{"id":230688,"date":"2025-06-30T08:26:15","date_gmt":"2025-06-30T08:26:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/230688\/"},"modified":"2025-06-30T08:26:15","modified_gmt":"2025-06-30T08:26:15","slug":"riesiger-erfolg-autorin-tina-blase-liest-an-ihrer-ehemaligen-schule-in-stade","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/230688\/","title":{"rendered":"Riesiger Erfolg: Autorin Tina Blase liest an ihrer ehemaligen Schule in Stade"},"content":{"rendered":"<p><b>Ein WOCHENBLATT-Beitrag von den Jugendreporterinnen Anouk Lenk (15) und Stine Corleis (14)<\/b><\/p>\n<p>In der Aula des Athenaeums versammeln sich etliche F\u00fcnftkl\u00e4ssler, aufgeregtes Gemurmel ist zu h\u00f6ren. Viele erwartungsvolle Blicke sind auf die gro\u00dfe Leinwand gerichtet. In wenigen Augenblicken wird eine ehemalige Sch\u00fclerin des Abiturjahrgangs 1995 den Raum betreten und die jungen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler umgehend in ihren Bann ziehen. <\/p>\n<p>Am vergangenen Freitag erhielten zwei Klassen des Gymnasiums die besondere Gelegenheit, an einer unterhaltsamen Lesung teilzunehmen. Aus der Athe-Abiturientin Tina Blase ist mittlerweile eine mit dem Hamburger Literaturpreis ausgezeichnete Autorin geworden und an diesem Tag las sie aus ihrem Kinderroman \u201eDie Geisterhelfer \u2013 Ein Knochen kommt selten allein\u201c vor. Dies ist der zweite Band der gleichnamigen Reihe. Deutschlehrer Markus Scheliga hat sich in seinen Klassen ausf\u00fchrlich im Unterricht mit dem ersten Teil befasst. <\/p>\n<p><img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"0.66640625\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/767727_L.webp\" style=\"object-position: 33% 49%;\" data-object-position=\"33% 49%\"\/><\/p>\n<p>Zu Beginn der Veranstaltung erl\u00e4uterte die erfolgreiche Kinderbuchautorin ihre anf\u00e4nglichen Ideen zu dem Buch, die w\u00e4hrend der Corona-Zeit entstanden sind. Darauf folgte der erste Teil der Lesung, in der die Kinder mit gro\u00dfen Augen und gespitzten Ohren ihren Worten folgten. An vielen Stellen erf\u00fcllten freudiges Lachen und insgesamt eine lockere Stimmung den gro\u00dfen Raum. Durch vorbereitete Quizfragen der Autorin war es den Sch\u00fclern m\u00f6glich, aktiv am Geschehen teilzunehmen und ihr eigenes Verst\u00e4ndnis vom Buch einzubringen. Durch passende Illustrationen an der Leinwand wurden die vorgetragenen Passagen anschaulich hervorgehoben. <\/p>\n<p>Laut Tina Blase sei es f\u00fcr sie ein aufregendes Ereignis, anderen aus ihren B\u00fcchern vorzulesen, da sie so direkt eine R\u00fcckmeldung ihrer avisierten Zielgruppe f\u00fcr ihre M\u00fchen bekomme. Besonders positiv hervorzuheben ist die gesellschaftskritische Moral des Romans. Sie problematisiert darin den Einfluss von Aussehen auf die Chancengleichheit. Abgesehen davon \u00fcbt sie im Roman Kritik an dem vorzeitigen Einordnen einer Pers\u00f6nlichkeit nur aufgrund des \u00e4u\u00dferen Erscheinungsbildes, was sie geschickt in das Gespr\u00e4ch mit den Sch\u00fclern integrierte. Und nat\u00fcrlich erkl\u00e4rte sich die Autorin nach dem zweiten Teil der Lesung bereit, einige vorbereitete Fragen der etwa f\u00fcnfzig Anwesenden ehrlich zu beantworten, ebenso wie die zahlreichen R\u00fcckfragen hinsichtlich der Handlung des Romans. <\/p>\n<p><img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"0.66640625\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/767733_L.webp\" style=\"object-position: 41% 42%;\" data-object-position=\"41% 42%\"\/><\/p>\n<p>Gef\u00f6rdert wurde diese abwechslungsreiche Veranstaltung f\u00fcr die F\u00fcnftkl\u00e4ssler vom \u201eFriedrich-B\u00f6decker-Kreis Niedersachsen.