{"id":224821,"date":"2025-06-28T01:37:18","date_gmt":"2025-06-28T01:37:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/224821\/"},"modified":"2025-06-28T01:37:18","modified_gmt":"2025-06-28T01:37:18","slug":"deutschland-arbeitsplatzmassaker-in-schluesselindustrien-greift-um-sich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/224821\/","title":{"rendered":"Deutschland: Arbeitsplatzmassaker in Schl\u00fcsselindustrien greift um sich"},"content":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend die deutsche Regierung hunderte Milliarden Euro in Aufr\u00fcstung und Krieg steckt, geht das Arbeitsplatzmassaker in der Auto-, Zulieferer-, Chemie-, Stahl- und anderen Schl\u00fcsselindustrien unvermindert weiter und erfasst auch die Dienstleistungsbranche.<\/p>\n<p>Die Gewerkschaften sorgen daf\u00fcr, dass der Arbeitsplatzabbau reibungslos \u00fcber die B\u00fchne geht und jeder Widerstand dagegen im Keim erstickt wird. Nach dem Motto \u201eJeder stirbt f\u00fcr sich allein\u201c isolieren sie die betroffenen Belegschaften voneinander und bem\u00fchen sich, das Ausma\u00df der Katastrophe herunterzuspielen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/63f7ea24-6466-4d62-94a7-cee8ff958d7f\" style=\"max-height:100%\"\/>10.000 Besch\u00e4ftigte demonstrieren im M\u00e4rz 2024 vor dem Bosch-Hauptsitz in Gerlingen bei Stuttgart gegen Entlassungen<\/p>\n<p>Nach Hochrechnungen der Wirtschaftsauskunftei Creditreform ist die Zahl der Firmeninsolvenzen in Deutschland sprunghaft angestiegen. Mit 11.900 Unternehmenspleiten lag sie im ersten Halbjahr 2025 um 9,4 Prozent h\u00f6her als in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres.<\/p>\n<p>Betroffen war mit 7.000 Insolvenzen insbesondere die Dienstleistungsbranche, zu der auch die Gastronomie z\u00e4hlt. 2.220 Insolvenzen entfielen auf den Handel und 940 auf das verarbeitende Gewerbe. Den entstandenen Schaden sch\u00e4tzt Creditreform auf 33,4 Milliarden Euro. 141.000 Betroffene verloren ihren Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>In der Warenhaus- und Modebranche meldeten in j\u00fcngster Zeit mehrere bekannte Namen Insolvenz an, darunter Galeria, Esprit, Sinn und Gerry Weber. Gerry Weber, das bereits 2023 122 seiner 171 Gesch\u00e4fte in Deutschland dichtgemacht und 450 Stellen gestrichen hatte, schlie\u00dft jetzt die restlichen 40 L\u00e4den. Die Marke wurde von der spanischen Modefirma Victrix \u00fcbernommen, die sie \u00fcber andere Kan\u00e4le vertreibt.<\/p>\n<p>Grund f\u00fcr die Krise im Einzelhandel sind sinkende Kaufkraft, gestiegene Kosten und die Nachwirkungen der Pandemie. Sie schl\u00e4gt sich inzwischen auch in den offiziellen Arbeitslosenzahlen nieder.<\/p>\n<p>\u201eDer Arbeitsmarkt bekommt nicht den R\u00fcckenwind, den er f\u00fcr eine Trendwende br\u00e4uchte; daher rechnen wir f\u00fcr den Sommer auch mit weiter tendenziell steigenden Arbeitslosenzahlen.\u201c, sagte die Vorsitzende der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA), Andrea Nahles, bei der Vorstellung der Zahlen f\u00fcr den Mai.<\/p>\n<p>Mit 2.919.000 Arbeitslosen \u2013 einer Rate von 6,2 Prozent \u2013 lag die Zahl um 197.000 h\u00f6her als im Mai des Vorjahres. Die Unterbesch\u00e4ftigung, die auch kurzfristige Arbeitsunf\u00e4higkeit und Menschen in Arbeitsma\u00dfnahmen ber\u00fccksichtigt, lag mit 3.602.000 wesentlich h\u00f6her.<\/p>\n<p>Von den knapp 3 Millionen registrierten Arbeitslosen erhielten weniger als ein Million Arbeitslosengeld. Die Zahl der erwerbsf\u00e4higen B\u00fcrgergeldberechtigten belief sich dagegen auf 3,95 Millionen. Darunter befinden sich auch viele, die arbeiten, deren Einkommen aber nicht zum Leben reicht.