{"id":230170,"date":"2025-06-30T03:37:12","date_gmt":"2025-06-30T03:37:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/230170\/"},"modified":"2025-06-30T03:37:12","modified_gmt":"2025-06-30T03:37:12","slug":"geheimdienst-warum-in-russland-jetzt-die-angst-vor-chinesischen-spionen-waechst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/230170\/","title":{"rendered":"Geheimdienst: Warum in Russland jetzt die Angst vor chinesischen Spionen w\u00e4chst"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Sp\u00e4testens seit der Gro\u00dfinvasion der Ukraine hat sich Russland wie nie zuvor an seinen gro\u00dfen Nachbarn China gebunden.<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/xi-jinping\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/xi-jinping\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Xi Jinpings<\/a> Autokratie ist der wichtigste K\u00e4ufer russischer Energieexporte, die Milliarden in die Staatskasse sp\u00fclen und den Ukrainekrieg finanzieren.<\/p>\n<p>China liefert Technologien, die zuvor westliche Partner lieferten, China hilft bei der Umgehung der Sanktionen. Mit keinem anderen ausl\u00e4ndischen Staatschef pflegt <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/wladimir-putin\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/wladimir-putin\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wladimir Putin<\/a> demonstrativ eine so enge Beziehung wie mit seinem \u201elieben Freund\u201c Xi Jinping, der mit ihm zuletzt als wichtigster Gast auf dem Roten Platz zu sehen war \u2013 bei der Parade anl\u00e4sslich des Jahrestags des sowjetischen Sieges \u00fcber Nazi-Deutschland.<\/p>\n<p>Putins Geheimdienste teilen nicht unbedingt dessen Begeisterung. Ein der \u201eNew York Times\u201c zugespielter Geheimbericht, den westliche Geheimdienste f\u00fcr authentisch halten, skizziert ein Spionageabwehr-Programm des <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video254970918\/Praeparierte-Powerbanks-FSB-will-Attentate-auf-russische-Militaerfamilien-verhindert-haben.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video254970918\/Praeparierte-Powerbanks-FSB-will-Attentate-auf-russische-Militaerfamilien-verhindert-haben.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FSB<\/a> unter dem Codenamen \u201eEntente-4\u201c, das sich explizit gegen China richtet.<\/p>\n<p>Besonders hebt der russische Inlandsgeheimdienst das Risiko hervor, das f\u00fcr Russland von durch China angeworbene Spitzenbeamten, Unternehmern und Wissenschaftlern ausgeht. Das Interesse der Chinesen gelte besonders der russischen Drohnenproduktion und der Verteidigung gegen westliche Waffensysteme.<\/p>\n<p>F\u00fcr sich allein betrachtet lie\u00dfe sich leicht an der Echtheit des Dokuments zweifeln, schlie\u00dflich setzt Russland sp\u00e4testens seit der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/krim\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/krim\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Krim-Annexion <\/a>2014 und der ersten Eiszeit mit dem Westen zunehmend auf Zusammenarbeit mit China. Doch dass Chinas Top-Ingenieure offenbar mehr von russischen Kollegen erfahren wollen, als diese preisgeben d\u00fcrfen, ist vielfach belegt. <\/p>\n<p>F\u00e4lle von Forschern, die wegen Spionage f\u00fcr <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/china-politik\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/china-politik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">China<\/a> verurteilt werden, gibt es in Russland seit den 1990er-Jahren. Immer wieder trifft es Wissenschaftler aus dem Umfeld der russischen Raumfahrt-, Luftfahrt- und R\u00fcstungsindustrie.<\/p>\n<p>Ein Forscher aus St. Petersburg, Nowosibirsk oder Moskau hat Geheiminformationen \u00fcber die russische Interkontinentalrakete \u201eBulawa\u201c, Landesonden von Roscosmos oder den Schutz russischer Raumschiffe vor Sonnenstrahlung an China weitergegeben \u2013 etwa so klingen die F\u00e4lle der vergangenen Jahre. Die russische Zeitung \u201eKommersant\u201c hat vorgerechnet, dass zwischen 1997 und 2019 mindestens 14 Personen wegen Spionage f\u00fcr China verurteilt wurden.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig stehen dabei Vorw\u00fcrfe im Raum, die F\u00e4lle seien fabriziert. Schlie\u00dflich wacht der Inlandsgeheimdienst FSB \u00fcber alle Formen von universit\u00e4rer und akademischer internationaler Kooperation, wenn Wissenschaftler mit Zugang zu Geheiminformationen involviert sind. Bei Auslandsreisen werden Forscher von Agenten begleitet. Jede Publikation wird vorher vom FSB gepr\u00fcft und abgesegnet.<\/p>\n<p>In dieser Logik w\u00e4re jeder Spionagefall zugleich ein Versagen der Geheimdienstler. Die Kritiker \u2013 zu denen auch exilierte Kenner der russischen Dienste wie <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.freiheit.org\/de\/andrei-soldatov\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.freiheit.org\/de\/andrei-soldatov&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Andrei Soldatov<\/a> und Irina Borogan geh\u00f6ren \u2013 sehen eine andere Logik am Werk. Forscher kann man leicht zu S\u00fcndenb\u00f6cken erkl\u00e4ren und dabei die Statistik der eigenen Ermittlungserfolge hochtreiben, obendrein dank der Versch\u00e4rfung der Gesetze zu Landesverrat und Spionage in den vergangenen Jahren.