{"id":229197,"date":"2025-06-29T18:07:09","date_gmt":"2025-06-29T18:07:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/229197\/"},"modified":"2025-06-29T18:07:09","modified_gmt":"2025-06-29T18:07:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2003-kiew-meldet-weniger-russische-angriffe-pokrowsk-stark-umkaempft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/229197\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 20:03 Kiew meldet weniger russische Angriffe &#8211; Pokrowsk stark umk\u00e4mpft +++"},"content":{"rendered":"<p>An den Fronten der Ukraine zeichnet sich eine relative Entspannung im Vergleich zu vorangegangenen Tagen ab. Anstelle der \u00fcblichen weit \u00fcber 100 bewaffneten Zusammenst\u00f6\u00dfe an verschiedenen Frontabschnitten sind dem Generalstab in Kiew bis zum sp\u00e4ten Nachmittag 56 Gefechte gemeldet worden. Einen Grund f\u00fcr das leichte Abflauen der Kampft\u00e4tigkeit f\u00fchrt die Generalit\u00e4t in Kiew auf ihrem Facebook-Post nicht an. Der Schwerpunkt der Kampfhandlungen lag einmal mehr bei Pokrowsk im Osten des Landes. Dort seien russische Einheiten im Tagesverlauf zu mindestens 17 Angriffen angetreten, die abgeschlagen worden seien. Pokrowsk ist eine an einem strategisch wichtigen Verkehrsknotenpunkt gelegene Stadt im Westen der ostukrainischen Region Donezk. Sie ist seit Monaten schwer umk\u00e4mpft und inzwischen fast v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Die ukrainischen Verteidiger haben den Vormarsch der russischen Besatzer in die Stadt bremsen k\u00f6nnen. Allerdings ist es den russischen Truppen gelungen, im Norden und vor allem im S\u00fcden der Stadt vorzur\u00fccken. Ihr droht die Einkesselung.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 19:20 Immer mehr \u00e4ltere Soldaten verteidigen die Ukraine +++<br \/><\/b>Die Streitkr\u00e4fte der Ukraine sind zahlenm\u00e4\u00dfig den Angreifern aus Russland unterlegen, Kiew fehlen Soldaten. Zudem werden die ukrainischen Einsatzkr\u00e4fte im Schnitt immer \u00e4lter: Vor einem Jahr lag er bereits \u00fcber 40 Jahre. Die USA haben die Ukraine gedr\u00e4ngt, das Wehrpflichtalter von 25 bis 60 Jahren abzusenken. Doch Kiew bef\u00fcrchtet, dass dies den Wiederaufbau nach dem Krieg verhindert, schreibt das &#8222;Wall Street Journal&#8220; in einem <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/the-grandfathers-fighting-on-ukraines-front-lines-bb6b197f\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Portr\u00e4t \u00fcber \u00e4ltere Soldaten<\/a> mit dem Titel: &#8222;Die Gro\u00dfv\u00e4ter, die an der Front k\u00e4mpfen&#8220;. Die wirtschaftlichen Turbulenzen nach dem Ende der Sowjetunion h\u00e4tten zu einem starken R\u00fcckgang der Geburtenraten gef\u00fchrt: Es gebe deshalb deutlich mehr M\u00e4nner \u00fcber 40 als in der Altersgruppe der 18- bis 25-J\u00e4hrigen im Land. Der Krieg in der Ukraine ist der erste zwischen zwei Staaten, deren Bev\u00f6lkerungszahlen kleiner werden, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters: In Russland werde innerhalb von zwei Generationen ein Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang um 25 Prozent prognostiziert, in der Ukraine um die H\u00e4lfte.