{"id":227153,"date":"2025-06-28T23:02:09","date_gmt":"2025-06-28T23:02:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/227153\/"},"modified":"2025-06-28T23:02:09","modified_gmt":"2025-06-28T23:02:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2350-russische-kulturministerin-lobt-zusammenarbeit-mit-nordkorea","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/227153\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:50 Russische Kulturministerin lobt Zusammenarbeit mit Nordkorea +++"},"content":{"rendered":"<p>Russland und Nordkorea kommen sich nicht nur milit\u00e4risch n\u00e4her, sondern auch kulturell: Mit einer 125-k\u00f6pfigen Delegation von K\u00fcnstlern ist die russische Kulturministerin Olga Ljubimowa nach Nordkorea gereist. Dort hebt sie die &#8222;beispiellose&#8220; kulturelle Zusammenarbeit zwischen Moskau und Pj\u00f6ngjang hervor. Dank der Vereinbarungen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un habe &#8222;die Zusammenarbeit im kulturellen Bereich zwischen unseren L\u00e4ndern einen noch nie dagewesenen Stand erreicht&#8220;, schreibt Ljubimowa auf Telegram. Kim und Putin hatten nach dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine einen Vertrag unterzeichnet, der auch einen gegenseitigen Verteidigungspakt enth\u00e4lt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:20 Russland baut Werk f\u00fcr Bomber in Kasan massiv aus +++<\/b><br \/>Russland baut das Kasaner Flugzeugwerk massiv aus &#8211; die einzige Fabrik im Land, die strategische Bomber wie den Tu-160M produziert und modernisiert. Das berichtet der finnische Sender <a href=\"https:\/\/yle.fi\/a\/74-20170067\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Yle <\/a>unter Berufung auf Satellitenbilder von Planet Labs. Demnach entstanden auf dem Gel\u00e4nde im Winter neue Industriehallen, darunter ein Neubau von rund 320 Metern L\u00e4nge \u2013 so gro\u00df wie drei Fu\u00dfballfelder. Der Ausbau d\u00fcrfte im Zusammenhang mit Verlusten durch ukrainische Drohnenangriffe stehen. Das Werk liefert auch Maschinen f\u00fcr das russische Milit\u00e4r und Regierungsfl\u00fcge.<\/p>\n<p><b>+++ 21:20 Ukraine bereitet Nachkriegswahlen vor +++<br \/><\/b>Das ukrainische Parlament arbeitet an einem Gesetzesentwurf f\u00fcr Wahlen nach dem Ende des Kriegsrechts. Parlamentschef Ruslan Stefantschuk sagt im ukrainischen Fernsehen, man bereite &#8222;verschiedene Grundszenarien&#8220; vor, um das verfassungsm\u00e4\u00dfige Wahlrecht der B\u00fcrger abzusichern. Das neue Gesetz werde ben\u00f6tigt, weil die ukrainische Verfassung keine Klarheit \u00fcber die Einzelheiten der Abhaltung von Wahlen nach dem Ende des Kriegsrechts enthalte, sagte Stefanchuk zuvor. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs sind Wahlen in der Ukraine ausgesetzt. Pr\u00e4sident Selenskyj hatte sich offen gezeigt, sein Amt nach einem Friedensabkommen abzugeben.<\/p>\n<p><b>+++ 20:35 Mehrere Angriffe auf Zivilisten in Cherson +++<br \/><\/b>Russland attackiert erneut die s\u00fcdukrainische Region Cherson mit Artillerie und Drohnen. Nach Angaben der regionalen Milit\u00e4rverwaltung wurden am heutigen Samstag sechs Menschen verletzt \u2013 teils schwer. In der Ortschaft Beloserka wurde ein 47-j\u00e4hriger Mann beim Arbeiten im Garten von Granatsplittern getroffen. In Cherson selbst warf eine russische Drohne Sprengstoff auf einen Kleinbus ab &#8211; ein 66-J\u00e4hriger erlitt dabei schwere Kopf- und Brustverletzungen. Weitere Drohnenangriffe trafen Fahrzeuge in Daryiwka und in Cherson. Auch dort wurden mehrere Zivilisten verwundet.