{"id":228992,"date":"2025-06-29T16:13:13","date_gmt":"2025-06-29T16:13:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/228992\/"},"modified":"2025-06-29T16:13:13","modified_gmt":"2025-06-29T16:13:13","slug":"natascha-gangl-gewinnt-ingeborg-bachmann-preis-komposition-mit-dialekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/228992\/","title":{"rendered":"Natascha Gangl gewinnt Ingeborg-Bachmann-Preis: Komposition mit Dialekt"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspB2l4 tspB2l5\">Am Ende wurde bei diesem <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/ingeborg-bachmann-wettbewerb-beginnt-krise-jubilaum-ende-13907134.html?icid=in-text-link_13934941\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bachmann-Wettbewerb <\/a>in Klagenfurt alles gut. Es las als letzter des 14-k\u00f6pfigen Teilnehmer- und Teilnehmerinnenfeldes der 1965 in Moskau geborene Berliner Journalist und Schriftsteller Boris Schumatzky, einen Text mit dem Titel \u201eKindheitsbenzin\u201c, und schon w\u00e4hrenddessen hatte man den Eindruck, in diesem Moment eine der besten, wenn nicht die beste Geschichte des Wettbewerbs zu h\u00f6ren und zu lesen, eine Geschichte fast ohne Makel. So empfand es auch die Jury, die \u201eKindheitsbenzin\u201c einhellig lobte. \u201eF\u00fcr mich der interessanteste und vermutlich beste Text in diesem Jahr\u201c, so die Jurorin Mara Delius.<\/p>\n<p> Berliner Boris Schumatzky erh\u00e4lt Deutschlandfunk-Preis <\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Doch \u201eKindheitsbenzin\u201c wurde am Sonntagfr\u00fch nicht zum besten Text gek\u00fcrt, sondern zum zweitbesten: Schumatzky erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Deutschlandfunk-Preis. Denn schon am zweiten Lesetag hatte die 39 Jahre alte \u00f6sterreichische Autorin Natascha Gangl mit ihrem Beitrag Begeisterung ausgel\u00f6st. <\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Gangl offenbarte, dass <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/die-autoren-und-autorinnen-beim-ingeborg-bachmann-wettbewerb-sprung-in-die-wolken-13912285.html?icid=in-text-link_13934941\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">bei diesem Wettbewerb Lesung und Text<\/a> zusammengeh\u00f6ren. Ihre Performance und Stimme, ihre Komposition mehrerer Stimmen war mindestens so wichtig wie der Inhalt dieser Geschichte. Weshalb sie nicht nur den mit 25.000 Euro dotierten Ingeborg-Bachmann-Preis gewann, sondern auch den Publikumspreis, der mit 7000 Euro dotiert ist. <\/p>\n<p> Preise des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs <\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Ingeborg-Bachmann-Preis: (25.000 Euro):<strong> Natascha Gangl<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Deutschlandfunk-Preis (10.000 Euro): <strong>Boris Schumatzky<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Kelag-Preis (7500 Euro): <strong>Nora Osagiobare<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">BKS-Publikumspreis (7000 Euro): <strong>Natascha Gangl<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">3-Sat-Preis (5000 Euro): <strong>Almut Tina Schmidt<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">\u201eDa Sta\u201c, was im Dialekt Stein oder Fels bedeutet, handelt von der Ermordung von 48 Juden in der slowenisch-ungarisch-\u00f6sterreichische Grenzregion S\u00fcdoststeiermark und wie sich die Erz\u00e4hlerin auf die Spur der Tat macht  und die Erinnerung daran in Form eines Gedenksteins. Bei dieser Erkundung sprechen die Einheimischen sie in ihrem Dialekt an. Beispielsweise wird sie gefragt: \u201eWe-In-I-Iudn?\u201c, beim zweiten Hinh\u00f6ren: \u201eWein-Inta-Wiu-Sdn-Do\u201c. Man kann also missverstehen: \u201eWegen der Juden?\u201c, und eigentlich gefragt wurde: \u201eWen interviewst denn da?\u201c. Auf diese Weise spielt Gangl auf vielerlei Ebenen mit der Sprache. <\/p>\n<p class=\"tspUez\">Empfohlener redaktioneller Inhalt<\/p>\n<p> An dieser Stelle finden Sie einen von unseren Redakteuren ausgew\u00e4hlten, externen Inhalt, der den Artikel f\u00fcr Sie mit zus\u00e4tzlichen Informationen anreichert. Sie k\u00f6nnen sich hier den externen Inhalt mit einem Klick anzeigen lassen oder wieder ausblenden. <\/p>\n<p> Externen Inhalt anzeigen <\/p>\n<p class=\"tspUe5\"> Ich bin damit einverstanden, dass mir der externe Inhalt angezeigt wird. Damit k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Drittplattformen \u00fcbermittelt werden.  