{"id":228367,"date":"2025-06-29T10:44:11","date_gmt":"2025-06-29T10:44:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/228367\/"},"modified":"2025-06-29T10:44:11","modified_gmt":"2025-06-29T10:44:11","slug":"fleischer-fuersten-fraeuleins-seit-1913-tanzt-berlin-in-claerchens-ballhaus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/228367\/","title":{"rendered":"Fleischer, F\u00fcrsten, Fr\u00e4uleins: Seit 1913 tanzt Berlin in Cl\u00e4rchens Ballhaus"},"content":{"rendered":"<p><strong>Cl\u00e4rchens Ballhaus gibt es seit 1913, und es ist eins der sehr wenigen Ballh\u00e4user aus dieser Zeit, die noch existieren. Ein wunderbarer Ort, der Kriege und Krisen, Mauerbau und Mauerfall und den Berlin-Mitte-Hype \u00fcberlebt hat. Ein Bildband erz\u00e4hlt seine Geschichte &#8211; und noch sehr viel mehr.<\/strong><\/p>\n<p>Berlin ist &#8211; bei aller Liebe &#8211; keine besonders sch\u00f6ne Stadt. Und doch zieht sie seit Jahren, Jahrzehnten viele Menschen an &#8211; Touristen, K\u00fcnstler, Zugezogene. Was Berlin so attraktiv, so speziell, so spannend macht, sind seine einzigartige Geschichte und seine besonderen Orte. Cl\u00e4rchens Ballhaus ist so ein besonderer Ort, auffallend mit seiner unsanierten Fassade in der sonst so schicken Auguststra\u00dfe in Hipster-Mitte. Marion Kiesow ist mit ihrem Buch &#8222;Berlin tanzt in Cl\u00e4rchens Ballhaus&#8220; tief in seine Geschichte eingetaucht. Ein Buch? Ach was &#8211; ein W\u00e4lzer! Denn &#8222;Cl\u00e4rchen&#8220; gibt es bereits seit 1913 und so kommen entsprechend viele Geschichten und Geschichte zusammen.<\/p>\n<p>   <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/42494776.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"G\u00fcnther Schmidtke, Garderobenw\u00e4rter von Cl\u00e4rchens Ballhaus - er arbeitete von 1967 bis 2018 dort.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/42494776.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">G\u00fcnther Schmidtke, Garderobenw\u00e4rter von Cl\u00e4rchens Ballhaus &#8211; er arbeitete von 1967 bis 2018 dort.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ dpa)<\/p>\n<p> Und Kiesow beleuchtet so ziemlich jeden denkbaren und auch undenkbaren Aspekt, der mit dieser Berliner Institution zusammenh\u00e4ngt: wer wann Besitzer und Betreiber war &#8211; von Cl\u00e4rchen und ihrem Mann angefangen bis heute. Wer dort gearbeitet hat &#8211; vom Garderobier \u00fcber den Einlasser, die Eint\u00e4nzer, Kellner und Bardamen bis zur Klofrau. Wer dort zu Gast war &#8211; vom einfachen Arbeiter bis zum Weltstar und Prinzen. Auf welchen St\u00fchlen man bei Cl\u00e4rchen sa\u00df. Welche Tanzstile wann modern waren (und welche wann verboten), welche Getr\u00e4nke man trank, welche Zigaretten man rauchte, welche Kleidung man trug &#8230; Und auch, wie die Politik und die geschichtlichen Ereignisse drau\u00dfen vor den Ballhaust\u00fcren das Geschehen drinnen beeinflusst haben.<\/p>\n<p>Durch Krisen, Kriege und Mangelwirtschaft<\/p>\n<p>Denn Clara und ihr Mann, sp\u00e4ter ihre Erben, mussten sich allerhand einfallen lassen, um durch die Jahrzehnte zu kommen &#8211; durch zwei Weltkriege, Wirtschaftskrisen und die Nazizeit, durch die Mangeljahre nach dem Krieg und die Mangelwirtschaft in der DDR, Mauerbau und Mauerfall und die gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen, die damit einhergingen. Und es war vor allem Clara, die das Ballhaus von 1928 bis 1967 leitete (und 1971 starb), die gro\u00dfen Erfindungsreichtum und Improvisationstalent bewies, um auch schlechte Zeiten zu \u00fcberstehen. Ebenso Tochter Elfriede Wolff, die von 1969 bis 1989 Chefin war.