{"id":231884,"date":"2025-06-30T19:19:16","date_gmt":"2025-06-30T19:19:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/231884\/"},"modified":"2025-06-30T19:19:16","modified_gmt":"2025-06-30T19:19:16","slug":"reisners-blick-auf-die-front-spiegeln-der-sonne-in-windschutzscheibe-verraet-drohnenpiloten-position","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/231884\/","title":{"rendered":"Reisners Blick auf die Front: &#8222;Spiegeln der Sonne in Windschutzscheibe verr\u00e4t Drohnenpiloten Position&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Die russische Armee spart an Material und verschlei\u00dft daf\u00fcr ihre Soldaten. Zu Fu\u00df rennen sie Richtung Frontlinie und versuchen, den ukrainischen Drohnen zu entkommen. Oberst Reisner erkl\u00e4rt den russischen Ansatz, und warum die Gefahr mit einem Auto sogar gr\u00f6\u00dfer ist. <\/p>\n<p><b>ntv.de: Herr Reisner, die russischen Truppen an der Front verlieren seit einiger Zeit deutlich weniger Material. Gibt es daf\u00fcr eine Erkl\u00e4rung? Wird die Abwehr der Ukrainer schw\u00e4cher? Gehen die Russen mit mehr Vorsicht vor? \u00dcberhaupt: Ist das Ph\u00e4nomen gut oder schlecht?<\/b><\/p>\n<p>Markus Reisner: Ein Erkl\u00e4rungsmuster: Nach dreieinhalb Jahren Krieg gehen die russischen Reserven langsam zur Neige und man versucht, Material zu sparen. Dagegen sprechen aber die R\u00fcstungszahlen. Die Produktion l\u00e4uft auf Hochtouren, der Kreml investiert massiv und zunehmend in die Kriegswirtschaft. Nach Sch\u00e4tzungen stellt Russland j\u00e4hrlich 1200 Kampfpanzer her &#8211; 80 bis 90 Prozent davon stammen aus dem alten Sowjetbestand, der instandgesetzt wird, aber es wird auch neu produziert. Auch 1200 Sch\u00fctzenpanzer kommen j\u00e4hrlich dazu und bis zu 1500 Transportpanzer. Das sind sehr hohe Zahlen.<\/p>\n<p><b>Wenn also der Erkl\u00e4rungsversuch Materialmangel nicht greift, was bedeuten die geringeren Verluste dann?<\/b><\/p>\n<p>Wir sehen derzeit viele Frontvideos, in denen die russische Seite zun\u00e4chst einmal kleine mobile Einheiten einsetzt, ohne Panzer. Das schont das gro\u00dfe Ger\u00e4t. Dadurch steht mehr Material zur Verf\u00fcgung, um dezimierte Verb\u00e4nde neu auszustatten oder ganz neu aufzustellen. Wenn gro\u00dfes Ger\u00e4t an der Front geschont, zugleich aber in gro\u00dfen Mengen produziert wird, dann stehen viele Panzer und Fahrzeuge zur Verf\u00fcgung, um bestehende, dezimierte Verb\u00e4nde wieder neu auszustatten oder in der Hinterhand ganz neue Verb\u00e4nde aufzustellen. Diese Erkl\u00e4rung h\u00f6ren wir auch vom Nato-Generalsekret\u00e4r und vom Generalinspekteur der Bundeswehr. Die russischen Streitkr\u00e4fte regenerieren sich. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Markus-Reisner-ist-Historiker-und-Rechtswissenschaftler-Oberst-des-Generalstabs-im-Osterreichischen-.jpeg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Markus Reisner ist Historiker und Rechtswissenschaftler, Oberst des Generalstabs im \u00d6sterreichischen Bundesheer und Leiter des Institutes f\u00fcr Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Milit\u00e4rakademie. Wissenschaftlich arbeitet er u.a. zum Einsatz von Drohnen in der modernen Kriegsf\u00fchrung. Jeden Montag bewertet er f\u00fcr ntv.de die Lage an der Ukraine-Front.