{"id":230272,"date":"2025-06-30T04:33:19","date_gmt":"2025-06-30T04:33:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/230272\/"},"modified":"2025-06-30T04:33:19","modified_gmt":"2025-06-30T04:33:19","slug":"elon-musk-billionen-oder-absurde-visionen-jetzt-entscheidet-sich-die-tesla-wette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/230272\/","title":{"rendered":"Elon Musk: Billionen oder absurde Visionen? Jetzt entscheidet sich die Tesla-Wette"},"content":{"rendered":"<p>Seit fast einem Jahrzehnt gibt Elon Musk immer gr\u00f6\u00dfere Versprechen f\u00fcr seine Marke Tesla ab. Jetzt kommt es zum Schwur: Die autonomen Taxis m\u00fcssen funktionieren \u2013 und noch eine zweite Science-Fiction-Vision von ihm. In den ersten Stunden sieht es jedenfalls nicht gut aus.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Es dauert keine 24 Stunden, bis die US-Aufsichtsbeh\u00f6rde die erste Untersuchung gegen Teslas sogenannte Robotaxis einleitet. Ausgerechnet Rob Maurer postet auf X, der Nachrichtenplattform von Tesla-Chef Elon Musk, diese Woche ein Video von seiner <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/netzwelt\/article256290126\/tesla-startet-robotaxi-dienst-mit-einschraenkungen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/newsticker\/dpa_nt\/infoline_nt\/netzwelt\/article256290126\/tesla-startet-robotaxi-dienst-mit-einschraenkungen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ersten autonomen Taxifahrt<\/a> durch Austin im US-Bundesstaat Texas. Maurer hat lange einen Podcast \u00fcber den amerikanischen Elektroautobauer ver\u00f6ffentlicht, als \u00fcberm\u00e4\u00dfig kritisch gilt er nicht.<\/p>\n<p>Jetzt sitzt er auf der R\u00fcckbank, als das Fahrzeug selbstst\u00e4ndig durch den Verkehr steuert. Nach knapp sieben Minuten will der Tesla eine Linkskurve nehmen, er steuert auf die Abbiegespur, doch pl\u00f6tzlich z\u00f6gert das Fahrzeug, das Lenkrad wackelt wild hin und her. Offenbar hat das Robotaxi gerade festgestellt, dass es erst eine Stra\u00dfe weiter abbiegen wollte \u2013 und f\u00e4hrt einfach geradeaus weiter. Doch dadurch befindet sich das Robotaxi pl\u00f6tzlich im Gegenverkehr. Zum Gl\u00fcck ist die Strecke frei, sodass der autonome Tesla verbotenerweise \u00fcber eine doppelte durchgezogene Linie auf die n\u00e4chste Abbiegespur fahren kann. Das Man\u00f6ver geht gerade noch einmal gut.<\/p>\n<p>Es ist nicht der einzige dokumentierte Fall von Verkehrsverst\u00f6\u00dfen der Robotaxis schon in den ersten Stunden, andere Fahrzeuge fahren deutlich schneller als das Tempolimit es erlaubt. All das ruft die amerikanische National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) auf den Plan.<\/p>\n<p>Das sind keine guten Nachrichten f\u00fcr Tesla. Mit dem Start des Robotaxi-Dienstes hat die entscheidende Phase f\u00fcr das Unternehmen begonnen. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich zeigen, ob der Elektroautobauer die gro\u00dfen Versprechen von CEO Musk einhalten kann oder endg\u00fcltig unter die R\u00e4der ger\u00e4t. Aus Fantasie muss nun endlich Realit\u00e4t werden. In den ersten Stunden sieht es jedenfalls nicht gut aus.<\/p>\n<p>Fast ein Jahrzehnt lang hat Musk seine Fans und die Tesla-Aktion\u00e4re immer wieder vertr\u00f6stet. Seit Jahren ist der Aktienkurs des Elektroautobauers von den harten Gesch\u00e4ftszahlen weitgehend entkoppelt, Tesla ist schon vor langem zu einer Art Meme-Aktie geworden, getrieben nicht von Ums\u00e4tzen, Auslieferungszahlen und Gewinnen, sondern von Fantasie und Versprechungen. <\/p>\n<p>Die hohe Bewertung l\u00e4sst sich nur dann rechtfertigen, wenn Tesla nicht nur die Mobilit\u00e4t mit seiner Robotaxi-Flotte revolutioniert. L\u00e4ngst ist auch noch eine zweite Roboter-Fantasie eingepreist: Mit einem KI-gesteuerten, menschen\u00e4hnlichen Tesla-Helfer soll auch noch die gesamte Arbeitswelt umgekrempelt werden. Neun Jahre nach der ersten Ank\u00fcndigung wird sich jetzt zeigen, ob Musk und Tesla liefern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Viele Versprechungen<\/p>\n<p>Im Juli 2016 ver\u00f6ffentlichte Musk einen Blogbeitrag mit dem Titel \u201eMasterplan, Teil 2\u201c. Er versprach Strom von Tesla-Solard\u00e4chern, autonomes Fahren und vor allem, dass jeder Tesla k\u00fcnftig als Robotaxi Geld verdienen k\u00f6nnte. Auf einem Investoren-Tag im April 2019 k\u00fcndigte er Teslas Robotaxis \u201ebis Ende 2020\u201c an. Die Stichtage kamen und gingen. Ende 2024 verschob er die Massenproduktion auf das Jahr 2026. Sollte es diesmal klappen, k\u00e4me das autonome Fahrzeug p\u00fcnktlich zum zehnten Jubil\u00e4um des Masterplans.