<\/p>\n<p>Da waren etwa die &#8222;Witwenb\u00e4lle&#8220; (ohne Witwen), die Clara sich einfallen lie\u00df, als zu Kriegszeiten und danach die m\u00e4nnlichen Tanzpartner fehlten. Die Kaffeekr\u00e4nzchen f\u00fcr Damen, annonciert als &#8222;Tugendrose&#8220;, oder die Vermietung des Spiegelsaals im oberen Stockwerk an schlagende Studentenschaften, die sich dort im Mensurfechten \u00fcbten (was verboten war), als das tanzende Publikum ausblieb. Die vom deutschen Milit\u00e4r nach Ende des Zweiten Weltkriegs massenhaft zur\u00fcckgelassenen Landkarten, deren R\u00fcckseite bis in die 60er Jahre als Ersatz-Tischdecken oder zerschnitten als Notiz- und Abrechnungszettel dienten. Oder auch die Tatsache, dass die Ballhaus-Musiker, als Swing in der NS-Zeit als &#8222;undeutsch&#8220; verboten, aber dennoch beliebt war, ihn trotzdem spielten. Auf den Notenbl\u00e4ttern stand dann einfach Foxtrott drauf, falls mal Kontrolle kam. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/imago52643173.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Die Fassade: unsaniert. Ein selten gewordener Anblick in Berlin-Mitte.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/imago52643173.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Die Fassade: unsaniert. Ein selten gewordener Anblick in Berlin-Mitte.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: imago stock&amp;people)<\/p>\n<p> Und wenn zu DDR-Zeiten wieder mal neue Gl\u00e4ser gebraucht oder die Getr\u00e4nke knapp wurden &#8211; private Gastst\u00e4tten wie &#8222;Cl\u00e4rchens Ballhaus&#8220; wurden bei der Warenzuteilung knapper bedacht als staatlich gef\u00fchrte &#8211; fuhr die Chefin eben selbst mit dem Auto zu den Herstellerbetrieben, besorgte das Gebrauchte auch mal mit ein bisschen Schummeln und lud den Wagen voll, bis er fast zusammenbrach. So ist &#8222;Berlin tanzt in Cl\u00e4rchens Ballhaus&#8220; auch die Geschichte hart arbeitender Frauen, die die Hosen an und das Zepter in der Hand hatten. <\/p>\n<p>&#8222;Von ihrem Gatten tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt&#8220;<\/p>\n<p>Das beginnt schon beim Namen &#8211; denn anfangs hie\u00df das Etablissement eigentlich &#8222;B\u00fchlers Ballhaus&#8220;, nach Claras erstem Ehemann Fritz B\u00fchler. Doch man ging eben &#8222;zu Cl\u00e4rchen&#8220;, so stand es ab Ende der 1920er auch zus\u00e4tzlich als Leuchtreklame am Haus, in Annoncen und der Firmenadresse, ab 1970 schlie\u00dflich verschwand der B\u00fchler ganz. Und schon 1938 schrieb eine Berliner Tageszeitung, aus der das Buch zitiert: &#8222;Geleitet wird das Ballhaus von der r\u00fchrigen Frau Arthur Habermann, die von ihrem Gatten tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzt wird.&#8220; Aus heutiger Sicht irritierend, dass sie unter dem Namen ihres zweiten Mannes aufgef\u00fchrt wird und nicht unter ihrem eigenen, aber dennoch wird klar: Sie ist eindeutig die Chefin! Die das Haus, wie ebenso sp\u00e4ter Habermanns Tochter Elfriede Wolff, mit &#8222;preu\u00dfischer Disziplin&#8220; f\u00fchrte. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/NUR-FUR-BUCHREZENSION-Clarchens-Ballhaus-vom-Verlag-Pressefoto.