<\/p>\n<p><b>+++ 18:39 Russland zwingt Ukraine zu anderer Verteidigungstaktik +++<br \/><\/b>Monatelang erwartete Kiew eine russische Sommeroffensive, mit der Moskau weitere Gebiete im Osten der Ukraine erobern m\u00f6chte. Die Russen haben Gel\u00e4ndegewinne erzielt und Truppen in einigen Abschnitten erheblich verst\u00e4rkt; Sie versuchen, in mehreren Bereichen der 1200 Kilometer langen Frontlinie vorzusto\u00dfen. Der ukrainische Oberbefehlshaber Oleksandr Syrskyi hat zuletzt angegeben, diese Sommeroffensive verlaufe im Sande. Doch DeepState, ein ukrainischer Open-Source-Analyst, gibt an, dass die ukrainischen Verteidigungslinien mancherorts &#8222;rapide zusammenbrechen und der Feind mit st\u00e4ndigen Angriffen erhebliche Fortschritte macht&#8220;. Russische Soldaten dringen zu Fu\u00df und auf Motorr\u00e4dern &#8211; manchmal in Gruppen von einem Dutzend oder weniger &#8211; in verlassene D\u00f6rfer in der Ostukraine vor, mit Drohnen als Deckung, aber ohne Panzer. Diese Vorgehensweise zwingt die Ukraine zu einer \u00c4nderung ihrer Taktik: zu kleineren, befestigten Stellungen, die sich dem Gel\u00e4nde anpassen und schlechter entdeckt werden k\u00f6nnen. Ukraines Verteidigungsminister hat sich entsprechend ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p><b>+++ 18:05 Pistorius reist zu Beratungen nach D\u00e4nemark +++<br \/><\/b>Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius trifft am Montagvormittag in Kopenhagen seinen d\u00e4nischen Amtskollegen Troels Lund Poulsen. Geplant sind der gemeinsame Besuch eines R\u00fcstungsunternehmens, ein Arbeitsmittagessen und ein gemeinsames Pressestatement. Die d\u00e4nische Armee arbeitet mit der Bundeswehr unter anderem eng bei der \u00dcberwachung des Ostseeraums unter dem Dach der NATO zusammen. D\u00e4nemark z\u00e4hlt zu den entschlossensten milit\u00e4rischen Unterst\u00fctzern der Ukraine im Verteidigungskampf gegen die russische Invasion. Das Land stimmte im Juni 2022 f\u00fcr den Beitritt zur gemeinsamen EU-Verteidigungspolitik.<\/p>\n<p><b>+++ 17:21 Trump \u00fcber Sanktionen gegen Russland: Es ist Zeit zu handeln +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump zeigt sich offen f\u00fcr neue US-Sanktionen gegen Russland. Seit Monaten liegt ein entsprechender Gesetzentwurf im Senat, vorangetrieben von Trumps Vertrauten Lindsay Graham. Der Senator f\u00fchrt bei ABC News aus, Trump habe ihm am Samstag gesagt: &#8222;Es ist Zeit zu handeln.&#8220; Graham solle seinen Entwurf vorantreiben, also zur Abstimmung bringen. Es wird eine \u00fcberw\u00e4ltigende partei\u00fcbergreifende Mehrheit erwartet, auch im Repr\u00e4sentantenhaus. Damit w\u00fcrden harte Sekund\u00e4rsanktionen gegen Staaten m\u00f6glich, die russisches \u00d6l kaufen &#8211; die USA k\u00f6nnten einen Einfuhrzoll von 500 Prozent auf Waren aus diesen L\u00e4ndern verh\u00e4ngen, etwa China und Indien. Ziel ist es, Russlands Staatschef Wladimir Putin zu Waffenstillstandsverhandlungen zu bewegen. Seit Monaten versucht Trump dies erfolglos. Nach einem Beschluss des Kongresses d\u00fcrfte der Pr\u00e4sident eigenh\u00e4ndig entscheiden, ob er die Sanktionen aktiviert.<\/p>\n<p><b>+++ 16:38 SPD-Fraktionsvize M\u00f6ller: Spahns Forderung nach nuklearem Abwehrschirm ist Ablenkungsman\u00f6ver +++<br \/><\/b>Die SPD-Fraktionsvize und Verteidigungspolitikerin Siemtje M\u00f6ller weist die Forderung von Unionsfraktionschef Jens Spahn zur\u00fcck, Europa solle unter deutscher F\u00fchrung einen nuklearen Schutzschirm aufbauen. Die sei mehr als ein Ablenkungsman\u00f6ver im Zuge der Debatte \u00fcber Spahns Verantwortung f\u00fcr die \u00fcberteuerte Maskenbeschaffung in der Corona-Zeit. &#8222;Das ist alles ausgeschlossen f\u00fcr die bisherige Positionierung der Bundesrepublik&#8220;, sagt M\u00f6ller zu RTL\/ntv. Man sei im Rahmen der nuklearen Teilhabe an der nuklearen Abschreckungsdimension der NATO beteiligt, aber nicht \u00fcber eigene Atomwaffen. &#8222;Ich halte das f\u00fcr ein sehr durchsichtiges Ablenkungsman\u00f6ver, das nie politische Wirklichkeit werden wird&#8220;, so M\u00f6ller.