{"id":230953,"date":"2025-06-30T10:55:16","date_gmt":"2025-06-30T10:55:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/230953\/"},"modified":"2025-06-30T10:55:16","modified_gmt":"2025-06-30T10:55:16","slug":"deutsches-theatermuseum-eine-ausstellung-in-muenchen-zeigt-wie-theater-entsteht-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/230953\/","title":{"rendered":"Deutsches Theatermuseum: Eine Ausstellung in M\u00fcnchen zeigt, wie Theater entsteht &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Der Probenraum ist ein gesch\u00fctzter Ort. Publikum hat hier nichts zu suchen. Die Schauspielerinnen und Schauspieler, die Regie, das k\u00fcnstlerische Team, sie alle geben viel von sich her und preis, sodass der Prozess, an dessen Ende eine Premiere steht, auch Abgeschlossenheit ben\u00f6tigt. Es ist deshalb verbl\u00fcffend, im Deutschen Theatermuseum Filmaufnahmen aus diversen Proben von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/romeo-und-julia-muenchner-residenztheater-elsa-sophie-jach-li.3252607\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eRomeo und Julia\u201c am Residenztheater<\/a> sehen zu k\u00f6nnen. Zudem die vielen Details drum herum, die alle zur Entstehung einer Auff\u00fchrung geh\u00f6ren.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Keine Frage: Hier durfte jemand Einblicke in etwas nehmen, was sonst nicht unbedingt geteilt wird. Das Ergebnis ist die Ausstellung \u201eMaking Theatre. Wie Theater entsteht\u201c. Wer neugierig auf Theater ist, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">F\u00fcr die Schau sind ein paar Umst\u00e4nde gl\u00fccklich zusammengekommen. Als sich das Team des Theatermuseums und Kuratorin Maren Richter dazu entschlossen, den Theaterprozess zu erkl\u00e4ren, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/residenztheater-spielzeit-2024-25-programm-brandner-kaspar-franz-xaver-kroetz-1.7252155\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hatte sich das Residenztheater gerade entschieden \u201eRomeo und Julia\u201c auf der gro\u00dfen B\u00fchne herauszubringen<\/a> \u2013 ein Text, der so bekannt ist, dass er in einer Ausstellung kaum erl\u00e4utert werden muss. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-residenztheater-regisseurin-elsa-sophie-jach-kaethchen-von-heilbronn-1.5705795\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Resi-Hausregisseurin Elsa-Sophie Jach<\/a> wurde mit der Inszenierung beauftragt, was ein zweiter Gl\u00fccksfall sein d\u00fcrfte, da diese Regisseurin zugewandt, klug und offen ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/kultur\/romeo-und-julia-muenchner-residenztheater-elsa-sophie-jach-li.3252607\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;das_auge_bleibt_trocken&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;theater&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3252607&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;kultur&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedekulturromeo-und-julia-muenchner-residenztheater-elsa-sophie-jach-li3252607\" class=\"css-14tg8sh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/abe55f0c-444c-49fa-8bc4-abdb4d59516b.jpeg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Theater<\/p>\n<p>:Das Auge bleibt trocken<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Die ber\u00fchmteste aller Liebesgeschichten:\u00a0Elsa-Sophie Jach inszeniert \u201eRomeo und Julia\u201c am M\u00fcnchner Residenztheater mit einem spektakul\u00e4ren B\u00fchnenbild.