<\/p>\n<p><b>+++ 19:58 &#8222;Er hasst mich&#8220;: Fico lehnt Treffen mit Selenskyj ab +++<br \/><\/b>Der slowakische Regierungschef Robert Fico lehnt ein direktes Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj ab. &#8222;Mein Treffen mit Pr\u00e4sident Selenskyj hat keinen Sinn, weil er mich hasst&#8220;, sagt Fico im slowakischen Fernsehen. Die Beziehungen zwischen der Ukraine und der Slowakei sind seit Ficos Amtsantritt angespannt. Zuletzt blockierte Bratislava gemeinsam mit Ungarn ein neues EU-Sanktionspaket gegen Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 19:02 Selenskyj setzt auf gute Beziehungen zu Kiew-kritischem Pr\u00e4sidenten Polens +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hofft auch unter dem k\u00fcnftigen polnischen Staatschef Karol Nawrocki &#8211; einem Kiew-kritischen Rechtsnationalen &#8211; auf enge Beziehungen zum Nachbarland. Gegenseitige Unterst\u00fctzung und gegenseitiges Verst\u00e4ndnis seien &#8222;extrem wichtig&#8220;, sagt Selenskyj bei einem Besuch des scheidenden polnischen Pr\u00e4sidenten Andrzej Duda in Kiew. &#8222;Wir werden alles in unser Macht Stehende tun, um sicherzustellen, dass die Beziehungen zwischen unseren Staaten noch enger werden.&#8220; Der von der oppositionellen Partei PiS unterst\u00fctzte Nawrocki hatte sich Anfang Juni in der Pr\u00e4sidentschaftsstichwahl in Polen gegen den Kandidaten des pro-europ\u00e4ischen Regierungslagers, Rafal Trzaskowski, durchgesetzt. Er tritt das Amt am 6. August an. Der scheidende polnische Staatschef Duda sagte nun in Kiew, Nawrocki werde weiter an den &#8222;bestm\u00f6glichen Nachbarschaftsbeziehungen&#8220; zur Ukraine arbeiten. &#8222;Wenn man hinter dem Pr\u00e4sidentenschreibtisch sitzt, sieht die Welt ein bisschen anders aus, (&#8230;) als wenn man Kandidat bei einer Wahl ist.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 18:14 Russland reaktiviert alte T-62-Panzer +++<br \/><\/b>Wegen hoher Verluste und fehlender moderner Ausr\u00fcstung bringt Russland laut ukrainischem Milit\u00e4rgeheimdienst (HUR) veraltete T-62-Panzer zur\u00fcck in den Einsatz. Die Panzer aus Sowjetzeiten werden demnach in Atamanowka im fernen Osten Russlands instand gesetzt und anschlie\u00dfend in den Westen verlegt &#8211; zuletzt seien 21 T-62 dorthin transportiert worden. Grund f\u00fcr die Ma\u00dfnahme sei ein Mangel an modernen Panzern wie dem T-90M und T-72B3M. Viele der T-62 h\u00e4tten jahrelang ungesch\u00fctzt im Freien gestanden und seien in schlechtem Zustand. Kiew spricht inzwischen von fast 11.000 zerst\u00f6rten russischen Panzern seit Kriegsbeginn &#8211; unabh\u00e4ngig verifizierbar ist diese Zahl nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 17:38 Kiew: Drei russische Hubschrauber bei Drohnenangriff auf Krim zerst\u00f6rt +++<br \/><\/b>Ukrainische Drohnen haben laut dem Inlandsgeheimdienst SBU in der Nacht einen russischen Milit\u00e4rflugplatz im besetzten Kirowske auf der Krim attackiert. Dabei seien mehrere Kampfhubschrauber vom Typ Mi-8, Mi-26 und Mi-28 sowie ein russisches Luftabwehrsystem Pantsir-S1 zerst\u00f6rt worden, so der SBU. Zudem seien Munitions- und Drohnenlager getroffen worden. In der Nacht waren demnach mehrere Explosionen zu h\u00f6ren. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfbar sind die Angaben bislang nicht. Bereits einen Tag zuvor hatte die Ukraine nach eigenen Angaben vier russische Su-34-Kampfflugzeuge in der Region Wolgograd angegriffen &#8211; zwei davon seien zerst\u00f6rt, zwei besch\u00e4digt worden. <\/p>\n<p><b>+++ 16:54 Spahn fordert Atomwaffen-Zugriff f\u00fcr Deutschland +++<br \/><\/b>Unionsfraktionschef Jens Spahn fordert angesichts der Bedrohung durch Russland einen europ\u00e4ischen Atomschutzschirm &#8211; notfalls mit deutscher Beteiligung. Zwar lagern bereits US-Atombomben in Deutschland, doch das reiche nicht aus, so Spahn gegen\u00fcber der &#8222;Welt am Sonntag&#8220;. Deutschland solle Zugang zu den Atomwaffen Frankreichs und Gro\u00dfbritanniens bekommen \u2013 oder ein eigenes europ\u00e4isches Abschreckungssystem aufbauen. &#8222;Wer Schutz will, muss ihn eben auch finanzieren&#8220;, sagt er. &#8222;Wer nicht nuklear abschrecken kann, wird zum Spielball der Weltpolitik&#8220;, so Spahn. Der CDU-Politiker mahnt zudem, Deutschland sollte zur Verteidigung bereit sein: &#8222;Wir Deutsche sollten uns an den Gedanken gew\u00f6hnen, dass wir gefordert sind, wenn Nato-Territorium angegriffen wird. Wir m\u00fcssen im Ernstfall bereit sein, jeden Quadratmeter Litauens zu verteidigen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 16:13 Partisanen sabotieren Bahnstrecke nahe Donezk \u2013 Treibstofflieferung gestoppt +++<br \/><\/b>Die ukrainische Partisanengruppe Atesh hat nach eigenen Angaben einen Signalkasten an einer Bahnstrecke nahe der russisch besetzten Stadt Jasynuwata in der Region Donezk in Brand gesetzt. Die Strecke gilt als wichtiger Knotenpunkt f\u00fcr russische Milit\u00e4rlogistik. Laut Atesh befand sich der Anschlagsort in der N\u00e4he von russischen Truppen, Depots und Industrieanlagen. Durch die Sabotage sei die Lieferung eines Treibstoffzugs f\u00fcr russische Einheiten gestoppt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 15:26 Ukraine f\u00e4ngt neue russische Grom-1-Rakete ab +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben eine neue russische Rakete vom Typ Grom-1 abgefangen. Laut Gouverneur des Gebiets Dnipropetrowsk, Serhij Lysak, wurde das Geschoss, das \u00fcber 100 Kilometer aus dem besetzten Teil der Region Saporischschja flog, nahe Dnipro von der Luftabwehr abgeschossen. Es handelt sich um einen neuartigen Waffentyp \u2013 eine Mischung aus gelenkter Fliegerbombe und Rakete mit bis zu 120 Kilometern Reichweite. Tr\u00fcmmerteile werden derzeit untersucht. Russland intensiviert derzeit seine Angriffe auf ukrainische St\u00e4dte. Erst am Montag hatte ein Raketenangriff auf zivile Ziele mindestens 21 Tote und \u00fcber 300 Verletzte gefordert.<\/p>\n<p><b>+++ 14:41 Ukraine greift Milit\u00e4ranlagen in russischem Brjansk an +++<br \/><\/b>Der ukrainische Milit\u00e4rgeheimdienst HUR hat nach eigenen Angaben Ziele in der russischen Stadt Brjansk mit Drohnen attackiert. Laut einem Geheimdienstvertreter trafen die Drohnen Einrichtungen des 120. Arsenals der russischen Hauptverwaltung f\u00fcr Raketen- und Artilleriewaffen. In der Stadt waren zuvor Explosionen und Sch\u00fcsse zu h\u00f6ren. Die \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden \u00e4u\u00dferten sich nicht zum Vorfall, erinnerten aber an das Verbot, Bilder von Luftabwehreins\u00e4tzen zu ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:57 Selenskyj verleiht Polens Pr\u00e4sident bei \u00dcberraschungsbesuch Orden +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat seinen polnischen Kollegen Andrzej Duda bei dessen Abschiedsbesuch in Kiew mit dem Orden der Freiheit ausgezeichnet. Gew\u00fcrdigt werden damit Dudas &#8222;bedeutende pers\u00f6nliche Verdienste&#8220; zur St\u00e4rkung der polnisch-ukrainischen Zusammenarbeit und der Unterst\u00fctzung der Souver\u00e4nit\u00e4t und territorialen Integrit\u00e4t der Ukraine, hei\u00dft es in einem Erlass der Pr\u00e4sidialverwaltung in Kiew. Das Treffen fand am ukrainischen Tag der Verfassung statt. Dudas Amtszeit endet am 6. August. Duda ist Samstagmorgen zu einem \u00f6ffentlich nicht angek\u00fcndigten Besuch in Kiew eingetroffen. Wie auf seinem X-Account ver\u00f6ffentlichte Fotos und Videos zeigen, wurde Duda zun\u00e4chst von Au\u00dfenminister Andrij Sybiha empfangen und legte dann gemeinsam mit Selenskyj Kr\u00e4nze an einer Gedenkmauer f\u00fcr im Abwehrkampf gegen Russland gefallene ukrainische Soldaten nieder.<\/p>\n<p><b>+++ 13:35 Anwohner Odessas schildern n\u00e4chtlichen Angriff +++<br \/><\/b>Laut Angaben des ukrainischen Milit\u00e4rs schickt Russland in der Nacht 23 Shahed-Drohnen in die Hafenstadt Odessa. 22 davon k\u00f6nnen abgeschossen werden, eine trifft ein Wohnhaus. Mindestens 14 Menschen werden verletzt und ein Ehepaar stirbt. <\/p>\n<p><b>+++ 12:56 Merz: Sicherheit nicht als gegeben hinnehmen +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz warnt vor einem falschen Sicherheitsgef\u00fchl in Deutschland und verlangt mehr Verteidigungsanstrengungen. Bei einem Besuch des Operativen F\u00fchrungskommandos der Bundeswehr in Schwielowsee weist er auf den anhaltenden russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine hin. &#8222;Wir d\u00fcrfen also unsere Sicherheit nicht als gegeben hinnehmen. Wir m\u00fcssen mehr tun, dass wir in Freiheit, in Frieden und in Sicherheit leben k\u00f6nnen&#8220;, sagt Merz. <\/p>\n<p><b>+++ 12:27 Bundesregierung will Waffenbeschaffung per Gesetz beschleunigen +++<br \/><\/b>Dem &#8222;Spiegel&#8220; zufolge will die Bundesregierung das Tempo bei der R\u00fcstunsbeschaffung erh\u00f6hen, indem sie rechtliche Vereinfachungen einf\u00fchrt. Demnach sollen die H\u00fcrden f\u00fcr Startups und innovative Firmen durch die M\u00f6glichkeit von Vorauszahlungen gesenkt werden. Au\u00dferdem sollen unter anderem Beschaffungen, die zur milit\u00e4rischen Bereitschaft Europas beitragen, als wesentliches nationales Sicherheitsinteresse gelten. So wolle man eine Ausnahme vom europ\u00e4ischen Vergaberecht erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:30 Experte: &#8222;Putin verharrt in Geheimdienstler-Taktiken der 70er&#8220; +++<br \/><\/b>Dass Russlands Machthaber Putin jetzt wieder Signale der Gespr\u00e4chsbereitschaft sendet, ist nach Einsch\u00e4tzung von Niko Karasek kein ernst zu nehmendes Angebot. Der Russlandexperte betont: Diese Taktik nutzt der Kreml-Chef seit Kriegsbeginn. <\/p>\n<p><b>+++ 10:51 Scholz: Keine Illusionen \u00fcber Putin machen +++<br \/><\/b>Ex-Bundeskanzler Olaf Scholz hat auf dem SPD-Bundesparteitag davor gewarnt, sich Illusionen \u00fcber die Pl\u00e4ne des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin zu machen. Dieser halte nicht nur an seinen Eroberungen in der Ukraine fest, sondern h\u00e4tte sie &#8222;gerne noch gr\u00f6\u00dfer&#8220;, sagt Scholz in Berlin, wo er von seiner Partei aus dem Amt verabschiedet wurde. Putin d\u00fcrfe aber keinen Erfolg damit haben, Grenzen mit Gewalt zu verschieben. Er habe damit eine jahrzehntelange Verst\u00e4ndigung des Nachkriegseuropas aufgek\u00fcndigt. Aus dieser Zeitenwende sei eine Konsequenz gezogen worden. &#8222;Die Bundeswehr wird st\u00e4rker werden und die