<\/p>\n<p>Der Anstieg der Arbeitslosenzahlen h\u00e4lt sich zwar momentan noch in Grenzen, doch der Abbau von Arbeitspl\u00e4tzen in Schl\u00fcsselindustrien, von denen wiederum zahlreiche andere abh\u00e4ngen, schreitet in rasendem Tempo voran.<\/p>\n<p>Auto- und Zulieferindustrie<\/p>\n<p>Das gilt vor allem f\u00fcr die Auto- und Zulieferindustrie, wo die Zahl der Besch\u00e4ftigten seit 2018 von 830.000 auf 730.000 sank, obwohl der Umsatz deutlich stieg. Der Autoexperte Ferdinand Dudenh\u00f6ffer sch\u00e4tzt, dass es 2030 nur noch 500.000 sein werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iysse.de\/events.html\" class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw-75rem-m bg-black-05 mt3 center\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/efb5149f-f638-4492-abb5-1eb8f7049d58\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/4d2de98e-2ba8-4b83-ab69-261b5b2514a5\"\/><\/a><\/p>\n<p>Volkswagen, wo Betriebsrat und Management im Dezember den Abbau von 35.000 Arbeitspl\u00e4tzen <a href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/articles\/2024\/12\/21\/vowa-d21.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">vereinbart<\/a> haben, kommt nicht aus der Krise heraus. Auf der j\u00fcngsten Betriebsversammlung hie\u00df es zwar, inzwischen h\u00e4tten 20.000 freiwillig das Ausscheiden aus dem Unternehmen bis 2030 vereinbart. Doch darunter befinden sich alle, die ohnehin das Rentenalter erreichen. Die Mehrheit geht in Altersteilzeit. Nur wenige waren bereit, gegen eine Abfindung auf ihren Arbeitsplatz zu verzichten.<\/p>\n<p>Dabei sei man beim Sparkurs noch lange nicht am Ziel, wie Finanzvorstand David Powels auf der Betriebsversammlung betonte. \u201eWir m\u00fcssen an unseren strukturellen Problemen arbeiten\u201c, forderte er. VW investiere zu viel und verdiene zu wenig an seinen E-Autos. Zudem dauere es zu lange, bis ein neues Modell die Gewinnschwelle erreiche. \u201eUnsere Chance liegt jetzt darin, gemeinsam diese Schieflage zu korrigieren und wieder ertragreich zu wirtschaften,\u201c sagte er \u2013 eine unmissverst\u00e4ndliche Drohung mit weiteren K\u00fcrzungen und Entlassungen.<\/p>\n<p>Betriebsratschefin Daniela Cavallo k\u00fcndigte an, dass die Umstellung des Stammwerks in Wolfsburg auf die Produktion von Elektroautos l\u00e4nger dauern werde, als geplant. Deshalb werde ab 2027 m\u00f6glicherweise f\u00fcr eine gewisse Zeit die Vier-Tage-Woche eingef\u00fchrt \u2013 was f\u00fcr die Betroffenen einen empfindlichen Einkommensverlust bedeutet.<\/p>\n<p>Auch bei Mercedes, BMW, Audi und Porsche sind massive Einschnitte geplant. Ford dezimiert nach der Stilllegung von Saarlouis nun auch das Stammwerk in K\u00f6ln. Opel (Stellantis) zieht sich immer mehr aus Deutschland zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Ebenso verheerend ist die Lage in der Zulieferindustrie. Die Gro\u00dfen der Branche \u2013 Bosch, ZF, Schaeffler, Continental, etc. \u2013 bauen zehntausende Arbeitspl\u00e4tze ab, w\u00e4hrend kleinere Unternehmen mit mehreren hundert Arbeitspl\u00e4tzen, von denen oft ganze Regionen abh\u00e4ngen, im Wochentakt Insolvenz anmelden.<\/p>\n<p>Laut einer Umfrage des Verbands der Automobilindustrie (VDA) planen mehr als drei Viertel der deutschen Automobilzulieferer, bereits geplante Investitionen in Deutschland zu verschieben, zu verlagern oder ganz zu streichen. Lediglich ein Prozent der Unternehmen will seine Investitionen in Deutschland erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Vor allem bei ZF jagen sich die Hiobsbotschaften. J\u00fcngsten Meldungen zufolge gibt es \u00dcberlegungen, die Antriebssparte ganz abzusto\u00dfen. Davon w\u00e4ren 32.000 Besch\u00e4ftigte, etwa ein F\u00fcnftel der weltweiten Konzernbelegschaft, betroffen. Auch ein \u201eRamp down\u201c, das gezielte Auslaufen des Gesch\u00e4fts, ist im Gespr\u00e4ch. <\/p>\n<p>Der Zulieferkonzern mit Sitz in Friedrichshafen am Bodensee ist hoch verschuldet und f\u00fcrchtet um seine Kreditw\u00fcrdigkeit. Im Werk in Schweinfurt hatte der Betriebsrat deshalb im Dezember einen teilweisen Gehaltsverzicht f\u00fcr die 5.500 Besch\u00e4ftigten vereinbart. Doch inzwischen sieht er sich nicht mehr in der Lage, die Vereinbarung zu verl\u00e4ngern. Nun drohe die betriebsbedingte K\u00fcndigung von mindestens 650 Arbeitspl\u00e4tzen, so Betriebsratschef Oliver Moll.