{"id":226721,"date":"2025-06-28T19:01:11","date_gmt":"2025-06-28T19:01:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/226721\/"},"modified":"2025-06-28T19:01:11","modified_gmt":"2025-06-28T19:01:11","slug":"sommerferien-das-sollten-sie-bei-der-einreise-in-die-usa-beachten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/226721\/","title":{"rendered":"Sommerferien: Das sollten Sie bei der Einreise in die USA beachten"},"content":{"rendered":"<p>\n                        In Deutschland starten die Sommerferien, und viele zieht es in die USA. Doch zuletzt sorgten vermehrte Einreiseprobleme f\u00fcr Verunsicherung. Was sich ge\u00e4ndert hat.\n                    <\/p>\n<p>        28. Juni 2025, 20:10 Uhr\n    <\/p>\n<p>        Ihr Browser unterst\u00fctzt die Wiedergabe von Audio Dateien nicht. 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Einige Touristen wurden f\u00e4lschlicherweise festgehalten, was das Ausw\u00e4rtige Amt dazu veranlasste, seine Reisehinweise anzupassen. Obwohl keine Reisewarnung besteht, wird zu erh\u00f6hter Vorsicht geraten. Reisende sollten vorab genau pr\u00fcfen, ob ihre Angaben korrekt sind, da falsche Informationen zu Festnahmen oder Abschiebungen f\u00fchren k\u00f6nnen. Zudem sollten sie sich auf strenge Kontrollen, auch digital, einstellen. Die Zahl der Reisen aus Deutschland in die USA ist leicht zur\u00fcckgegangen, aber weltweit ist nur ein minimaler R\u00fcckgang zu verzeichnen.<\/p>\n<p>                Dies ist ein experimentelles Tool. Die Resultate k\u00f6nnen unvollst\u00e4ndig, veraltet oder sogar falsch sein.<\/p>\n<p class=\"summy__feedback-paragraph\">Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? <\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Send<\/p>\n<p>        Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich erzeugt.<\/p>\n<p>                        Schlie\u00dfen<br \/>\n                        Die Audioversion dieses Artikels wurde k\u00fcnstlich erzeugt.<br \/>\n                        Wir entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/2025-06\/mailto:audiofeedback@zeit.de?subject=Feedback%20TTS\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ihr Feedback<\/a>.<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"article__media-item\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/1751137271_326_wide__1000x562.jpeg\" alt=\"Sommerferien: Willkommen in den USA: Doch vor dem Blick auf die Freiheitsstatue stehen Sicherheitskontrollen, Einreiseformulare und klare Regeln.\"\/><\/p>\n<p>                    Willkommen in den USA: Doch vor dem Blick auf die Freiheitsstatue stehen Sicherheitskontrollen, Einreiseformulare und klare Regeln.<br \/>\n            \u00a9\u00a0Charly Triballeau\/\u200bAFP\/\u200bGetty Images<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Viele Menschen in Deutschland sind vor der Einreise in die USA verunsichert: In den vergangenen Monaten kam es an den US-amerikanischen Grenzen wiederholt zu Problemen \u2013 auch f\u00fcr deutsche Reisende. Das Ausw\u00e4rtige Amt hat daraufhin seine Reisehinweise angepasst. Ist es unter Pr\u00e4sident Donald Trump riskanter geworden, in die USA zu reisen? Und was sollten Urlauber beachten? Die wichtigsten Fragen und Antworten\n<\/p>\n<p>    Alle Fragen im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>            Ist es riskanter geworden, in die USA zu reisen?<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Seit dem Amtsantritt von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mehren sich Berichte \u00fcber Probleme bei der Einreise in die <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/usa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vereinigten Staaten<\/a>.