{"id":228442,"date":"2025-06-29T11:22:09","date_gmt":"2025-06-29T11:22:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/228442\/"},"modified":"2025-06-29T11:22:09","modified_gmt":"2025-06-29T11:22:09","slug":"krieg-in-der-ukraine-kreml-russland-laesst-sich-nicht-zu-verhandlungen-zwingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/228442\/","title":{"rendered":"Krieg in der Ukraine: Kreml: Russland l\u00e4sst sich nicht zu Verhandlungen zwingen"},"content":{"rendered":"<p>        Krieg in der Ukraine<br \/>\n      Kreml: Russland l\u00e4sst sich nicht zu Verhandlungen zwingen<\/p>\n<p>            Kopiere den aktuellen Link<\/p>\n<p>          Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen<\/p>\n<p>Die Sanktionen des Westens haben Russland bisher nicht zu Verhandlungen gezwungen \u00fcber ein Ende des Krieges gegen die Ukraine. Der Kreml erkl\u00e4rt, was statt Druck angeblich helfen soll.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default is-initial\">Auch das geplante 18. Sanktionspaket der EU wird nach Kremlangaben nicht zu einem Ende des russischen Angriffskrieges gegen die <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/ukraine-4540764.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> f\u00fchren. &#8222;Nur Logik und Argumente k\u00f6nnen Russland an den Verhandlungstisch bringen&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow dem Moskauer Staatsfernsehen. &#8222;Es ist unm\u00f6glich, Russland durch irgendeine Art von Druck oder Gewalt zu dr\u00e4ngen.&#8220;\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Peskow zeigte sich \u00fcberzeugt, dass das von der <a class=\"taxonomy-entity organization\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/eu-4540782.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EU<\/a> angestrebte neue Sanktionspaket letztlich angenommen wird. Je sch\u00e4rfer aber die Strafma\u00dfnahmen w\u00fcrden, desto st\u00e4rker werde auch der R\u00fccksto\u00df. Sanktionen seien eine &#8222;zweischneidige Waffe&#8220;, sagte Peskow. Moskau behauptet immer wieder, dass die EU etwa durch den Verzicht auf russische Rohstoffe selbst noch mehr Nachteile habe durch die Sanktionen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Am vergangenen Freitag scheiterte die Annahme des 18. <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/sanktionspaket-9498406.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sanktionspakets<\/a> der EU zun\u00e4chst am Widerstand der Slowakei. Ein neues Votum wurde auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\"><a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/russland-4155004.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> halte die Sanktionen f\u00fcr illegal, sagte Peskow. &#8222;Offenkundig besitzen wir nach fast vier Jahren eine gewisse Resistenz. Und wir haben bereits gelernt, wie wir die Auswirkungen solcher Pakete minimieren k\u00f6nnen&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Die Sanktionen der EU sind vor allem gegen die russische Wirtschaft gerichtet und haben das Ziel, dem Land die finanziellen Mittel f\u00fcr eine Fortsetzung des <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/themen\/angriffskrieg-4111806.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Angriffskrieges<\/a> gegen die Ukraine zu nehmen. Russland betont dagegen immer wieder, seine Wirtschaft an die Strafma\u00dfnahme angepasst zu haben. Zudem umgeht die Rohstoffmacht die Einschr\u00e4nkungen mit Hilfe anderer Staaten und hat trotz allem seine R\u00fcstungsproduktion massiv ausgebaut.<\/p>\n<p>\n    dpa\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Krieg in der Ukraine Kreml: Russland l\u00e4sst sich nicht zu Verhandlungen zwingen Kopiere den aktuellen Link Zur Merkliste&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":228443,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-228442","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114766397643237829","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/228442","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=228442"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/228442\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/228443"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=228442"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=228442"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=228442"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}