{"id":224668,"date":"2025-06-28T00:10:26","date_gmt":"2025-06-28T00:10:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/224668\/"},"modified":"2025-06-28T00:10:26","modified_gmt":"2025-06-28T00:10:26","slug":"trotz-waffenruhe-luftraum-ueber-dem-iran-weiter-gesperrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/224668\/","title":{"rendered":"Trotz Waffenruhe \u2013 Luftraum \u00fcber dem Iran weiter gesperrt"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 27.06.2025, 18:56 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/simon-schroeder-jg7g16bz.html\" title=\"Zur Autorenseite von Simon Schr&#xF6;der\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" schr=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Simon Schr\u00f6der<\/a>, <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/bedrettin-boeluekbasi-fid1pj70q.html\" title=\"Zur Autorenseite von Bedrettin B&#xF6;l&#xFC;kbasi\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" b=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bedrettin B\u00f6l\u00fckbasi<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">News zur Nahost-Lage: Trump behauptet, Irans Atomprogramm und das Uran sei zerst\u00f6rt. Doch europ\u00e4ische Geheimdienste widersprechen. Der Ticker.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 21.35 Uhr: <\/strong>US-Pr\u00e4sident Donald Trump setzt weiter auf unabh\u00e4ngige Inspektionen des iranischen Atomprogramms. Der Pr\u00e4sident bejahte die Frage eines Journalisten, ob die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA)\u00a0Irans\u00a0Atomanlagen auch weiterhin kontrollieren sollte. \u201eOder jemand, ja, oder jemand, den wir respektieren\u201c, inklusive der USA selbst, sagte Trump im Wei\u00dfen Haus.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Als Reaktion auf die israelischen und US-Angriffe auf iranische Atomanlagen hatte\u00a0Irans\u00a0Parlament zuletzt f\u00fcr eine Aussetzung der Zusammenarbeit mit der IAEA gestimmt, bis die \u201eSicherheit\u201c der nuklearen Anlagen gew\u00e4hrleistet sei. Nach Angaben der Atomenergiebeh\u00f6rde in Wien hat Teheran das Aussetzen der Kooperation bislang nicht offiziell mitgeteilt.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auf die Frage, ob er\u00a0Irans\u00a0Atomanlagen erneut bombardieren lassen w\u00fcrde, falls es wieder Sorgen \u00fcber Teherans Urananreicherung gebe, sagte Trump: \u201eSicher, ohne Frage, absolut.\u201c Der\u00a0Iran\u00a0d\u00fcrfe keine Atomwaffen haben. Die j\u00fcngsten Angriffe h\u00e4tten das Atomprogramm um Jahre zur\u00fcckgeworfen, bekr\u00e4ftigte er.\u00a0<\/p>\n<p>Konflikt mit dem Iran: Israels Verteidigungsminister offenbart neuen Plan<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18 Uhr:<\/strong> Israels Verteidigungsminister Israel Katz hat im Kurznachrichtendienst X mitgeteilt, dass er die israelische Armee dazu aufgefordert habe, einen weiteren Aktionsplan gegen den Iran vorzulegen. Ziel ist es demnach, die Lufthoheit \u00fcber dem Iran trotz Ende der Luftangriffe aufrechtzuerhalten, den Wiederaufbau des Atomprogramms sowie der Produktion von ballistischen Raketen zu verhindern und die n\u00f6tigen Schritte angesichts der Unterst\u00fctzung des Irans f\u00fcr \u201eterroristische Aktivit\u00e4ten\u201c gegen Israel einzuleiten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Katz warnte au\u00dferdem, die Operation im Iran sei nur ein \u201eWerbespot\u201c f\u00fcr die israelische Politik nach dem Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 gewesen. Der Verteidigungsminister schrieb, es gebe \u201ekeine Immunit\u00e4t\u201c mehr. Zuvor hatten israelische Beamte weitere milit\u00e4rische