{"id":223579,"date":"2025-06-27T14:14:09","date_gmt":"2025-06-27T14:14:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/223579\/"},"modified":"2025-06-27T14:14:09","modified_gmt":"2025-06-27T14:14:09","slug":"insolvenzen-auf-zehn-jahres-hoch-vor-allem-der-mittelstand-leidet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/223579\/","title":{"rendered":"Insolvenzen auf Zehn-Jahres-Hoch: Vor allem der Mittelstand leidet"},"content":{"rendered":"<p>11.900 Unternehmen mussten im ersten Halbjahr Insolvenz anmelden, zeigt eine aktuelle Analyse der Auskunftei Creditreform. Besonders dynamisch ist die Entwicklung im Mittelstand. In einem Gewerbe steigen die Pleiten doppelt so stark wie im Durchschnitt.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Der rasante Anstieg der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland setzt sich fort. 11.900 Firmenpleiten meldet die Wirtschaftsauskunftei Creditreform f\u00fcr das erste Halbjahr 2025, das sind 9,4 Prozent mehr F\u00e4lle und unter dem Strich so viele wie seit zehn Jahren nicht mehr. \u201eTrotz einiger Hoffnungssignale steckt Deutschland weiter in einer tief greifenden Wirtschafts- und Strukturkrise\u201c, kommentiert Patrik-Ludwig Hantzsch, der Leiter Wirtschaftsforschung bei Creditreform. \u201eUnternehmen k\u00e4mpfen mit schwacher Nachfrage, steigenden Kosten und anhaltender Unsicherheit.\u201c<\/p>\n<p>Und mit den finanziellen Folgen der mittlerweile \u00fcber zwei Jahre anhaltenden Rezession. \u201eR\u00fccklagen werden aufgebraucht, Kreditlinien nicht verl\u00e4ngert und immer mehr Firmen geraten in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten\u201c, beschreibt Hantzsch. Nahezu t\u00e4glich gebe es Berichte \u00fcber Unternehmen in Schieflage, darunter auch immer wieder prominente Namen wie zuletzt der Modehersteller <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256189020\/gerry-weber-schliesst-alle-seine-geschaefte-marke-an-spanische-firma-verkauft.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256189020\/gerry-weber-schliesst-alle-seine-geschaefte-marke-an-spanische-firma-verkauft.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gerry Weber<\/a>, das Flugtaxi-Unternehmen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article255504210\/Lilium-Deutscher-Flugtaxi-Pionier-gibt-auf-Letzte-Hoffnung-ist-geplatzt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article255504210\/Lilium-Deutscher-Flugtaxi-Pionier-gibt-auf-Letzte-Hoffnung-ist-geplatzt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lilium<\/a> oder die Gastro-Kette Sausalitos. Und diese Entwicklung werde sich auch bis zum Jahresende nicht ver\u00e4ndern. \u201eDas Insolvenzrisiko bleibt hoch\u201c, sagt der \u00d6konom. \u201eDie Zahl der Pleiten wird weiter steigen.\u201c<\/p>\n<p>Die Auswirkungen f\u00fcr Gl\u00e4ubiger und die Volkswirtschaft insgesamt sind aber auch jetzt schon erheblich. Auf rund 33,4 Milliarden Euro sch\u00e4tzt Creditreform die Forderungsausf\u00e4lle in den ersten sechs Monaten, das sind fast vier Milliarden Euro mehr als im ersten Halbjahr 2024 und sogar gut 20 Milliarden mehr als 2023. <\/p>\n<p>Noch deutlicher wird die Dimension des Schadens aber im Vergleich mit den Jahren davor. So gab es seit 2016 allein f\u00fcnf Jahre, in denen der Schaden im gesamten Jahr niedriger lag als der aktuelle Halbjahreswert, teilweise sogar deutlich. Zwar kann es passieren, dass Gl\u00e4ubigerforderungen im Verlauf eines Verfahrens noch ganz oder zumindest teilweise bedient werden. Einschl\u00e4gige Untersuchungen zeigen aber, dass in \u00fcber 90 Prozent der F\u00e4lle der Gro\u00dfteil des Geldes weg ist.<\/p>\n<p>Die Zahl der bedrohten oder weggefallenen Arbeitspl\u00e4tze wiederum lag im ersten Halbjahr bei rund 141.000 und damit sechs Prozent h\u00f6her als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, getrieben vor allem von Gro\u00dfinsolvenzen im Klinik- und im Pflegebereich.<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich indes haben Gro\u00dfinsolvenzen im ersten Halbjahr 2025 nicht die Rolle gespielt wie etwa im Vorjahr als es F\u00e4lle wie die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof, den Reisedienstleister FTI Touristik oder die Modehandelskette Esprit gab. <\/p>\n<p>Stattdessen entwickeln sich die Fallzahlen im Mittelstand derzeit besonders dynamisch. Zwar betrifft die Mehrheit der Insolvenzen weiterhin Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern. Sie machen allein gut 80 Prozent der F\u00e4lle aus. Bei Firmen mit elf bis 50 Besch\u00e4ftigten und vor allem in der Gr\u00f6\u00dfenklasse von 51 bis 250 Mitarbeiter ist die Zunahme aber \u00fcberdurchschnittlich mit bis zu 17 Prozent mehr Pleiten.