{"id":233426,"date":"2025-07-01T09:30:12","date_gmt":"2025-07-01T09:30:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/233426\/"},"modified":"2025-07-01T09:30:12","modified_gmt":"2025-07-01T09:30:12","slug":"niedersachsen-bremen-studie-sieht-leichteren-zugang-zum-studium-im-nordwesten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/233426\/","title":{"rendered":"Niedersachsen &#038; Bremen: Studie sieht leichteren Zugang zum Studium im Nordwesten"},"content":{"rendered":"<p>                    Niedersachsen &amp; Bremen<br \/>\n                Studie sieht leichteren Zugang zum Studium im Nordwesten<\/p>\n<p>\t\t\t\t              01.07.2025, 11:23 Uhr<\/p>\n<p><strong>Mehr Auswahl, weniger H\u00fcrden. In Niedersachsen und Bremen werden Zugangsbeschr\u00e4nkungen an den Unis etwas lockerer. Das Verh\u00e4ltnis verschiebt sich bundesweit zugunsten der Studienanf\u00e4nger.<\/strong><\/p>\n<p>G\u00fctersloh\/Hannover\/Bremen (dpa\/lni) &#8211; Die Zugangsbeschr\u00e4nkungen zu Studienf\u00e4chern an Unis im Nordwesten werden laut einer Studie lockerer. Wer sich zum Wintersemester 2025\/2026 an einer Universit\u00e4t oder Hochschule in Niedersachsen einschreiben will, muss bei rund einem Drittel der Angebote (35,4 Prozent) mit einem Numerus Clausus (NC) oder einem Eignungstest rechnen. Das ergab eine Analyse des Centrums f\u00fcr Hochschulentwicklung (CHE). Im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 40,6 Prozent.\u00a0<\/p>\n<p>F\u00fcr Bremen f\u00e4llt der R\u00fcckgang von 47,8 Prozent auf 46,3 Prozent etwas geringer aus, liegt aber auch im Bundestrend. F\u00fcr Deutschland liegt der Anteil von Studienf\u00e4chern mit Zugangsbeschr\u00e4nkungen (32,5 Prozent). Im Vergleichszeitraum 2024\/2025 lag die Quote 2,7 Prozentpunkte h\u00f6her.<\/p>\n<p>Auch Zugang zu Medizin oder Pharmazie verbessert\u00a0<\/p>\n<p>&#8222;Die meisten Studierenden in Deutschland k\u00f6nnen mittlerweile das Fach ihrer Wahl auch an ihrer Wunschhochschule studieren&#8220;, erkl\u00e4rt CHE-Experte Cort-Denis Hachmeister laut einer Mitteilung. Selbst bei bundesweit zugangsbeschr\u00e4nkten Studienf\u00e4chern wie Medizin oder Pharmazie verbessere sich das Verh\u00e4ltnis von Bewerberinnen und Bewerbern zu Studienpl\u00e4tzen zugunsten der Studierenden.<\/p>\n<p>Laut CHE liegt das am R\u00fcckgang der Erstsemesterzahlen und der Zunahme der Studienangebote. Pro Jahr starten demnach rund 800.000 Studierende ein Grund- oder weiterf\u00fchrendes Studium. Sie k\u00f6nnen unter mehr als 22.000 Angeboten w\u00e4hlen.\u00a0<\/p>\n<p>Mit Abi einfach direkt loslegen\u00a0<\/p>\n<p>Grundlage der Analyse sind Angaben der Hochschulen. Sind Studienangebote zulassungsfrei, wird weder eine H\u00f6chstzahl von Studienanf\u00e4ngern festgelegt und \u00fcber die Abiturnote (Numerus Clausus) gesteuert, noch findet ein Eignungstest statt. Wer die Zugangsvoraussetzung wie Abitur oder Bachelorabschluss erf\u00fcllt, kann sich direkt einschreiben.<\/p>\n<p>Das CHE ist eine gemeinsame Tochter der Bertelsmann Stiftung und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Niedersachsen &amp; Bremen Studie sieht leichteren Zugang zum Studium im Nordwesten 01.07.2025, 11:23 Uhr Mehr Auswahl, weniger H\u00fcrden.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":233427,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[2420,3364,29,30,1411,13787,11748,4938,42408],"class_list":{"0":"post-233426","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bremen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-niedersachsen","13":"tag-nordwesten","14":"tag-studie","15":"tag-studium","16":"tag-zugang"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114777281346712271","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/233426","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=233426"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/233426\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/233427"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=233426"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=233426"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=233426"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}