin gilt heute als Ikone der Street Photography. Ihre Schwarz-Wei\u00df-Aufnahmen sind immer wieder eine Offenbarung amerikanischer Lebenswirklichkeit.<\/p>\n<p>Wanderkonzerte der Bayerischen Staatsoper<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Ein mehrfaches musikalisches \u201eStelldichein!\u201c geben Musiker der Bayerischen Staatsoper\u00a0<a href=\"https:\/\/eur01.safelinks.protection.outlook.com\/?url=https%3A%2F%2Fbhwyu.r.sp1-brevo.net%2Fmk%2Fcl%2Ff%2Fsh%2F6rqJfgq8dINmOPtWGSR1klvPzUM%2FQF-vHNoC-440&amp;data=05%7C02%7Cevelyn.vogel%40sz.de%7Cf580deddc6624c5d365708ddb2371907%7C39714495964a40c0b501a86dc79a9ddf%7C0%7C0%7C638862671962008899%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=2xb8GGbxvPCCFpVWOWHE43xGJ2EWcPLF1QgKO3o3Zd0%3D&amp;reserved=0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in ausgew\u00e4hlten Galerien<\/a>\u00a0am Samstag, 5. Juli. Die drei an das Mythen-Motto angelehnte Kurzprogramme touren durch jeweils drei Galerien. Wer entsprechend wandert, kann sich sein Konzert selbst zusammenstellen oder es in neuer Umgebung ein weiteres Mal erleben. Die Mini-Konzerte dauern jeweils etwa 20 Minuten, sodass genug Zeit bleibt, um den Ort zu wechseln. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Was steht auf dem Programm? Der Klarinettist Markus Sch\u00f6n spielt Claude Debussy \u201eSyrinx\u201c,\u00a0Ilse Fromm-Michaels \u201eStimmungen eines Fauns op. 11\u201c und\u00a0\u0218erban Nichifor \u201eCarnyx (Dionisies VI)\u201c. Und zwar um\u00a014.30 Uhr in der Galerie Artoxin, um\u00a015.30 Uhr bei Florian Sundheimer und um\u00a016.30 Uhr bei Filser &amp; Gr\u00e4f.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Ein Konzert f\u00fcr Kontrabass-Solo gibt Andreas Riepl mit der\u00a0\u201eSonata enigmatica op. 81\u201c von Gottfried von Einem. Zu h\u00f6ren um 14.30 Uhr in der Galerie von Barbara Ruetz, um\u00a0\u00a015.30 Uhr bei Oriane und um 16.30 Uhr bei Wittenbrink.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Johannes Dengler und Christian Loferer pr\u00e4sentieren ein Programm f\u00fcr Horn-Duo mit Werken von William Croft (Sonata No. 1 in e-Moll), Georges Barboteu (Duo pour deux cors) und Christian Loferer, das um 14.30 Uhr in der Heitsch Gallery, um 15.30 Uhr bei Nicole Gnesa und um\u00a016.30 Uhr bei Tanit erklingen wird.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\"><strong>Open Art Munich Gallery Weekend, Er\u00f6ffnung: Donnerstag, 3. Juli, 18 bis 21 Uhr, Freitag bis Sonntag, 4. bis 6. Juli, jeweils 11 bis 18 Uhr<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Neu beim Kunstwochenende, an dem 36 Galerien beteiligt sind, ist auch die Kooperation mit der Bayerischen Staatsoper, die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":223543,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[2076,772,29,16745,30,2392,2075,43144,1268,149],"class_list":{"0":"post-223542","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-ausstellung","9":"tag-bayern","10":"tag-deutschland","11":"tag-freizeit-in-muenchen","12":"tag-germany","13":"tag-kultur-in-muenchen","14":"tag-kunst","15":"tag-kunstmarkt","16":"tag-muenchen","17":"tag-sueddeutsche-zeitung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114755670252391650","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/223542","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=223542"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/223542\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/223543"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=223542"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=223542"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=223542"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}