{"id":233491,"date":"2025-07-01T10:09:10","date_gmt":"2025-07-01T10:09:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/233491\/"},"modified":"2025-07-01T10:09:10","modified_gmt":"2025-07-01T10:09:10","slug":"grosser-sprung-in-vielen-staedten-immobilienpreise-steigen-so-stark-wie-zuletzt-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/233491\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfer Sprung in vielen St\u00e4dten: Immobilienpreise steigen so stark wie zuletzt 2022"},"content":{"rendered":"<p>                    Gro\u00dfer Sprung in vielen St\u00e4dten<br \/>\n                Immobilienpreise steigen so stark wie zuletzt 2022<\/p>\n<p>\t\t\t\t              01.07.2025, 10:58 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Im vergangenen Jahr fallen die Immobilienpreise, 2023 sogar deutlich. F\u00fcr 2025 erwarten Experten erstmals wieder h\u00f6here Preise: In gro\u00dfen St\u00e4dten genauso wie in kreisfreien und auch auf dem Land gibt es eine Trendwende &#8211; mit einer Ausnahme.<\/strong><\/p>\n<p>Die Preise f\u00fcr Wohnimmobilien in Deutschland sind im ersten Quartal 2025 so stark gestiegen wie seit zweieinhalb Jahren nicht mehr. Von Januar bis M\u00e4rz zogen sie um durchschnittlich 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum an, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Das ist das gr\u00f6\u00dfte Plus seit dem dritten Quartal 2022 und das zweite in Folge: Von Ende 2022 an waren die Immobilienpreise wegen h\u00f6herer Zins- und Materialkosten durchg\u00e4ngig gefallen. Im Schlussquartal 2024 folgte die Trendwende mit einem Anstieg von 1,9 Prozent.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr das gesamte Jahr 2025 bahnen sich erstmals wieder h\u00f6here Preise an. Wohnimmobilien in Deutschland werden sich Experten zufolge um durchschnittlich drei Prozent im Vergleich zu 2024 verteuern. Das sagen die von der Nachrichtenagentur Reuters befragten Immobilienanalysten von 15 Banken und Finanzinstituten im Schnitt voraus. 2026 soll es ebenfalls ein Plus von drei Prozent geben. Im vergangenen Jahr waren die Immobilienpreise noch um 1,5 Prozent gesunken, 2023 sogar um 8,4 Prozent.<\/p>\n<p>In den meisten Gegenden zogen die Preise im ersten Quartal an. In den sieben gr\u00f6\u00dften St\u00e4dten Deutschlands (Berlin, Hamburg, M\u00fcnchen, K\u00f6ln, Frankfurt am Main, Stuttgart und D\u00fcsseldorf) mussten f\u00fcr Eigentumswohnungen 3,8 Prozent mehr gezahlt werden als Anfang 2024. In kreisfreien Gro\u00dfst\u00e4dten au\u00dferhalb der Top-7-Metropolen verteuerten sich Wohnungen um durchschnittlich 6,1 Prozent. In dichter besiedelten l\u00e4ndlichen Kreisen zahlten K\u00e4ufer von Eigentumswohnungen 4,1 Prozent mehr. Allein in d\u00fcnn besiedelten l\u00e4ndlichen Kreisen gaben die Wohnungspreise nach, und zwar um 0,8 Prozent.<\/p>\n<p>&#8222;Ein- und Zweifamilienh\u00e4user verteuerten sich ebenfalls in den meisten Regionen&#8220;, sagen die Statistiker. In kreisfreien Gro\u00dfst\u00e4dten au\u00dferhalb der sieben gr\u00f6\u00dften St\u00e4dte stiegen die Preise um 3,4 Prozent. In d\u00fcnn besiedelten l\u00e4ndlichen Kreisen erh\u00f6hten sich H\u00e4user um 2,5 Prozent zum Vorjahresquartal.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gro\u00dfer Sprung in vielen St\u00e4dten Immobilienpreise steigen so stark wie zuletzt 2022 01.07.2025, 10:58 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":233492,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,5331,5336,171,174,173,172,55],"class_list":{"0":"post-233491","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-immobilien","14":"tag-immobilienpreise","15":"tag-markets","16":"tag-maerkte","17":"tag-unternehmen","18":"tag-unternehmen-maerkte","19":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114777434633428502","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/233491","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=233491"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/233491\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/233492"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=233491"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=233491"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=233491"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}