<\/p>\n<p><b>+++ 16:02 USA heben laut Ungarn Sanktionen gegen Atomkraftwerksbau auf, Ukraine widerspricht +++<br \/><\/b>Der ungarische Au\u00dfenminister Peter Szijjarto erkl\u00e4rt, Washington habe die Sanktionen aufgehoben, die den Ausbau des Kernkraftwerks Paks behinderten, und bedankt sich daf\u00fcr bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Die Ukraine widerspricht. Aus den USA gibt es bislang keine Reaktion. Das russische staatliche Energieunternehmen Rosatom leitet das Erweiterungsprojekt und soll im Kernkraftwerk Paks s\u00fcdlich von Budapest, dem einzigen Ungarns, zwei neue Reaktoren bauen. Bislang sind vier Reaktoren in Betrieb. Die Ausr\u00fcstungsteile werden in Russland und Frankreich gefertigt, sagt Szijjarto. Die antirussischen Sanktionen wurden von Ex-US-Pr\u00e4sident Joe Biden verh\u00e4ngt. Wladyslaw Wlasiuk, der Sanktionsbeauftragte des ukrainischen Pr\u00e4sidenten, widerspricht der Darstellung aus Budapest und wirft dem ungarischen Au\u00dfenminister &#8222;Manipulation&#8220; vor. Ungarns Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n ist ein Vertrauter Trumps. Wlasiuk erkl\u00e4rt, Paks profitiere von einer Sanktionsausnahme der EU. Die USA h\u00e4tten die Sanktionen nicht aufgehoben, allerdings gebe es eine Ausnahme f\u00fcr zivile Kernenergieprojekte, die vor November 2024 begonnen h\u00e4tten.<\/p>\n<p><b>+++ 15:36 SPD lehnt Verwendung von Nordstream-Pipelines ab +++<br \/><\/b>Die SPD ist &#8222;gegen die Wiederaufnahme von jeglichen Erdgaslieferungen aus Russland durch die Gaspipelines Nordstream 1 und Nordstream 2&#8220;. Auf dem Bundesparteitag der Sozialdemokraten stellen sich die Delegierten mit ihrem Beschluss gegen anderslautende Vorschl\u00e4ge &#8222;aus dem Umfeld der Union und aus der Republikanischen Partei der USA&#8220;. Die deutsch-russischen Nordstream-Pipelines sind umstritten und sto\u00dfen international vor allem bei osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern auf Widerstand. Einige Monate nach dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine unterbrach Russland die Gaslieferungen durch Nordstream 1. Beide Pipelines wurden durch Explosionen besch\u00e4digt.<\/p>\n<p><b>+++ 15:07 Selenskyj ordnet Ausstieg aus Antipersonenminen-Abkommen an +++<br \/><\/b>Ukraines Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj unterschreibt ein Dekret zum Austritt aus dem Ottawa-Abkommen zum Verbot von Antipersonenminen. Die baltischen Staaten und Polen haben sich zuletzt ebenfalls so entschieden. &#8222;Russland ist kein Unterzeichner dieses Abkommens und setzt massiv Minen gegen unser Milit\u00e4r und unsere Zivilbev\u00f6lkerung ein&#8220;, erkl\u00e4rt Roman Kostenko vom ukrainischen Verteidigungsausschuss. Das Parlament muss das Dekret noch ratifizieren. Seit 2024 erlauben die USA die Lieferung von Antipersonenminen an die Ukraine. Der damalige Verteidigungsminister Lloyd Austin erkl\u00e4rte, dies solle helfen, den russischen Vormarsch im Osten aufzuhalten.<\/p>\n<p><b>+++ 14:42 Selenskyj bittet Westen um Unterst\u00fctzung bei der Flugabwehr +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bittet nach den j\u00fcngsten russischen Luftangriffen um mehr Unterst\u00fctzung des Westens f\u00fcr die Flugabwehr. Die Regierung in Moskau werde nicht aufh\u00f6ren, solange sie massive Angriffe ausf\u00fchren k\u00f6nne, erkl\u00e4rt Selenskyj auf der Plattform X. Allein in der vergangenen Woche habe Russland rund 114 Raketen, 1270 Drohnen und 1100 Gleitbomben eingesetzt. Bei dem j\u00fcngsten Angriff wurden nach Angaben der \u00f6rtlichen Beh\u00f6rden mindestens zw\u00f6lf Menschen verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:18 B\u00fchne im Bunker &#8211; Ukrainer spielen Theater im Untergrund +++<br \/><\/b>Der Krieg in der Ukraine ist seit Jahren Alltag f\u00fcr die Bewohner. Etliche Orte des \u00f6ffentlichen Lebens sind zerst\u00f6rt oder m\u00fcssen