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/Markus-Reisner-ist-Historiker-und-Rechtswissenschaftler-Oberst-des-Generalstabs-im-Osterreichischen-.jpeg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Markus Reisner ist Historiker und Rechtswissenschaftler, Oberst des Generalstabs im \u00d6sterreichischen Bundesheer und Leiter des Institutes f\u00fcr Offiziersgrundausbildung an der Theresianischen Milit\u00e4rakademie. Wissenschaftlich arbeitet er u.a. zum Einsatz von Drohnen in der modernen Kriegsf\u00fchrung. Jeden Montag bewertet er f\u00fcr ntv.de die Lage an der Ukraine-Front.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: privat)<\/p>\n<p><b>Mit Blick auf Luftangriffe scheint die russische Armee ebenfalls aus dem Vollen zu sch\u00f6pfen.<\/b><\/p>\n<p>Die R\u00fcstungswirtschaft kann derzeit bis zu 200 Raketen und Marschflugk\u00f6rper pro Monat fertigen, das berichtet der ukrainische Geheimdienst. Die Iskander-Raketenproduktion nimmt zu, aber auch die Herstellung der gro\u00dfen Geran 2-Kampfdrohnen, die zu Beginn des Krieges als Shahed-Drohnen vom Iran geliefert wurden. Im Juni haben die Luftangriffe stark zugenommen. Am 23. Juni 368 Drohnen, Marschflugk\u00f6rper und Raketen, am 27. Juni 371, und gestern der absolute H\u00f6hepunkt bislang: 537, davon waren allein 60 Marschflugk\u00f6rper und Raketen.<\/p>\n<p><b>Sie f\u00fcrchten, das ist kein einmaliger Ausrei\u00dfer nach oben?<\/b><\/p>\n<p>Ich f\u00fcrchte, wir werden Angriffe mit solchen Zahlen &#8211; 500 Drohnen, Marschflugk\u00f6rper und Raketen oder mehr &#8211; in Zukunft regelm\u00e4\u00dfig sehen. Die Produktionszahlen geben das her.<\/p>\n<p><b>Wenn Sie sagen, die Russen setzen entlang der Front oftmals kaum gro\u00dfes Ger\u00e4t ein, sondern schicken kleine Trupps los, geht dann die Materialschonung zulasten der Soldaten?<\/b><\/p>\n<p>Ja, der russische Ansatz der Kriegsf\u00fchrung ist ganz anders als unserer. Russische Milit\u00e4rstrategen der Vergangenheit bestimmen bis heute die Einsatzf\u00fchrung. Der bis heute in Russland gelesene russische Milit\u00e4rtheoretiker Alexander Svechin zum Beispiel hat gesagt: Wenn es nicht gelingt, zu Kriegsbeginn den entscheidenden Schlag auszuf\u00fchren, setzen wir auf Abnutzungskrieg. Mit unserem Humanpotential, unseren industriellen M\u00f6glichkeiten, Nachschub an Material und Streitkr\u00e4ften zu beschaffen, k\u00f6nnen wir jeden Gegner auf lange Sicht erdr\u00fccken.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>Die Russen setzen also gar nicht darauf, durch Man\u00f6ver, durch schnelles Bewegen m\u00f6glichst schnell m\u00f6glichst viel Raum zu gewinnen?<\/b><\/p>\n<p>Nein, die Russen zielen darauf ab, die ukrainischen Streitkr\u00e4fte entlang der gesamten Front zu binden. Ich beschreibe ihnen mal, was sich da t\u00e4glich in einem der vielen Gefechtsstreifen abspielt: Zun\u00e4chst versuchen die Russen gezielt, Funksysteme der Ukrainer aufzukl\u00e4ren und zu st\u00f6ren. Dann folgt Kampfunterst\u00fctzung, zun\u00e4chst mittels Gleitbomben-Abw\u00fcrfen auf die ukrainischen Stellungen. Bomben-Treffer haben bereits eine verheerende Wirkung, dann kommt aber das Artillerie- und M\u00f6rserfeuer hinzu.<\/p>\n<p><b>Das hei\u00dft, die ukrainischen Soldaten in den Verteidigungsstellungen stehen massiv unter Feuer.