<\/p>\n<p>Geschadet haben die st\u00e4ndigen Verschiebungen und die gebrochenen Versprechen dem Unternehmen bislang nicht. Seit 2016 ist Teslas Aktienkurs von 13 auf 279 Euro gestiegen. Tesla ist der mit Abstand wertvollste Autohersteller der Welt. Dabei l\u00e4uft es im Kerngesch\u00e4ft alles andere als rund: Musk hat seit 2016 mit dem Model Y nur ein einziges neues massentaugliches Automodell vorgestellt. <\/p>\n<p>Der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/motor\/news\/article255750774\/Teslas-Probleme-tuermen-sich-weiter-auf-Cybertruck-Rueckruf-in-den-USA.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/motor\/news\/article255750774\/Teslas-Probleme-tuermen-sich-weiter-auf-Cybertruck-Rueckruf-in-den-USA.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Cybertruck floppte<\/a> selbst bei der amerikanischen Zielgruppe, in Europa wurde er gar nicht zugelassen. Die Verkaufszahlen aller Modelle zusammen erreichten 2023 mit 1,8 Millionen einen H\u00f6hepunkt, seitdem fallen sie. Das Solardach-Programm ist de facto eingestellt und die US-Verkehrssicherheitsbeh\u00f6rde NTSB untersucht seit Ende 2024 Teslas Autopilot-System \u201eFull Self-Driving\u201c nach t\u00f6dlichen Unf\u00e4llen, bei denen die Fahrer offenbar darauf vertrauten, dass das Fahrzeug autonom f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Eine Trendwende ist bislang nicht in Sicht: Anfang Juli wird Tesla die Verkaufszahlen f\u00fcr das aktuelle Quartal vorstellen m\u00fcssen, die Analysten erwarten im Schnitt 393.000 Fahrzeugauslieferungen \u2013 elf Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Die Verkaufszahlen im wichtigen Markt China sind bereits bekannt, dort verlor Tesla gegen\u00fcber dem chinesischen Konkurrenten BYD massiv an Boden. Die Chinesen verzeichneten in den ersten f\u00fcnf Monaten des Jahres einen Umsatzanstieg um 39 Prozent und verkauften weltweit \u00fcber 1,76 Millionen Elektroautos. Doch w\u00e4hrend BYD an der B\u00f6rse mit 127 Milliarden Euro bewertet wird, ist Tesla seinen Investoren 945 Milliarden Euro wert.<\/p>\n<p>Elon Musks Kritiker sprechen von seinem \u201eRealit\u00e4tsverzerrungsfeld\u201c, mit dem er Analysten, Investoren, Kunden immer wieder verleitet. Trotz aller gebrochener Versprechen nehmen die Anleger Musks Ank\u00fcndigungen weiter f\u00fcr bare M\u00fcnze. Aber Ende April bekam dieses Verzerrungsfeld erstmals echte Risse: Angesichts der weltweit fallenden Verkaufszahlen korrigierte die US-Bank JP Morgan ihr Kursziel f\u00fcr die Aktie auf gerade einmal 115 Dollar herunter. Erstmals gibt es mehr negative als positive Analystensch\u00e4tzungen auf dem Markt.<\/p>\n<p>Bei so vielen schlechten Nachrichten braucht Elon Musk endlich wieder positive Schlagzeilen. Die sollen eigentlich die zehn bis zwanzig Robotaxis in Austin liefern. Doch auch dabei handelt es sich keineswegs um das Fahrzeug, das Musk 2024 als Prototyp vorgestellt hatte, sondern um das seriennahe Model Y mit neuer Software und einem Sicherheitsfahrer auf dem Beifahrersitz. <\/p>\n<p>Konkurrenten wie Alphabets Tochterfirma Waymo sind l\u00e4ngst viel weiter: Waymo betreibt Tausende autonome Taxis ohne Sicherheitsfahrer, die in mehreren gro\u00dfen US-St\u00e4dten bereits Millionen Fahrten absolviert haben. Sie setzen f\u00fcr die Erkennung komplexer Verkehrssituationen auf Laser-Scanner. Darauf verzichtet Tesla v\u00f6llig. Ob die Technik trotzdem funktioniert, muss sich jetzt auf Austins Stra\u00dfen zeigen \u2013 und die ersten Bilder sehen nicht gut aus.<\/p>\n<p>Wie l\u00e4sst sich das Realit\u00e4tsverzerrungsfeld trotzdem aufrechterhalten? Die Antwort ist wie immer bei Musk ein neues, ein noch gr\u00f6\u00dferes Versprechen. Eine Fantasie, die weit \u00fcber das Autogesch\u00e4ft hinaus geht. Musk braucht ein weiteres Produkt, das nach Science Fiction und k\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) klingt \u2013 und das tr\u00e4gt den Namen \u201eOptimus\u201c.