{"id":225127,"date":"2025-06-28T04:35:12","date_gmt":"2025-06-28T04:35:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/225127\/"},"modified":"2025-06-28T04:35:12","modified_gmt":"2025-06-28T04:35:12","slug":"friedhelm-eberles-erinnerungen-an-ein-langes-schauspielerleben-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/225127\/","title":{"rendered":"Friedhelm Eberles Erinnerungen an ein langes Schauspielerleben \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Im September wird er schon 90 Jahre alt. Das glaubt sowieso kein Mensch. Seit \u00fcber 60 Jahren stand er auf der B\u00fchne \u2013 die meiste Zeit davon in Leipzig. Hier wurde er zur Legende, hat im Grunde alle gro\u00dfen Rollen gespielt, von denen ein Schauspieler nur tr\u00e4umen kann. Da hat einer was zu erz\u00e4hlen. Aber braucht doch einen Ansto\u00df, einen, der beharrlich nachfragt und dr\u00e4ngt: Schreib\u2019s auf, Friedhelm. So, wie S\u00f6hne ihre V\u00e4ter dr\u00e4ngen sollten, bevor alles vergessen ist. Und Jan-Richard dr\u00e4ngte. Das Ergebnis ist dieses Buch.<\/p>\n<p>Das auch allen, die Friedhelm Eberle noch auf den Brettern erlebt haben, auf denen die wirklich gro\u00dfartigen Dramen passieren, jenen Mann zeigt, der hinter dem Schauspieler steckt. Auch wenn Friedhelm Eberle zu den Schauspielern geh\u00f6rt, die schon als Person eine Rolle pr\u00e4gen. Bei ihm konnte man das nie trennen.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/4eb9f6242e0845ee9bb8ad34a5b6e4b3.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/06\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/bildung\/buecher\/2025\/06\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>Und die J\u00fcngeren werden sowieso \u00fcberrascht sein, dass dieser Eberle \u00fcberhaupt kein Leipziger Gew\u00e4chs war, auch kein ostdeutsches, sondern aus dem damals jedenfalls noch ru\u00dfigen und grauen Oberhausen im Ruhrpott kam, wo ihm die Schauspielerkarriere ganz und gar nicht in die Wiege gelegt war. Dort lernte man noch \u2013 wie es die V\u00e4ter vormachten \u2013 einen handfesten Beruf. Als Stahlbauschlosser in diesem Fall. Eine Absicherung f\u00fcrs Leben.<\/p>\n<p>Los geht\u2019s mit \u201eDie R\u00e4uber\u201c<\/p>\n<p>Aber f\u00fcr Friedhelm Eberle war das nie ein Lebenswunsch. Denn ihn hatte etwas anderes angefixt: das Theater. Vielleicht wirklich von Anfang an Schillers \u201eDie R\u00e4uber\u201c. Und sp\u00e4testens 1949, als in Oberhausen das Theater wieder er\u00f6ffnete, war es um ihn geschehen. Dr\u00e4ngte ihn alles da hinauf. Und so erz\u00e4hlt er in seinen Erinnerungen eben auch den Weg, auf dem er \u00fcberhaupt erst zum Schauspieler wurde.<\/p>\n<p>Und dann den Einstieg suchte in die Welt des Schauspiels. So nebenbei und doch nicht nebenbei nat\u00fcrlich auch von den Frauen, in die er sich verliebte. Der ersten, der zweiten \u2026 man sucht ja ein Leben lang, ist auf v\u00f6llig verschiedene Weise fasziniert.<\/p>\n<p>Und begegnet derjenigen, die einen dann wirklich f\u00fcrs Leben in den Bann schl\u00e4gt, oft erst sp\u00e4t. Sp\u00e4ter, wenn man selber wei\u00df, was einen im Leben wirklich umtreibt. Bei Eberle war es die Kammers\u00e4ngerin Siegrid Kehl, die er in diesen Erinnerungen immer wieder nur bewundernd \u201edie Kehl\u201c nennt.