{"id":229909,"date":"2025-06-30T01:00:19","date_gmt":"2025-06-30T01:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/229909\/"},"modified":"2025-06-30T01:00:19","modified_gmt":"2025-06-30T01:00:19","slug":"wir-sollten-offensiv-agieren-so-koennte-europa-den-informationskrieg-gegen-russland-gewinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/229909\/","title":{"rendered":"&#8222;Wir sollten offensiv agieren&#8220;: So k\u00f6nnte Europa den Informationskrieg gegen Russland gewinnen"},"content":{"rendered":"<p>Europa ist Zielscheibe eines regelrechten Bombardements an Informationsmanipulation aus Russland. Das Ausw\u00e4rtige Amt warnt gar vor einem &#8222;globalen Bedrohungsfaktor&#8220;. Der britische Journalist und Autor Peter Pomerantsev beobachtet diesen russischen Informationskrieg seit Jahren. Er untersucht, was gegen Propaganda hilft. Im Interview mit ntv.de spricht er dar\u00fcber, was Demokratien Diktaturen entgegensetzen k\u00f6nnen &#8211; und was man heute von der britischen Gegenpropaganda gegen die Nazis lernen kann. Er fordert: Statt nur zu reagieren, m\u00fcssen Demokratien aktiver gegen die Desinformation vorgehen.<\/p>\n<p><b>ntv.de: Sie beobachten russische Desinformation und Propaganda seit Jahrzehnten. Inwieweit hat sie sich weiterentwickelt?<\/b><\/p>\n<p>Peter Pomerantsev: Die russische Propaganda von heute basiert auf dem, was sie im Kalten Krieg gemacht haben: der Schaffung von Tarnorganisationen und Fake News. Im digitalen Zeitalter ist es viel einfacher, aber im Grunde sehr \u00e4hnlich. Es werden die alten Zutaten in ein neues digitales Modell integriert. Und das machen nicht nur die Russen.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/peter-pomerantsev-3.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Peter Pomerantsev ist in der Sowjetunion zur Welt gekommen und in England aufgewachsen. In den 2000er Jahren arbeitete er bei einem russischen TV-Sender. In Deutschland wurde er 2015 mit seinem Buch &quot;Nichts ist wahr und alles ist m\u00f6glich: Abenteuer in Putins Russland&quot; bekannt.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/peter-pomerantsev-3.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Peter Pomerantsev ist in der Sowjetunion zur Welt gekommen und in England aufgewachsen. In den 2000er Jahren arbeitete er bei einem russischen TV-Sender. In Deutschland wurde er 2015 mit seinem Buch &#8222;Nichts ist wahr und alles ist m\u00f6glich: Abenteuer in Putins Russland&#8220; bekannt.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: privat)<\/p>\n<p> Eine M\u00f6glichkeit ist offene Propaganda, wie etwa \u00fcber den TV-Sender Russia Today. Und dann gibt es noch andere, wie die heimliche Finanzierung westlicher Youtuber oder die Erstellung von gef\u00e4lschten Websites westlicher Medien, um die Leute zu verwirren und Kreml-Narrative zu verbreiten. Oder was sie 2016 gemacht haben: gef\u00e4lschte Twitter-Konten, um die amerikanischen Wahlen zu manipulieren.<\/p>\n<p><b>Warum sind die Manipulationskampagnen russischer Akteure immer noch so erfolgreich?<\/b><\/p>\n<p>Ehrlich gesagt: Da k\u00e4mpft nur eine Seite, deshalb ist sie so erfolgreich. Wir befinden uns in einer v\u00f6llig asymmetrischen Situation. Wir denken \u00fcber Widerstandsf\u00e4higkeit nach und wie wir Demokratien verteidigen k\u00f6nnen, aber selbst das ist f\u00fcr alle au\u00dferhalb des Baltikums, Skandinaviens und Polens noch eine sehr neue Idee. Wir k\u00fcmmern uns also haupts\u00e4chlich um die Abwehr. Ich denke, wir sollten auch offensiv agieren. Aus meiner Sicht wird das auch ein sehr wichtiges Element der Abschreckung sein.