<\/p>\n<p>Auch Bosch baut seit langem Arbeitspl\u00e4tze ab und legt Werke still. Zuletzt vereinbarte der Konzern den \u201esozialvertr\u00e4glichen\u201c Abbau von 1.150 Stellen im baden-w\u00fcrttembergischen Schw\u00e4bisch Gm\u00fcnd. 1.700 Arbeitspl\u00e4tze sollen \u00fcbrigbleiben.<\/p>\n<p>Kleinere Fabriken verschwinden, ohne dass die \u00fcberregionalen Medien davon Notiz nehmen. So hat der Automobilzulieferer Neapco im nordrhein-westf\u00e4lischen D\u00fcren Insolvenz angemeldet. 500 Besch\u00e4ftigte des gr\u00f6\u00dften Industriebetriebs der Stadt verlieren ihren Arbeitsplatz. Als Grund wird angegeben, dass der US-Mutterkonzern einen Vertrag zur Auftragsfertigung nicht verl\u00e4ngert habe.<\/p>\n<p>Im fr\u00e4nkischen Bad Neustadt schloss der Autozulieferer Preh im Mai den Abbau von 420 Arbeitspl\u00e4tzen mit 50 betriebsbedingten K\u00fcndigungen ab. Zuvor hatten 300 eine Abfindung akzeptiert, 70 Stellen wurden durch nat\u00fcrliche Fluktuation und Vorruhestandsregelungen abgebaut. Auch andere Betriebe in der l\u00e4ndlich gepr\u00e4gten Region, wie die Coburger Firma Brose, melden hohe Verluste.<\/p>\n<p>Chemie- und Stahlindustrie<\/p>\n<p>In der Chemieindustrie werden ebenfalls zehntausende Stellen abgebaut. Der Branchenriese BASF mit weltweit 110.000 Besch\u00e4ftigten konzentriert sich zwar auf den Erhalt seines Stammwerks in Ludwigshafen. Aber auch dort werden in einem ersten Schritt 1.800 der 33.700 Arbeitspl\u00e4tze vernichtet.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_988_7e4eabbf-72c5-4c32-bbe7-fbf358c98be8\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_962_0fbce9ab-d2c4-417c-a910-46ad612cfce5\"\/><\/a><\/p>\n<p>Laut BASF-Chef Markus Kamieth steht \u201edie Chemieindustrie in Europa vor einer Phase der Konsolidierung und der Restrukturierung. Das geht am gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Chemiestandort nicht vorbei.\u201c Doch Kamieth weigert sich, Zahlen zu nennen. Experten gehe von mehreren Tausend gef\u00e4hrdeten Arbeitspl\u00e4tzen aus.<\/p>\n<p>Der US-Chemiekonzern Dow plant an den Standorten B\u00f6hlen, Schkopau und Leuna in Sachsen-Anhalt, die noch aus der Erbmasse der DDR stammen, die Stilllegung mehrerer Anlagen. In B\u00f6hlen protestierten dagegen Ende Mai 700 Besch\u00e4ftigte im Rahmen einer \u201epolitischen Mittagspause\u201c, zu der die Gewerkschaft IGBCE aufgerufen hatte.<\/p>\n<p>Auch viele andere Chemieunternehmen bauen Arbeitspl\u00e4tze ab.<\/p>\n<p>Was die Stahlindustrie betrifft, so hat sich nach Thyssenkrupp inzwischen auch ArcelorMittal von den Pl\u00e4nen verabschiedet, in Deutschland \u201egr\u00fcnen\u201c Stahl zu produzieren. Obwohl die Regierung mehr als eine Milliarde F\u00f6rdergelder zugesagt hat, werden die geplanten Hoch\u00f6fen in Bremen und Eisenh\u00fcttenstadt nicht gebaut, die statt mit Kohle mit Wasserstoff betrieben werden.<\/p>\n<p>Praktisch k\u00f6nnte dies das Ende der Stahlproduktion in Deutschland bedeuten, in der noch etwas mehr als 80.000 Menschen besch\u00e4ftigt sind. Vor dem Bremer Werk von AcelorMittal haben rund 1000 Besch\u00e4ftigte dagegen protestiert.