<\/p>\n<p>Roboter im Haushalt<\/p>\n<p>Ende 2021 sprach Musk von einem Tesla-Roboter, der Kunden Aufgaben im Alltag abnehmen soll. \u201eTesla-Bots sollen zun\u00e4chst Menschen bei repetitiven, langweiligen und gef\u00e4hrlichen Aufgaben ersetzen. Die Vision ist jedoch, dass sie Millionen von Haushalten unterst\u00fctzen \u2013 zum Beispiel beim Kochen, Rasenm\u00e4hen und in der Altenpflege\u201c, schrieb Musk 2022. Zwei Jahre sp\u00e4ter zeigte er erstmals einen Prototyp des \u201eOptimus\u201c. Das Versprechen diesmal: Bis Ende 2025 werde Tesla schon 5000 St\u00fcck davon bauen. Es bleiben noch sechs Monate.<\/p>\n<p>Doch das Robotik-Feld ist hart umk\u00e4mpft, Tesla m\u00fcsste jahrelange Forschungsarbeit diverser Konkurrenten aufholen. Selbst Musks grenzenloser Optimismus kann nicht davon ablenken, das seine Firma bislang hinterherhinkt. Im Mai ver\u00f6ffentlichte das Unternehmen auf X ein Tanzvideo seines Roboters, das vor allem eines zeigte: Die Bewegungskoordination des \u201eOptimus\u201c bleibt hinter diversen chinesischen Konkurrenten zur\u00fcck. <\/p>\n<p>Ausgerechnet BYD hat inzwischen ein eigenes Roboterprojekt angesto\u00dfen, das unter dem Namen \u201eBoyobod\u201c Aufgaben im Haushalt \u00fcbernehmen soll \u2013 f\u00fcr gerade einmal 10.000 Dollar. Auf der World Robot Conference in Peking im Sommer vergangenen Jahres zeigten mehr als zwei Dutzend chinesische Firmen ebenfalls humanoide Roboter, und unterboten sich gegenseitig mit Ank\u00fcndigungen zum Preis.<\/p>\n<p>Damit bleiben noch die Industriekunden. Musk hofft etwa auf Auftr\u00e4ge von Logistikdienstleistern. Doch der Markt f\u00fcr Industrieroboter ist bereits weit entwickelt, zudem ist \u201eOptimus\u201c als humanoider Roboter f\u00fcr die meisten Aufgaben im professionellen Einsatz schlicht ungeeignet. Es fehlt an einer Aufgabe f\u00fcr seine menschen\u00e4hnliche Maschine. Eine Erfahrung, die bereits das US-Start-up Boston Dynamics machen musste, das schon vor f\u00fcnf Jahren beeindruckende Tanzvideos seiner menschen\u00e4hnlichen Roboter ver\u00f6ffentlichte und danach jahrelang erfolglos nach Anwendungen suchte. \u00a0<\/p>\n<p>\u201eDie meisten Arbeiten in der Industrie sind hochrepetitiv, Geschwindigkeit ist entscheidend. Daf\u00fcr ist der ,Optimus\u2018 keine sinnvolle Bauform\u201c, sagte vor einigen Wochen ausgerechnet Chris Walti \u2013 der ehemalige Leiter des \u201eOptimus\u201c-Teams bei Tesla. Er schmiss ebenso hin wie sein Nachfolger Milan Kovac. Kovac sieht f\u00fcr sich keine Zukunft mehr bei Tesla, Anfang Juni k\u00fcndigte er aus privaten Gr\u00fcnden seinen R\u00fcckzug an. Das ist bemerkenswert, da er in der Firma als der Antreiber und das Gehirn hinter dem Roboterprojekt galt.<\/p>\n<p>Die Nachfolge soll nun vorerst Ashok Elluswamy \u00fcbernehmen, der bislang das Autopilot-Projekt bei Tesla leitet. Der hat damit gleich zwei fast unm\u00f6gliche Aufgaben: Er muss erf\u00fcllen, was Musk verspricht.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/benedikt-fuest\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/benedikt-fuest\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Benedikt Fuest<\/b><\/a><b> ist Wirtschaftskorrespondent f\u00fcr <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/innovation\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/innovation\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Innovation<\/b><\/a><b>, <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/webwelt\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/webwelt\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>Netzwelt<\/b><\/a><b> und <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/sonderthemen\/mittelstand\/it\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/sonderthemen\/mittelstand\/it\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><b>IT<\/b><\/a><b>.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit fast einem Jahrzehnt gibt Elon Musk immer gr\u00f6\u00dfere Versprechen f\u00fcr seine Marke Tesla ab. 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