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Hinzu kam, dass \u201eRomeo und Julia\u201c mit Premiere am 16. Mai 2025 auf der gro\u00dfen B\u00fchne, eine \u2013 wie Staatsintendant Andreas Beck sagt \u2013 gute Arbeit geworden ist. Das lie\u00df sich freilich vorher nicht absch\u00e4tzen, auch bei besten Voraussetzungen kann eine Inszenierung misslingen. So aber ist es auch f\u00fcrs Residenztheater ein gern gesehenes Thema f\u00fcr eine Ausstellung. Und nicht zuletzt nahm auch das Team des Theatermuseums eine ungew\u00f6hnliche Arbeitsweise in Kauf: die \u201eLive-Kuration\u201c. Mit Kameras, durch Mitschriften oder Zeichnungen wurden Probenmomente festgehalten und das Material gleich verwendet. Bleibt sonst viel Zeit f\u00fcr Objektauswahl, Betextung, Ausstellungsbau, musste alles schnell gehen. Von der Beobachtung und Auswahl wanderten die Dinge direkt ins Museum, ohne historische Distanz.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Dass diese Umst\u00e4nde sich alle gef\u00fcgt haben, macht viel aus. Auch f\u00fcr das Publikum, dass sich vermutlich nie so ausf\u00fchrlich \u00fcber eine aktuell laufende Inszenierung informieren konnte. Die Ausstellung ist quasi keine Trocken\u00fcbung \u00fcber Theater, sie arbeitet am Live-Modell. Das schafft N\u00e4he.<\/p>\n<p>Wie funktioniert die Zusammenarbeit am Theater?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Im Kern geht es Kuratorin Richter nat\u00fcrlich um Grunds\u00e4tzlicheres als eine Auff\u00fchrung. Zu zeigen, wer alles am Theater an einer Produktion mitwirkt und wie diese Zusammenarbeit funktioniert. Deswegen findet sich ziemlich am Anfang der Runde ein \u201eWald der Vielen\u201c. Er besteht aus dem B\u00fchnenbauelement \u201eTheaterlatten\u201c, das wesentliche Gestaltungselement der Schau (Gestaltung: Sigi Colpe). Der \u201eWald\u201c symbolisiert, dass viel Arbeit im Theater sich der direkten Wahrnehmung entzieht.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Wer nicht aufpasst, tappt \u00fcbrigens an dieser Stelle im Erdgeschoss an einem seltenen Prunkst\u00fcck vorbei, einer \u201eFirst Folio\u201c-Ausgabe von 1623, einer Leihgabe aus K\u00f6ln. Shakespeare-Fans h\u00fcpft hier das Herz. Von dieser sehr wertvollen ersten Ausgabe seiner gesammelten Dramen existieren nur noch 234 Exemplare.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Ein gro\u00dfer Schatz unter Glas: Relativ zu Beginn der Ausstellung ist das Exemplar der First Folio zu sehen.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/a77c8025-e368-4461-94ba-e8783580642f.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Ein gro\u00dfer Schatz unter Glas: Relativ zu Beginn der Ausstellung ist das Exemplar der First Folio zu sehen. (Foto: Joel Heyd)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Insgesamt geht es im Erdgeschoss um eine Kontextualisierung von Shakespeares Werk, von \u201eRomeo und Julia\u201c und der Arbeit am Theater. Auch erste Stimmen aus dem k\u00fcnstlerischen Team kommen dazu, an H\u00f6rstationen etwa, oder auch in Form von ein paar Buchtiteln, die zur Vorbereitungslekt\u00fcre von Regisseurin Jach geh\u00f6rten. Das Herzst\u00fcck von \u201eMaking Theatre\u201c allerdings liegt im oberen Stockwerk. Und auch, wenn es dort nicht viele Exponate gibt, so braucht man doch Zeit, denn das Gros wird mit kurzen Filmen vermittelt. Sie laufen in Dauerschleife, wer zuh\u00f6ren will, h\u00e4lt sich eine H\u00f6rmuschel ans Ohr.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die Aufnahmen sind vor und w\u00e4hrend der Probenzeit entstanden \u2013 sie stellen seltene Einblicke in die k\u00fcnstlerische und handwerkliche Arbeit am Theater dar. Ein Beispiel: B\u00fchnenbildnerin Marlene Lockemann hat f\u00fcr \u201eRomeo und Julia\u201c ein spektakul\u00e4res B\u00fchnenbild entworfen, Zentrum ist eine Mischung aus Ger\u00fcst und Br\u00fccke. Durch die Bewegung der Drehb\u00fchne f\u00e4chert sich das Ger\u00fcst auf, links und rechts der Br\u00fccke entstehen Treppen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Das B\u00fchnenbildmodell ist in der Ausstellung im Theatermuseum zu sehen. Im Video dazu erf\u00e4hrt man, welche Idee dahinter steht und wie es gebaut wurde.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/bd540716-67cf-4f9b-aee6-32c0ec0e2648.