<\/p>\n<p>Im Dezember ist sie gestorben. Aber was er da \u00fcber sie schrieb, d\u00fcrfte sie noch erfahren haben.<\/p>\n<p>Aber nicht Oberhausen und auch nicht Basel, wohin Eberle jenem Schauspieler folgte, der ihm das Handwerkszeug beibrachte, wurden der Startpunkt f\u00fcr seine Theaterkarriere, sondern das Vier-Sparten-Theater in Plauen. Im wilden Osten gelegen. Sodass Eberle f\u00fcr seine Karriere einen Weg ging, der geradezu gegen den Strom verlief.<\/p>\n<p>Aber nicht nur wollte man den jungen Schauspieler in Plauen durchaus haben, Plauen war auch ein gutes Sprungbrett f\u00fcr die gr\u00f6\u00dferen B\u00fchnen in der DDR. Und es war der Ort, an dem er erstmals einigen jener Kollegen und Kolleginnen begegnete, mit denen er k\u00fcnftig immer wieder zusammen auf der B\u00fchne stehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Von Plauen f\u00fchrte ihn sein Weg an die St\u00e4dtischen B\u00fchnen in Erfurt, erstmals ein reines Schauspielhaus. Und auch das wieder ein Sprungbrett. Aber f\u00fcr die Leser nat\u00fcrlich auch ein Blick hinter die Kulissen. Wie kam einer eigentlich an seine Rollen? Was passiert, wenn Darsteller das Haus verlassen und wichtige Rollen neu besetzt werden m\u00fcssen?<\/p>\n<p>Und wie lebte es sich eigentlich damals in diesem L\u00e4ndchen mit seiner dauerhaften Wohnungsnot? War es wirklich so trist? Oder wurde hier nicht genauso gefeiert wie westw\u00e4rts auch? Und was war auf dem Theater eigentlich m\u00f6glich? Auch f\u00fcr einen jungen Schauspieler aus dem Westen, der nicht mal dran dachte, in die allwaltende Partei einzutreten. Sich aber Marx und Lenin zu Gem\u00fcte f\u00fchrte, weil er wirklich wissen wollte, wie seine Wahlheimat tickte.<\/p>\n<p>Im Imperium des gro\u00dfen KK<\/p>\n<p>Nichts ist wirklich nur schwarz oder nur wei\u00df. Wer in DDR-Zeiten ins Theater ging, wusste das. Die St\u00fccke, in denen die Regisseure wider den Stachel l\u00f6ckten, das Menschliche und das Utopische hervorkitzelten, waren Publikumsmagneten. Von den Publikumszahlen in der DDR k\u00f6nnen die meisten Theater heute nur tr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Und das konnten selbst die Klassiker sein, die mit fein gesetzten T\u00f6nen das widerborstige Jetzt hinterfragten. Es war nicht nur das Publikum, das den doppelten Boden zu sehen gelernt hatte, es war auch die Ernsthaftigkeit vieler Regisseure, die die Gegenwart mit ihren Inszenierungen hinterfragten\u00a0 \u2013 ob mit Shakespeares \u201eHamlet\u201c, den Eberle nat\u00fcrlich auch spielte, ob mit Schillers \u201eR\u00e4uber\u201c oder Goethes \u201eFaust\u201c, wo ihm sein Schauspielkollege Gert G\u00fctschow dann der Mephisto war.<\/p>\n<p>Reihenweise l\u00e4sst er die Schauspielkolleginnen und -kollegen wieder auftauchen, die seine B\u00fchnenkarriere begleiteten, zu denen er Freundschaften pflegte und die er auch im Nachhinein noch bewundert. Freunde des Leipziger Schauspielhauses werden sie wiedererkennen. Und sich erinnern. Auch an Zeiten, als das Schauspiel der Ort in Leipzig war, an dem man die Ver\u00e4nderungen sp\u00fcren konnte, die das Land l\u00e4ngst erfasst hatten. Denn die knisterten in den Inszenierungen der 1980er Jahre.