{"id":23064,"date":"2025-04-11T09:42:19","date_gmt":"2025-04-11T09:42:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/23064\/"},"modified":"2025-04-11T09:42:19","modified_gmt":"2025-04-11T09:42:19","slug":"selenskij-spricht-vor-un-sicherheitsrat-politik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/23064\/","title":{"rendered":"Selenskij spricht vor UN-Sicherheitsrat &#8211; Politik"},"content":{"rendered":"<p>China wird laut Kreml nicht in Krieg hineingezogen \u2013 erneut Vorw\u00fcrfe aus KiewMoskau hat Vorw\u00fcrfe aus Kiew, China sei in den russischen Angriffskrieg verwickelt, zur\u00fcckgewiesen. \u201eDas ist nicht so. China nimmt eine ausgewogene Position ein, China ist unser strategischer Partner, Freund, Genosse, und China hat immer eine sehr, sehr ausgewogene Position eingenommen\u201c, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow russischen Nachrichtenagenturen zufolge. Zuvor hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskij eine Beteiligung chinesischer K\u00e4mpfer an dem Krieg beklagt. \u201eSelenskij hat nicht recht\u201c, sagte Peskow.\u00a0<\/p>\n<p>China selbst weist immer wieder auf eine neutrale Position in dem Konflikt hin. Zugleich steht das Land international in der Kritik, Russland in seinem Krieg gegen die Ukraine auch mit f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie wichtigen G\u00fctern zu unterst\u00fctzen \u2013 etwa zum Bau von Drohnen.<\/p>\n<p>Nach Peskows \u00c4u\u00dferungen bekr\u00e4ftigte Selenskij noch einmal seine Vorw\u00fcrfe. \u201eEs ist kristallklar, dass dies keine isolierten F\u00e4lle, sondern systematische russische Bem\u00fchungen zur Rekrutierung von (chinesischen) B\u00fcrgern f\u00fcr den Krieg sind\u201c, schrieb er in sozialen Netzwerken. Die Anwerbung finde dabei zum Teil auf dem Staatsgebiet Chinas statt. Russland m\u00fcsse die M\u00f6glichkeit genommen werden, den Krieg in die L\u00e4nge zu ziehen und auszuweiten, f\u00fcgte er hinzu, ohne Peking direkt zu nennen. Zugleich ver\u00f6ffentlichte er erneut das Videofragment der Befragung eines chinesischen Gefangenen, der dabei den Wunsch \u00e4u\u00dferte, in die Heimat zur\u00fcckzukehren.<\/p>\n<p>Selenskij hatte zun\u00e4chst die Gefangennahme von zwei auf russischer Seite in der Ukraine k\u00e4mpfenden Chinesen gemeldet und dann erkl\u00e4rt, es handle sich nicht um Einzelf\u00e4lle. Er gab ihre Zahl mit 155 an. Die chinesische Regierung hatte den Vorwurf zur\u00fcckgewiesen, dass eigene B\u00fcrger an der russischen Invasion beteiligt seien. Man habe B\u00fcrger stets dazu aufgefordert, sich von Gebieten mit milit\u00e4rischen Konflikten fernzuhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"China wird laut Kreml nicht in Krieg hineingezogen \u2013 erneut Vorw\u00fcrfe aus KiewMoskau hat Vorw\u00fcrfe aus Kiew, China&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":23065,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,147,13,6471,1435,148,14,15,16,6472,4043,4044,850,307,12,6473,149,317,6474,306,6475,107],"class_list":{"0":"post-23064","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-ausland","11":"tag-headlines","12":"tag-hilfe-fuer-die-ukraine","13":"tag-krieg-in-der-ukraine","14":"tag-leserdiskussion","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-politik","18":"tag-politik-russland","19":"tag-russia","20":"tag-russian-federation","21":"tag-russische-foederation","22":"tag-russland","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-sicherheitspolitik","25":"tag-sueddeutsche-zeitung","26":"tag-ukraine","27":"tag-waffenlieferungen","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodimir-selenskij","30":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114318682072435898","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23064","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23064"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23064\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23065"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23064"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23064"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23064"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}