{"id":229632,"date":"2025-06-29T22:14:30","date_gmt":"2025-06-29T22:14:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/229632\/"},"modified":"2025-06-29T22:14:30","modified_gmt":"2025-06-29T22:14:30","slug":"ausbau-der-deutsch-britischen-wehrkooperation-reservistenverband","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/229632\/","title":{"rendered":"Ausbau der deutsch-britischen Wehrkooperation &#8211; Reservistenverband"},"content":{"rendered":"<p>Vor Kurzem unterzeichneten die Verteidigungsminister Deutschlands und Gro\u00dfbritanniens eine <a href=\"https:\/\/www.gov.uk\/government\/news\/joint-declaration-on-enhanced-defence-cooperation-between-germany-and-the-united-kingdom\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gemeinsame Erkl\u00e4rung zur vertieften Wehrkooperation beider L\u00e4nder<\/a>. Nun soll z\u00fcgig ein Programm dazu ausgearbeitet werden. Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums zu loyal: \u201eZum Jahresende sind Regierungskonsultationen geplant, die auch einen Staatsvertrag zur Verteidigungszusammenarbeit umfassen sollen.\u201c Initiator des Vorhabens ist das Vereinigte K\u00f6nigreich.<\/p>\n<p>Im Juli wechselte dort die Regierung zur Labour-Party \u2013 nach 15 Jahren unter den konservativen Torys. Der frisch ins Amt gekommene britische Verteidigungsminister John Healey machte bereits als Schattenminister deutlich, dass \u201eReparatur\u201c und Intensivierung der Wehrzusammenarbeit mit den Europ\u00e4ern und der EU nach dem Brexit seine Leitagenda f\u00fcr eine Amtszeit w\u00e4ren. So k\u00fcndigte Healey den Beitritt zum Projekt ELSA (European Long-Range Strike Approach) an. Mit diesem Vorhaben wollen Deutschland, Frankreich, Italien und Polen weitreichende Pr\u00e4zisionslenkwaffen entwickeln.<\/p>\n<p>Als zentrales Element einer neuen britischen Wehrpolitik beschrieb Healey ein Abkommen zur Verteidigungszusammenarbeit mit Deutschland. Die Labour-Party und die ihr nahestehende SPD lie\u00dfen 2023 dazu Empfehlungen erarbeiten \u2013 <a href=\"https:\/\/library.fes.de\/pdf-files\/bueros\/london\/20332.pdf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00fcber eine Analyse des Royal United Services Institute (RUSI) und der Friedrich-Ebert-Stiftung<\/a> (FES). Kern von deren Vorschl\u00e4gen ist eine Strukturierung der Verteidigungskooperation \u00fcber einen Vertrag zur R\u00fcstungs- und Milit\u00e4rkooperation. Einen solchen unterh\u00e4lt Gro\u00dfbritannien seit 2010 \u00fcber die \u201eLancaster-House-Abkommen\u201c mit Frankreich. So soll die deutsch-britische Wehrzusammenarbeit strategischer werden.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-610627\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Foto_1_DDC-20240724-335-038-300x203.jpg\" alt=\"\" width=\"416\" height=\"281\"  \/>Secretary of State for Defence John Healey (links) und Verteidigungsminister Boris Pistorius (rechts) bei der Unterzeichnung der gemeinsamen Erkl\u00e4rung Ende Juli in Berlin. (Bildautor: picture alliance)<\/p>\n<p><strong>Fokus Nordostflanke<\/strong><\/p>\n<p>Ziel w\u00e4re ein deutsch-britischer Motor zur Ert\u00fcchtigung des europ\u00e4ischen NATO-Pfeilers, laut gemeinsamer Erkl\u00e4rung. An erster Stelle wird eine effizientere R\u00fcstungskooperation genannt, gefolgt von mehr Interoperabilit\u00e4t beider Streitkr\u00e4fte, was dem Aufbau europ\u00e4ischer Gro\u00dfverb\u00e4nde nach dem New Force Model der NATO dienen w\u00fcrde. Deren Nordostflanke wird als Fokusregion der angestrebten Milit\u00e4rkooperation genannt. In Nord- und Osteuropa haben Bundeswehr wie Gro\u00dfbritannien auch die meisten Partnerarmeen f\u00fcr ihre jeweiligen Rahmennationenkonzepte bei der NATO. Das Konzept Deutschlands soll \u00fcber R\u00fcstungskoopertaion NATO-F\u00e4higkeitsziele erf\u00fcllen. Die Joint Expeditionary Force (JEF) Gro\u00dfbritanniens ist ein multinationaler Eingreifverband. Interessant f\u00fcr eine deutsch-britische Verteidigungskooperation wird nun sein, ob es beiden Seiten gelingt, den jeweils anderen in das eigene Framework Nations Concept zu integrieren.