<\/b><\/p>\n<p>Ja, zus\u00e4tzlich dazu werfen an Frontabschnitten in einer n\u00e4chsten Phase immer wieder russische Drohnen chemische Reiz- oder Kampfstoffe ab. So versucht man, die Ukrainer aus ihren Stellungen herauszuzwingen. In dieser Phase beginnen die Russen, mit First-Person-View-Drohnen anzugreifen. Sie fliegen bis in den Kampfgraben oder Unterstand. Erst nach diesen intensiven Phasen der Abnutzung durch Gleitbomben, durch Artillerie und Drohnen kommt es zu den Angriffen kleiner russischer Sto\u00dftrupps, oftmals an den Flanken der Stellungen.<\/p>\n<p><b>Bewegen die sich zu Fu\u00df?<\/b><\/p>\n<p>Zum Teil marschieren die Russen tats\u00e4chlich, teils fahren sie auf Motorr\u00e4dern oder in zivilen Fahrzeugen. Das sind oft kleine, umgebaute Lieferwagen oder Zivilfahrzeuge, Buchankas oder Schigulis genannt. Mit denen fahren die Russen im Mad-Max-Stil herum und versuchen, zwischen den ukrainischen St\u00fctzpunkten hindurch hinter die Linie zu kommen.<\/p>\n<p><b>Ist das nicht viel gef\u00e4hrlicher als in einem gesch\u00fctzten Panzer?<\/b><\/p>\n<p>Entlang der gesamten Frontlinie gibt es eine Art &#8222;Todeszone&#8220;, links und rechts der Front etwa bis zu 20 Kilometer breit. Dieses Gebiet ist vollst\u00e4ndig unter Kontrolle von Drohnen beider Seiten. Kein gro\u00dfer Verband w\u00fcrde es schaffen, da durchzubrechen. Zu Fu\u00df, in kleinen Trupps und als Einzelner hat man viel bessere Chancen, weil man einen geringeren sichtbaren &#8222;Abdruck&#8220; hinterl\u00e4sst. Vor allem jetzt im Sommer, wo die B\u00e4ume Laub tragen. Ein Fahrzeug dagegen erkennt der Drohnenpilot auf Kilometer-Distanz, durch die Staubwolke zum Beispiel. Oder wenn sich die Sonne in der Windschutzscheibe spiegelt. Das Blinken ist verr\u00e4terisch, es zeigt dem Drohnenpiloten die Position des Fahrzeugs. Aber auch f\u00fcr die Infanteristen ist ihr Einsatz absolut lebensgef\u00e4hrlich. Dadurch kommen die hohen Verlustzahlen auf russischer, aber auch auf ukrainischer Seite zustande.<\/p>\n<p><b>W\u00fcrden westliche Armeen es ablehnen, ihre Leute so ins offene Messer rennen zu lassen?<\/b><\/p>\n<p>Absolut. Wir haben ein ganz anderes Mindset. Ziel westlicher Streitkr\u00e4fte ist es es, das eigene Personal so einzusetzen oder zu unterst\u00fctzen, dass die Verluste so gering wie m\u00f6glich bleiben. Dieses Ansinnen sehen wir auf der russischen Seite kaum oder gar nicht. Man k\u00e4mpft r\u00fccksichtslos, ohne Mitleid. <\/p>\n<p><b>Welche Strecke legen die russischen Soldaten denn zu Fu\u00df zur\u00fcck? <\/b><\/p>\n<p>Meistens sind es ein, zwei Kilometer, die man versucht vorzumarschieren und dann \u00fcber Funk Unterst\u00fctzung heranzuholen. Die Russen schieben weitere Trupps nach und meistens gelingt es ihnen dann, ein St\u00fcck Gel\u00e4nde in Besitz zu nehmen. Das ist sehr kleinteilig, aber an vielen Frontabschnitten und \u00fcber lange Zeit ergibt das einen kontinuierlichen Vormarsch. <\/p>\n<p><b>Zuletzt gab es aus den Reihen der ukrainischen Truppen offene Kritik &#8211; man habe das Gef\u00fchl, verschlissen zu werden.