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Das B\u00fchnenbildmodell ist in der Ausstellung im Theatermuseum zu sehen. Im Video dazu erf\u00e4hrt man, welche Idee dahinter steht und wie es gebaut wurde. (Foto: Joel Heyd)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Lockemann erz\u00e4hlt nun im Film, wie sie hier die \u201eSpirale der Gewalt\u201c versinnbildlichen will, die Regisseurin Jach in dem Drama erkennt. Das erz\u00e4hlt sie nicht in die Kamera, sondern im Austausch im Team. Man sieht, wie der Entwurf in die technische Abteilung kommt, aus dem Entwurf, eine Skizze wird, wie \u00fcber Gelenke, Material, Bau nachgedacht wird. Alles Herausforderungen, f\u00fcr die L\u00f6sungen gebraucht werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Oder: die Frisur von Julia. In der Inszenierung gibt es am Anfang eine alte Julia, dann kommt eine junge. Wie sollen ihre Haare aussehen? Am Residenztheater werden viele Per\u00fccken gekn\u00fcpft, so auch hier. Doch schaut das Haar der jungen Julia nicht \u201ezu vital\u201c, zu \u201esehr nach Haarshampoo-Werbung\u201c aus. Die Gespr\u00e4che zwischen Lea Ruckpaul, die die Julia spielt, und den Maskenbildnern lassen sich verfolgen, ebenso die Kleinteiligkeit der Entscheidungen, der \u00e4sthetischen \u00dcberlegungen. Tats\u00e4chlich wurde die Per\u00fccke der jungen Julia im Verlauf aussortiert, sie ist nun eines der Objekte im Theatermuseum.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck puzzelt sich in der Ausstellung der Entstehungsprozess zusammen. Von den Gespr\u00e4chen \u00fcber Textstellen zwischen Regisseurin Jach und Dramaturgin Katrin Michaels, \u00fcber die Arbeiten im Malersaal, die Schlosser und Schreiner beim B\u00fchnenaufbau, die Transportfahrer. Man schaut Kost\u00fcmbildnerin Johann Stenzel zu, sieht die Handgriffe in der Kost\u00fcmabteilung, die Musiker beim Proben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"In einem der vielen Filme sieht man beispielsweise Maskenbildnerin Laura Kaiser beim Modelieren der Shakespeare-Maske.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/b08e2f38-a931-420d-95ea-c21331f7beac.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>In einem der vielen Filme sieht man beispielsweise Maskenbildnerin Laura Kaiser beim Modelieren der Shakespeare-Maske. (Foto: Johanna Seggelke)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Erg\u00e4nzt werden die Filme durch Objekte aus dem Residenztheater, Stoffe etwa, ein Probenbuch, eine technische Skizze der Beleuchtung und mehr. Dazu kommen Themeninseln zum Arbeitsalltag am Theater. Es ist eine F\u00fclle, die auch einiges abverlangt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Aber das macht gar nichts. Wer eine Pause braucht, der hat den idealen R\u00fcckzugsort im letzten Ausstellungsraum. Auf drei Seiten werden mit einer L\u00e4nge von drei Stunden Live-Mitschnitte von der Generalprobe gezeigt \u2013 Backstage. Man sieht den Menschen, die an einer Auff\u00fchrung arbeiten, quasi \u00fcber die Schulter, blickt aufs Ton- und Lichtpult, auf die Seitenb\u00fchnen, auf die Hinterb\u00fchne. Betrachtet die Schauspieler beim Auf- und Abtreten, auch beim Warten, verfolgt einen schnellen Kost\u00fcmwechsel, h\u00f6rt die Dialoge auf der B\u00fchne, ohne das Spiel dazu zu sehen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">\u201eKunst\u201c, sagt Staatsintendant Andreas Beck, \u201ebleibt immer ein Geheimnis.\u201c Der Zauber, der in den Live-Momenten auf der B\u00fchne entsteht, l\u00e4sst sich nur in der Ann\u00e4herung erfassen. Diese Ann\u00e4herung ist dem Theatermuseum beeindruckend gegl\u00fcckt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\"><strong>Making Theatre. Wie Theater entsteht, bis 12. April 2026, Deutsches Theatermuseum, <\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.deutschestheatermuseum.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.deutschestheatermuseum.de<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Probenraum ist ein gesch\u00fctzter Ort. 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