<\/p>\n<p><b>Und versteht irgendjemand in Europa oder weltweit, wie Gegenpropaganda mit Blick auf Russland funktionieren k\u00f6nnte? Gibt es erfolgreiche Ma\u00dfnahmen?<\/b><\/p>\n<p>Nein. Es wird viel dar\u00fcber nachgedacht, wie man Gegenpropaganda f\u00fcr ein Publikum betreibt, das anf\u00e4llig f\u00fcr radikal-islamischen Terrorismus ist. Aber es ist etwas anderes, wenn man es mit einem Atomstaat wie Russland zu tun hat. Terrorgruppen haben einfach eine ganz andere Logik, es geht um ziemlich spezielle psychologische F\u00e4lle. Bei Russland geht es aber um ein Land mit 140 Millionen Einwohnern. Es ist also ein ganz anderes Umfeld und man m\u00fcsste eine ganz andere Wirkung erzielen. Vor allem aber br\u00e4uchte man daf\u00fcr gr\u00fcnes Licht von allen westlichen Regierungen &#8211; wie damals bei der Anti-IS-Koalition.<\/p>\n<p><b>M\u00fcsste man all diese 140 Millionen erreichen?<\/b><\/p>\n<p>Im Idealfall ja, aber man w\u00fcrde nat\u00fcrlich mit der Armee beginnen. Ich finde das absurd: Wir haben keine gro\u00dfe Informationskampagne gegen die russische Armee, ihre Familien und die Mobilmachung gestartet. Diese Tatsache zeigt im Grunde, wie wenig ernst wir es meinen.<\/p>\n<p>Die Ukrainer w\u00fcrden es gerne tun, aber es erfordert enorme Ressourcen. Ich denke, aus meinem letzten Buch &#8222;How to Win an Information War&#8220; geht klar hervor, dass enorme Ressourcen daf\u00fcr aufgewendet werden m\u00fcssen. Stattdessen hoffen wir einfach, dass Putin irgendwann die Lust verliert.<\/p>\n<p><b>Wen m\u00fcsste man noch erreichen?<\/b><\/p>\n<p>Vor allem die Teile der Bev\u00f6lkerung, um deren Kontrolle der Kreml selbst am meisten besorgt ist. Die Botschaft an den Kreml muss lauten: Ihr habt bestimmte Dinge nicht unter Kontrolle, etwa das Vertrauen der Menschen in den Rubel, Putins Beliebtheitswerte &#8211; all diese Dinge, von deren Kontrolle er besessen ist. Wenn man zeigt, dass wir das untergraben k\u00f6nnen, w\u00fcrde es den Kreml dazu bringen, seine aggressiven Kalkulationen zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<p>Bevor wir uns jedoch mit komplexeren Ideen zur Kreml-Theorie von Kontrolle und Wandel befassen, sollten wir zun\u00e4chst bei den Streitkr\u00e4ften ansetzen, bei ihren Familien, der gesamten Architektur, den Fabrikst\u00e4dten, die die Waffen produzieren. Dort w\u00e4re der erste Schritt, um die Menschen einzubeziehen.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>How to Win an Information War: The Propagandist Who Outwitted Hitler: BBC R4 Book of the Week<\/p>\n<p> 13,99\u00a0\u20ac 22,95\u00a0\u20ac<\/p>\n<p> <a class=\"shopteaser__button-wrapper\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/057136635X?tag=ntv-tr-a-4953-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Zum Angebot bei <b>amazon.de<\/b> <\/a>     <\/p>\n<p><b>In Ihrem Buch &#8222;How to Win an Information War&#8220; beschreiben Sie, wie der Brite Sefton Delmer im Zweiten Weltkrieg die Nazis mit ihren eigenen Mitteln bek\u00e4mpfte. Sie bezeichnen ihn als ein &#8222;fast vergessenes Genie der Propaganda&#8220;. Was macht seine Methoden besonders?