<\/p>\n<p><strong>Keine Auswirkung auf Tempest und FCAS<\/strong><\/p>\n<p>Im Zusammenf\u00fchren und Teilen von deutschen und britischen F\u00e4higkeiten liegen einige Potenziale f\u00fcr mehr Wehrkraft NATO-Europas \u2013 gerade im Bereich der Luftstreitkr\u00e4fte. Hier nennt die RUSI-FES-Analyse das trilaterale Abkommen Gro\u00dfbritanniens mit den USA und Norwegen zur Kooperation bei P8 Poseidon-Flugzeugen. Mit diesem Seefernaufkl\u00e4rern r\u00fcstet sich nun auch Deutschland. Ein Pooling und Sharing der kleinen nationalen Flotten f\u00fcr Baltikum und Nordatlantik w\u00fcrde einen operativen Mehrwert schaffen. Milit\u00e4risch sinnvoll w\u00e4re es auch, wenn Gro\u00dfbritannien wie Deutschland seine A400M in den europ\u00e4ischen Verbund f\u00fcr Lufttransportkapazit\u00e4ten einbringen w\u00fcrden, das European Air Transport Command.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Luftwaffe ist \u201eCross-Servicing\u201c das zentrale Thema mit Blick auf die Royal Air Force. Beide Luftstreitkr\u00e4fte sind seit vergangenem Jahr in der Lage, im Baltikum zusammen Air-Policing-Missionen zu bestreiten. Die einheitliche Wartungsroutine daf\u00fcr zu schaffen, dauerte allerdings fast vier Jahre. Dies lag an den unterschiedlichen IT-Systemen der jeweiligen Eurofighter-Flotten. Die Luftstreitkr\u00e4fte beider L\u00e4nder beschaffen den Multirollenkampfjet F-35 und dem Transporthubschrauber CH-47. Bei beiden wollen die Deutschen mit den Briten Kooperationen wie eine einheitliche Wartungsroutine angehen, so ein Luftwaffensprecher zu loyal.<\/p>\n<p>Bei Europas Gro\u00dfvorhaben zur Luftr\u00fcstung, dem Global Combat Air Programme (meist gel\u00e4ufig unter dem Projektnamen seines Kampfjets \u201eTempest\u201c) unter britischem Lead und dem deutsch-franz\u00f6sischen Future Combat Air System, d\u00fcrfte eine Wehrpartnerschaft Berlin-London erstmal keine Auswirkungen haben. Dazu sind die Programme zu weit fortgeschritten. Die Industrieanteile zwischen den Partner-Nationen sind verteilt. Erst \u00fcber die Integration diverser Begleitdrohnen bahnen sich mittelfristig wieder Kooperationsm\u00f6glichkeiten an.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-610630\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/Foto_2_2023031-300x195.jpg\" alt=\"\" width=\"371\" height=\"241\"  \/>Der erste gemeinsame Flug ist geschafft: Der deutsche Kontingentf\u00fchrer hat einem Piloten der Royal Air Force bei einem ersten Flug den Luftraum im Norden Estlands gezeigt. (Bildautor: Bundeswehr\/Marvin Hofmann)<\/p>\n<p><strong>Das Boxer-Potenzial<\/strong><\/p>\n<p>In Sachen deutsch-britischer Beschaffung ist der Radpanzer Boxer eine Rampe f\u00fcr Skaleneffekte in der R\u00fcstung und operativen Mehrwert. F\u00fcr das deutsche und britische Heer ist er die zentrale Plattform bei der Ert\u00fcchtigung ihrer Landstreitkr\u00e4fte. Die British Army r\u00fcstet ihr kommendes Expeditionskorps f\u00fcr den Kontinent damit aus, auch \u00fcber eine Produktion im eigenen Land. Die Bundeswehr plant ihre neuen Mittleren Kr\u00e4fte auf Boxer-Basis. Unter anderem sollen diese die Radhaubitze RCH-155 auf diesem Radpanzer erhalten. Die Briten beschlossen im Fr\u00fchjahr ihre gesamte Rohr-Artillerie mit der RCH-155 zu modernisieren. In ihrer Stellungnahme dazu jubilierte die British Army \u00fcber einen \u201epotenziellen Exportmarkt von drei Milliarden Pfund f\u00fcr die britische Wirtschaft\u201c. R\u00fcstungsexportfragen sind allerdings ein tradiertes Feld, auf dem sich die Europ\u00e4er immer wieder zerstreiten. Ihre langj\u00e4hrige Blockade gegen den Verkauf britischer Eurofighter an Saudi-Arabien gab die Bundesregierung erst im Januar auf.