{"id":224378,"date":"2025-06-27T21:26:10","date_gmt":"2025-06-27T21:26:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/224378\/"},"modified":"2025-06-27T21:26:10","modified_gmt":"2025-06-27T21:26:10","slug":"ukraine-news-putin-bereit-zu-treffen-mit-trump","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/224378\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Putin bereit zu Treffen mit Trump"},"content":{"rendered":"<p>22:12 Uhr | Estland offiziell aus Landminen-Abkommen ausgetreten<\/p>\n<p class=\"text\">\nEstland hat die UNO offiziell \u00fcber seinen Austritt aus dem Landminenabkommen informiert. Die Dokumente seien bei den Vereinten Nationen in New York eingereicht worden, erkl\u00e4rte das Au\u00dfenministerium in Tallinn. Estland begr\u00fcndet den Schritt mit der Sicherheitslage in der Region, die sich &#8222;aufgrund der russischen Aggression gegen die Ukraine verschlechtert&#8220; habe sowie &#8222;dringenden Erw\u00e4gungen&#8220; der eigenen nationalen Sicherheit. Auch Litauen und Lettland haben den Austritt beschlossen. Polen und Finnland k\u00fcndigten ihren Austritt an.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDas Landminenabkommen verbietet den Einsatz, die Lagerung, die Herstellung und die Weitergabe von Antipersonenminen. Es wurde von mehr als 160 Staaten und Territorien unterzeichnet, darunter von der Ukraine. Russland und die USA geh\u00f6ren nicht zu den Unterzeichner-Staaten. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>21:40 Uhr | Ukraine meldet Zerst\u00f6rung russischer Kampfjets<\/p>\n<p class=\"text\">\nDas ukrainische Milit\u00e4r und der Geheimdienst haben nach eigenen Angaben bei einem Angriff auf einen russischen Milit\u00e4rflugplatz mehrere Kampfjets vom Typ Su-34 zerst\u00f6rt oder besch\u00e4digt. Der Generalstab der Armee teilte mit, getroffen worden seien die Jagdbomber auf dem Flugplatz Marinowka im s\u00fcdrussischen Gebiet Wolgograd. Nach Angaben des Geheimdienstes SBU wurden zwei Maschinen zerst\u00f6rt und zwei weitere besch\u00e4digt. Unabh\u00e4ngig lassen sich die Angaben nicht \u00fcberpr\u00fcfen. (Quellen: DPA, Reuters)\n<\/p>\n<p>20:26 Uhr | Putin lobt Trump und ist zu Treffen bereit<\/p>\n<p class=\"text\">\n<a name=\"putin-trump-\">Russlands<\/a> Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr dessen Bem\u00fchungen um eine Beendigung des Kriegs in der Ukraine und eine Verbesserung der bilateralen Beziehungen gelobt. Zugleich stellte er ein Treffen mit Trump in Aussicht. Er sei daf\u00fcr immer offen, zitiert ihn die staatliche Nachrichtenagentur Tass.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nPutin d\u00e4mpfte aber Spekulationen \u00fcber ein Treffen in unmittelbarer Zukunft. Solche Zusammenk\u00fcnfte m\u00fcssten vorbereitet werden, um ein neues Niveau bei der Kooperation zu erreichen. Die von Moskau und Kiew bei der vergangenen Verhandlungsrunde vorgelegten Forderungskataloge zur Beendigung des Krieges seien v\u00f6llig entgegengesetzt gewesen. Putin versicherte aber, die Gespr\u00e4che w\u00fcrden dennoch fortgesetzt. (Quelle: DPA)\n<\/p>\n<p>17:35 Uhr | Russland kritisiert Estlands Aussagen zu atomwaffenf\u00e4higen Nato-Jets<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland hat die Bereitschaft Estlands scharf kritisiert, atomwaffenf\u00e4hige Milit\u00e4rjets von Nato-Verb\u00fcndeten aufzunehmen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte, ein solcher Schritt w\u00fcrde eine offensichtliche Bedrohung f\u00fcr Russland bedeuten.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nZugleich gab sich Peskow gelassen. Bei der Ank\u00fcndigung des estnischen Verteidigungsministers Hanno Pevkur handle es sich um einen der vielen &#8222;absurden Gedanken&#8220;, die von Politikern in der baltischen Region ge\u00e4u\u00dfert w\u00fcrden. Mit Blick auf m\u00f6gliche bilaterale Auswirkungen f\u00fcgte er hinzu, Russland habe &#8222;praktisch keine Beziehungen zu den baltischen Republiken&#8220;. Daher sei es sehr schwierig, die Beziehungen noch zu verschlechtern. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>17:05 Uhr | Update: Gespr\u00e4ch im russischen Au\u00dfenministerium beendet<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer wegen eines Streits um Korrespondenten russischer Staatsmedien vorgeladene deutsche Botschafter in Moskau, Alexander Graf Lambsdorff, hat nach rund zwei Stunden das Au\u00dfenministerium verlassen. Lambsdorff erkl\u00e4rte, es habe ein langes, interessantes Gespr\u00e4ch gegeben. Der Dialog werde fortgesetzt. Details nannte er nicht.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDas Bundesau\u00dfenministerium erkl\u00e4rte, der deutsche Botschafter habe im russischen Au\u00dfenministerium noch einmal in aller Klarheit unterstrichen, dass in Deutschland rechtsstaatliche Prinzipien und Pressefreiheit gelte &#8211; im Gegensatz zur immer sch\u00e4rferen russischen Repression gegen Journalistinnen und Journalisten. Die russische Regierung hatte Lambsdorff mit der Begr\u00fcndung einbestellt, es gebe eine schlechte Behandlung russischer Journalisten in Deutschland.(Quellen: DPA, AFP)\n<\/p>\n<p>14:10 Uhr | <a name=\"Russland\">Russland<\/a> bestellt deutschen Botschafter ein \u2013 Streit um russische Journalisten in Deutschland<\/p>\n<p class=\"text\">\nIm Konflikt \u00fcber den Umgang mit russischen Staatsmedien in Deutschland ist der deutsche Botschafter in Moskau, Alexander Graf Lambsdorff, ins russische Au\u00dfenministerium einbestellt worden. Ein Sprecher des Ministeriums sagte der staatlichen Nachrichtenagentur Tass, man wolle den Botschafter \u00fcber geplante Vergeltungsma\u00dfnahmen informieren \u2013 als Reaktion auf die &#8222;Verfolgung russischer Journalisten&#8220; in Deutschland.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussischen Medienberichten zufolge steht der Fall eines Mitarbeiters einer russischen Medienholding im Zentrum des Streits. Die Berliner Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde soll die Aufenthaltspapiere des Mannes demnach nicht verl\u00e4ngert haben. Auch seiner Frau und seinem Kind seien vor\u00fcbergehend die Reisep\u00e4sse entzogen worden, hei\u00dft es weiter. Eine offizielle Stellungnahme deutscher Beh\u00f6rden liegt bislang nicht vor. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>12:37 Uhr | <a name=\"Brandanschlag\">Brandanschlag<\/a> auf Bundeswehr-Laster: Lkw sollten nicht in die Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie bei einem Brandanschlag auf sechs Bundeswehr-Lastwagen in Erfurt zerst\u00f6rten Fahrzeuge sollten nach Angaben des Verteidigungsministeriums nicht an die Ukraine geliefert werden. &#8222;Das ist das Handwerkszeug der Truppe&#8220;, sagte eine Sprecherin des Ministeriums in Berlin, die damit Behauptungen in einem aus Russland verbreiteten Video zur\u00fcckwies.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"22:12 Uhr | Estland offiziell aus Landminen-Abkommen ausgetreten Estland hat die UNO offiziell \u00fcber seinen Austritt aus dem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":224379,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,548,39873,13,4046,81,14,15,307,859,860,1155,12,861,317,103],"class_list":{"0":"post-224378","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-fico","12":"tag-headlines","13":"tag-krieg","14":"tag-mdr","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-russland","18":"tag-sachsen","19":"tag-sachsen-anhalt","20":"tag-sanktionen","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-thueringen","23":"tag-ukraine","24":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114757447471472670","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224378","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=224378"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224378\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/224379"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=224378"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=224378"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=224378"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}