umziehen. Das Theater in Charkiw zum Beispiel, das mittlerweile in einem Bunker der Stadt seinen Platz gefunden hat. Doch ans Aufh\u00f6ren denken die Schauspieler nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 13:57 Kreml: Russland l\u00e4sst sich nicht zu Verhandlungen zwingen +++<br \/><\/b>Auch das geplante 18. Sanktionspaket der EU wird nicht zu einem Ende des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine f\u00fchren, so der Kreml. &#8222;Nur Logik und Argumente k\u00f6nnen Russland an den Verhandlungstisch bringen&#8220;, sagt Sprecher Dmitri Peskow dem Moskauer Staatsfernsehen. &#8222;Es ist unm\u00f6glich, Russland durch irgendeine Art von Druck oder Gewalt zu dr\u00e4ngen.&#8220; Peskow zeigt sich \u00fcberzeugt, dass das von der EU angestrebte neue Sanktionspaket letztlich angenommen wird. Je sch\u00e4rfer aber die Strafma\u00dfnahmen w\u00fcrden, desto st\u00e4rker werde auch der R\u00fccksto\u00df. Sanktionen seien eine &#8222;zweischneidige Waffe&#8220;, sagt Peskow. Moskau behauptet immer wieder, dass die EU etwa durch den Verzicht auf russische Rohstoffe selbst noch mehr Nachteile habe durch die Sanktionen. Am vergangenen Freitag scheiterte die Annahme des 18. Sanktionspakets der EU zun\u00e4chst am Widerstand der Slowakei. Ein neues Votum wurde auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben. <\/p>\n<p><b>+++ 13:28 Ukraine: \u00dcber 1000 russische Soldaten eliminiert +++<br \/><\/b>Russland hat nach nicht \u00fcberpr\u00fcfbaren Angaben des ukrainischen Generalstabs seit Beginn seines Angriffskrieges mittlerweile 1.018.940 Soldaten verloren. Sie wurden get\u00f6tet oder verletzt, wie aus Informationen der Milit\u00e4rf\u00fchrung in Kiew hervorgeht. Innerhalb von 24 Stunden sind demnach weitere 1220 russische Soldaten get\u00f6tet oder verletzt worden. Vor rund zwei Wochen war die f\u00fcr Kiew wichtige Millionenmarke \u00fcberschritten worden.<\/p>\n<p><b>+++ 13:06 Russischer Angriff richtet Schaden an ukrainischem Bahnhof an +++<br \/><\/b>Ein russischer Angriff hat in der Nacht den Bahnhof Poltawa-Pivdenna in der Ukraine besch\u00e4digt. Das berichtet die &#8222;Ukrainska Pravda&#8220;. Dem Bericht zufolge wurden im Bahnhof Fenster und T\u00fcren eingeschlagen und die Decken teilweise zerst\u00f6rt. Die Druckwelle besch\u00e4digte demnach auch Eisenbahnwaggons und Verwaltungsgeb\u00e4ude. Berichten zufolge befanden sich Fahrg\u00e4ste und Angestellte in Schutzr\u00e4umen. Verletzt wurde niemand. Die Z\u00fcge verkehren offenbar wieder planm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n<p><b>+++ 12:29 Russland: Ein Toter bei ukrainischem Angriff in Luhansk +++<br \/><\/b>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die Stadt Bokowo-Chrustalne in der von Russland kontrollierten Region Luhansk kommt den von Moskau eingesetzten Beh\u00f6rden zufolge eine Person ums Leben. Dies meldet die staatliche Nachrichtenagentur Ria Nowosti. Eine ukrainische Stellungnahme liegt zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 12:05 Vorsitzender des Verteidigungsausschusses kritisiert SPD-Beschluss zu Wehrdienst +++<br \/><\/b>Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas R\u00f6wekamp, hat den Beschluss des SPD-Parteitags zum Wehrdienst kritisiert und die Einf\u00fchrung einer allgemeinen Wehrpflicht gefordert. &#8222;Der Beschluss ignoriert die aktuellen verteidigungspolitischen Herausforderungen und spiegelt allein die Position der SPD wider. F\u00fcr die CDU\/CSU ist entscheidend, dass jetzt verbindlich gekl\u00e4rt wird, unter welchen Voraussetzungen weitere verpflichtende Stufen zur Gewinnung der n\u00f6tigen Zahl an Wehrdienstleistenden aktiviert werden&#8220;, sagt R\u00f6wekamp der &#8222;Rheinischen Post&#8220;. &#8222;Ein personeller Aufwuchs ist zwingend erforderlich, um unsere Verpflichtungen in der Landes- und B\u00fcndnisverteidigung zuverl\u00e4ssig zu erf\u00fcllen. Dem wird der SPD-Beschluss nicht gerecht&#8220;, kritisiert der CDU-Politiker.