{"id":23076,"date":"2025-04-11T09:48:13","date_gmt":"2025-04-11T09:48:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/23076\/"},"modified":"2025-04-11T09:48:13","modified_gmt":"2025-04-11T09:48:13","slug":"europa-und-trump-die-neue-heimat-der-freiheit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/23076\/","title":{"rendered":"Europa und Trump: Die neue Heimat der Freiheit"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Ernest Hemingway schrieb einst, der Bankrott komme \u201eallm\u00e4hlich und dann pl\u00f6tzlich\u201c \u2013 ein Bild, das sich auf die schwindende F\u00fchrungsrolle der USA \u00fcbertragen l\u00e4sst. Die Reputation der Vereinigten Staaten als \u201eF\u00fchrer der freien Welt\u201c hatte bereits vor der Wiederwahl Donald Trumps gelitten, doch sp\u00e4testens mit der R\u00fcckkehr von \u201eAmerica First\u201c ins Wei\u00dfe Haus steht sie ernsthaft in Zweifel.<\/p>\n<p>Es gab die Hoffnung, dass Trumps zweite Amtszeit durch einige konventionellere und moderatere Kr\u00e4fte in seinem Umfeld gez\u00e4hmt werden k\u00f6nnte \u2013 so wie es in gewissem Ma\u00dfe in seiner ersten Amtszeit geschah. Doch diese Illusion zerbrach sp\u00e4testens mit der \u00f6ffentlichen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus255500660\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus255500660&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dem\u00fctigung des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Oval Office<\/a>, als Trump und sein willf\u00e4hriger Vizepr\u00e4sident J.D. Vance den bedr\u00e4ngten Verb\u00fcndeten blo\u00dfstellten. Diese Szene symbolisierte den fundamentalen Wandel in der US-Au\u00dfenpolitik: Amerikas Selbstverst\u00e4ndnis als Verteidiger der liberalen Weltordnung ist Geschichte.<\/p>\n<p>Die MAGA-Bewegung hat die Kontrolle \u00fcbernommen. Ihr Politikverst\u00e4ndnis basiert auf dem Prinzip des Nullsummenspiels \u2013 es gibt nur Gewinner und Verlierer, St\u00e4rke bestimmt das Recht. Die tempor\u00e4re Aussetzung der US-Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine zeigte, dass Trumps radikales Lager nicht nur rhetorisch, sondern auch in der Praxis das Sagen hat. <\/p>\n<p>Der Niedergang der liberalen Weltordnung <\/p>\n<p>Seit <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/video106097183\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/video106097183&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Franklin D. Roosevelt 1941 die Atlantik-Charta<\/a> pr\u00e4sentierte, verstanden sich die USA als Garant einer regelbasierten Ordnung, die auf der Einsicht beruhte, dass wahre St\u00e4rke mehr ist als pure Macht. F\u00fchrung bedeutet nicht, auf Angst zu setzen, sondern Loyalit\u00e4t zu gewinnen. Ein echter Leader wird nicht nur gef\u00fcrchtet, sondern auch geachtet. Doch diese Tradition der amerikanischen Weltordnungspolitik ist unter Trump und der MAGA-Bewegung einer r\u00fccksichtslosen Machtpolitik gewichen. <\/p>\n<p>Es ist eine grausame Ironie, dass dieser Wandel <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255581778\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255581778&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ausgerechnet im Oval Office besiegelt wurde<\/a> \u2013 dem symbolischen Zentrum einer amerikanischen Au\u00dfenpolitik, die jahrzehntelang auf multilaterale Kooperation setzte. Die Hybris der aktuellen US-F\u00fchrung liegt darin, zu glauben, sie k\u00f6nne ihre Macht willk\u00fcrlich einsetzen, ohne Konsequenzen zu f\u00fcrchten. Doch wie Roosevelt am Vorabend des Zweiten Weltkriegs warnte: \u201eInternationale Anarchie zerst\u00f6rt jede Grundlage f\u00fcr den Frieden. Sie gef\u00e4hrdet entweder die unmittelbare oder die zuk\u00fcnftige Sicherheit jeder Nation, ob gro\u00df oder klein.