Zusammenarbeit in der Nato hat neue Dimensionen erreicht. Das ist auch richtig&#8220;, sagt Scholz. Wichtig sei, sich die Gr\u00f6\u00dfe der Aufgabe klarzumachen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:12 Die Ukraine will an die eingefrorenen russischen Gelder +++<br \/><\/b>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha hat die westlichen Partner aufgefordert, die eingefrorenen russischen Guthaben selbst &#8211; und nicht nur die damit erwirtschafteten Zinsen &#8211; f\u00fcr den Kauf von Waffen f\u00fcr die Ukraine zu verwenden. Au\u00dferdem k\u00f6nne man mit dem Geld den Wiederaufbau des Landes unterst\u00fctzen und die ukrainische Verteidigungsindustrie st\u00e4rken. Man m\u00fcsse &#8222;au\u00dfergew\u00f6hnliche und mutige Entscheidungen treffen&#8220;, um Russland zu stoppen. &#8222;Unsere Einigkeit und die Unterst\u00fctzung unserer Partner f\u00fcr die Ukraine m\u00fcssen im Mittelpunkt dieser Entscheidungen stehen&#8220;, sagt er.<\/p>\n<p><b>+++ 09:35 Putins mutma\u00dfliche Tochter &#8211; wer ist Luiza Rozova? +++<br \/><\/b>Sie lebt inkognito im Herzen Europas: Luiza Rozova soll die uneheliche Tochter von Wladimir Putin sein. W\u00e4hrend ihr Vater Krieg f\u00fchrt, studiert sie Kunst in Paris. Eine Bekanntschaft aus der Szene spricht dar\u00fcber, wer diese junge Frau wirklich ist &#8211; und wie sie \u00fcber ihren m\u00e4chtigen Vater denkt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:03 Ukraine f\u00e4ngt alle Drohnen bis auf eine ab &#8211; die schl\u00e4gt ein +++<br \/><\/b>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben die Ukraine in der Nacht zum Samstag mit 23 Drohnen angegriffen. Die ukrainischen Luftabwehreinheiten konnten 22 Drohnen abschie\u00dfen. Die verbleibende Drohne schlug in ein Hochhaus in Odessa ein (siehe Eintrag von 5.14 Uhr). <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:17 Ukraine: 1000 russische Soldaten eliminiert +++<br \/><\/b>Russland hat nach nicht \u00fcberpr\u00fcfbaren Angaben des ukrainischen Generalstabs seit Beginn seines Angriffskrieges mittlerweile 1.017.720 Soldaten verloren. Sie wurden get\u00f6tet oder verletzt, wie aus Informationen der Milit\u00e4rf\u00fchrung in Kiew hervorgeht. Innerhalb von 24 Stunden sind demnach weitere 1.000 russische Soldaten get\u00f6tet oder verletzt worden. Vor rund zwei Wochen war die f\u00fcr Kiew wichtige Millionenmarke \u00fcberschritten worden.<\/p>\n<p><b>+++ 07:33 Ukraine: 111.000 russische Soldaten bei Pokrowsk zusammengezogen +++<br \/><\/b>Russland sammelt seine Truppen bei Pokrowsk. Das gibt der ukrainische Oberbefehlshaber Aleksandr Syrskyi laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; bekannt. Demnach haben sich bereits rund 111.000 russischen Soldaten dort versammelt. Russland konzentriert seine Offensivbem\u00fchungen seit Monaten auf die umk\u00e4mpfte Stadt Pokrowsk im Gebiet Donezk. In letzter Zeit versucht die russische Armee verst\u00e4rkt, in das benachbarte Gebiet Dnipropetrowsk vorzudringen. Im Mai berichtete Syrskyi, die Ukraine habe die Lage in Pokrowsk stabilisiert. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 07:04 H\u00e4lfte der Amerikaner bef\u00fcrwortet neue Russland-Sanktionen +++<br \/><\/b>Rund die H\u00e4lfte der Amerikaner bef\u00fcrwortet Sanktionen gegen Russland, wie eine Umfrage von YouGov ergab. Ein partei\u00fcbergreifender Sanktionsentwurf im US-Senat zielt darauf ab, Einfuhren aus L\u00e4ndern, die weiterhin russische Energieerzeugnisse kaufen, mit Z\u00f6llen \u00fcber 500 Prozent zu belegen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die Ma\u00dfnahme bisher nicht unterst\u00fctzt und eine Abstimmung \u00fcber den Gesetzentwurf wurde Berichten zufolge verschoben. In der Umfrage sprechen sich 24 Prozent der Befragten &#8222;nachdr\u00fccklich&#8220; f\u00fcr Sanktionen gegen russische Energiek\u00e4ufer aus, w\u00e4hrend 25 Prozent der Befragten sekund\u00e4re Sanktionen gegen diese L\u00e4nder &#8222;eher&#8220; bef\u00fcrworten. Die Bef\u00fcrworter identifizieren sich in etwa gleichen Teilen als Demokraten und Republikaner. <\/p>\n<p><b>+++ 06:35 ISW: Putin spielt die Kosten des Krieges herunter +++<br \/><\/b>Der Kreml spielt laut dem Institute for the Study of War (ISW) weiterhin die sozialen und wirtschaftlichen Kosten des russischen Krieges in der Ukraine und die \u00fcberh\u00f6hten Milit\u00e4rausgaben herunter. Sanktionen k\u00f6nnen der russischen Wirtschaft nichts anhaben, so Putin. Aufgrund der hohen Inflation und des schwachen Wirtschaftswachstums wolle er ab 2026 die Verteidigungsausgaben senken. Mit seinen Erkl\u00e4rungen versuche Putin wahrscheinlich, die russische Regierung als sozial und zivil engagiert darzustellen und die j\u00fcngsten Indikatoren f\u00fcr den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Tribut des russischen Krieges gegen die Ukraine und die entsprechende Priorisierung von Investitionen im milit\u00e4risch-industriellen Sektor herunterzuspielen.<\/p>\n<p><b>+++ 06:01 Rettungskr\u00e4fte holen Menschen nach Drohnenattacke aus brennendem Haus +++<br \/><\/b>Mindestens f\u00fcnf Menschen seien aus einem brennenden Haus gerettet worden, teilen die Rettungskr\u00e4fte nach dem Angriff auf Odessa mit. In der Stadt habe es eine Reihe von Explosionen gegeben, dazu seien in einigen Stadtteilen Br\u00e4nde ausgebrochen, berichten die ukrainischen Medien sowie B\u00fcrgermeister Hennadi Truchanow. &#8222;Odessa, sei wachsam. Begebt euch an sichere Orte&#8220;, schreibt Truchanow auf der Plattform Telegram.<\/p>\n<p><b>+++ 05:14 Drohnen treffen Hochhaus in Odessa &#8211; Ehepaar stirbt +++<br \/><\/b>Bei Russlands massivem n\u00e4chtlichen Drohnenangriff auf Odessa sind mindestens zwei Menschen get\u00f6tet worden. Au\u00dferdem gebe es sechs Verletzte, unter ihnen zwei Kinder im Alter von sieben und vier Jahren, teilt Milit\u00e4rverwalter Oleh Kiper auf Telegram mit. Eine Drohne schlug demnach in den oberen Etagen eines 21-st\u00f6ckigen Wohnhauses ein und l\u00f6ste einen Brand aus. Nach den L\u00f6scharbeiten h\u00e4tten die Helfer in den Tr\u00fcmmern die Leichen eines Ehepaares entdeckt, berichtet Kiper.<\/p>\n<p><b>+++ 03:58 UN informiert: Estland und Litauen steigen aus Landminenabkommen aus +++<\/b><br \/>Estland und Litauen steigen aus dem Landminenabkommen aus. Die Dokumente zum Austritt aus dem Ottawa-\u00dcbereinkommen seien bei den Vereinten Nationen in New York eingereicht worden, erkl\u00e4ren die Au\u00dfenminister der beiden L\u00e4nder. Estland begr\u00fcndet den Austritt mit der &#8222;Sicherheitslage in der Region&#8220;, die sich &#8222;aufgrund der russischen Aggression gegen die Ukraine verschlechtert&#8220; habe sowie &#8222;dringenden Erw\u00e4gungen&#8220; der eigenen nationalen Sicherheit. Das Landminenabkommen verbietet den Einsatz, die Lagerung, die Herstellung und die Weitergabe von Antipersonenminen. Es wurde von mehr als 160 Staaten und Territorien unterzeichnet, darunter von der Ukraine. Russland und die USA geh\u00f6ren nicht zu den Unterzeichner-Staaten.