<\/p>\n<p><b>+++ 11:31 Putins Ank\u00fcndigung &#8222;ist in der Tat eine \u00dcberraschung&#8220; +++<br \/><\/b>Schon zu Beginn des Ukraine-Krieges br\u00fcsten sich russische Medien mit der stabilen Wirtschaft im Land, trotz der umfangreichen Sanktionen. Jetzt lenkt Machthaber Wladimir Putin teilweise ein. Was das hei\u00dft, erl\u00e4utert Russlandexperte Niko Karasek. <\/p>\n<p><b>+++ 10:58 Selenskyj ordnet Untersuchung zu Tod von F-16-Pilot an +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat eine Untersuchung der Todesumst\u00e4nde des F-16-Piloten angeordnet, der im Zuge der massiven russischen Angriffe in der Nacht abgest\u00fcrzt war (siehe Eintrag von 9.03 Uhr). &#8222;Leider wurde unser F-16-Pilot Maksym Ustymenko bei der Abwehr des Angriffs get\u00f6tet. Heute hat er sieben Luftwaffen zerst\u00f6rt. Mein Beileid an seine Familie und seine Waffenbr\u00fcder&#8220;, sagt Selenykj. &#8222;Ich habe eine Untersuchung aller Umst\u00e4nde seines Todes angeordnet. Die ukrainischen Flugzeuge verteidigen heldenhaft den Himmel. Ich danke allen, die die Ukraine verteidigen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 10:04 Russland greift Ukraine mit Rekordmenge an Flugk\u00f6rpern an +++<br \/><\/b>Bei russischen Drohnen- und Raketenangriffen in der Nacht sind in der Ukraine den Beh\u00f6rden zufolge mindestens sechs Menschen verletzt worden. Zudem seien H\u00e4user und Infrastruktur besch\u00e4digt worden. Das ukrainische Milit\u00e4r teilt mit, Russland habe 477 Drohnen und 60 Raketen verschiedener Typen eingesetzt. Davon seien 211 Drohnen und 38 Raketen zerst\u00f6rt worden. Weitere 225 Drohnen seien durch elektronische Kriegsf\u00fchrung abgelenkt worden oder seien Attrappen ohne Sprengkopf gewesen, hei\u00dft es weiter. Eine russische Stellungnahme liegt zun\u00e4chst nicht vor. 537 Luftwaffenangriffe in einer Nacht stellen laut Yuriy Ihnat, Sprecher der ukrainischen Luftwaffe, einen Rekord dar.<\/p>\n<p><b>+++ 09:35 Sanktionsumgehung: Wie westliche Waren ihren Weg nach Russland finden +++<br \/><\/b>Trotz zahlreicher Sanktionspakete stehen in russischen Superm\u00e4rkten weiterhin westliche Waren, in Autoh\u00e4usern werden westliche Luxus-Wagen angeboten. Viele Produkte sind mit dem n\u00f6tigen Kleingeld erh\u00e4ltlich &#8211; das Zauberwort lautet: Parallel-Importe.<\/p>\n<p><b>+++ 09:03 Ukraine meldet Absturz von F-16-Kampfjet: Pilot tot +++<br \/><\/b>Bei einem Einsatz gegen russische Luftangriffe in der Ukraine ist nach Milit\u00e4rangaben der Pilot eines Kampfjets vom Typ F-16 ums Leben gekommen. Der Oberstleutnant habe in der Nacht russische Angriffe abgewehrt, als der Bomber getroffen worden sei, teilen die ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte am Morgen mit. Der Pilot habe selbst sieben Ziele abgeschossen und dann nach einem Treffer an seiner Maschine noch alles getan, um sein Flugzeug von einem Wohngebiet wegzulenken. Der 1993 geborene Offizier habe es dann aber nicht mehr geschafft, sich aus dem Kampfjet herauszukatapultieren. &#8222;Leider haben wir einen weiteren schmerzhaften Verlust erlitten&#8220;, hei\u00dft es in der Mitteilung. Dem Milit\u00e4r zufolge ist es der dritte Verlust einer F-16 in dem Krieg. F\u00fcr die Ukraine sind diese im Westen ausgebildeten Piloten im Kampf gegen den seit mehr als drei Jahren andauernden russischen Angriffskrieg von gro\u00dfer Bedeutung.