\u201c<\/p>\n<p>Wie lange diese Phase des nationalen Egoismus in Washington andauern wird, ist ungewiss. Doch f\u00fcr Europa reicht es nicht, den Kopf \u00fcber die Entwicklungen in den USA zu sch\u00fctteln. Es muss endlich eigenst\u00e4ndig handlungsf\u00e4hig werden. <\/p>\n<p>Europa war der Hauptnutznie\u00dfer der amerikanischen Nachkriegspolitik. Nun muss es selbst Verantwortung \u00fcbernehmen. Dabei gilt es, pragmatisch zu bleiben: Ein plumper Antiamerikanismus w\u00e4re falsch, denn die Werte des liberalen Westens sind in der US-Gesellschaft weiterhin lebendig. Doch Europa muss sich unabh\u00e4ngig absichern \u2013 milit\u00e4risch, wirtschaftlich und politisch. <\/p>\n<p>Europas Verteidigungsf\u00e4higkeit st\u00e4rken <\/p>\n<p>Europa muss dringend seine F\u00e4higkeit zur eigenst\u00e4ndigen Verteidigung ausbauen. Die EU-Mitgliedstaaten gaben bereits vor den j\u00fcngsten Beschl\u00fcssen in Berlin und Br\u00fcssel \u00fcber 300 Milliarden Euro f\u00fcr Verteidigung aus \u2013 mehr als Russland. Doch diese Mittel sind ineffizient verteilt, es fehlen gemeinsame Strukturen und strategische Koordination. <\/p>\n<p>Eine glaubw\u00fcrdige Abschreckung gegen\u00fcber Russland erfordert drei zentrale Ma\u00dfnahmen. Erstens, gemeinsame R\u00fcstungsprojekte, die in Europa entwickelt und produziert werden, idealerweise unter der Koordination eines europ\u00e4ischen Verteidigungskommissars. Zweitens, eine Verpflichtung der Mitgliedstaaten, einen substanziellen Anteil ihrer Verteidigungsbudgets in gemeinsame Projekte zu investieren. Nur so lassen sich Doppelstrukturen vermeiden und Synergien schaffen. Drittens, neue europ\u00e4ische Kommandostrukturen, um unabh\u00e4ngig von einem US-gef\u00fchrten NATO-Oberkommando agieren zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>\u00dcberdies braucht <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus255808810\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus255808810&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europa eine eigenst\u00e4ndige nukleare Abschreckung<\/a>. Ohne eine glaubw\u00fcrdige atomare Verteidigungsstrategie bliebe der Kontinent durch aggressive Nuklearm\u00e4chte wie Russland erpressbar. Frankreich und Gro\u00dfbritannien sind als die europ\u00e4ischen Nuklearm\u00e4chte die Eckpfeiler einer solchen Strategie \u2013 Deutschland und Polen m\u00fcssen als Schl\u00fcsselakteure eingebunden werden, um einen stabilen Rahmen f\u00fcr eine gemeinsame europ\u00e4ische Atomstrategie zu setzen. <\/p>\n<p>Wirtschaftliche Resilienz<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/plus255866048\/Zoelle-Und-der-Gewinner-ist-China.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/debatte\/kommentare\/plus255866048\/Zoelle-Und-der-Gewinner-ist-China.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Trumps protektionistische Handelspolitik bedroht Europas Wohlstand<\/a>, insbesondere die deutsche Industrie. Ein m\u00f6glicher Handelskrieg mit den USA k\u00f6nnte dramatische Folgen f\u00fcr Schl\u00fcsselbranchen wie die Chemie- und Automobilindustrie haben. Europa muss daher seine wirtschaftliche Widerstandsf\u00e4higkeit st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Ein zentraler Hebel ist der europ\u00e4ische Binnenmarkt. <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/plus253428884\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/plus253428884&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Der Bericht von Mario Draghi zeigt<\/a>, dass interne Handelshemmnisse innerhalb der EU faktisch Z\u00f6lle von bis zu 45 Prozent auf G\u00fcter und 110 Prozent auf Dienstleistungen bedeuten. Eine st\u00e4rkere wirtschaftliche Integration k\u00f6nnte nicht nur die Wettbewerbsf\u00e4higkeit Europas steigern, sondern auch helfen, Einbu\u00dfen im Handel mit den USA auszugleichen.