<\/p>\n<p><strong>Aufgegebene Ambitionen<\/strong><\/p>\n<p>Doch auch beim Boxer ist das Kooperationspotenzial endlich. <a href=\"https:\/\/www.reservistenverband.de\/magazin-loyal\/nach-dem-brexit-weiter-bruecken-bauen-die-britischen-streitkraefte-und-die-bundeswehr\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Als loyal das Heer 2020 nach Vorhaben mit der British Army<\/a> fragte, wurde das Ziel genannt, die Briten f\u00fcr eine Logistik-Plattform zum GTK Boxer zu gewinnen, um Ersatzteile g\u00fcnstiger zu beschaffen. Diese Ambition wurde inzwischen aufgegeben, so ein Sprecher des Heeres auf Nachfrage. Ebenfalls weggefallen ist das damals ge\u00e4u\u00dferte Interesse, die Briten in das deutsch-franz\u00f6sische Landkampfsystem Main Ground Combat System einzubeziehen. Das bisher einzige deutsch-britische Heeresvorhaben f\u00fcr milit\u00e4rischen Mehrwert ist das gemeinsame Pionierbr\u00fcckenbataillon 130 in Minden, das seit 2021 besteht. Br\u00fcckenlegef\u00e4higkeiten sind eine Mangelressource der NATO. Nun soll die Ausstattung des Bataillons mit der Amphibie M3 verbessert werden. Dazu haben die Partner-Armeen jeweils Forderungen nach \u00fcberbr\u00fcckbaren Weiten, die zusammen bei etwas mehr als einem Kilometer liegen. Die Briten wollen davon circa 30 Prozent der daf\u00fcr n\u00f6tigen Systeme \u00fcbernehmen. Bis jetzt gibt es eine Angebotsaufforderung des Beschaffungsamts an den M3-Hersteller GDELS. Das Heer hofft auf einen Zulauf bis 2028.<\/p>\n<p>\u00dcber einer deutsch-britischen Heeresr\u00fcstung h\u00e4ngt zudem ein spezielles Damoklesschwert. In Gro\u00dfbritannien ist das Heer die traditionelle Teilstreitkraft, wenn es darum geht durch Einsparungen die g\u00e4ngigen Kostensteigerungen bei den strategischen F\u00e4higkeiten Marine und nukleare Abschreckung aufzufangen. In seiner j\u00fcngsten Bewertung der R\u00fcstungsagenda bis 2033 kommt der britische Rechnungshof zu dem Schluss, dass beide R\u00fcstungsfelder die gr\u00f6\u00dfte Kostensteigerung von fast 55 Milliarden Pfund aufweisen: Eine Summe, die die Beschaffung in G\u00e4nze aus den Angeln hebt, so das National Audit Office.<\/p>\n<p><strong>Deutsche Schw\u00e4che bei amphibischen Operationen<\/strong><\/p>\n<p>Blickt man auf den Marine-Bereich hatte die Deutsche Marine in den letzten Jahren das Interesse, \u00fcber eine Zusammenarbeit mit den Royal Marines ihre amphibischen F\u00e4higkeiten auszubauen. Die Briten sind eine Leadnation f\u00fcr die Amphibious-Task Group der NATO-Response Force, zusammen mit dem Korps Mariniers der Niederlande, in welches das deutsche Seebataillon integriert wird. \u00a0Zum Stand dieser amphibischen Ambition h\u00e4lt sich die Marine bedeckt. Ein Sprecher der Marine zu loyal: \u201eKooperationsma\u00dfnahmen, die sich aus dieser gemeinsamen Erkl\u00e4rung ergeben, sind noch nicht abschlie\u00dfend entschieden. Sie befinden sich derzeit in der Abstimmung zwischen den jeweiligen Ministerien und den beteiligten Marinen.