<\/p>\n<p><b>+++ 08:31 Kiew gibt gr\u00fcnes Licht f\u00fcr neuen Bodenroboter &#8222;Murakha&#8220; +++<br \/><\/b>Das ukrainische Verteidigungsministerium hat den Roboter &#8222;Murakha&#8220; (&#8222;Ameise&#8220;) f\u00fcr Kampfeins\u00e4tze zugelassen, wie das Ministerium laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; mitteilt. Kiew treibt die Entwicklung von Robotern voran, in der Hoffnung, dass durch die unbemannten Bodenfahrzeuge &#8222;die menschliche Beteiligung auf dem Schlachtfeld minimiert&#8220; werden kann. Die Murakha ist eine kettengetriebene, ferngesteuerte Plattform, die zur Unterst\u00fctzung von Fronteinheiten entwickelt wurde. Laut Bericht umfasst das unter anderem Truppen unter Beschuss durch feindliche Artillerie und Soldaten, die in stark vermintem Gel\u00e4nde vorgehen. Dem Ministerium zufolge umfasst das Aufgabengebiet des Fahrzeugs unter anderem &#8222;Evakuierung von Verwundeten, logistische Unterst\u00fctzung von Einheiten sowie Minenr\u00e4umung&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 07:59 Polen aktiviert Luftabwehr nach russischen Angriffen nahe Grenze +++<\/b><br \/>Die polnischen Streitkr\u00e4fte haben ihre Luftverteidigung in der Nacht an der Grenze zur Ukraine aktiviert. Als Reaktion auf die Angriffe im Westen der Ukraine &#8211; das dort an Polen grenzt &#8211; seien Kampfjets zusammengezogen und die Luftverteidigung vom Boden aus aktiviert worden. <\/p>\n<p><b>+++ 07:27 BSW will gegen &#8222;Aufr\u00fcstungswahn&#8220; mobilisieren +++<br \/><\/b>Das B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht will gegen die erh\u00f6hten Milit\u00e4rausgaben mobilisieren und setzt dabei auch auf Gleichgesinnte in der SPD. &#8222;Das BSW k\u00e4mpft daf\u00fcr, dass der Aufr\u00fcstungswahn gestoppt wird und Deutschland sich wie Spanien den 5-Prozent-Verpflichtungen der Nato verweigert&#8220;, hei\u00dft es in einem Sechs-Punkte-Papier des Pr\u00e4sidiums f\u00fcr eine BSW-Klausurtagung in Berlin. Im au\u00dfenpolitischen Teil des Sechs-Punkte-Papiers wirft die BSW-Spitze der deutschen Au\u00dfenpolitik vor, &#8222;blind den geopolitischen Interessen der USA&#8220; zu folgen. Ben\u00f6tigt werde eine &#8222;Politik auf Augenh\u00f6he &#8211; auch mit Russland&#8220;. Statt eines &#8222;unverantwortlichen R\u00fcstungswahns und zunehmender Konfrontation&#8220; fordere man Bem\u00fchungen um neue R\u00fcstungskontrollvertr\u00e4ge, vertrauensbildende Ma\u00dfnahmen und eine neue europ\u00e4ische Sicherheitsarchitektur, die im Interesse von Stabilit\u00e4t und Frieden auch Russland einbeziehen m\u00fcsse, hei\u00dft es in dem Papier.<\/p>\n<p><b>+++ 06:49 Russland versucht erneut, LNG zu exportieren +++<br \/><\/b>Laut einem Bericht von Bloomberg versucht Russland erneut, Fl\u00fcssiggas (LNG) zu exportieren. Dem Bericht zufolge hat zum ersten Mal seit Oktober ein LNG-Schiff an der Anlage Arctic LNG 2 angedockt. Arctic LNG 2 war als Russlands gr\u00f6\u00dfte LNG-Anlage geplant und sollte fast 20 Millionen Tonnen LNG pro Jahr produzieren. Das US-Au\u00dfenministerium belegte das Projekt im Jahr 2024 mit Sanktionen, was die Produktion unterbrach. Nun haben sich 13 Schiffe der russischen Schattenflotte versammelt, um mutma\u00dflich an der LNG-Anlage anzudocken.<\/p>\n<p><b>+++ 06:10 Wadephul: Russland bedroht direkt auch unser Leben in Deutschland +++<br \/><\/b>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul warnt davor, die Gefahr f\u00fcr Deutschland durch Russland zu untersch\u00e4tzen. &#8222;Russland bedroht direkt auch unser Leben in Frieden und Freiheit in Deutschland&#8220;, sagt er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine sei und bleibe die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung der Sicherheit in Europa und wichtigstes Thema der deutschen Au\u00dfenpolitik.