<\/p>\n<p>Konkret k\u00f6nnte eine Steigerung des europ\u00e4ischen Binnenhandels um nur 2,4 Prozent ausreichen, um eine m\u00f6gliche Reduzierung der Exporte in die USA um 20 Prozent zu kompensieren. Europa muss diese Chance nutzen und endlich die noch bestehenden internen Barrieren abbauen. <\/p>\n<p>Demokratische Widerstandskraft: Freiheit im digitalen Zeitalter bewahren <\/p>\n<p>Neben der sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Selbstbehauptung muss <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/europaeische-union\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/themen\/europaeische-union\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Europa<\/a> auch seine demokratische Widerstandskraft st\u00e4rken. Die Macht gro\u00dfer Technologieunternehmen, die durch Algorithmen Desinformation und gesellschaftliche Spaltung verst\u00e4rken, ist eine ernsthafte Bedrohung f\u00fcr die demokratische Ordnung. <\/p>\n<p>Wie in der analogen Welt muss auch im digitalen Raum gelten: Meinungsfreiheit bedeutet nicht das Recht auf bewusste Falschbehauptungen. Europa muss klare Regeln f\u00fcr digitale Plattformen setzen, um den demokratischen Diskurs zu sch\u00fctzen. Der zunehmende Einfluss von Milliard\u00e4ren wie Elon Musk auf die \u00f6ffentliche Meinung ist eine Gefahr \u2013 sein radikaler Libertarismus verkennt, dass Freiheit ohne Verantwortung zur Anarchie f\u00fchrt. <\/p>\n<p>Europa muss seinen eigenen Freiheitsbegriff verteidigen, der sich zwischen dem radikal-individualistischen Modell der USA und der autorit\u00e4ren sozialen Kontrolle Chinas bewegt. Bei uns endet die eigene Freiheit dort, wo sie die Freiheit des anderen einschr\u00e4nkt. Diese Prinzipien m\u00fcssen auch im digitalen Raum gelten. <\/p>\n<p>Europas historische Verantwortung <\/p>\n<p>Die Zukunft der liberalen Weltordnung entscheidet sich nicht mehr in Washington, sondern zunehmend in Europa. Der Kontinent muss seine Ressourcen b\u00fcndeln und eine neue politische Heimat f\u00fcr den Westen schaffen. <\/p>\n<p>Diese Aufgabe hat eine doppelte Dimension. Einmal muss Europa als Vorbild f\u00fcr eine freiheitliche, demokratische Gesellschaft dienen \u2013 Ronald Reagans \u201eleuchtende Stadt auf dem H\u00fcgel\u201c. Aber dann muss Europa sich gleichzeitig als f\u00fchrender Verteidiger der liberalen Ordnung positionieren \u2013 als neues \u201eArsenal der Demokratie\u201c. <\/p>\n<p>Die gegenw\u00e4rtige Krise ist auch eine Chance. Europa muss seine Kr\u00e4fte b\u00fcndeln, um zu verhindern, dass der R\u00fcckzug Amerikas ein gef\u00e4hrliches Vakuum hinterl\u00e4sst. Wenn Europa der Freiheit eine neue Heimat gibt, bleibt zumindest die M\u00f6glichkeit, dass die USA eines Tages zu ihren gemeinsamen Werten zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>Der Autor ist CDU-Politiker und Minister f\u00fcr Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien des Landes Nordrhein-Westfalen und Chef der Staatskanzlei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ernest Hemingway schrieb einst, der Bankrott komme \u201eallm\u00e4hlich und dann pl\u00f6tzlich\u201c \u2013 ein Bild, das sich auf die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":23077,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,114,548,663,158,3934,3935,13,14,15,111,12,6473,45,113,64,112],"class_list":{"0":"post-23076","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-donald-geb-1946","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-putin","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-sicherheitspolitik","22":"tag-texttospeech","23":"tag-trump","24":"tag-usa","25":"tag-wladimir"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114318704943883413","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23076","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23076"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23076\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23077"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23076"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23076"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23076"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}