<\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ft mit dem Tod<\/p>\n<p>Die einzige Branche, die in Deutschland momentan aufbl\u00fcht, ist das Gesch\u00e4ft mit dem Tod. Die R\u00fcstungskonzerne melden pralle Auftragsb\u00fccher und fantastische Profite.<\/p>\n<p>Bereits das Bundeswehr-Sonderverm\u00f6gen von 100 Milliarden Euro, das die Bundesregierung im M\u00e4rz 2022 beschloss, lie\u00df die Aktie von Rheinmetall um mehr als das Zehnfache steigen. Der gr\u00f6\u00dfte deutsche R\u00fcstungskonzern verzeichnete einen Kursanstieg von 155 auf 1736 Euro. Der Umsatz verdoppelte sich und der Gewinn nach Steuern stieg um das Vierfache auf 1,2 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Es wird erwartet, dass die neuen Kriegskredite \u00fcber eine Billion Euro die Profite von Rheinmetall und anderer R\u00fcstungsunternehmen noch st\u00e4rker explodieren lassen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil plant, in den n\u00e4chsten eineinhalb Jahren gleich viel f\u00fcr R\u00fcstung auszugeben wie in den letzten f\u00fcnf Jahren.<\/p>\n<p>Laut Bundesagentur f\u00fcr Arbeit produzieren in Deutschland mittlerweile rund 17.000 Menschen Waffen, Munition und Kampffahrzeuge, 50 Prozent mehr als vor zehn Jahren. Die BA ber\u00fccksichtigt aber nur sozialversicherungspflichtige Arbeitspl\u00e4tze, die R\u00fcstungsbranche gibt wesentlich h\u00f6here Zahlen von bis zu 100.000 an.<\/p>\n<p>Die Vernichtung von Arbeitspl\u00e4tzen, von denen die Existenz hunderttausender Familien und ganzer Regionen abh\u00e4ngt, und die Widmung wertvoller gesellschaftlicher Ressourcen f\u00fcr Krieg und Vernichtung sind Symptome eines zutiefst kranken Gesellschaftssystems. Die Verteidigung der Arbeitspl\u00e4tze f\u00e4llt unter diesen Bedingungen untrennbar mit dem Kampf gegen Krieg und Kapitalismus zusammen.<\/p>\n<p>Das erfordert einen Bruch mit den Gewerkschaften, die sich in Handlanger der Konzerne verwandelt haben und die Kriegs- und Aufr\u00fcstungspolitik der Regierung uneingeschr\u00e4nkt unterst\u00fctzen. Unabh\u00e4ngige Aktionskomitees, die von den Arbeitern selbst kontrolliert werden, m\u00fcssen die Arbeitspl\u00e4tze verteidigen und sich mit Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt vernetzen.<\/p>\n<p>Das erfordert eine sozialistische Perspektive und den Aufbau einer Partei, die die internationale Arbeiterklasse vereint, statt sie in neuen Kriegen aufeinanderzuhetzen \u2013 der Sozialistischen Gleichheitspartei und des Internationalen Komitees der Vierten Internationale.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"W\u00e4hrend die deutsche Regierung hunderte Milliarden Euro in Aufr\u00fcstung und Krieg steckt, geht das Arbeitsplatzmassaker in der Auto-,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":224822,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,5401,371,15443,3364,29,30,13,1317,14,3923,15,3921,12,373],"class_list":{"0":"post-224821","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-arbeitslosigkeit","13":"tag-autoindustrie","14":"tag-chemieindustrie","15":"tag-de","16":"tag-deutschland","17":"tag-germany","18":"tag-headlines","19":"tag-insolvenzen","20":"tag-nachrichten","21":"tag-nachrichten-aus-deutschland","22":"tag-news","23":"tag-news-aus-deutschland","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-volkswagen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114758434445956223","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224821","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=224821"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/224821\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/224822"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=224821"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=224821"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=224821"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}