Aktionen gegen den Iran nicht ausgeschlossen und mit weiteren Angriffen gedroht, sollte der Iran sein Atomprogramm wiederaufbauen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 15.42 Uhr: <\/strong>Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben Ziele der Schiitenmiliz Hisbollah im Libanon angegriffen. Laut dem israelischen Milit\u00e4r handelte es sich um einen Teil eines unterirdischen St\u00fctzpunkts, der bereits zuvor von israelischen Angriffen betroffen war. Die Hisbollah, die Unterst\u00fctzung aus dem Iran erh\u00e4lt, habe versucht, unterirdische Stellungen in der N\u00e4he der strategisch wichtigen Kreuzritterfestung Beaufort wieder aufzubauen, was einen Versto\u00df gegen die Waffenstillstandsvereinbarung darstelle.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In libanesischen Medien waren Bilder zu sehen, die mehrere hohe Rauchs\u00e4ulen zeigten. Sicherheitskreise in Beirut berichteten von mindestens f\u00fcnf schweren Luftangriffen auf H\u00fcgel in der N\u00e4he der Stadt Nabatije. Berichten aus libanesischen Medien zufolge traf ein Geschoss ein Wohnhaus in der Stadt. Dabei sei eine Frau ums Leben gekommen und 20 weitere Menschen seien verletzt worden.<\/p>\n<p>Nach Nahost-Eskalation: Luftraum im Iran trotz Waffenruhe weiter gesperrt<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 14.02 Uhr: <\/strong>Der Iran hat die weitgehende Sperrung seines Luftraums trotz der Waffenruhe mit Israel erneut verl\u00e4ngert. Die Ma\u00dfnahme gelte zun\u00e4chst f\u00fcr einen weiteren Tag bis Samstag, 14.00 Uhr Ortszeit (12.30 Uhr MESZ), berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf einen Ministeriumssprecher.<\/p>\n<p>Transparenzhinweis<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von den Kriegsparteien aus Israel und dem Iran. Die Angaben lassen sich daher nicht immer unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Einige Lockerungen und \u00dcberfluggenehmigungen gelten aber bereits, und zwar f\u00fcr den Osten des Landes. Der Flughafen in Teheran, Hauptziel internationaler Fl\u00fcge, bleibt weiterhin geschlossen. Das Tracking-Portal Flightradar verzeichnete vereinzelte Fl\u00fcge im Osten und entlang der S\u00fcdostk\u00fcste.<\/p>\n<p>Neue Verhandlungen zwischen Iran und USA: Teheran k\u00f6nnte auf Milliardeninvestition hoffen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 11.50 Uhr: <\/strong>Bei m\u00f6glichen Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA k\u00f6nnte Teheran auf eine Milliardeninvestition hoffen. Das berichtet CNN unter Berufung auf einige Quellen im Wei\u00dfen Haus. <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/verhandlungen-zu-iran-abkommen-trump-plant-milliarden-investition-geheime-details-sickern-durch-zr-93805499.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Konkret soll es um 30 Milliarden US-Dollar gehen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/verhandlungen-zu-iran-abkommen-trump-plant-milliarden-investition-geheime-details-sickern-durch-zr-93805499.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:27,&quot;storyElementCount&quot;:64}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Konkret soll es um 30 Milliarden US-Dollar gehen<\/a>, die dem Iran beim Aufbau eines zivilen Nuklearprogramms helfen sollen, das ausschlie\u00dflich den Energiesektor betrifft. Teil der Verhandlungen sind auch eine klare Ablehnung einer erneuten milit\u00e4rischen Urananreicherung.