<\/p>\n<p>Kreml spielt die F\u00e4lle herunter<\/p>\n<p>Umso verbl\u00fcffender ist aber, dass mehrere solcher Spionagef\u00e4lle erst nach Russlands Gro\u00dfinvasion der Ukraine bekannt wurden \u2013 in einer Zeit also, in der die russischen Geheimdienste fast t\u00e4glich neue vorgebliche Landesverrats- oder Spionagef\u00e4lle publik machen. Der Feind dabei: Ukraine.<\/p>\n<p>Die Spionageabwehr des FSB h\u00e4tte es nicht n\u00f6tig, die Statistik mit politisch brisanten fingierten F\u00e4llen zu verbessern, die das idyllische Bild der neuen Br\u00fcderlichkeit zwischen Moskau und Peking st\u00f6ren. Der Kreml jedenfalls redet die F\u00e4lle klein. Vor zwei Jahren sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow lediglich, man solle \u201ekeine Schl\u00fcsse \u00fcber irgendwelche Tendenzen\u201c in den China-Spionagef\u00e4llen suchen.<\/p>\n<p>Dabei h\u00e4ufen sie sich. Allein in Sibiriens Technologiezentren wie Nowosibirsk oder Tomsk gab es zwischen 2022 und 2024 insgesamt f\u00fcnf F\u00e4lle. Die Verurteilungen wegen Spionage im Auftrag Chinas k\u00f6nnten also einen realen Hintergrund haben, oder zumindest eine Botschaft an den Kreml von der radikalsten Fraktion der russischen Geheimdienste sein. Nach dem Motto: Die politische F\u00fchrung soll nicht vergessen, dass die \u201ehistorische Partnerschaft\u201c mit China auch Risiken birgt. <\/p>\n<p>In den russischen Sicherheitseliten sehen viele die neue Freundschaft mit China kritisch. Nach Jahrzehnten der chinesisch-sowjetischen Spaltung, die beide L\u00e4nder in den 1960er-Jahren an den Rand des Krieges f\u00fchrte, ist das kaum verwunderlich.<\/p>\n<p>Tod im Gef\u00e4ngniskrankenhaus<\/p>\n<p>Wie brutal der FSB vorgehen kann, um Chinas Spionage zu belegen, zeigt die Strafverfolgung von <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus240171153\/Russland-Putins-neue-Feinde.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/plus240171153\/Russland-Putins-neue-Feinde.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dmitri Kolker <\/a>im Sommer 2022. Der Physiker aus Nowosibirsk forschte unter anderem zu milit\u00e4rischen Anwendungen von Quantenoptik und entwickelte Lasersensoren f\u00fcr Giftstoffe, die in Drohnen eingesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Vorwurf lautete: Landesverrat wegen Weitergabe von Geheiminformationen w\u00e4hrend einer Vorlesungsreihe in China. Der 54-J\u00e4hrige litt zum Zeitpunkt seiner Festnahme an <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/bauchspeicheldruesenkrebs\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/bauchspeicheldruesenkrebs\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs<\/a> im vierten Stadium. Trotz Protesten seiner \u00c4rzte wurde Kolker f\u00fcr transportf\u00e4hig erkl\u00e4rt und aus einer Klinik in Nowosibirsk nach Moskau gebracht, wo er vier Tage sp\u00e4ter in einem Gef\u00e4ngniskrankenhaus starb.<\/p>\n<p>Das letzte bislang bekannt gewordene Kapitel der Jagd der FSB nach chinesischen Spionen ist die Verurteilung von Anton Klimkin. Der Wissenschaftler aus Tomsk forschte \u00fcber Lidar-Technologie und kooperierte im Rahmen eines russisch-chinesischen Forschungszentrums mit Kollegen aus der s\u00fcdostchinesischen Stadt Hefei.<\/p>\n<p>Klimkin bekam nach einem Prozess im Juni 2024 wegen \u201egeheimer Zusammenarbeit mit einer ausl\u00e4ndischen Organisation\u201c zweieinhalb Jahre Haft. Sein chinesischer Doktorand wurde Berichten zufolge zun\u00e4chst festgenommen, durfte aber Russland ungehindert verlassen.<\/p>\n<p>Neue Fahndungserfolge des FSB gegen chinesische Spionage wurden seitdem nicht \u00f6ffentlich \u2013 vielleicht weil keine erzielt wurden. Eine andere m\u00f6gliche Erkl\u00e4rung: Der Kreml wollte \u201ekeine Tendenz\u201c der chinesischen Spionage in Russland sehen, also darf sie nicht publik werden.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/lokshin-pavel\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/lokshin-pavel\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Pavel Lokshin<\/b><\/a><b> ist Russland-Korrespondent. Im Auftrag von WELT berichtet er seit 2017 \u00fcber Russland, die Ukraine und den postsowjetischen Raum.  <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sp\u00e4testens seit der Gro\u00dfinvasion der Ukraine hat sich Russland wie nie zuvor an seinen gro\u00dfen Nachbarn China gebunden.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":230171,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,54962,13,14,15,111,4043,4044,850,307,15725,12,72738,112,10257],"class_list":{"0":"post-230170","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-china-politik","11":"tag-headlines","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-putin","15":"tag-russia","16":"tag-russian-federation","17":"tag-russische-foederation","18":"tag-russland","19":"tag-russland-politik","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-spionage-ks","22":"tag-wladimir","23":"tag-xi-jinping"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114770231005902801","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/230170","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=230170"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/230170\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/230171"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=230170"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=230170"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=230170"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}