\u00a0Auch deutsche Staatsb\u00fcrger berichten, dass ihnen die Einreise verweigert oder sie sogar kurzzeitig festgehalten wurden.\u00a0In einem Fall wurde <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/entdecken\/reisen\/2025-03\/einreise-usa-festnahmen-reisen-donald-trump\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">einer Frau, die eigentlich nur Urlaub in den USA machen wollte<\/a>, unterstellt, sie wolle dort illegal arbeiten.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ein anderer Fall betraf einen Mann, bei dem es w\u00e4hrend einer Sicherheitsbefragung am Flughafen zu einem Missverst\u00e4ndnis gekommen war: Er gab versehentlich an, in Los Angeles zu leben \u2013 dabei handelte es sich ebenfalls um eine reine Urlaubsreise. Beide Touristen wurden \u00fcber Wochen in Haftanstalten festgehalten, bevor sie schlie\u00dflich nach Deutschland zur\u00fcckkehren konnten.\u00a0\u00c4hnliche Vorf\u00e4lle gab es auch mit Reisenden aus anderen L\u00e4ndern.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Als Reaktion darauf hat das <a href=\"https:\/\/www.auswaertiges-amt.de\/de\/service\/laender\/usa-node\/usavereinigtestaatensicherheit-201382\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ausw\u00e4rtige Amt seine Reisehinweise f\u00fcr die USA<\/a> \u00fcberarbeitet.\u00a0Obwohl keine Reisewarnung f\u00fcr die USA besteht, raten die deutschen Beh\u00f6rden zu erh\u00f6hter Vorsicht und empfehlen, sich vor Reiseantritt gr\u00fcndlich \u00fcber die aktuelle Sicherheitslage zu informieren.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Ausw\u00e4rtige Amt r\u00e4t allen, vorab genau zu pr\u00fcfen, ob Angaben zu Zweck und Dauer der Reise wirklich stimmen.\u00a0&#8222;Vorstrafen in den USA, falsche Angaben zum Aufenthaltszweck oder eine auch nur geringf\u00fcgige \u00dcberschreitung der Aufenthaltsdauer bei Reisen k\u00f6nnen bei Ein- beziehungsweise Ausreise zu Festnahme, Abschiebehaft und Abschiebung f\u00fchren.&#8220;\n<\/p>\n<p>            Visum oder ESTA: Was muss man vor der Einreise in die USA beantragen?<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Grunds\u00e4tzlich gelten f\u00fcr die Einreise in die USA dieselben Regeln wie bisher: Deutsche Staatsangeh\u00f6rige k\u00f6nnen ohne Visum einreisen, sofern sie am sogenannten Visa Waiver Program teilnehmen. F\u00fcr Aufenthalte von bis zu 90 Tagen gen\u00fcgt ein g\u00fcltiger elektronischer Reisepass. Auch Kinder ben\u00f6tigen ein solches Reisedokument, das den gesamten Aufenthalt \u00fcber g\u00fcltig sein muss.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0Lea Dohle<\/p>\n<p>\n                    Newsletter<\/p>\n<p>                    Was jetzt? \u2013 Der t\u00e4gliche Morgen\u00fcberblick<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Starten Sie mit unserem kurzen Nachrichten-Newsletter in den Tag. Erhalten Sie zudem freitags den US-Sonderletter &#8222;Was jetzt, America?&#8220; sowie das digitale Magazin ZEIT am Wochenende.<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a> zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Zus\u00e4tzlich ist eine elektronische Reisegenehmigung (ESTA) erforderlich. Diese kostet 21 US-Dollar und muss f\u00fcr jede reisende Person, auch Minderj\u00e4hrige, separat beantragt werden. Die Zahlung erfolgt per Kreditkarte oder PayPal. Eine Antragstellung ist au\u00dfer \u00fcber die <a href=\"https:\/\/esta.cbp.dhs.gov\/\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">offizielle Website<\/a> auch \u00fcber die ESTA-App f\u00fcr Apple- oder Android-Ger\u00e4te m\u00f6glich.