<\/p>\n<p>Israel und Iran im Krieg: Hunderte Raketen fliegen nach Tel Aviv und Teheran<img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_interstitialImage\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/38597592-israelische-luftangriffe-in-teheran-2laEl9dWkzfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"2666\" width=\"4000\" alt=\"Israelische Luftangriffe in Teheran\"\/><a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/des-angriffs-iran-feuert-neue-raketen-auf-israel-bilder-aus-tel-aviv-zeigen-ausmass-93785385.html\" class=\"id-StoryElement-intestitialLink-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" ansehen=\"\" data-k5a-pos=\"west_story_28_photoGalleryLink\" title=\"Zur Fotostrecke: Israel und Iran im Krieg: Hunderte Raketen fliegen nach Tel Aviv und Teheran\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fotostrecke ansehen<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Dabei soll die Investition nicht direkt von der US-Administration kommen, sondern \u00fcber arabische Partner in der Region. US-Sondergesandter und Trump-Vertrauter, Steve Witkoff, soll die m\u00f6glichen Pl\u00e4ne bereits einen Tag vor den US-Angriffen am Freitag in Washington besprochen haben. Eine Quelle erkl\u00e4rte gegen\u00fcber CNN: \u201eDie USA ist gewillt, diese Verhandlungen zu f\u00fchren.\u201c Die Quelle f\u00fcgte hinzu: \u201eUnd irgendjemand wird f\u00fcr den Aufbau des Atomprogramms bezahlen m\u00fcssen, aber wir werden diese Verpflichtung nicht eingehen.\u201c<\/p>\n<p>Nach Nahost-Eskalation: Iranische Bewohner in Teheran kehren in ihre Hauptstadt zur\u00fcck<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 10.38 Uhr: <\/strong>Nach dem zw\u00f6lf Tage andauernden Konflikt zwischen Israel und dem Iran kehrt allm\u00e4hlich der Alltag nach Teheran zur\u00fcck. Aufgrund der israelischen Luftangriffe verlie\u00dfen Tausende von Iranern und Iranerinnen die Hauptstadt. Nika, eine 33-j\u00e4hrige Iranerin, \u00e4u\u00dferte sich gegen\u00fcber dem Nachrichtensender al-Jazeera: \u201eNach all diesen Tagen nach Hause zu kommen, selbst von einem Ort, an dem man in Sicherheit war, f\u00fchlt sich wie der Himmel an.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Eine andere Person schilderte ihre Erfahrungen w\u00e4hrend der Spannungen zwischen Israel und dem Iran: \u201eIch lebte in Teheran, hatte einen Vollzeitjob, studierte, und da ich allein lebte, k\u00fcmmerte ich mich um alle anfallenden Hausarbeiten. Als der Krieg begann, konnte ich f\u00fcr ein paar Tage nicht glauben, dass diese Routine zum Stillstand kommen w\u00fcrde. Ich ging immer noch zur Arbeit, kaufte ein oder ging in ein Caf\u00e9. Aber irgendwann konnte man die Realit\u00e4t nicht mehr verleugnen. Das Leben kam zum Stillstand.\u201c<\/p>\n<p>Netanjahu und Trump wollen sich nach Sieg \u00fcber den Iran wohl treffen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 08.18 Uhr: <\/strong>Nach den US-Angriffen auf den Iran m\u00f6chte sich der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump treffen. Das berichtet das US-Medium Axios. Ein israelischer Beamter erkl\u00e4rte anonym: \u201eBeide Seiten haben ein Interesse daran, nach dem Krieg mit dem Iran eine Siegesfeier zu veranstalten.\u201c Demnach sollen die Israelis bereits im Austausch mit dem Wei\u00dfen Haus stehen. Ein konkretes Datum soll noch nicht feststehen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update vom 27. Juni, 5.05 Uhr:<\/strong> Der iranische Au\u00dfenminister hat sich zur\u00fcckhaltend \u00fcber m\u00f6gliche erneute Atomverhandlungen mit den USA ge\u00e4u\u00dfert. Die Diplomatie gehe weiter, er habe Kontakt mit mehreren Au\u00dfenministern gehabt und man tausche sich aus, sagte Abbas Araghtschi dem Staatssender IRIB. \u201eAber was die Verhandlungen mit den USA betrifft, so evaluieren wir gerade, was das Beste f\u00fcr unsere nationalen Interessen ist\u201c, sagte Araghtschi.