<\/p>\n<p><b>+++ 05:10 Russland greift in der gesamten Ukraine an +++<br \/><\/b>Russland hat die Ukraine in der Nacht weit hinter den Frontlinien aus der Luft angegriffen. Neben Drohnen waren auch Langstreckenbomber im Einsatz. Aus mehreren Landesteilen werden Explosionen und Einschl\u00e4ge gemeldet, unter anderem aus Mikolajiw im S\u00fcden der Ukraine und Lwiw im Westen. Beh\u00f6rden dort berichten von Sch\u00e4den an kritischer Infrastruktur, Verletzte soll es nicht geben. Das Einsatzkommando der polnischen Streitkr\u00e4fte erkl\u00e4rt, es habe als Reaktion auf die russischen Luftangriffe in der Westukraine Kampfjets zusammengezogen und bodengest\u00fctzte Luftverteidigungseinheiten aktiviert.<\/p>\n<p><b>+++ 03:20 &#8222;Sinnloser Krieg&#8220;: Papst spricht Ukraine Mut zu +++<\/b><br \/>Papst Leo XIV. hat die Ukrainer aufgerufen, trotz des Krieges nicht den Glauben zu verlieren. &#8222;Glauben hei\u00dft nicht, schon alle Antworten zu haben, sondern darauf zu vertrauen, dass Gott bei uns ist und uns seine Gnade schenkt&#8220;, schreibt der Pontifex auf X. Er f\u00fchle sich allen leidenden Menschen in der Ukraine nahe &#8211; besonders den Familien, die um ihre Angeh\u00f6rigen trauern, sowie den Gefangenen und Opfern des &#8222;sinnlosen Krieges&#8220;. Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bedankt sich f\u00fcr die Worte, das Mitgef\u00fchl und die Gebete des Papstes. Gemeinsam m\u00fcsse man die &#8222;willk\u00fcrliche russische Aggression&#8220; stoppen, so Selenskyj \u2013 und ruft den Vatikan zur Hilfe bei der Freilassung ukrainischer Kriegsgefangener auf.<\/p>\n<p><b>+++ 01:03 Russische Drohnen ziehen Richtung Westukraine &#8211; Raketenangriffe erwartet +++<\/b><br \/>Die ukrainische Luftwaffe warnt im Gro\u00dfteil des Landes vor russischen Drohnenangriffen. In der Hauptstadt Kiew ist die Flugabwehr zu h\u00f6ren. Auch aus den \u00f6stlicher gelegenen Gro\u00dfst\u00e4dten Charkiw und Dnipro werden Explosionen gemeldet. Der Gro\u00dfteil der russischen Kampfdrohnen soll Milit\u00e4rbeobachtern nach allerdings in Richtung Westen geflogen sein. F\u00fcr die Nacht werden auch russische Raketenangriffe von strategischen Bombern und von Kriegsschiffen erwartet.<\/p>\n<p><b>+++ 23:50 Russische Kulturministerin lobt Zusammenarbeit mit Nordkorea +++<\/b><br \/>Russland und Nordkorea kommen sich nicht nur milit\u00e4risch n\u00e4her, sondern auch kulturell: Mit einer 125-k\u00f6pfigen Delegation von K\u00fcnstlern ist die russische Kulturministerin Olga Ljubimowa nach Nordkorea gereist. Dort hebt sie die &#8222;beispiellose&#8220; kulturelle Zusammenarbeit zwischen Moskau und Pj\u00f6ngjang hervor. Dank der Vereinbarungen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un habe &#8222;die Zusammenarbeit im kulturellen Bereich zwischen unseren L\u00e4ndern einen noch nie dagewesenen Stand erreicht&#8220;, schreibt Ljubimowa auf Telegram. Kim und Putin hatten nach dem russischen \u00dcberfall auf die Ukraine einen Vertrag unterzeichnet, der auch einen gegenseitigen Verteidigungspakt enth\u00e4lt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:20 Russland baut Werk f\u00fcr Bomber in Kasan massiv aus +++<\/b><br \/>Russland baut das Kasaner Flugzeugwerk massiv aus &#8211; die einzige Fabrik im Land, die strategische Bomber wie den Tu-160M produziert und modernisiert. Das berichtet der finnische Sender <a href=\"https:\/\/yle.fi\/a\/74-20170067\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Yle <\/a>unter Berufung auf Satellitenbilder von Planet Labs. Demnach entstanden auf dem Gel\u00e4nde im Winter neue Industriehallen, darunter ein Neubau von rund 320 Metern L\u00e4nge \u2013 so gro\u00df wie drei Fu\u00dfballfelder. Der Ausbau d\u00fcrfte im Zusammenhang mit Verlusten durch ukrainische Drohnenangriffe stehen. Das Werk liefert auch Maschinen f\u00fcr das russische Milit\u00e4r und Regierungsfl\u00fcge.