<\/p>\n<p>Beim Blick auf die betroffenen Wirtschaftsbereiche f\u00e4llt vor allem das verarbeitende Gewerbe ins Auge. Hier stiegen die Insolvenzen mit 17,5 Prozent fast doppelt so stark wie im Durchschnitt. Aber auch im Handel ist der Zuwachs h\u00f6her als allgemein mit einem Plus von 13,8 Prozent, bedingt vor allem durch die anhaltende Kaufzur\u00fcckhaltung und den intensiven Wettbewerb im Online-Handel, wie Creditreform berichtet. Im <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256216058\/offene-rechnungen-warum-ausgerechnet-das-baugewerbe-deutschland-ins-wanken-bringt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256216058\/offene-rechnungen-warum-ausgerechnet-das-baugewerbe-deutschland-ins-wanken-bringt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Baugewerbe<\/a> wiederum fiel die Zunahme mit 1,7 Prozent diesmal vergleichsweise gering aus. Trotzdem liegt die Insolvenzquote in diesem Segment nun auf einem Zehn-Jahres-Hoch. Genau wie im Dienstleistungssektor, der in den ersten sechs Monaten neun Prozent mehr Pleitef\u00e4lle zu verkraften hatte und mit einem Anteil von 58,5 Prozent weiterhin den gr\u00f6\u00dften Teil der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ausmacht.<\/p>\n<p>Das verarbeitende Gewerbe liegt am anderen Ende der Skala und hat unter den vier Hauptwirtschaftsbereichen bislang den geringsten Anteil. Die aktuell hohe Dynamik in diesem Segment d\u00fcrfte aber weiter anhalten in den kommenden Monaten, f\u00fcrchten Experten. Hintergrund ist die zunehmend angespannte Lage in Branchen wie dem Maschinenbau und vor allem der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/video255739412\/Autoindustrie-in-der-Krise-Es-ist-fuenf-vor-zwoelf-Deutschland-braucht-mein-massives-Reformprogramm.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/video255739412\/Autoindustrie-in-der-Krise-Es-ist-fuenf-vor-zwoelf-Deutschland-braucht-mein-massives-Reformprogramm.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Automobilindustrie<\/a> und deren Zulieferern, die Creditreform in seinem Halbjahresbericht gesondert beleuchtet hat. <\/p>\n<p>\u201eDie Branche k\u00e4mpft derzeit mit schwacher Nachfrage, steigenden Energie- und Rohstoffkosten sowie erschwertem Zugang zur Finanzierung\u201c, berichtet Experte Hantzsch. \u201eVor allem mittelst\u00e4ndische Zulieferer geraten zunehmend unter Druck, aber auch gr\u00f6\u00dfere Unternehmen sind betroffen.\u201c Die k\u00fcnftige Wettbewerbsf\u00e4higkeit h\u00e4nge nun ma\u00dfgeblich davon ab, wie erfolgreich der Transformationsprozess hin zur Elektromobilit\u00e4t und Digitalisierung bew\u00e4ltigt wird. \u201eAktuell ist die Branche stark durch Unsicherheit, Konsolidierung und erheblichen Anpassungsdruck gepr\u00e4gt\u201c, so Hantzsch.<\/p>\n<p>Zu dieser Einsch\u00e4tzung passt auch eine aktuelle Studie des Kreditversicherers Atradius. Prognostiziert werden darin weitere Stellenstreichungen, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus256249830\/VW-und-Co-Der-geheime-Wunsch-vom-Autokonzern-ohne-Werk.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus256249830\/VW-und-Co-Der-geheime-Wunsch-vom-Autokonzern-ohne-Werk.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Werksschlie\u00dfungen<\/a>, Produktionsverlagerungen und sinkende Gewinne der Hersteller und Zulieferer aufgrund zu hoher Kapazit\u00e4ten, zu niedriger Nachfrage und dem Damoklesschwert US-Z\u00f6lle. \u201eDeutschlands Autobranche hat die Talsohle noch nicht erreicht\u201c, sagt Atradius-Risikomanager Jens Stobbe. Sowohl f\u00fcr 2025 als auch f\u00fcr 2026 sagt der Experte ein neuerliches Produktionsminus f\u00fcr die Branche voraus. \u201eNoch k\u00f6nnen sich die Hersteller diese Schw\u00e4chephase durch das in der Vergangenheit aufgebaute finanziellen Polster leisten, doch die Luft wird d\u00fcnner.