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"So sah es noch vor ein paar Jahren aus: Goldlametta an den W\u00e4nden (das musste 2020 leider ab, wegen Brandschutz), Diskokugel, Jung und Alt beim Schwoofen, flitzendes Personal.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/NUR-FUR-BUCHREZENSION-Clarchens-Ballhaus-vom-Verlag-Pressefoto.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">So sah es noch vor ein paar Jahren aus: Goldlametta an den W\u00e4nden (das musste 2020 leider ab, wegen Brandschutz), Diskokugel, Jung und Alt beim Schwoofen, flitzendes Personal.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: \u00a9Bernd Sch\u00f6nberger\/Bebra Verlag)<\/p>\n<p> Und die war offenbar n\u00f6tig, denn man darf nicht vergessen: So ein Ballhaus ist ein Am\u00fcsierbetrieb, es flie\u00dft reichlich Alkohol, Mann und Frau kommen sich beim Tanzen n\u00e4her &#8211; und nicht immer sind sie miteinander verheiratet. Viele Aff\u00e4ren, Liebschaften und Romanzen begannen hier und auch Prostitution gab es durchaus, vor allem zu DDR-Zeiten, mit dem Ziel Westgeld &#8211; aber ohne Wissen der Gesch\u00e4ftsleitung, hei\u00dft es im Buch. Und &#8222;Cl\u00e4rchens Ballhaus&#8220; war nie was f\u00fcr feine Leute, eher f\u00fcr &#8222;das einfache Volk&#8220;, f\u00fcr den Fleischermeister und das &#8222;Frollein&#8220;. Bezahlbar, ein Ort, wo man nach der Arbeit hinging, ein &#8222;Ballhaus f\u00fcr das solide Vergn\u00fcgen der kleinen Leute&#8220;. \u00dcber all die Jahrzehnte, bis zur DDR-Zeit, wo sich die einheimische Bev\u00f6lkerung mit West-Touristen mischte, vor allem aus Westberlin, genau be\u00e4ugt von der Stasi, die auch die Vorg\u00e4nge bei Cl\u00e4rchen im Blick hatte.<\/p>\n<p> Erst kurz vor dem Aus, dann Kult<\/p>\n<p>Nach dem Mauerfall hatte es &#8222;Cl\u00e4rchens Ballhaus&#8220; erst schwer &#8211; das angestammte Ost-Publikum schaute sich erst mal im Westen um, die neuen DM-Preise konnten sich nicht alle leisten, die G\u00e4stezahl wurde kleiner und kleiner. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/92650310.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Hoher Besuch: Prinz William und seine Frau Kate im Juli 2017 bei Cl\u00e4rchen.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/92650310.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Hoher Besuch: Prinz William und seine Frau Kate im Juli 2017 bei Cl\u00e4rchen.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ Britta Pedersen\/dpa-Zentralbild\/Pool\/dpa)<\/p>\n<p> 2005 dann ein gro\u00dfer Umbruch &#8211; der Ballhaus-Erbe hatte das Haus verkauft und der Betreiberfamilie Wolff komplett gek\u00fcndigt. Das Aus f\u00fcr Cl\u00e4rchen stand drohend im Raum, doch dann: neue Betreiber, neues Konzept. Es gab pl\u00f6tzlich Pizza, DJs legten auf, eine Mischung aus Schlagern und Popmusik &#8211; und die Jugend kam! Die Alten aber auch. Das Ballhaus wurde (wieder) Kult und rammelvoll. Sogar das alte Personal kehrte teilweise zur\u00fcck. 2009 drehte Quentin Tarantino hier Szenen f\u00fcr &#8222;Inglorious Basterds&#8220; und 2017 waren der britische Prinz William und seine Frau Kate w\u00e4hrend ihres Deutschland-Besuchs bei Cl\u00e4rchen.