Mehr Informationen dazu erhalten Sie in den Datenschutz-Einstellungen. Diese finden Sie ganz unten auf unserer Seite im Footer, sodass Sie Ihre Einstellungen jederzeit verwalten oder widerrufen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>Tagesspiegel Checkpoint: Berlins beliebtester Newsletter<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/cp-icon.png\" alt=\"\" class=\"tspCMl3\"\/><\/p>\n<p class=\"tspCMoc\"> Der schnellste Berlin-\u00dcberblick von Montag bis Samstag. <\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Man muss sich beim Lesen im stillen K\u00e4mmerlein sehr auf Gangls Text einlassen, der wie ein Langgedicht erscheint, dabei zulassen, das eine oder andere nicht zu verstehen. Belohnt aber wird man mit einer hohen Intensit\u00e4t und verschiedensten Bedeutungsr\u00e4umen. <\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Doch auch Boris Schumatzky geht es in seinem Text um die Komplexit\u00e4t der Sprache und ihre Konnotationen. Er erz\u00e4hlt von einer Kindheit im sowjetischen Moskau und gleicherma\u00dfen von \u00dcberlegungen, seine kranke Mutter im Moskau der Gegenwart zu besuchen. Diese \u00dcberlegungen sind rein theoretischer Natur und werden im Konjunktiv ge\u00e4u\u00dfert, sie bleiben auf der Textebene: \u201eSo schreibe ich nur, dass ich fliege. Ich schreibe diesen deutschen Satz in meinem B\u00fcro in Berlin und sage auf Russisch ,Guten Tag\u2019 zu einer Frau, die neben mir in der Aeroflot-Maschine nach Moskau sitzt.\u201c<\/p>\n<blockquote class=\"tspB5mg\">\n<p>Ich schreibe deutsche Prosa, in die ich meine Wahrheit \u00fcbersetze, oder ich scheitere.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspB5mh\"><strong>Boris Schumatzky<\/strong> in \u201eKindheitsbenzin\u201c<\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Gekonnt und bei den \u00dcberg\u00e4ngen fast unmerklich verbindet Schumatzky Kindheitserinnerungen und die russische Gegenwart, in der die Mutter lebt. Das macht er in einer gelenkigen Sprache, die selbst immer wieder zum Stoff seiner Geschichte wird, mit Referenzen an Nabokov und vor allem Paul Celan. Die Frage, die \u00fcber \u201eKindheitsbenzin\u201c schwebt: Wie wahr kann das Schreiben in einer Sprache sein, die nicht die Muttersprache ist? \u201eIch schreibe deutsche Prosa, in die ich meine Wahrheit \u00fcbersetze, oder ich scheitere.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Schon vor Schumatzky hatte am Samstag die 33 Jahre alte Schweizer Schriftstellerin Nora Osagiobare einen \u00fcberraschend guten Text gelesen, den der Jury-Vorsitzende Klaus Kastberger spontan als \u201eSiegertext\u201c qualifizierte: \u201eAn diesem Text passt f\u00fcr mich wirklich alles.\u201c Folglich bekam Osagiobare den dritten Preis, den Kelag-Preis, benannt nach einem \u00f6sterreichischen Stromkonzern, der ihn finanziert.<\/p>\n<p> Viele Texte \u00fcber V\u00e4ter und T\u00f6chter <\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">\u201eDaughter Issues\u201c, so der Titel, handelt von einer jungen Frau, die gerade ein TV-Format pr\u00e4sentiert hat. Darin soll V\u00e4tern eine Million Franken angeboten werden, wenn sie sich darauf einlassen, ihre T\u00f6chter niemals wiederzusehen. Nach der Pr\u00e4sentation will die Erz\u00e4hlerin sich mit ihrer Freundin Diana \u201eabschie\u00dfen\u201c, also ordentlich Drogen konsumieren. Nach und nach kommt heraus, dass auch sie Probleme hat mit ihrem Vater \u2013 nur dass dieser zumindest dem Klischee des b\u00f6sen Vaters, der sich mal schnell aus dem Staub macht, nicht entspricht. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/bachmann-preis-2025.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-13936060\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBNky\"\/> Die Preistr\u00e4ger des diesj\u00e4hrigen Ingeborg Bachmann-Preises, von links:  Boris Schumatsky, Tara Meister, Natascha Gangl, Almut Tina Schmidt und Nora Osagiobare. Tara Meister bekam ein zweimonatige Stipendium am\u00a0Ossiacher See, das mit 3.000 Euro dotiert ist. <\/p>\n<p class=\"tspA2it\"> \u00a9 dpa\/WOLFGANG JANNACH <\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Es gab neben diesen drei tats\u00e4chlich besten Texten des Jahrgangs einige andere ordentliche. Dass Almut Tina Schmidt f\u00fcr ihre biedere, langweilige Geschichte \u00fcber den Alltag in einem Mehrfamilienhaus den mit 5000 Euro dotierten 3-Sat-Preis