<\/p>\n<p>Lage in Nahost: Verhandlungen zwischen USA und Iran? <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20.57 Uhr: <\/strong>Das Wei\u00dfe Haus h\u00e4lt sich bez\u00fcglich m\u00f6glicher neuer Gespr\u00e4che zwischen den USA und dem Iran alle Optionen offen. Karoline Leavitt, die Sprecherin von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, erkl\u00e4rte auf einer Pressekonferenz auf die Frage nach Details zu m\u00f6glichen Verhandlungen in der kommenden Woche: \u201eWir haben im Moment noch nichts geplant\u201c. Trump hatte beim Nato-Gipfel am Mittwoch angek\u00fcndigt, dass es in der n\u00e4chsten Woche neue Gespr\u00e4che mit dem Iran geben k\u00f6nnte, jedoch ohne konkrete Informationen zu liefern. Bislang fehlt eine Best\u00e4tigung aus Teheran f\u00fcr eine neue Verhandlungsrunde \u00fcber das iranische Atomprogramm. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Leavitt betonte, sie habe am Morgen mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff gesprochen und k\u00f6nne versichern, dass die USA weiterhin in engem Kontakt mit dem Iran st\u00fcnden. Das Ziel der US-Regierung sei es, einen Zustand zu erreichen, in dem der Iran einem zivilen Atomprogramm ohne Uran-Anreicherung zustimme. Sobald ein Treffen feststehe, werde die US-Regierung dar\u00fcber informieren.<\/p>\n<p>Putin will Handelsbeziehungen nach Nahost-Eskalation mit Iran st\u00e4rken<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 20.12 Uhr: <\/strong>Kreml-Chef Wladimir Putin sieht den Konflikt zwischen Israel und dem Iran f\u00fcr beendet an. Putin erkl\u00e4rte laut der russischen Nachrichtenagentur Tass am Donnerstag: \u201eIm Mai trat ein Freihandelsabkommen mit dem Iran in Kraft. So Gott will, beruhigt sich die Lage im Nahen Osten nun, und auch der Konflikt zwischen Israel und dem Iran wird dort, Gott sei Dank, der Vergangenheit angeh\u00f6ren.\u201c Russland hatte seine Zusammenarbeit mit dem Iran seit Beginn des Ukraine-Kriegs vertieft.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU), ein von Russland initiierter Zusammenschluss aus Armenien, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan und Russland, will die \u201eBeziehungen zu allen L\u00e4ndern der Region\u201c weiter ausbauen. Putin f\u00fcgte hinzu: \u201eDie Arbeit an der St\u00e4rkung der Integrationsmechanismen und der St\u00e4rkung der Autorit\u00e4t und des Einflusses der EAWU auf internationaler Ebene wird fortgesetzt.\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 18.36 Uhr: <\/strong>Die EU-Staats- und Regierungschefs fordern alle Parteien im Nahen Osten zu Zur\u00fcckhaltung und zur Einhaltung des V\u00f6lkerrechts auf. In einer in Br\u00fcssel beschlossenen Gipfelerkl\u00e4rung bekr\u00e4ftigen sie, der Iran d\u00fcrfe niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelangen. Zudem hei\u00dft es, die Europ\u00e4ische Union werde sich weiterhin an allen diplomatischen Bem\u00fchungen beteiligen, um Spannungen in der Region abzubauen. Eine L\u00f6sung der Atomfrage k\u00f6nne nur durch Verhandlungen erreicht werden.<\/p>\n<p>Nach Nahost-Eskalation: Russland will weiter mit Teheran zusammenarbeiten<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Update, 17.05 Uhr:<\/strong> Russland plant, die Kooperation mit Teheran fortzuf\u00fchren \u2013 trotz des <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/israel-im-krieg-ere1525388\/\" class=\"id-import-Link\" title=\"Israel im Krieg\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Kriegs in Israel&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/politik\/israel-im-krieg-ere1525388\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:49,&quot;storyElementCount&quot;:64}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kriegs in Israel<\/a> und der Angriffe der USA auf den Iran. Dies verk\u00fcndete Maria Sacharowa, die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, am Donnerstag. Sie betonte, dass Russland die \u201eamerikanischen Angriffe auf das Sch\u00e4rfste verurteilt\u201c habe.