<\/p>\n<p><b>+++ 02:00 Geheimdienst meldet Bestechungsversuch wegen Kampfjet-Technologie +++<\/b><br \/>Er soll es auf geheime Unterlagen \u00fcber die Technologie in Kampfjets der ukrainischen Streitkr\u00e4fte abgesehen haben: Ein Mann ist deswegen laut dem ukrainischen Inlandsgeheimdienst in Odessa festgenommen worden. Es habe sich um Informationen zur Modernisierung der Bordausr\u00fcstung in den Kampfjets gehandelt, teilt der Geheimdienst SBU mit. Der Festgenommene soll versucht haben, einen Ingenieur eines lokalen Werks zu bestechen, das im Auftrag des Verteidigungsministerium Konstruktionsarbeiten durchgef\u00fchrt habe. Den Angaben zufolge drohen dem Verd\u00e4chtigen bei einer Verurteilung bis zu acht Jahre Haft.<\/p>\n<p><b>+++ 00:26 Russische Drohnen attackieren Odessa +++<\/b><br \/>Russische Kampfdrohnen greifen in der Nacht die Hafenstadt Odessa an. Es habe eine Reihe von Explosionen gegeben, dazu seien in einigen Stadtteilen Br\u00e4nde ausgebrochen, berichten die ukrainischen Medien sowie B\u00fcrgermeister Hennadi Truchanow. &#8222;Odessa, sei wachsam. Begebt euch an sichere Orte&#8220;, schreibt Truchanow auf Telegram. Die Drohnen seien \u00fcber dem Schwarzen Meer angeflogen. \u00dcber m\u00f6gliche Opfer gibt es noch keine Informationen.<\/p>\n<p><b>+++ 23:18 US-Botschafterin verl\u00e4sst Moskau \u2013 Nachfolge offen +++<\/b><br \/>Die US-Botschafterin in Russland, Lynne Tracy, beendet ihre Mission in Moskau. &#8222;Lynne Tracy verl\u00e4sst Moskau&#8220;, erkl\u00e4rt die US-Botschaft in Russland bei Telegram und dankt Tracy f\u00fcr ihren &#8222;treuen Dienst am amerikanischen Volk&#8220; und ihren &#8222;tiefen Respekt f\u00fcr die russische Kultur&#8220;. Tracy war vom fr\u00fcheren US-Pr\u00e4sidenten Joe Biden ernannt worden, sein Nachfolger Donald Trump hat noch keinen Nachfolger benannt. Tracy war im Januar 2023 nach Moskau gekommen. Sie war die erste Frau in der Geschichte der USA gewesen, die den Posten \u00fcbernommen hatte.<\/p>\n<p><b>+++ 22:11 Estlands Au\u00dfenminister: K\u00f6nnen Russland brechen +++<\/b><br \/>Estlands Au\u00dfenminister Margus Tsahkna weist Darstellungen zur\u00fcck, wonach Russland kurz vor dem Sieg stehe. &#8222;Statt einer dreit\u00e4gigen Spezialoperation k\u00e4mpft die Ukraine nun seit mehr als drei Jahren gegen Russland. Und Russland hat auch auf dem Schlachtfeld keinen strategischen Durchbruch erzielt&#8220;, sagt er dem &#8222;Kyiv Independant&#8220; in einem <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/we-can-crack-russia-with-sanctions-estonian-foreign-minister-says-putin-far-from-victory-in-ukraine\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Kyiv Independant&quot;\">Interview<\/a>, das am Dienstag beim Nato-Gipfel gef\u00fchrt wurde. Kremchef Wladimir Putin wolle keinen Waffenstillstand, betont Tsahkna. Er h\u00e4lt es aber f\u00fcr m\u00f6glich, Russland zu ernsthaften Verhandlungen zu zwingen: &#8222;Ich glaube, dass wir Russland mit weiteren Sanktionen, mehr Investitionen und milit\u00e4rischer Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine tats\u00e4chlich brechen k\u00f6nnen, denn die Ukraine ist wirklich stark.