{"id":230454,"date":"2025-06-30T06:18:09","date_gmt":"2025-06-30T06:18:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/230454\/"},"modified":"2025-06-30T06:18:09","modified_gmt":"2025-06-30T06:18:09","slug":"wadephul-sichert-bei-antrittsbesuch-ukraine-dauerhafte-hilfe-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/230454\/","title":{"rendered":"Wadephul sichert bei Antrittsbesuch Ukraine dauerhafte Hilfe zu"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 30.06.2025 07:41 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Au\u00dfenminister Wadephul ist zum Antrittsbesuch in Kiew eingetroffen &#8211; und hat betont, wo seine Priorit\u00e4ten liegen: dauerhafte Unterst\u00fctzung der Ukraine. Dort entscheide sich, ob Europa ein Ort der Freiheit bleibe.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundesau\u00dfenminister Johann Wadephul ist zu seinem Antrittsbesuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Er sagte dem Land angesichts anhaltender massiver russischer Luftangriffe dauerhafte Waffenhilfe aus Deutschland zu. &#8222;Die Freiheit und Zukunft der Ukraine ist die wichtigste Aufgabe unserer Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik&#8220;, erkl\u00e4rte der CDU-Politiker. Man werde &#8222;felsenfest an der Seite der Ukraine stehen, damit sie sich weiter mit Erfolg verteidigen kann &#8211; mit moderner Luftverteidigung und anderen Waffen, mit humanit\u00e4rer und wirtschaftlicher Hilfe&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>    Gedenken an Massenmord in Babyn Jar<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Minister war am Morgen mit einem Sonderzug eingetroffen. Wadephul hatte die Ukraine erstmals am 9. Mai als neuer Au\u00dfenminister besucht. Damals nahm er an einem informellen Treffen der EU-Au\u00dfenminister im westukrainischen Lwiw teil.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAm Rande seines heutigen Besuches sollten hochrangige Gespr\u00e4che zwischen Wirtschaftsvertretern und mit ukrainischen Entscheidungstr\u00e4gern stattfinden, hie\u00df es aus dem Ausw\u00e4rtigen Amt. So will Wadephul mit seinem Amtskollegen Andrij Sybiha zusammenkommen und in der Gedenkst\u00e4tte Babyn Jar der Opfer des Massenmordes an der j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung unter der deutschen Besatzung gedenken.<\/p>\n<p>    Wadephul: Putin will Kapitulation<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;In der Ukraine entscheidet sich, ob unser Europa ein Ort bleibt, an dem Freiheit und Menschenw\u00fcrde z\u00e4hlen &#8211; oder ein Kontinent, auf dem Gewalt Grenzen verschiebt&#8220;, erkl\u00e4rte Wadephul bei seiner Ankunft. Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin wolle keinen Frieden, sondern Eroberung und Unterwerfung um jeden Preis. &#8222;Deshalb werden wir unsere Konzentration weiterhin voll auf die Unterst\u00fctzung der Ukraine richten.&#8220; Daran zeige sich &#8222;unsere Standhaftigkeit als Europ\u00e4er&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nW\u00e4hrend die Ukraine wiederholt bewiesen habe, dass sie zu ernsthaften Verhandlungen \u00fcber ein Kriegsende bereit sei, r\u00fccke Putin von keiner Maximalforderung ab, kritisierte Wadephul. Der Kreml-Chef wolle keine Verhandlungen, sondern Kapitulation. Solange dies so sei, werde man seine M\u00f6glichkeiten weiter durch Sanktionen einschr\u00e4nken. Daran arbeite man weiter mit gr\u00f6\u00dftem Druck.<\/p>\n<p>    Weiteres Sanktionspaket der EU ist blockiert<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAm Freitag war die Annahme des 18. Sanktionspakets der EU allerdings zun\u00e4chst am Widerstand der Slowakei gescheitert. Ein neues Votum wurde auf einen unbestimmten Zeitpunkt verschoben. Die EU-Sanktionen sind vor allem gegen die russische Wirtschaft gerichtet und haben das Ziel, dem Land die finanziellen Mittel f\u00fcr eine Fortsetzung des Angriffskrieges gegen die Ukraine zu nehmen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie ukrainischen Luftstreitkr\u00e4fte hatten am Wochenende mitgeteilt, dass Russland in der Nacht zum Sonntag mehr als 500 Drohnen, Raketen und Marschflugk\u00f6rper auf die Ukraine abgefeuert hatte. Die Zahl von insgesamt 537 solcher Angriffe sei die h\u00f6chste seit Kriegsbeginn, berichteten Medien in der Ukraine. Es gab demnach erneut Verletzte und schwere Sch\u00e4den auch an ziviler Infrastruktur.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 30.06.2025 07:41 Uhr Au\u00dfenminister Wadephul ist zum Antrittsbesuch in Kiew eingetroffen &#8211; und hat betont, wo seine&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":230455,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,5793,14,15,4043,4044,850,307,12,317,30616],"class_list":{"0":"post-230454","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-kiew","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russia","15":"tag-russian-federation","16":"tag-russische-foederation","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine","20":"tag-wadephul"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114770863852924267","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/230454","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=230454"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/230454\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/230455"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=230454"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=230454"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=230454"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}