<\/p>\n<p>Aber bis dahin war es noch eine Weile hin, als Eberle 1962 nach Leipzig kam. Vorher gilt es, das bis heute faszinierende Imperium von Karl Kayser zu bewundern, Generalintendant aller vier Leipziger B\u00fchnen. Und selbst auch weiter als Regisseur t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Auch ihn erlebte Eberle als durchaus grimmigen Dompteur. Andererseits aber auch als F\u00f6rderer, der ihm den Weg \u00f6ffnete in die richtig gro\u00dfen Rollen. Manch \u00e4lterer Lokalpolitiker tr\u00e4umt ja bis heute von einer Generalintendanz f\u00fcr alle Leipziger B\u00fchnen, weil das scheinbar Geld spart.<\/p>\n<p>Obwohl es eigentlich eher um k\u00fcnstlerische Qualit\u00e4t ging. Damals. Und auch heute eigentlich gehen m\u00fcsste. So nebenbei wird sichtbar, welchen Kulturreichtum sich die DDR leistete, die ja eigentlich ein armes Land war. Aber Kultur galt als Muss. Reihenweise fuhren die Arbeitskollektive in die Theater und sahen nicht nur die Klassiker. Wer lockt heute noch das arbeitende Volk ins Theater? Ganz offensichtlich niemand.<\/p>\n<p>Unvorhersagbare Erfolge<\/p>\n<p>Kayser aber war auch m\u00e4chtig, so weit das m\u00f6glich war im Arbeiter-und-Bauern-Staat. Als Mitglied des ZK der SED hatte er mehr Einfluss als andere und erm\u00f6glichte \u201eseinen\u201c Ensembles aus Leipzig mehr West-Gastspiele, als sie andere Theater bekamen. Ein Gl\u00fcck f\u00fcr Eberle, dessen Verwandtschaft ja im Westen lebte.<\/p>\n<p>So gesehen: eine gl\u00fcckliche Beziehung. Und auch ein Qualit\u00e4tsvergleich. Waren die Ensembles im Westen besser? Nicht wirklich. Weshalb die Leipziger mit ihren Inszenierungen auch deshalb immer wieder eingeladen wurden. Weil sie Qualit\u00e4t auf die B\u00fchne brachten, Schauspiel, das das Publikum in den Bann schlagen konnte.<\/p>\n<p>Denn Theater funktioniert erst, wenn sich das Publikum da vorn wiederfindet. Angesprochen f\u00fchlt und mitgerissen. Das vergessen viele j\u00fcngere Regisseure nur zu gern. Aber Schauspieler wie Eberle wissen es. Auch wenn er in seinen Erinnerungen immer wieder erz\u00e4hlen kann, wie wenig vorhersagbar Erfolge waren.<\/p>\n<p>Manchmal konnte da einer mit stolz geschwellter Brust sein Bestes geben \u2013 und kein Funke sprang \u00fcber. Und dann wieder scheint man ein St\u00fcck hinzuluschen (vielleicht noch mit schwerem Kater vom Vortag), und trotzdem geht das Publikum mit und am Ende gibt es stehenden Applaus.<\/p>\n<p>Denn \u00fcber Erfolg oder Misserfolg entscheiden nicht die Kritiker. Die haben ihre eigenen Raster im Kopf. \u00dcber den Erfolg entscheiden jene unvorhersagbaren Momente, in denen B\u00fchne und Saal verschmelzen und alle mitfiebern. Ob mit \u201eVolpone\u201c, dem \u201eKing Lear\u201c oder dem St\u00fcck, das sich Eberle immer von Herzen gew\u00fcnscht hatte, bis er es 1992 auch machen durfte: \u201eUnter dem Milchwald\u201c.<\/p>\n<p>Vergessliche Zeiten<\/p>\n<p>Nebenbei spielte er auch in Filmen und \u201ePolizeirufen\u201c, nahm Schallplatten auf und bespielte auch kleine B\u00fchnen. Wer es nicht mitbekommen hat, lernt hier den umtriebigen, an vielen Orten schier gleichzeitigen Eberle kennen. Aber nat\u00fcrlich werden die Erinnerungen, je n\u00e4her er der Gegenwart kommt, immer mehr zu Nachrufen auf geliebte und bewunderte Kolleginnen und Kollegen, von denen viele tats\u00e4chlich viel zu fr\u00fch gegangen sind.<\/p>\n<p>Denen aber auch das Vergessenwerden droht, weil Vergesslichkeit zu einem Zeichen unserer Zeit geworden ist. Alles ist schnelllebiger und damit auch unaufmerksamer geworden. Auch das Theater. Gro\u00dfe Inszenierungen dringen kaum noch durch.