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Reisende ohne elektronischen Reisepass, etwa mit einem vorl\u00e4ufigen oder einem Kinderreisepass, sind von der visumfreien Einreise ausgeschlossen und ben\u00f6tigen in jedem Fall ein regul\u00e4res Visum. Besondere Regeln gelten auch f\u00fcr Reisende, die in der Vergangenheit bestimmte L\u00e4nder besucht haben. Wer sich etwa nach dem 11. Januar 2021 in Kuba aufgehalten hat, kann das ESTA-Verfahren nicht mehr nutzen.\u00a0Dies gilt auch f\u00fcr Transitreisende und Reisende mit Kurzaufenthalten in Kuba.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vom Visa Waiver Program grunds\u00e4tzlich ausgeschlossen sind deutsche Staatsangeh\u00f6rige mit doppelter Staatsb\u00fcrgerschaft von L\u00e4ndern wie dem Iran, dem Irak, Nordkorea, Syrien oder dem Sudan sowie Personen, die sich seit M\u00e4rz 2011 in bestimmten L\u00e4ndern wie Libyen oder dem Jemen aufgehalten haben. Auch sie ben\u00f6tigen ein Visum, Ausnahmen gelten nur f\u00fcr Regierungs- oder Milit\u00e4rangeh\u00f6rige.\n<\/p>\n<p>            Mit welchen Problemen m\u00fcssen Reisende rechnen?<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Seit Januar 2025 akzeptiert das ESTA-System bei der Geschlechtsangabe nur noch &#8222;m\u00e4nnlich&#8220; oder &#8222;weiblich&#8220;. Entscheidend ist das bei der Geburt eingetragene Geschlecht. Wer einen abweichenden Geschlechtseintrag f\u00fchrt, muss zus\u00e4tzlich eine Geburtsurkunde oder einen beglaubigten Ausdruck aus dem Geburtenregister mitf\u00fchren. In Zweifelsf\u00e4llen empfiehlt das <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/auswaertiges-amt\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausw\u00e4rtige Amt<\/a>, fr\u00fchzeitig Kontakt mit der US-Auslandsvertretung aufzunehmen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wichtig zu wissen: Selbst eine g\u00fcltige ESTA-Genehmigung oder ein Visum garantieren nicht die Einreise. Die Entscheidung trifft stets der US-Grenzschutz vor Ort. Reisende sollten deshalb Nachweise \u00fcber R\u00fcck- oder Weiterreise bereithalten. Gegen eine Einreiseverweigerung ist kein Widerspruch m\u00f6glich, auch deutsche Auslandsvertretungen k\u00f6nnen in einem solchen Fall nicht intervenieren.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bei der ESTA-Beantragung m\u00fcssen korrekte Angaben gemacht werden, insbesondere zum Reisezweck. Falsche Angaben oder eine \u00dcberschreitung der erlaubten Aufenthaltsdauer k\u00f6nnen schwerwiegende Folgen haben, von einer Festnahme bis hin zur Abschiebung.\n<\/p>\n<p>            Wird bei der Einreise in die USA das Handy kontrolliert?<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wer in die USA reist, sollte sich auf strenge Kontrollen einstellen, auch digital. US-Grenzbeamte setzen laut Medienberichten zunehmend KI-gest\u00fctzte Systeme ein, um \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Inhalte von Social-Media-Konten, Blogs oder Foren zu analysieren. Begr\u00fcndet werden diese Analysen damit, dass Beh\u00f6rden so Hinweise auf sicherheitsrelevantes Verhalten erkennen k\u00f6nnten. In der Praxis k\u00f6nnen aber auch kritische Beitr\u00e4ge zum Problem werden.\u00a0Ob das L\u00f6schen kritischer Inhalte oder das Umstellen von Social-Media-Konten auf privat hilft, l\u00e4sst sich kaum sagen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wie das Ausw\u00e4rtige Amt schreibt, d\u00fcrfen elektronische Ger\u00e4te wie Laptops oder Handys bei der Einreise durchsucht und einbehalten werden. Auch Passw\u00f6rter oder biometrische Entsperrungen k\u00f6nnen verlangt werden.