<\/b><\/p>\n<p>Die Ukrainer wollen nicht bis zuletzt in ihren Stellungen verharren, sondern fordern mehr Beweglichkeit in der Verteidigung. Eine Stellung schneller und fr\u00fcher aufzugeben, sie daf\u00fcr sp\u00e4ter vielleicht im eigenen Gegenangriff wieder zur\u00fcckzuerobern. Wir d\u00fcrfen nicht vergessen: Diese Front ist sehr lang, davon machen wir uns keine Vorstellung. Projizieren wir sie mal nach Mitteleuropa &#8211; dann verl\u00e4uft sie von Norddeutschland bis hinunter nach Norditalien. Und an allen m\u00f6glichen Stellen dieser Frontlinie versuchen die Russen, Druck zu machen, die Ukrainer permanent zu attackieren und zu binden, damit diese keine Reserven bilden k\u00f6nnen oder neue Kr\u00e4fte aufstellen.<\/p>\n<p><b>Die Ukrainer sind \u00fcberall und permanent in Abwehr des russischen Drucks?<\/b><\/p>\n<p>So ist es, auch wenn der vielerorts nur mit kleinen Trupps ausge\u00fcbt wird. Ich rechne damit, dass die Russen das gro\u00dfe Ger\u00e4t bewusst zur\u00fcckhalten und damit neue Formationen aufstellen, um in einem entscheidenden, schwachen Moment der Ukrainer einen m\u00f6glichen Durchbruch zu erzielen, eine Art Befreiungsschlag in der Sommeroffensive. Das hat man bereits letztes Jahr probiert. Es hat zwar nicht geklappt, aber die ukrainischen Stellungen sind heuer noch d\u00fcnner als 2024.<\/p>\n<p><b>Und dann ginge es pl\u00f6tzlich ganz schnell?<\/b><\/p>\n<p>Wenn es den Russen gel\u00e4nge, aus der st\u00e4ndigen Beobachtung ukrainischer Drohnen herauszukommen und in ein gro\u00dfr\u00e4umiges Man\u00f6ver zu kommen, dann k\u00f6nnte es sehr schnell gehen. Ich muss aber neuerlich wiederholen: Bislang hat das nicht geklappt, weil die Ukraine so stark gegengehalten hat. Aber wir m\u00fcssen die Zeitachse betrachten. Es ist eine Ressourcenfrage, und das Gegenhalten wird f\u00fcr die ukrainischen Soldaten immer schwieriger, weil sie sich von einem Hilfspaket zum n\u00e4chsten hangeln muss und nie wirklich verl\u00e4ssliche strategische Planungen oder operative Man\u00f6ver ausarbeiten kann. Daf\u00fcr br\u00e4uchte sie verl\u00e4ssliche Zahlen, was sie an Ausr\u00fcstung, Systemen, Munition bis wann bekommt. Ohne verl\u00e4sslichen Nachschub lassen sich gro\u00df angelegte Verteidigungsanstrengungen nicht hinterlegen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>Eigentlich sollte 2025 wieder ein Jahr der Offensive werden, nachdem 2024 schon ein rein defensives Jahr war. Da ist aber nichts in Sicht?<\/b><\/p>\n<p>F\u00fcr eine Offensive m\u00fcsste die ukrainische Armee zumindest regional, in einem Frontabschnitt, eine eigene \u00dcberlegenheit schaffen, im Verh\u00e4ltnis 3 zu 1 oder noch besser. Nur so k\u00f6nnte man die Russen zur\u00fcckdr\u00e4ngen. Aber davon ist sie weit entfernt.<\/p>\n<p><b>Im Raum Sumy ist es aber dennoch gelungen. Hat das keine Bedeutung?<\/b><\/p>\n<p>Der Erfolg in Sumy ist klar im Zusammenhang mit dem Nato-Gipfel letzte Woche zu sehen. Die Ukraine wollte zeigen: Vergesst uns nicht, wir k\u00f6nnen die Russen zur\u00fcckdr\u00e4ngen. Es lohnt sich, auf uns zu setzen. Das ist genau so ein punktueller Angriff, den die Ukraine immer mal erfolgreich starten kann. Meist in eine operative Pause der Russen hinein. Dann kommt es zu einer massiven Attacke, aber nach einigen Tagen ebbt es wieder ab, weil einfach die Arsenale leer sind. Dann geht der elende Abwehrkampf weiter. <\/p>\n<p>Mit Markus Reisner sprach Frauke Niemeyer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die russische Armee spart an Material und verschlei\u00dft daf\u00fcr ihre Soldaten. 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