<\/p>\n<p>Das war selbst in den Zeiten, als Horst Ruprecht und Wolfgang Engel Intendanten im Schauspiel Leipzig waren, noch anders. Wirklich Abschied vom Schauspiel hat Friedhelm Eberle eigentlich nie genommen. Als er die gro\u00dfe B\u00fchne hinter sich lie\u00df, tauchte er auf kleinen B\u00fchnen auf.<\/p>\n<p>\u201eUnd immer wieder Theater\u201c, hat er ein Kapitel benannt, das im Grunde sein Leben und seine Leidenschaft beschreibt. Seine Sicht auf das Schau-Spielen beschreibt er schon zum Einstieg kurz und knapp: \u201eICH WAR NIE, ich habe es immer nur gespielt, habe immer nur vorgegeben, es zu sein \u2013 zwar mit voller Identifikation, doch auch \u2018zeigend: so ist es\u2019.\u201c<\/p>\n<p>Und weil er wusste, wie man das macht, \u00fcbernahm er auch noch eine Dozenten-, sp\u00e4ter Professorenrolle an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater, bildete ganze Generationen junger Schauspielerinnen und Schauspieler aus, die auf der B\u00fchne und im Film ber\u00fchmt wurden. Mit einigen stand er dann sp\u00e4ter selbst zusammen im Rampenlicht. Da hat man was zu erz\u00e4hlen, wenn es auf den 90. zugeht und der Sohn immer wieder nachhakt: \u201ePapa, wie war das genau?\u201c<\/p>\n<p><strong>Ein inniges Bestreben<\/strong><\/p>\n<p>Die S\u00f6hne sollten wirklich lernen, rechtzeitig nachzufragen. Sonst verschwinden Lebensgeschichten. Und man schaut die Bilder an und wei\u00df nicht, was man da sieht. Eine Bilderstrecke in Schwarz-Wei\u00df schlie\u00dft den Erinnerungsband ab. Erinnerung daran, dass es noch vor wenigen Jahrzehnten ganz normal war, dass man von den Inszenierungen nur gut gemachte Schwarz-Wei\u00df-Aufnahmen zu sehen bekam.<\/p>\n<p>Farbe gab\u2019s erst im Theater selbst, wenn sich der Vorhang hob und man dem Auftritt der Schauspieler entgegenfieberte, die man aus vielen anderen Inszenierungen schon kannte. Wie w\u00fcrde es diesmal sein? W\u00fcrden sie einen wieder in ihren Bann schlagen? Welchen Tell, welchen Franz Moor w\u00fcrden sie einem heute bieten? Und w\u00fcrde da etwas \u00fcberspringen?<\/p>\n<p>Denn dass Theater immer nur ein Bestreben ist, diese Bezauberung zu erlangen, das thematisiert Eberle immer wieder. Das steckt auch in dem Leitspruch, den er zum Buchtitel gemacht hat: \u201eDem sch\u00f6nen Ziele zu.\u201c Das k\u00f6nnte auch f\u00fcr andere Lebensbereiche gelten. Erkl\u00e4ren muss man es gar nicht.<\/p>\n<p>Da hat auch Eberle lieber den Rotstift angesetzt. Wenn man erst etwas erkl\u00e4ren muss, hat das St\u00fcck nicht funktioniert. Auch das kann man lernen am Theater. Genauso wie den Frust vor den Rotstiften in den H\u00e4nden der gro\u00dfen Geldverteiler in der Politik. Denn wenn Gier und Geiz regieren, trifft es fast immer auch das Theater. Was zumindest noch anzudeuten war.<\/p>\n<p><strong>Friedhelm Eberle <a href=\"http:\/\/www.lehmanns.de\/isbn\/ISBN: 9783954151646@liz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\">Dem sch\u00f6nen Ziele zu<\/a><\/strong> Passage Verlag, Leipzig 2025, 17,50 Euro. \u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im September wird er schon 90 Jahre alt. Das glaubt sowieso kein Mensch. 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