{"id":233303,"date":"2025-07-01T08:26:11","date_gmt":"2025-07-01T08:26:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/233303\/"},"modified":"2025-07-01T08:26:11","modified_gmt":"2025-07-01T08:26:11","slug":"suzy-b-bar-in-muenchen-die-kleine-schwester-des-james-t-hunt-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/233303\/","title":{"rendered":"Suzy B. Bar in M\u00fcnchen: Die kleine Schwester des James T. Hunt &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Dar\u00fcber, was ein normales Uni-Viertel ist, kann man trefflich streiten. Es gibt\u00a0Universit\u00e4ten in Metropolen und in Kleinst\u00e4dten, h\u00fcbsche und h\u00e4ssliche Campus, politisch engagierte und feierw\u00fctige Studierende (und welche, die beides sind). Wer aber den Vergleich hat, der d\u00fcrfte recht schnell zu dem Schluss kommen: Die <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Maxvorstadt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Maxvorstadt<\/a> in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> ist eher kein normales Uni-Viertel. Daf\u00fcr ist die Dichte an Segelschuhen und Polohemden hier einfach zu hoch. Und es gibt, mutma\u00dflich, auch nicht sehr viele Uni-Viertel, in denen sich eine Bar mit dem Konzept der James T. Hunt Bar seit mehr als einem Jahrzehnt erfolgreich halten\u00a0\u2013 und jetzt sogar vergr\u00f6\u00dfern \u2013 k\u00f6nnte.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">2013 er\u00f6ffnete Niels J\u00e4ger die Bar\u00a0in der Schellingstra\u00dfe gemeinsam mit drei Freunden. Damals wie heute gibt es dort hochwertige und hochpreisige Drinks, von Wodka Soda (11 Euro) \u00fcber Negroni (12 Euro) bis zu Cold Brew Martini (13 Euro). Bier gibt es nur aus der Flasche (4,50 Euro), genau wie vier verschiedene Sorten Champagner (120 bis 180 Euro). \u201eEs gibt bereits viele L\u00e4den in Maxvorstadt, in denen man schnell und g\u00fcnstig ein Bier bekommen kann\u201c, sagt J\u00e4ger: \u201eWir legen einen klaren Fokus auf gute Drinks und Cocktails.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Das Publikum im Suzy B. ist laut Betreiber Niels J\u00e4ger etwas \u00e4lter ,  \u201eeher Anfang drei\u00dfig als Mitte zwanzig\u201c.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/9b320944-1fa1-4968-a256-3ae46e2ee26a.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Das Publikum im Suzy B. ist laut Betreiber Niels J\u00e4ger etwas \u00e4lter, \u201eeher Anfang drei\u00dfig als Mitte zwanzig\u201c. (Foto: Robert Haas)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Weil sich dieses Konzept in der\u00a0James T. Hunt Bar bew\u00e4hrt hat, gibt es inzwischen zus\u00e4tzlich die Suzy B. Bar. Die\u00a0ist seit vergangenem August so etwas wie die Schwester des James T. Hunt: im Laden direkt daneben, mit identischem Getr\u00e4nkemen\u00fc, entworfen vom selben Architektenb\u00fcro. Eine Zwillingsschwester ist sie allerdings nicht: Laut Betreiber J\u00e4ger ist die Suzy B. Bar \u201eein bewusster Gegenentwurf, der vom alten Laden zitiert\u201c.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Konkret bedeutet das: Im\u00a0Suzy\u00a0B. gibt es zwar Lederm\u00f6bel wie im James T.\u00a0Hunt, aber in einem deutlich helleren Braun. Zudem kann man im Suzy B. anders als im James T.\u00a0Hunt nicht an der Bar sitzen und die W\u00e4nde sind nicht schwarz, sondern hellorange gestrichen. \u201eDer Laden ist ein wenig schicker und heller\u201c, sagt J\u00e4ger \u00fcber die Suzy B. Bar. \u201eDas Hunt wirkt im Vergleich ein bisschen m\u00e4nnlicher.\u201c Zudem sei das Publikum im neuen Laden etwas \u00e4lter, \u201eeher Anfang drei\u00dfig als Mitte zwanzig\u201c.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Der Negroni kostet im Suzy B. 12 Euro.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/9dd33c79-9d28-469c-ba96-238ec15be6cf.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Der Negroni kostet im Suzy B. 12 Euro. (Foto: Robert Haas)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">An einem Samstagabend im Juni dr\u00e4ngt sich ein weiterer Eindruck auf: Die Suzy B. Bar ist einfach die Erweiterung der James T. Hunt Bar. Wenn diese voll ist, schicken die Mitarbeiter die G\u00e4ste einfach einen Laden weiter. Noch st\u00e4rker verschwimmt die Grenze zwischen den beiden Bars\u00a0im Au\u00dfenbereich, wo es zwischen den Schanig\u00e4rten optisch keinen Unterschied gibt. Und die Getr\u00e4nke sind ja ohnehin die gleichen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Apropos Getr\u00e4nke, die schmecken im Suzy B. wirklich fantastisch. Dass muss selbst jemand, der sich sonst eher f\u00fcr ein gezapftes Bier entscheidet, anerkennen. Nur: Ob einem f\u00fcnf Cocktails insgesamt fast 70 Euro wert sind, muss letztlich jeder selbst wissen. Aber es gibt ja gl\u00fccklicherweise genug Alternativen, selbst im M\u00fcnchner Uni-Viertel.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\"><strong><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/suzyb.bar\/?hl=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Suzy B. Bar<\/a><\/strong><strong>, Schellingstra\u00dfe 32, 80799 M\u00fcnchen, \u00d6ffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag von 18 bis 1 Uhr<\/strong><\/p>\n<p><script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dar\u00fcber, was ein normales Uni-Viertel ist, kann man trefflich streiten. 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