{"id":230433,"date":"2025-06-30T06:03:10","date_gmt":"2025-06-30T06:03:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/230433\/"},"modified":"2025-06-30T06:03:10","modified_gmt":"2025-06-30T06:03:10","slug":"nicht-mehr-tiere-als-in-den-vorjahren-in-herne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/230433\/","title":{"rendered":"Nicht mehr Tiere als in den Vorjahren in Herne"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-sans font-medium\">Herne. Wildg\u00e4nse sind gerade in allen St\u00e4dten unterwegs. In Essen wurde dar\u00fcber nachgedacht, die Tiere zu jagen. So ist die aktuelle Lage in Herne.<\/p>\n<p>Jedes Jahr im Fr\u00fchjahr kommen sie in die Parks und Gr\u00fcnanlagen der St\u00e4dte: Wildg\u00e4nse. In einigen St\u00e4dten wird derzeit dar\u00fcber nachgedacht, die Tiere abzuschie\u00dfen, weil die <a href=\"https:\/\/www.waz.de\/rhein-und-ruhr\/article409022988\/plagegeist-wildgans-lassen-sich-die-voegel-noch-vertreiben.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.waz.de\/rhein-und-ruhr\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1747364400\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Populationen zu gro\u00df<\/a> werden. <\/p>\n<p>Auch in Herne f\u00fchlen sich einige B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger durch die Hinterlassenschaften auf den Wegen in Parks oder auch Spielpl\u00e4tzen gest\u00f6rt. Laut Stadt liegen Beschwerden im gesamten Herner Stadtgebiet vor. Aber: Aus \u00f6kologischer Sicht gebe es derzeit keine Probleme mit den Wildg\u00e4nsen, so die Verwaltung. Eine Zunahme der Populationen gebe es nicht. <\/p>\n<p>Das unterstreicht auf der B\u00fcrgerinitiative Wasserv\u00f6gel (BI) in Herne. \u201eDie Anzahl der Brutpaare ist seit Jahren konstant\u201c, sagt Rafael Wagener von der BI auf Nachfrage der WAZ. Und: Die B\u00fcrgerinitiative erhalte eher positive R\u00fcckmeldungen, wenn es um die G\u00e4nse gehe. \u201eWir haben durchweg positive R\u00fcckl\u00e4ufe, wenn wir die Stadt bei der Reinigung der Gr\u00fcnanlagen unterst\u00fctzen. Gerade, wenn die kleinen G\u00e4nse durch die Parks laufen, beobachten wir viele von den Tieren begeisterte Menschen.\u201c Anfragen per Mail bekomme die BI \u00fcberwiegend als Hinweise auf Tiere, die in Not oder vermeintlich in Not seien. <\/p>\n<p>    Weitere Nachrichten aus Herne &#8211; Lesen Sie auch:<\/p>\n<p>Doch wie viele der Tiere leben \u00fcberhaupt in Herne und wie hat sich die Population in den letzten Jahren entwickelt? Im Auftrag der Verwaltung seien von der Biologischen Station \u00f6stliches Ruhrgebiet in den Jahren 2020, 2022 und 2024 Bestandsuntersuchungen und Z\u00e4hlungen durchgef\u00fchrt worden. \u201eNach dem jetzt vorliegenden Fazit der Untersuchungen ist festzuhalten, dass keine Zunahme der G\u00e4nsepopulationen an den ausgew\u00e4hlten Standorten feststellbar, sondern lediglich eine Verlagerung der Populationen zwischen den untersuchten Parkanlagen zu verzeichnen ist\u201c, teilt Stadtsprecherin Carina Loose mit. Eine genaue Zahl nennt die Stadt nicht. Die gr\u00f6\u00dfte Gruppe stellten die Kanadag\u00e4nse dar, gefolgt von den Nilg\u00e4nsen. <\/p>\n<p>   Herne-Newsletter: Jetzt kostenlos anmelden!<\/p>\n<p class=\"text-body2 mt-2\">Nachrichten, Service, Reportagen: Jeden Tag wissen, was in unserer Stadt los ist.<\/p>\n<p class=\"text-caption text-copy-secondary\">\n          Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der<br \/>\n          <a href=\"https:\/\/www.waz.de\/services\/newsletter-adconsent\" class=\"text-overline text-copy-accent-negative dark:underline\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werbevereinbarung<\/a><br \/>\n          zu.\n        <\/p>\n<p>Aus \u00f6kologischer Sicht gebe es derzeit kein Problem mit zu vielen Wildg\u00e4nsen. Ein Problem sei jedoch, dass sich viele Hernerinnen und Herner durch die Hinterlassenschaften auf den Wegen gest\u00f6rt f\u00fchlten.\u00a0Wie viele Beschwerden aktuell vorliegen, lasse sich nicht beziffern, da sie \u00fcber die unterschiedlichsten Kommunikationswege an die Stadt gelangten, so Loose.<\/p>\n<p>   N\u00e4chste Bestandsuntersuchung im Jahr 2026 geplant  <\/p>\n<p>Dabei hielten sich die Tiere nicht immer an denselben Stellen auf, sondern wechselten st\u00e4ndig die Orte &#8211; je nach Nahrungsangebot, oftmals verbunden mit der gleichzeitigen Nutzung von entsprechenden Wasserfl\u00e4chen im gesamten Stadtgebiet. Manche Besucherinnen und Besucher lockten die G\u00e4nse mit mitgebrachtem Futter an. \u201eHier findet, wenn m\u00f6glich, eine direkte Ansprache und Aufkl\u00e4rung durch die Mitarbeitenden des Fachbereiches Stadtgr\u00fcn und dem kommunalen Ordnungsdienst (KOD) statt.\u201c Im Jahr 2026 sei erneut geplant, die Biologische Station mit einer Bestandsuntersuchung der Populationen zu beauftragen, so Loose.<\/p>\n<p>In Essen wurde zuletzt \u00fcber die Jagd auf Wildg\u00e4nse nachgedacht. Auch von der Stadt Herne wurden vor mehreren Jahren \u00dcberlegungen im Hinblick auf eine Bejagung der G\u00e4nse zur Bestandsregulierung angestellt. <a href=\"https:\/\/www.waz.de\/staedte\/herne-wanne-eickel\/article226966503\/Buerger-bestuerzt-ueber-Abschuss-von-Kanadagaensen-in-Herne.html\" data-category-full-path=\"\/staedte\/herne-wanne-eickel\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1567422342\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Aufgrund des Widerstandes in der Bev\u00f6lkerung<\/a>, der Gr\u00fcndung der B\u00fcrgerinitiative und der Intervention zahlreicher Umwelt- und Tierschutzorganisationen wurde diese Idee aber nicht weiterverfolgt. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Herne. Wildg\u00e4nse sind gerade in allen St\u00e4dten unterwegs. In Essen wurde dar\u00fcber nachgedacht, die Tiere zu jagen. 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