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:45 Ukraine: Zwei Tote in Donezk durch russischen Smerch-Beschuss +++<\/b><br \/>Laut ukrainischen Angaben sind in der Region Donezk zwei Zivilisten get\u00f6tet worden. Russland habe die Ortschaften Iwanopilja und Kostjantyniwka mit Mehrfachraketenwerfern vom Typ Smerch beschossen, <a href=\"https:\/\/www.pravda.com.ua\/news\/2025\/06\/27\/7519132\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"&quot;Ukrajinska Prawda&quot;\">sagt<\/a> eine Sprecherin der Regionalstaatsanwaltschaft dem Online-Portal &#8222;Ukrajinska Prawda&#8220;. Die Todesopfer seien 57 und 66 Jahre alt gewesen. Zudem sei eine 64-J\u00e4hrige verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 21:25 Cherson beklagt Toten nach Drohnenattacke +++<\/b><br \/>Aus Cherson wird von einem t\u00f6dlichen Drohnenangriff berichtet. Ein 48-j\u00e4hriger Mann sei im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen, nachdem das russische Milit\u00e4r ihn am Abend mit einer Drohne attackiert habe, teilt die regionale Verwaltung mit. <\/p>\n<p><b>+++ 20:46 Kiew meldet Angriff auf russische Airbase: vier Kampfjets getroffen +++<\/b><br \/>Das ukrainische Milit\u00e4r will bei einem Angriff mehrere russische Kampfjets getroffen haben: <a href=\"https:\/\/t.me\/GeneralStaffZSU\/25979\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">Laut dem Generalstab<\/a> in Kiew wurde letzte Nacht ein Angriff auf den Milit\u00e4rflugplatz &#8222;Marinowka&#8220; in der s\u00fcdrussischen Region Wolgograd durchgef\u00fchrt. Nach vorl\u00e4ufigen Erkenntnissen seien vier russische Bomber vom Typ Su-34 sowie eine Wartungs- und Reparaturbasis getroffen worden, teilt Kiew weiter mit. Bisher gibt es daf\u00fcr keine unabh\u00e4ngige Best\u00e4tigung. Das Ziel der Mission sei es gewesen, Russlands F\u00e4higkeiten zu verringen, Luftangriffe auf die Ukraine zu ver\u00fcben, erkl\u00e4rt der Generalstab. Die Su-34 seien die wichtigsten russischen Flugzeuge, die an Raketen- und Bombenangriffen auf die Ukraine beteiligt sind. Russland nutze sie insbesondere zum Abwurf von Lenkbomben.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 20:22 Stegner: Wichtig, &#8222;mit Regimen zu reden, die ganz anders sind als wir&#8220; +++<\/b><br \/>Beim SPD-Parteitag verteidigt der Parteilinke Ralf Stegner das von ihm und anderen f\u00fchrenden Sozialdemokraten unterzeichnete Manifest, das sich gegen einen Kurs der Aufr\u00fcstung wendet und f\u00fcr Gespr\u00e4che mit Russland wirbt. Zwar sei auch er der Ansicht, dass Kremlchef Wladimir Putin ein Kriegsverbrecher sei, &#8222;aber wir m\u00fcssen dar\u00fcber reden, ob diese wahnsinnige Aufr\u00fcstung der richtige Weg ist&#8220;, sagt der SPD-Au\u00dfenpolitiker. Auch sei es wichtig, &#8222;gerade mit Regimen zu reden, die ganz anders sind als wir&#8220;, so Stegner. Die Menschen h\u00e4tten Angst vor Krieg. Er wolle dazu beitragen, &#8222;dass wir diejenigen sind, die \u00fcber Friedenspolitik miteinander diskutieren&#8220;. <\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-18-US-Botschafterin-verlaesst-Moskau-Nachfolge-offen--article25865586.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland und Nordkorea kommen sich nicht nur milit\u00e4risch n\u00e4her, sondern auch kulturell: Mit einer 125-k\u00f6pfigen Delegation von K\u00fcnstlern&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-227153","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/227153","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=227153"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/227153\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=227153"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=227153"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=227153"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}