<\/b><\/p>\n<p>Ich war einfach fasziniert von diesem Sefton Delmer, denn er machte etwas ganz anderes als das, was ich heute in Russland sehe, und zwar viel cleverer. Er wollte, dass die Deutschen wissen, dass seine gef\u00e4lschten Nazi-Propagandasender in Wirklichkeit britisch waren. Als mir das klar wurde, war das f\u00fcr mich ein ganz neues Thema.<\/p>\n<p>Delmer hatte also etwas Grundlegendes \u00fcber die Natur der Propaganda verstanden und warum Menschen davon angezogen werden &#8211; und was man dagegen tun kann. Sein Radiosender konzentrierte sich darauf, das Monopol der Nazis auf starke Gef\u00fchle zu brechen. Es war voller Pornografie, sexuellem Verlangen, Wut und Bissigkeit. Im Gegensatz zur BBC, die sehr edel gesinnt war und Vortr\u00e4ge von Thomas Mann ausstrahlte.<\/p>\n<p><b>Inwieweit sind Delmers Methoden heute relevant?<\/b><\/p>\n<p>Delmer w\u00fcrde die sozialen Medien lieben. F\u00fcr ihn ging es darum, Menschen zu einer emotional befriedigenden Performance einzuladen. Er hatte eine sehr theatralische Sicht auf das Leben: Er sah, dass Menschen sich st\u00e4ndig nach Rollen sehnen. Und die Nazis gaben ihnen eine Sprache, ein \u00dcberlegenheitsgef\u00fchl, eine Uniform, eine ganze Gef\u00fchlswelt, eine Rolle, die zutiefst befriedigen konnte. Die Menschen genossen die groteske Performance, an der die Nazis sie teilhaben lie\u00dfen.<\/p>\n<p> Und genau darum geht es in den sozialen Medien: Sei es ein harmloser Tiktok-Tanz, den man nachahmen soll oder der Beitritt zu einer konspirativen Community wie QAnon. Delmer ist unglaublich auf den performativen Aspekt von Propaganda fokussiert und darauf, wie jede wirksame Gegenpropaganda effektivere Gemeinschaften und ein besseres Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die tiefsten unterdr\u00fcckten W\u00fcnsche der Menschen schaffen muss.<\/p>\n<p><b>Wie kann das bei russischen Soldaten funktionieren?<\/b><\/p>\n<p>Wenn man den Leuten einen Grund gibt, einzuschalten, dann tun sie es auch. Allerdings muss man sich Gedanken machen um ihre Sicherheit, und man muss den Leuten einen Vorwand geben, sich Inhalte anzusehen, die f\u00fcr sie ungef\u00e4hrlich sind, denn das Teilen ausl\u00e4ndischer Inhalte ist in Russland gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p><b>Aber wie k\u00f6nnte man die russischen Soldaten dazu bewegen, zuzuh\u00f6ren?<\/b><\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen uns vor Augen halten, wo wir hinwollen: die Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Krieg verringern. Daf\u00fcr muss man den Menschen zuh\u00f6ren, auch wenn man sie nicht mag. Unser Ziel ist es, Frieden zu schaffen, nicht, moralische Argumente vorzubringen. Delmers gro\u00dfe Erkenntnis war, dass man das Soldatenleben besser verstehen muss als ihre Kommandeure und ihre Propaganda. Allerdings erfordert es enorme Recherchearbeit.<\/p>\n<p>Wir wissen, dass die Darstellung der russischen Gr\u00e4ueltaten in der Ukraine viele Russen nicht ber\u00fchrt und dass die Darstellung toter russischer Soldaten viele Russen eher aggressiver macht. Viel st\u00e4rker sind ihre Sorgen um Finanzen. Die meisten russischen Soldaten k\u00e4mpfen derzeit f\u00fcr Geld, aber ihre Familien sorgen sich, dass diese Zahlungen nicht geleistet werden. Innerhalb der Armee herrschen enorme Spannungen zwischen Kriminellen und einfachen Soldaten &#8211; denn niemand m\u00f6chte einen Sch\u00fctzengraben mit einem Vergewaltiger teilen. Auch wissen wir, dass die zunehmende Kriminalit\u00e4t die Unterst\u00fctzung f\u00fcr den Krieg mindert, denn das stellt Putins Behauptung infrage, er sei ein starker Mann, der f\u00fcr Ordnung sorgt.