{"id":231181,"date":"2025-06-30T13:00:13","date_gmt":"2025-06-30T13:00:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/231181\/"},"modified":"2025-06-30T13:00:13","modified_gmt":"2025-06-30T13:00:13","slug":"aussenminister-wadephul-sichert-ukraine-bei-kiew-besuch-weitere-unterstuetzung-zu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/231181\/","title":{"rendered":"Au\u00dfenminister Wadephul sichert Ukraine bei Kiew-Besuch weitere Unterst\u00fctzung zu"},"content":{"rendered":"<p>      Au\u00dfenminister Wadephul sichert Ukraine bei Kiew-Besuch weitere Unterst\u00fctzung zu<\/p>\n<p>            Kopiere den aktuellen Link<\/p>\n<p>          Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen<\/p>\n<p>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul (CDU) hat der Ukraine bei einem Besuch in Kiew weitere Unterst\u00fctzung im Verteidigungskrieg gegen Russland zugesichert und eine verst\u00e4rkte R\u00fcstungskooperation versprochen. &#8222;F\u00fcr mich ist die Verteidigung der Ukraine die zentrale, die wichtigste Aufgabe Deutschlands und Europas&#8220;, sagte Wadephul am Montag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Au\u00dfenminister Andrij Sybiha. &#8222;Wir stehen felsenfest an der Seite der Ukraine.&#8220;<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">&#8222;Wir werden euch unterst\u00fctzen, solange wie n\u00f6tig&#8220;, f\u00fcgte Wadephul hinzu. Der Au\u00dfenminister, der bei seinem Kiew-Besuch von Vertretern der deutschen R\u00fcstungsindustrie begleitet wurde, betonte, Deutschland werde die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung f\u00fcr die <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/ukraine-4540764.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> &#8222;weiter verst\u00e4rken&#8220;.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">&#8222;Wir haben deshalb bereits vereinbart, die gemeinsame Zusammenarbeit mit der <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/themen\/ruestungsindustrie-4152594.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">R\u00fcstungsindustrie<\/a> zu verst\u00e4rken. Wir wollen neue Joint Ventures aufbauen, damit die Ukraine selbst schneller und mehr f\u00fcr die eigene Verteidigung produzieren kann, denn euer Bedarf ist enorm.&#8220;<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">&#8222;Unsere R\u00fcstungszusammenarbeit ist ein echter Trumpf&#8220;, sagte Wadphul weiter. &#8222;Sie ist eine logische Fortsetzung unserer Materiallieferungen und wir k\u00f6nnen sogar beiderseits davon profitieren. Mit eurem Ideenreichtum und euren Erfahrungen werden auch wir besser.&#8220; Insbesondere bei der Drohnenproduktion hat die Ukraine gro\u00dfe Fortschritte gemacht. Der <a class=\"taxonomy-entity organization\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/themen\/cdu-4540352.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">CDU<\/a>-Politiker will sich auch daf\u00fcr einsetzen, dass die Ukraine mehr Luftabwehrsysteme erh\u00e4lt, um sich gegen russischer Raketen- und Drohnenangriffe verteidigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\"><a class=\"\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/themen\/johann-wadephul-4169212.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wadephul<\/a> war vor dem Hintergrund verst\u00e4rkter russischer Luftangriffe in die Ukraine gereist. Er besuchte in Kiew unter anderem einen Wohnblock, der Ziel eines russischen Angriffs geworden war. Au\u00dferdem legte er an einer Gedenkst\u00e4tte zu Ehren im Krieg gegen Russland get\u00f6teter ukrainischer Soldaten Blumen ab. Auf dem Programm stand auch ein Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit <a class=\"\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/andrij-sybiha-33354534.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sybiha<\/a> warf Wadephul dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin vor, nicht an einem Ende des Kriegs interessiert zu sein. &#8222;Wenn Putin heute von Frieden spricht, ist das blanker Hohn&#8220;, sagte der Bundesau\u00dfenminister. &#8222;Seine angebliche Verhandlungsbereitschaft ist bisher nur Fassade.&#8220; Putin wolle die &#8222;ganze Ukraine unterwerfen und gleichzeitig Angst in ganz Europa s\u00e4en&#8220;.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Putin spekuliere darauf, &#8222;dass unsere Aufmerksamkeit nachl\u00e4sst, darauf dass sich unser Fokus auf andere Krisen richtet, das haben gerade die letzten Wochen gezeigt&#8220;, sagte der Minister. Das werde ihm aber nicht gelingen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Sybiha warf Putin vor, mit den verst\u00e4rkten Luftangriffen &#8222;Panik&#8220; sch\u00fcren und die Stimmung &#8222;unserer Bev\u00f6lkerung&#8220; kippen zu wollen. &#8222;Um das zu verhindern, sind Luftabwehrsysteme zweifellos der Schl\u00fcssel. Wir sind unseren deutschen Freunden dankbar f\u00fcr ihre beispiellose Hilfe, unsere Luftabwehr zu st\u00e4rken.&#8220;<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Russland hatte die Ukraine im Februar 2022 angegriffen. Die insbesondere von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach seinem Amtsantritt angesto\u00dfenen Gespr\u00e4che \u00fcber eine Beendigung des Ukraine-Kriegs waren in den vergangenen Wochen ins Stocken geraten, eine diplomatische L\u00f6sung zeichnet sich weiterhin nicht ab.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">&#8222;Erst wenn Russland einsieht, dass das Kalk\u00fcl einer Eroberung und Kapitulation scheitern wird, dann wird es eine echte Verhandlungschance geben&#8220;, sagte Wadephul in Kiew. Die Ukraine m\u00fcsse mit &#8222;St\u00e4rke&#8220; verhandeln k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\n    AFP\n  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Au\u00dfenminister Wadephul sichert Ukraine bei Kiew-Besuch weitere Unterst\u00fctzung zu Kopiere den aktuellen Link Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen Bundesau\u00dfenminister Johann&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":231182,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-231181","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114772445517227566","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/231181","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=231181"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/231181\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/231182"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=231181"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=231181"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=231181"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}