erhielt, ist vielleicht die einzige \u00dcberraschung: Den h\u00e4tte eher Thomas Bissinger verdient gehabt mit seinem Roman-Auszug \u00fcber die Familie des j\u00fcdisch-\u00f6sterreichisch-niederl\u00e4ndischen Physikers Paul Ehrenfest. <\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Kein Wort sei hier am falschen Platz, begeisterte sich Philipp Tingler. Und was f\u00fcr Worte: \u201eWindbeute\u201c, \u201eglutm\u00fcd\u201c, \u201eMeineiderei\u201c, \u201eWehrsinn\u201c, \u201em\u00fcdgewerkt\u201c. Auch Nefeli Kavouras h\u00e4tte man sich vorstellen k\u00f6nnen, mit ihrer Geschichte \u00fcber einen sterbenden Vater, die dessen Tochter und die Mutter im perspektivischen Wechsel erz\u00e4hlen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/die-autoren-und-autorinnen-beim-ingeborg-bachmann-wettbewerb-sprung-in-die-wolken-13912285.html?icid=single-topic_13934941___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB8mm\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die Autoren und Autorinnen beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb Sprung in die Wolken  <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Nach vielen schw\u00e4cheren Texten am ersten Lesetag war dieser 49. Bachmann-Wettbewerb insgesamt ein solider. Seit zwei zwei Jahrzehnten hat der Preis ein Problem, das er nicht gel\u00f6st bekommt: Seine Gr\u00f6\u00dfe, sein Ruhm, die Aufmerksamkeit, die er bekommt, zu schweigen von den vielen Stunden Live-Fernsehsendezeit, stehen im Widerspruch zu der Literatur, die er pr\u00e4sentiert. Diese ist oft noch ein work in progress (viele Romanausz\u00fcge), performt von Autoren und Autorinnen, die entweder am Anfang ihrer Karrieren stehen oder aus welchen Gr\u00fcnden auch immer es bislang nicht recht geschafft haben. <\/p>\n<p> Hohes literaturkritisches Niveau <\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">In einem auff\u00e4lligen Kontrast steht stets der literaturkritische Aufwand, den auch die in diesem Jahr bis auf eine Ausnahme auf hohem Niveau debattierende Jury betreibt, um manches schlichte Textchen zu bewerten. Selbst bei den guten Texten fragt man sich bisweilen, ob es jetzt nicht reicht und alles gesagt ist. <\/p>\n<p> Mehr Literatur auf Tagesspiegel Plus <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/bernd-cailloux-novelle-auf-abruf-blumenkind-und-zweifler-13861810.html?icid=topic-list_13934941___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB8mm\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bernd Cailloux\u2019 Novelle \u201eAuf Abruf\u201c Blumenkind und Zweifler <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/hundert-jahre-the-great-gatsby-die-vergangenheit-ist-immer-jetzt-13513276.html?icid=topic-list_13934941___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB8mm\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hundert Jahre \u201eThe Great Gatsby\u201c Die Vergangenheit ist immer jetzt <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/jacques-schusters-buch-im-raschelnden-laub-der-vergangenheit-versunkene-unvergessene-welt-13848328.html?icid=topic-list_13934941___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB8mm\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jacques Schusters Buch \u201eIm raschelnden Laub der Vergangenheit\u201c Versunkene, unvergessene Welt <\/a><\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Dazu passte dieses Jahr die Diskrepanz zwischen den <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/eroffnung-beim-ingeborg-bachmann-wettbewerb-die-kraft-der-literatur-beschworen-13918228.html?icid=in-text-link_13934941\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Reden am Er\u00f6ffnungstag<\/a>, dem dort gesungenen hohen Lied auf die Literatur und was sie als Medium der Erkenntnis angesichts der Kriseninflation der Gegenwart alles zu leisten vermag, und den vorgetragenen Texten, in denen es so gar nicht um aktuelle politische Konflikten geht. <\/p>\n<p class=\"tspB2l4\">Literatur braucht Zeit, davon zeugen Gangls und Schumatzkys Texte. Was sie nicht braucht, sind Skandale, wie sie sich ein Verantwortlicher des ORF bei der Er\u00f6ffnung am Mittwochabend w\u00fcnschte. Den gab es dieses Jahr nicht, und das war gut so.   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Am Ende wurde bei diesem Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt alles gut. 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