\u201c <\/p>\n<p>Vier-Tage-Wochen und Gehaltsverzicht seien vor diesem Hintergrund lediglich \u00dcberbr\u00fcckungshilfen. \u201eTats\u00e4chlich m\u00fcsste sich die deutsche Automobilindustrie neu erfinden oder zumindest einer Schlankheitskur unterziehen. Denn in vielen Werken laufen deutlich weniger als die m\u00f6gliche Produktionsmenge vom Band \u2013 eigentlich besteht die Notwendigkeit zu drastischen Einschnitten wie Werksschlie\u00dfungen, um profitabel zu sein.\u201c Die Zulieferer trifft das schon jetzt, wie Atradius beobachtet. Jedenfalls meldet der Kreditversicherer \u201esinkende Margen und zunehmende Zahlungsverz\u00f6gerungen sowie Insolvenzen in wichtigen M\u00e4rkten wie Deutschland, Italien und Gro\u00dfbritannien\u201c. <\/p>\n<p>Erste Unternehmen aus der Branche richten nun bereits ihr Lieferantenmanagement neu aus, darunter ZF Friedrichshafen. Beim Branchenriesen r\u00fcckt neben dem Preis r\u00fccken mittlerweile Bonit\u00e4t und Stabilit\u00e4t von Partnern st\u00e4rker in den Fokus, berichtet Dieter Schorr, der das Risikomanagement bei ZF verantwortet, gegen\u00fcber dem Insolvenzreport der Beratungsgesellschaft Falkensteg. \u201eGer\u00e4t ein Lieferant in die Krise, werden Ma\u00dfnahmen bewertet, um die Lieferketten an die OEMs aufrechtzuerhalten, etwa durch Preiserh\u00f6hungen oder anteilige Verlustausgleiche.\u201c Gest\u00fctzt werden Lieferanten aber nicht mehr um jeden Preis: \u201eEntscheidend ist der Mut, im Einzelfall eine Insolvenz zuzulassen, anstatt einen Lieferanten klassisch zu st\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<p>Die Falkensteg-Experten sehen wie auch Creditreform eine anhaltend schwierige Zeit bevor mit weiter steigenden Insolvenzzahlen im Bereich Automotive, aber auch in der Wirtschaft insgesamt. \u201eEine Trendwende ist nicht in Sicht\u201c, glaubt Falkensteg-Partner Jonas Eckhardt. 2025 k\u00f6nne das vierte Jahr in Folge mit steigenden Unternehmenspleiten werden. Im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie drohe sogar mehr als eine Verdopplung der Zahlen. <\/p>\n<p>Und einen Neuanfang durch Insolvenz schaffen zuletzt immer weniger Firmen, zeigen Falkensteg-Zahlen. \u201eDer Strukturwandel und die Konjunkturflaute insbesondere in den Schl\u00fcsselbranchen forcieren den Negativtrend bei den Verfahrensausg\u00e4ngen\u201c, erkl\u00e4rt Restrukturierungsexperte Eckhardt. Dar\u00fcber hinaus schwindet seit mehr als einem halben Jahr die Bereitschaft der Gl\u00e4ubiger, Sanierungen \u00fcber Insolvenzpl\u00e4ne zuzustimmen, oder von Investoren, in Krisenunternehmen einzusteigen. \u201eDie deutsche Wirtschaft bleibt im Krisenmodus, denn die Entwicklung zeigt die angespannte wirtschaftliche Lage. Immer mehr Unternehmen droht das endg\u00fcltige Aus.\u201c <\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/carsten-dierig\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/carsten-dierig\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Carsten Dierig<\/b><\/a><b> ist Wirtschaftsredakteur in D\u00fcsseldorf. Er berichtet \u00fcber Handel und Konsumg\u00fcter, Maschinenbau und die Stahlindustrie sowie Mittelstandsunternehmen. <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"11.900 Unternehmen mussten im ersten Halbjahr Insolvenz anmelden, zeigt eine aktuelle Analyse der Auskunftei Creditreform. Besonders dynamisch ist&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":223580,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[71285,175,170,169,71284,29,47517,30,53809,59004,56292,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-223579","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-atradius","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-creditreform","13":"tag-deutschland","14":"tag-dierig-carsten","15":"tag-germany","16":"tag-insolvenzen-ks","17":"tag-kc_unternehmen","18":"tag-konjunktur-ks","19":"tag-markets","20":"tag-maerkte","21":"tag-unternehmen","22":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114755749084307702","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/223579","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=223579"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/223579\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/223580"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=223579"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=223579"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=223579"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}