<\/p>\n<p><b>Man f\u00e4ngt also bei den Soldaten an und arbeitet sich dann weiter vor?<\/b><\/p>\n<p>Man muss verstehen, dass der Kreml Angst davor hat, die Kontrolle \u00fcber sie zu verlieren, und dass dies einen Katalysatoreffekt ausl\u00f6st, der andere Teile der Gesellschaft au\u00dfer Kontrolle geraten l\u00e4sst. Deshalb wollen sie alles bis hin zu den Medien kontrollieren, obwohl es keine Wahlen gibt. Also muss man einen system\u00fcbergreifenden Angriff auf ihr Kontrollgef\u00fchl starten. <\/p>\n<p>Als die Offensive in Kursk losging, h\u00e4tten wir Nato-Man\u00f6ver rund um Kaliningrad durchf\u00fchren und mit einer Blockade drohen sollen. Wir h\u00e4tten die Informationskampagnen im ganzen Land verst\u00e4rken sollen. Dann verh\u00e4ngt man Sanktionen gegen chinesische Banken und l\u00e4sst eine riesige Menge an Dokumenten \u00fcber Elwira Nabiullina [die Leiterin der russischen Zentralbank] und was sie wirklich \u00fcber Putin denkt durchsickern. Man erh\u00f6ht also auf allen Ebenen den Druck. Nur so bringt man den Kreml dazu zu sagen: &#8222;Okay, das ger\u00e4t au\u00dfer Kontrolle. Lasst uns reden. Wir respektieren euch.&#8220;<\/p>\n<p><b>Sie haben Ihre Dokumentationsarbeit im Bereich der Kriegsverbrechen erw\u00e4hnt: Sie zeigen, welche russischen Propagandakampagnen den Kriegsverbrechen Russlands vorangehen, etwa dem Angriff auf das Krankenhaus in Mariupol. Warum ist das wichtig?<\/b><\/p>\n<p>Desinformation als solche zu verfolgen, verst\u00f6\u00dft gegen das Recht auf Meinungsfreiheit. Ich denke, Deutschland liegt da falsch. Desinformation an sich ist nicht illegal. Wir m\u00fcssen also viel gr\u00fcndlicher dar\u00fcber nachdenken. In diesem Bericht haben wir versucht, Desinformation nicht als eigenst\u00e4ndiges Ph\u00e4nomen zu betrachten, sondern sie mit Kriegsverbrechen in Verbindung zu bringen.<\/p>\n<p><b>Welche Rolle spielt Propaganda bei den Kriegsverbrechen Russlands?<\/b><\/p>\n<p>Russische Propaganda spielt eine zentrale Rolle bei Kriegsverbrechen: Sie bereitet \u00fcber das Staatsfernsehen und die von den Geheimdiensten kontrollierten Telegram-Kan\u00e4le gezielt Angriffe vor, indem sie etwa behauptet, Asow-K\u00e4mpfer versteckten sich in Kinderkrankenh\u00e4usern oder Ukrainer bombardierten die eigenen Zivilisten. Unser Bericht dokumentiert diese Desinformationsmuster, die oft schon vor den Verbrechen beginnen &#8211; wie etwa beim Angriff auf den Bahnhof von Kramatorsk. Propagandisten leisten damit Beihilfe, vergleichbar mit jenen, die Leichen nach einem V\u00f6lkermord verstecken. Indem man Propagandisten direkt f\u00fcr ihre Beteiligung an Kriegsverbrechen verfolgt, schafft man auch eine Basis f\u00fcr offensive Ma\u00dfnahmen, etwa durch politische Verfahren, Sanktionen, aber auch Druck auf die Technologieunternehmen. <\/p>\n<p>Mit Peter Pomerantsev sprach Kristina Thomas<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Europa ist Zielscheibe eines regelrechten Bombardements an Informationsmanipulation aus Russland. 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