{"id":228593,"date":"2025-06-29T12:41:10","date_gmt":"2025-06-29T12:41:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/228593\/"},"modified":"2025-06-29T12:41:10","modified_gmt":"2025-06-29T12:41:10","slug":"trotz-eu-druck-kreml-warnt-vor-rueckstoss-bei-haerteren-sanktionen-keine-verhandlungen-in-sicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/228593\/","title":{"rendered":"Trotz EU-Druck: Kreml warnt vor \u201eR\u00fccksto\u00df\u201c bei h\u00e4rteren Sanktionen \u2013 keine Verhandlungen in Sicht"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Auch das geplante 18. Sanktionspaket der EU wird nach Kremlangaben nicht zu einem Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine f\u00fchren. \u201eNur Logik und Argumente k\u00f6nnen Russland an den Verhandlungstisch bringen\u201c, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow dem Moskauer Staatsfernsehen. \u201eEs ist unm\u00f6glich, Russland durch irgendeine Art von Druck oder Gewalt zu dr\u00e4ngen.\u201c<\/p>\n<p>Peskow zeigte sich \u00fcberzeugt, dass das von der EU angestrebte neue Sanktionspaket letztlich angenommen wird. Je sch\u00e4rfer aber die Strafma\u00dfnahmen w\u00fcrden, desto st\u00e4rker werde auch der R\u00fccksto\u00df. Sanktionen seien eine \u201ezweischneidige Waffe\u201c, sagte Peskow. Moskau behauptet immer wieder, dass die EU etwa durch den Verzicht auf russische Rohstoffe selbst noch mehr Nachteile habe durch die Sanktionen.<\/p>\n<p>Am vergangenen Freitag scheiterte die Annahme des 18. Sanktionspakets der EU zun\u00e4chst am Widerstand der Slowakei. Ein neues Votum wurde auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben.<\/p>\n<p>Russland halte die Sanktionen f\u00fcr illegal, sagte Peskow. \u201eOffenkundig besitzen wir nach fast vier Jahren eine gewisse Resistenz. Und wir haben bereits gelernt, wie wir die Auswirkungen solcher Pakete minimieren k\u00f6nnen\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>Die Sanktionen der EU sind vor allem gegen die russische Wirtschaft gerichtet und haben das Ziel, dem Land die finanziellen Mittel f\u00fcr eine Fortsetzung des <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/ukraine-krise\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/ukraine-krise\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Angriffskrieges gegen die Ukraine<\/a> zu nehmen. Russland betont dagegen immer wieder, seine Wirtschaft an die Strafma\u00dfnahme angepasst zu haben. Zudem umgeht die Rohstoffmacht die Einschr\u00e4nkungen mithilfe anderer Staaten und hat trotz allem seine R\u00fcstungsproduktion massiv ausgebaut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Auch das geplante 18. 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