\u201c<\/p>\n<p>Hier ist die zentrale Schw\u00e4che der Deutschen, dass \u00fcber das kleine \u201eMultitool\u201c Seebataillon mit seinem weiten F\u00e4higkeitsspektrum von Boarding, \u00fcber Minensprengung bis zur Hafensicherung keine kampfstarken amphibischen Einsatzverb\u00e4nde generiert werden k\u00f6nnen, was die Attraktivit\u00e4t als Partner in diesem Bereich schm\u00e4lert. Ob die Marine Personalaufwuchs und die n\u00f6tige R\u00fcstung f\u00fcr eine substanziellen Ausbau des Seebataillons angeht, ist zweifelhaft. Bei den von Personalproblemen geplagten deutschen Seestreitkr\u00e4ften liegt der Fokus auf den seegehenden Einheiten. Generell haben Bundeswehr wie die britischen Streitkr\u00e4fte massive Rekrutierungsprobleme. Dies ist eine Schw\u00e4che f\u00fcr die geplante Wehrkooperation. Hier besteht die Gefahr, dass ein Ausbau von milit\u00e4rischen Strukturen verabredet wird, der dann nicht erfolgt.<\/p>\n<p><strong>Das bleibende Brexit-Problem<\/strong><\/p>\n<p>Auch wird eine vertiefte deutsch-britische Wehrkooperation kaum den Ballast des Brexits f\u00fcr Europas Sicherheitspolitik schm\u00e4lern. Bei der A-la-Carte-Kooperation zwischen Europas Milit\u00e4rm\u00e4chten steht \u00fcblicherweise die Verteilung der Produktion im Vordergrund und nicht deren Effizienz. Die Nachr\u00fcstung der Europ\u00e4er seit Russlands Angriffskrieg in der Ukraine zeigt, dass sich leistungsstarke Streitkr\u00e4fteprofile mit nationalen Etats nicht mehr bew\u00e4ltigen lassen. Standards und Masse \u00fcber umfassende Kooperationsr\u00fcstung im EU-Rahmen werden immer dr\u00e4ngender. Das Vereinigte K\u00f6nigreich verf\u00fcgt mit BAE Systems \u00fcber den nach Umsatz gr\u00f6\u00dften Wehrkonzern Europas. Doch die Potenziale der britischen Wehrindustrie lassen sich durch deren Abgang aus dem gemeinsamen Markt schwer einbinden. Bei der EU-F\u00f6rderinitiative ASAP (Act in Support of Ammunition Production) zum Ausbau der Munitionsproduktion Europas blieb Gro\u00dfbritannien au\u00dfen vor. Bis jetzt ist Gro\u00dfbritannien nur beim PESCO-Vorhaben Military Mobility dabei.<\/p>\n<p>Die erste H\u00fcrde f\u00fcr die von britischer Seite angesto\u00dfene strategische Wehrkooperation mit Deutschland wird die Finanzplanung der neuen Labour-Regierung. Die sprach von einem \u201eMilliardenloch\u201c im \u00fcbernommenen Haushalt in H\u00f6he von fast 24 Milliarden Euro. Schon den milit\u00e4raffinen Konservativen gelang es in den letzten Jahren nie, die Mittel bereitzustellen, welche die Armee ben\u00f6tigt, um einer Mittelmacht mit globaler Ambition gerecht zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vor Kurzem unterzeichneten die Verteidigungsminister Deutschlands und Gro\u00dfbritanniens eine gemeinsame Erkl\u00e4rung zur vertieften Wehrkooperation beider L\u00e4nder. Nun soll&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":229633,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,13,14,15,12,3992,3993,3994,3995,3996,3997],"class_list":{"0":"post-229632","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-uk","15":"tag-united-kingdom","16":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","17":"tag-vereinigtes-koenigreich","18":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","19":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114768961002753403","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/229632","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=229632"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/229632\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/229633"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=229632"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=229632"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=229632"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}