<\/p>\n<p>Und heute? &#8222;Cl\u00e4rchens Ballhaus&#8220; gibt es noch &#8211; ein bisschen wie fr\u00fcher, aber doch ganz anders. Investor Yoram Roth hatte es 2018 \u00fcbernommen mit dem Versprechen, es solle so &#8222;cool&#8220; bleiben, wie es schon immer gewesen sei. Er habe es &#8222;gekauft mit dem klaren Ziel, &#8218;Cl\u00e4rchens Ballhaus&#8216; zu besch\u00fctzen. Es ist auch f\u00fcr mich ein wichtiger Ort&#8220;, sagte Roth im Sommer 2019. Er k\u00fcndigte den P\u00e4chtern, das Ballhaus wurde geschlossen, renoviert und 2024 wieder er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>Unten essen, oben tanzen<\/p>\n<p>Und er hat sein Versprechen gehalten &#8211; bei allen Ver\u00e4nderungen: Unten ist nur noch ein Restaurant ohne Tanzfl\u00e4che; es hei\u00dft &#8222;Luna D&#8217;Oro&#8220; und wurde vom Szenenbildner der bekannten Serie &#8222;Babylon Berlin&#8220; sehr gelungen im Stil der 1920er Jahre gestaltet. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL-20250525-141356257.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Die Decke im Spiegelsaal in der oberen Etage von &quot;Cl\u00e4rchens Ballhaus&quot;, im Mai 2025.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/PXL-20250525-141356257.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Die Decke im Spiegelsaal in der oberen Etage von &#8222;Cl\u00e4rchens Ballhaus&#8220;, im Mai 2025.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Andrea Beu)<\/p>\n<p> Doch der Spiegelsaal oben sieht aus wie eh und je &#8211; mit abbl\u00e4tterndem Putz, Wassersch\u00e4den und fleckigen Spiegeln, die schon viel gesehen haben. Hier wird noch geschwooft, es gibt Tanzkurse und andere Veranstaltungen wie den (immer ausverkauften) Pop-up-Chor &#8222;Yeschoir&#8220;.<\/p>\n<p>Er lebt also noch und hat eine (hoffentlich lange) Zukunft, dieser besondere Ort, dem Marion Kiesow mit ihrem Buch ein Denkmal setzt und eine Liebeserkl\u00e4rung macht. &#8222;Berlin tanzt in Cl\u00e4rchens Ballhaus&#8220; besitzt einen sehr lebendigen Charme durch die vielen pers\u00f6nlichen Stimmen der Zeitzeugen, der G\u00e4ste und Mitarbeiter, durch unz\u00e4hlige private Fotos und Originaldokumente wie Speisekarten, Zeitungsartikel, Rechnungen und Briefe. <\/p>\n<p>Die Autorin hat offenbar in alle Richtungen recherchiert und konnte sich nicht von all ihren Entdeckungen trennen &#8211; so ist auch eher Abseitiges im Buch und vor allem gegen Ende wirken manche Kapitel etwas rangeh\u00e4ngt nach dem Motto: Ach, das muss auch noch mit rein! Auch ein etwas penibleres Lektorat h\u00e4tte dem dicken W\u00e4lzer gutgetan. Dennoch: Er ist ein gro\u00dfes Lesevergn\u00fcgen, was f\u00fcrs Auge und macht garantiert Lust auf einen Besuch. Denn &#8222;nicht umsonst sagt man: Wer nicht bei Cl\u00e4rchen war, der war nicht in Berlin!&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Cl\u00e4rchens Ballhaus gibt es seit 1913, und es ist eins der sehr wenigen Ballh\u00e4user aus dieser Zeit, die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":228368,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,3236,30,497,9558],"class_list":{"0":"post-228367","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-frauen","11":"tag-germany","12":"tag-historisches","13":"tag-rezensionen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114766247889852787","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/228367","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=228367"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/228367\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/228368"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=228367"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=228367"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=228367"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}