{"id":22567,"date":"2025-04-11T04:42:13","date_gmt":"2025-04-11T04:42:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/22567\/"},"modified":"2025-04-11T04:42:13","modified_gmt":"2025-04-11T04:42:13","slug":"suche-nach-ueberlebenden-beendet-opferzahl-steigt-und-steigt-mindestens-221-tote-in-santo-domingo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/22567\/","title":{"rendered":"Suche nach \u00dcberlebenden beendet: Opferzahl steigt und steigt: Mindestens 221 Tote in Santo Domingo"},"content":{"rendered":"<p>                    Suche nach \u00dcberlebenden beendet<br \/>\n                Opferzahl steigt und steigt: Mindestens 221 Tote in Santo Domingo<\/p>\n<p>\t\t\t\t              10.04.2025, 19:28 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Zahlreiche Menschen hoffen noch, dass ihr Angeh\u00f6rigen ihre Verletzungen \u00fcberleben. F\u00fcr viele andere Menschen ist der Tod ihrer Liebsten bereits traurige Gewissheit. Mindestens 221 Menschen sterben beim Einsturz des Diskodachs. Die Stadt hilft mit einer besonderen Geste. <\/strong><\/p>\n<p>Die Zahl der Toten nach dem Einsturz des Dachs einer Diskothek in der Dominikanischen Republik ist auf mindestens 221 gestiegen. Weitere 189 Menschen seien nach dem Ungl\u00fcck aus den Tr\u00fcmmern gerettet und ins Krankenhaus gebracht worden, teilte der Leiter des Katastrophenschutzes, Juan Manuel M\u00e9ndez, mit.<\/p>\n<p>Die Einsatzkr\u00e4fte vor Ort suchten weiter nach Versch\u00fctteten. &#8222;Wir lassen niemanden zur\u00fcck&#8220;, sagte M\u00e9ndez. Allerdings wurden seit Dienstagnachmittag (Ortszeit) keine \u00dcberlebenden mehr gefunden. Der Schwerpunkt des Einsatzes liege nun nicht mehr auf der Rettung von \u00dcberlebenden, sondern auf der Bergung von Leichen, teilte der Katastrophenschutz mit.<\/p>\n<p>Stadt stellt kostenlos 150 Gr\u00e4ber<\/p>\n<p>Vor dem forensischen Institut in Santo Domingo warteten die Familien der Opfer auf die Identifizierung ihrer Angeh\u00f6rigen und die Freigabe der Leichen, wie die Zeitung &#8222;Listin Diario&#8220; berichtete. Die Stadtverwaltung stellte 150 Gr\u00e4ber auf dem Friedhof Cristo Redentor zur Verf\u00fcgung, in denen die Familien ihre Angeh\u00f6rigen kostenlos bestatten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In den Krankenh\u00e4usern wurden weiterhin zahlreiche Patienten behandelt. &#8222;Ich danke Gott, dass wir noch am Leben sind&#8220;, sagte Marisol Chalas, die gemeinsam mit ihrem Mann aus den Tr\u00fcmmern gerettet wurde, der Zeitung &#8222;Diario Libre&#8220;. &#8222;Es ist sehr hart, was wir durchgemacht haben. Wir haben viele Freunde verloren.&#8220;<\/p>\n<p>Prominente unter den Opfern<\/p>\n<p>Was zu dem Ungl\u00fcck in dem beliebten Club &#8222;Jet Set&#8220; in der Hauptstadt Santo Domingo f\u00fchrte, ist noch immer unklar. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Dienstag kurz nach Mitternacht. W\u00e4hrend eines Konzerts des popul\u00e4ren Merengue-S\u00e4ngers Rubby P\u00e9rez st\u00fcrzte ein Teil des Dachs auf die Feiernden.<\/p>\n<p>Bei dem Ungl\u00fcck kam auch P\u00e9rez selbst ums Leben, der wegen seines Timbres &#8222;die h\u00f6chste Stimme des Merengue&#8220; genannt wurde. Unter den Opfern waren auch die ehemaligen Baseball-Profis Octavio Dotel und Tony Blanco, die unter anderem in der nordamerikanischen Profiliga Major League Baseball (MLB) spielten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Suche nach \u00dcberlebenden beendet Opferzahl steigt und steigt: Mindestens 221 Tote in Santo Domingo 10.04.2025, 19:28 Uhr Artikel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":22568,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,3364,29,9813,30,13,984,14,15,12,13536],"class_list":{"0":"post-22567","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-dominikanische-republik","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-international","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ungluecke"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114317501636766120","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22567","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22567"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22567\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/22568"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22567"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22567"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22567"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}