\u201c Als kr\u00f6nenden Abschluss signierte die Preistr\u00e4gerin des Hamburger Literaturpreises die Romane der Sch\u00fcler \u2013 und es gab tats\u00e4chlich keinen einzigen an diesem Tag, der das Angebot nicht annahm. Nach der Lesung mit den f\u00fcnften Klassen ging es f\u00fcr Blase dann noch zwei Jahrg\u00e4nge h\u00f6her. Die Klasse 7fs2 des \u201eAthe\u201c kam in den Genuss, exklusiv aus dem Manuskript zum bisher unver\u00f6ffentlichten dritten Band der Fantasy-Trilogie \u201eInsel der wandernden Fl\u00fcche\u201c vorgelesen zu bekommen. Dies machte der \u201eVerein der Eltern, Ehemaligen und Freunde des Athenaeums in Stade e.V.\u201c m\u00f6glich. <\/p>\n<p>Besonders erfreulich f\u00fcr Tina Blase war es, an ihre ehemalige Schule zur\u00fcckzukehren und das besondere Gef\u00fchl zu erleben, dort zu sein, wo sie bereits als Sch\u00fclerin war. \u201eDamals hatte ich nat\u00fcrlich nicht leiseste Ahnung, dass ich jemals den Beruf der Autorin aus\u00fcben w\u00fcrde. Umso mehr wei\u00df ich das Angebot der heutigen Lesungen zu sch\u00e4tzen\u201c, meinte die Hamburgerin im Gespr\u00e4ch mit den Jugendreporterinnen des Athenaeums. Auch Lehrer Markus Scheliga freute sich \u00fcber den gelungenen Besuch seiner ehemaligen Mitsch\u00fclerin. \u201eWer die Kinder heute gesehen hat, mit welchem Eifer sie dabei waren, der erkennt den unsch\u00e4tzbaren Wert von guter Literatur. Auch das ist Schule.\u201c\u00a0<\/p>\n<p><b>Die Jugendreporter<\/b><\/p>\n<p>Seit dem Sommer 2018 leitet Benjamin Mathews die AG der Jugendreporter am Gymnasium Athenaeum in Stade. Das Team der AG \u00e4ndert sich zwar immer wieder, doch stets sind es hochengagierte Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, die tolle, witzige, kreative und informative Artikel schreiben, die dann auf der Homepage der Schule ver\u00f6ffentlicht werden. Ziel der AG ist es, die Sch\u00fclerschaft \u00fcber alle Neuigkeiten am &#8222;Athe&#8220; auf dem Laufenden zu halten, eine Menge Spa\u00df zu haben und neue Ideen zu entwickeln.\u00a0<\/p>\n<p><img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"0.665358194\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/767763_L.webp\" style=\"object-position: 55% 47%;\" data-object-position=\"55% 47%\"\/><\/p>\n<p>Anouk Lenk (15) aus der\u00a09fl\u00a0geh\u00f6rt seit November 2022 zu den Jugendreportern des Athenaeums. &#8222;Ich liebe B\u00fccher und verfasse auch in meiner Freizeit gern Texte&#8220;, sagt sie. &#8220; In unserer Schule gibt es viele interessante Themen und es macht mir immer viel Spa\u00df, verschiedene Leute zu interviewen und manchmal auch ein paar Fotos oder Videos selbst zu machen.&#8220;<\/p>\n<p><img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"0.664705882\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/767760_L.webp\"\/><\/p>\n<p>Stine Corleis (14) aus der\u00a09fl ist seit Juni 2024 bei den Jugendreportern. &#8222;Am Lesen und an B\u00fcchern fasziniert mich am meisten, dass man in andere Welten eintauchen kann&#8220;, erz\u00e4hlt sie. &#8220; Auch das Schreiben von Artikeln macht mir sehr viel Spa\u00df, da ich meiner Kreativit\u00e4t freien Lauf lassen und auch meine eigene Meinung mit einbringen kann.&#8220;<\/p>\n<p>Das Athaneum Stade gl\u00e4nzt bei \u201eJugend forscht\u201c<\/p>\n<p>Abiturjahrgang 1970 des Athenaeum Stade<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein WOCHENBLATT-Beitrag von den Jugendreporterinnen Anouk Lenk (15) und Stine Corleis (14) In der Aula des Athenaeums versammeln&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":230689,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-230688","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114771367398332054","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/230688","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=230688"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/230688\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/230689"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=230688"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=230688"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=230688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}