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Russland beabsichtigt, den Iran weiterhin im Bereich des Atomprogramms zu unterst\u00fctzen. Sacharowa stellte klar: \u201eUnsere bekannte Zusammenarbeit mit Teheran im Bereich der friedlichen Kernenergie ist absolut legitim und entspricht den Interessen beider L\u00e4nder. Sie wird fortgesetzt, und ich betone, dass sie von niemandem in irgendeiner Weise infrage gestellt wurde.\u201c Die Diplomatin hob hervor, dass die \u201estrategische Partnerschaft\u201c zwischen Russland und dem Iran auch im Jahr 2025 \u201efruchtbar\u201c sein werde.<\/p>\n<p><strong>Europ\u00e4ische Einsch\u00e4tzungen<\/strong> widersprechen <strong>Trumps Iran-Aussagen<\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Erstmeldung: <\/strong>Br\u00fcssel \u2013\u00a0Ein <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/politik\/ausmass-der-schaeden-an-irans-atomanlagen-unklar-geheimdienstquellen-widersprechen-trump-93802112.html\" class=\"id-import-Link id-pageApi-Link--externalDomain\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Bericht eines amerikanischen Geheimdienstes &#xFC;ber die massiven US-Angriffe auf iranische Atomanlagen&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.merkur.de\/politik\/ausmass-der-schaeden-an-irans-atomanlagen-unklar-geheimdienstquellen-widersprechen-trump-93802112.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:53,&quot;storyElementCount&quot;:64}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bericht eines amerikanischen Geheimdienstes \u00fcber die massiven US-Angriffe auf iranische Atomanlagen<\/a> sorgt weiterhin f\u00fcr Aufsehen. Die Regierung der USA unter Pr\u00e4sident Donald Trump behauptet, die Anlagen und damit das iranische Atomprogramm seien vollst\u00e4ndig \u201ezerst\u00f6rt\u201c worden. Der umstrittene Bericht zeigt sich jedoch zur\u00fcckhaltender. Laut der Financial Times gibt es nun auch erste Einsch\u00e4tzungen aus europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten, die Trumps Aussagen zu widersprechen scheinen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das britische Medium berichtete unter Berufung auf vertrauliche Quellen \u00fcber geheimdienstliche Einsch\u00e4tzungen, die europ\u00e4ischen Regierungen vorgelegt wurden. Diese Einsch\u00e4tzungen betreffen vor allem das angereicherte Uran des Iran, das zur Herstellung von Kernwaffen genutzt werden k\u00f6nnte. Trump behauptete, das Uran sei in der unterirdischen Fordo-Anlage gelagert gewesen und habe sich zum Zeitpunkt des Angriffs dort befunden. Er dementierte Berichte \u00fcber eine Evakuierung.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Europ\u00e4ische Einsch\u00e4tzungen legen jedoch nahe, dass der Uran-Bestand von 408 Kilogramm nicht nur in Fordo war, sondern vor den Angriffen der amerikanischen B-2-Bomber auf verschiedene sichere Standorte verteilt wurde. Die Schlussfolgerung lautet, dass ein Gro\u00dfteil des angereicherten Urans im Rahmen des iranischen Atomprogramms unversehrt geblieben ist.