<\/p>\n<p><b>+++ 21:20 Ukraine bereitet Nachkriegswahlen vor +++<br \/><\/b>Das ukrainische Parlament arbeitet an einem Gesetzesentwurf f\u00fcr Wahlen nach dem Ende des Kriegsrechts. Parlamentschef Ruslan Stefantschuk sagt im ukrainischen Fernsehen, man bereite &#8222;verschiedene Grundszenarien&#8220; vor, um das verfassungsm\u00e4\u00dfige Wahlrecht der B\u00fcrger abzusichern. Das neue Gesetz werde ben\u00f6tigt, weil die ukrainische Verfassung keine Klarheit \u00fcber die Einzelheiten der Abhaltung von Wahlen nach dem Ende des Kriegsrechts enthalte, sagte Stefanchuk zuvor. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs sind Wahlen in der Ukraine ausgesetzt. Pr\u00e4sident Selenskyj hatte sich offen gezeigt, sein Amt nach einem Friedensabkommen abzugeben.<\/p>\n<p><b>+++ 20:35 Mehrere Angriffe auf Zivilisten in Cherson +++<br \/><\/b>Russland attackiert erneut die s\u00fcdukrainische Region Cherson mit Artillerie und Drohnen. Nach Angaben der regionalen Milit\u00e4rverwaltung wurden am heutigen Samstag sechs Menschen verletzt \u2013 teils schwer. In der Ortschaft Beloserka wurde ein 47-j\u00e4hriger Mann beim Arbeiten im Garten von Granatsplittern getroffen. In Cherson selbst warf eine russische Drohne Sprengstoff auf einen Kleinbus ab &#8211; ein 66-J\u00e4hriger erlitt dabei schwere Kopf- und Brustverletzungen. Weitere Drohnenangriffe trafen Fahrzeuge in Daryiwka und in Cherson. Auch dort wurden mehrere Zivilisten verwundet.<\/p>\n<p><b>+++ 19:58 &#8222;Er hasst mich&#8220;: Fico lehnt Treffen mit Selenskyj ab +++<br \/><\/b>Der slowakische Regierungschef Robert Fico lehnt ein direktes Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj ab. &#8222;Mein Treffen mit Pr\u00e4sident Selenskyj hat keinen Sinn, weil er mich hasst&#8220;, sagt Fico im slowakischen Fernsehen. Die Beziehungen zwischen der Ukraine und der Slowakei sind seit Ficos Amtsantritt angespannt. Zuletzt blockierte Bratislava gemeinsam mit Ungarn ein neues EU-Sanktionspaket gegen Russland.<\/p>\n<p><b>+++ 19:02 Selenskyj setzt auf gute Beziehungen zu Kiew-kritischem Pr\u00e4sidenten Polens +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hofft auch unter dem k\u00fcnftigen polnischen Staatschef Karol Nawrocki &#8211; einem Kiew-kritischen Rechtsnationalen &#8211; auf enge Beziehungen zum Nachbarland. Gegenseitige Unterst\u00fctzung und gegenseitiges Verst\u00e4ndnis seien &#8222;extrem wichtig&#8220;, sagt Selenskyj bei einem Besuch des scheidenden polnischen Pr\u00e4sidenten Andrzej Duda in Kiew. &#8222;Wir werden alles in unser Macht Stehende tun, um sicherzustellen, dass die Beziehungen zwischen unseren Staaten noch enger werden.&#8220; Der von der oppositionellen Partei PiS unterst\u00fctzte Nawrocki hatte sich Anfang Juni in der Pr\u00e4sidentschaftsstichwahl in Polen gegen den Kandidaten des pro-europ\u00e4ischen Regierungslagers, Rafal Trzaskowski, durchgesetzt. Er tritt das Amt am 6. August an. Der scheidende polnische Staatschef Duda sagte nun in Kiew, Nawrocki werde weiter an den &#8222;bestm\u00f6glichen Nachbarschaftsbeziehungen&#8220; zur Ukraine arbeiten. &#8222;Wenn man hinter dem Pr\u00e4sidentenschreibtisch sitzt, sieht die Welt ein bisschen anders aus, (&#8230;) als wenn man Kandidat bei einer Wahl ist.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-50-Russische-Kulturministerin-lobt-Zusammenarbeit-mit-Nordkorea--article25866505.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"An den Fronten der Ukraine zeichnet sich eine relative Entspannung im Vergleich zu vorangegangenen Tagen ab. 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