{"id":228296,"date":"2025-06-29T10:06:18","date_gmt":"2025-06-29T10:06:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/228296\/"},"modified":"2025-06-29T10:06:18","modified_gmt":"2025-06-29T10:06:18","slug":"hitzewelle-in-italien-spanien-frankreich-und-fast-ganz-europa-regionen-erwaegen-arbeitsverbote","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/228296\/","title":{"rendered":"Hitzewelle in Italien, Spanien, Frankreich und fast ganz Europa: Regionen erw\u00e4gen Arbeitsverbote"},"content":{"rendered":"<p>\n  Von&amp;nbsp<b>Euronews<\/b>&amp;nbspmit&amp;nbsp<b>AP<\/b><\/p>\n<p>\n         Zuerst ver\u00f6ffentlicht am<br \/>\n            29\/06\/2025 &#8211; 11:35 MESZ<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-grey-6-180x22.svg\" width=\"180\" height=\"22\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/>WERBUNG<\/p>\n<p>Mehrere italienische Regionen erw\u00e4gen, w\u00e4hrend der hei\u00dfesten Stunden des Tages bestimmte Arbeitst\u00e4tigkeiten zu verbieten, da eine schwere Hitzewelle das Land ins Schwitzen bringt. In 17 St\u00e4dten ist die Alarmstufe Rot ausgel\u00f6st worden.<\/p>\n<p>H\u00f6chste Alarmstufe in Rom, Mailand und Neapel<\/p>\n<p>Die Regionen Latium, Toskana, Kalabrien, Apulien und Umbrien denken als Reaktion auf die steigenden Temperaturen \u00fcber zeitweise Arbeitsverbote in bestimmten Branchen nach. Das italienische Gesundheitsministerium hat in 17 der 27 \u00fcberwachten St\u00e4dte die h\u00f6chste Hitzewarnstufe ausgerufen, darunter in Rom, Mailand und Neapel.<\/p>\n<p>In Rom suchten Reisende Schatten in der N\u00e4he des Kolosseums und des Trevi-Brunnens, einige benutzten Regenschirme und tranken aus \u00f6ffentlichen Brunnen, um sich abzuk\u00fchlen.<\/p>\n<p>\u00c4hnliche Szenen gab es in Mailand und Neapel, wo Stra\u00dfenverk\u00e4ufer Limonade anboten, um Einwohnern und Touristen zu helfen, mit der Hitze fertig zu werden.<\/p>\n<p>Juni in Spanien wahrscheinlich hei\u00dfester Monat aller Zeiten<\/p>\n<p>Andernorts in Europa warnte die spanische Wetterbeh\u00f6rde AEMET, dass der Juni auf dem besten Weg sei, der hei\u00dfeste Monat aller Zeiten zu werden, und dass die Temperaturen in Sevilla und anderen s\u00fcdlichen St\u00e4dten auf 42 \u00b0C steigen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Die Gesundheitsbeh\u00f6rden rieten den Menschen, w\u00e4hrend der gr\u00f6\u00dften Hitze anstrengende Aktivit\u00e4ten zu vermeiden und ausreichend zu trinken. Dies gilt insbesondere f\u00fcr \u00e4ltere Menschen und kleine Kinder, die zu den besonders gef\u00e4hrdeten Gruppen z\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Experten f\u00fchren die zunehmende H\u00e4ufigkeit und Intensit\u00e4t der Hitzewellen in S\u00fcdeuropa auf den Klimawandel zur\u00fcck.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/de.euronews.com\/my-europe\/2025\/06\/28\/europa-bereitet-sich-auf-sengende-hitze-vor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Hohe Temperaturen<\/strong><\/a> wurden auch aus Griechenland und Portugal gemeldet, wo sowohl Einheimische als auch Touristen Schutz vor dem extremen Wetter suchten.<\/p>\n<p>H\u00f6hepunkt der Hitzewelle in Frankreich am Mittwoch<\/p>\n<p>In allen Regionen Frankreichs sollte es laut Wetterdienst bis Mittwoch immer hei\u00dfer werden. Fast \u00fcberall im Land k\u00f6nnten es dann die 40\u00b0 Celsius warm werden, eine Temperatur, die jetzt schon im S\u00fcden des Landes erreicht wurde, was auch dort f\u00fcr den Monat Juni ungew\u00f6hnlich ist. Erst ab Donnerstag wurde mit Gewittern und einer leichten Abk\u00fchlung gerechnet.<\/p>\n<p>Steigende Temperaturen auch in Deutschland, der Schweiz und \u00d6sterreich<\/p>\n<p>Auch im deutschsprachigen Raum steigen die Temperaturen in den kommenden Tagen laut Meteorologen immer weiter an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Von&amp;nbspEuronews&amp;nbspmit&amp;nbspAP Zuerst ver\u00f6ffentlicht am 29\/06\/2025 &#8211; 11:35 MESZ WERBUNG Mehrere italienische Regionen erw\u00e4gen, w\u00e4hrend der hei\u00dfesten Stunden des&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":228297,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,156,13,18113,355,952,14,15,12,4026,18114],"class_list":{"0":"post-228296","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-frankreich","16":"tag-headlines","17":"tag-hitzewelle","18":"tag-italien","19":"tag-klimawandel","20":"tag-nachrichten","21":"tag-news","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-spanien","24":"tag-wetterextreme"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114766098344413820","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/228296","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=228296"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/228296\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/228297"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=228296"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=228296"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=228296"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}