<\/p>\n<p>US-Angriffe auf Irans Atomanlagen: Laut europ\u00e4ischen Geheimdiensten kein \u201estruktureller Kollaps\u201c<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Quellen berichteten der Financial Times, dass man noch auf einen vollst\u00e4ndigen Geheimdienstbericht zur Lage in Fordo warte. Man gehe jedoch von \u201eschweren Sch\u00e4den\u201c, aber keinem \u201estrukturellen Kollaps\u201c aus. Die Atomanlage Fordo liegt in der N\u00e4he der f\u00fcr den schiitischen Islam heiligen Stadt Qom unter einem Berg. Um die Anlage zu treffen, setzte die US-Luftwaffe mehrere bunkerbrechende Bomben ein, die jeweils 30.000 Pfund (13,61 t) wiegen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/38734855-trump-usa-atomanlage-iran-krieg-nahost-NGBG.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Trump USA Atomanlage Iran Krieg Nahost\"\/>Donald Trump und die USA griffen auch den Iran an. Doch wie viel ist wirklich kaputtgegangen? Der US-Pr\u00e4sident wehrt sich gegen Berichte.  \u00a9\u00a0Imago 2x \/ Collage fr.de<strong>Trump<\/strong> bestreitet <strong>Evakuierung von Fordo<\/strong> vor Angriff<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Pr\u00e4sident Trump bestritt erneut, dass der Iran vor den US-Angriffen auf drei Atomanlagen angereichertes Uran in Sicherheit bringen konnte. \u201eEs wurde nichts aus der Einrichtung entfernt\u201c, schrieb Trump am Donnerstag auf seinem Onlinedienst Truth Social. Dies h\u00e4tte zu lange gedauert und w\u00e4re zu gef\u00e4hrlich gewesen, betonte er.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">In einer weiteren Ver\u00f6ffentlichung kritisierte Trump Medien, die den Erfolg der US-Angriffe auf iranische Atomanlagen in Frage stellten. \u201eDie Fake News sollten alle feuern, die sich an dieser Hexenjagd beteiligen\u201c, schrieb er. Zudem forderte er eine Entschuldigung \u201ebei unseren gro\u00dfartigen Kriegern und allen anderen\u201c.<\/p>\n<p><strong>USA<\/strong> gehen weiterhin von <strong>\u201eAusl\u00f6schung\u201c iranischer Anlagen<\/strong> aus<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bekr\u00e4ftigte bei einem Auftritt im Pentagon die Aussagen des Pr\u00e4sidenten. Er erkl\u00e4rte, die Angriffe mit bunkerbrechenden Bomben h\u00e4tten die Nuklearanlagen des Iran \u201eausgel\u00f6scht\u201c und vollst\u00e4ndig \u201ezerst\u00f6rt\u201c. Hegseth nutzte die Pressekonferenz auch, um massive Vorw\u00fcrfe gegen Medien wie CNN und die New York Times zu erheben. Diese verbreiteten \u201eHalbwahrheiten\u201c, manipulierten die \u00d6ffentlichkeit und g\u00f6nnten Trump nicht den Erfolg, sagte er.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ein vorl\u00e4ufiger US-Geheimdienstbericht hatte Zweifel an der Wirksamkeit der US-Angriffe aufkommen lassen. CNN und andere Medien berichteten unter Berufung auf diesen Bericht, dass die Angriffe das iranische Atomprogramm nur um einige Monate zur\u00fcckgeworfen h\u00e4tten und die iranischen Zentrifugen sowie die Vorr\u00e4te an angereichertem Uran nicht vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt worden seien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 27.06.2025, 18:56 Uhr Von: Simon Schr\u00f6der, Bedrettin B\u00f6l\u00fckbasi DruckenTeilen News zur Nahost-Lage: Trump behauptet, Irans&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":222424,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-224668","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114758092914963588","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224668","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=224668"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224668\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/222424"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=224668"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=224668"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=224668"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}