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Schon am Abflughafen kann es zu Befragungen kommen, daher empfiehlt das Ausw\u00e4rtige Amt, mindestens drei Stunden Vorlaufzeit einzuplanen. Zus\u00e4tzlich durchleuchten US-Beh\u00f6rden alle Gep\u00e4ckst\u00fccke. Verschlossene Koffer k\u00f6nnen gewaltsam ge\u00f6ffnet werden. &#8222;Schlie\u00dfen Sie Ihre Koffer nicht ab&#8220;, r\u00e4t das Ausw\u00e4rtige Amt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Am Einreiseort werden au\u00dferdem die Unterkunftsadresse sowie Reisedetails abgefragt \u2013 fehlen diese Angaben, kann die Einreise scheitern. Fluggesellschaften sind zudem verpflichtet, Passagierdaten an die US-Beh\u00f6rden weiterzugeben.\n<\/p>\n<p>            Muss man seine Social-Media-Konten bei der Visabewerbung angeben?<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">F\u00fcr ESTA-Antr\u00e4ge ist die Angabe von Social-Media-Konten freiwillig, aber in vielen F\u00e4llen empfehlenswert. Seit 2020 enth\u00e4lt das ESTA-Formular ein Feld, in dem Social-Media-Plattformen und Nutzernamen eingetragen werden k\u00f6nnen, die in den vergangenen f\u00fcnf Jahren genutzt wurden. Eine Pflicht zur Angabe besteht nicht, eine transparente und vollst\u00e4ndige Auskunft kann aber zu einer z\u00fcgigeren Bearbeitung f\u00fchren. Auch k\u00f6nnen m\u00f6gliche R\u00fcckfragen seitens der US-Beh\u00f6rden vermieden werden. Wer keine entsprechenden Konten besitzt oder genutzt hat, kann dies im Formular entsprechend vermerken.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bei US-Visaantr\u00e4gen dagegen ist die Angabe von Social-Media-Konten verpflichtend.\u00a0Fehlende oder falsche Angaben k\u00f6nnen zur Ablehnung des Visumantrags f\u00fchren.\u00a0Wer Social-Media-Nutzung verschweigt, obwohl sie vorlag, riskiert eine sp\u00e4tere Einreiseverweigerung oder sogar ein dauerhaftes Visumverbot.\u00a0Auch gel\u00f6schte Konten sollten angegeben werden, wenn sie in den zur\u00fcckliegenden f\u00fcnf Jahren aktiv waren. Zuletzt versch\u00e4rfte die Trump-Regierung die Regelungen f\u00fcr Studentenvisa: Bewerber f\u00fcr solche Einreisegenehmigungen <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-06\/usa-studentenvisa-offenlegung-soziale-netzwerke\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">m\u00fcssen ihre Social-Media-Konten auf \u00f6ffentlich stellen<\/a>.\u00a0\n<\/p>\n<p>            Sind die Reisen in die USA seit Donald Trumps Amtsantritt eingebrochen?<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Zahl der <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/reisen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Reisen<\/a> aus Deutschland und der EU in die USA ist leicht zur\u00fcckgegangen \u2013 laut US-Handelsbeh\u00f6rde aus Deutschland um rund sieben Prozent. Auch Flugbuchungen aus Europa f\u00fcr den Sommer 2025 sind deutlich gesunken.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ein globaler Einbruch bleibt jedoch aus: Laut US-Beh\u00f6rden ergibt sich im weltweiten Vergleich <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/mobilitaet\/2025-06\/usa-reisen-tourismus-rueckgang-donald-trump-trends\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">f\u00fcr die ersten vier Monate des Jahres nur ein minimaler R\u00fcckgang von 0,15 Prozent<\/a>.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die Hauptsaison f\u00fcr den Tourismus ist allerdings in den USA im Juli und August. Dann k\u00f6nnten sich st\u00e4rkere Auswirkungen zeigen.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Deutschland starten die Sommerferien, und viele zieht es in die USA. 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