{"id":233598,"date":"2025-07-01T11:09:16","date_gmt":"2025-07-01T11:09:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/233598\/"},"modified":"2025-07-01T11:09:16","modified_gmt":"2025-07-01T11:09:16","slug":"muenchner-umland-volksfeste-werden-zum-teuren-vergnuegen-landkreis-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/233598\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchner Umland: Volksfeste werden zum teuren Vergn\u00fcgen &#8211; Landkreis M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die ersten sch\u00e4umenden Masskr\u00fcge gehen raus, die ersten gebratenen Hendl landen auf den Tischen. Aus den Lautsprechern auf dem Vaterstettener Volksfest erklingen die Alpen Casanovas. Sie singen \u201eBayern, I mog di\u201c und an einem Tisch sitzt gegen halb eins am Freitagmittag eine Gruppe M\u00e4nner in Arbeitermontur und in Lederhosen, die sich die erste Mass schmecken lassen. Alles ist bestens. Aber auf die Gastropreise im Zelt angesprochen, werden die Mienen ernster. Einer deutet stumm auf die Karte, wo die \u201eGro\u00dfe Wiesnbreze\u201c mit sieben Euro angeschrieben ist. Und die sei nicht mal wirklich gro\u00df. \u201e4,90 Euro f\u00fcr 100 Gramm Emmentaler\u201c, sagt er noch. Und ein anderer halb im Scherz: \u201eMit Safranf\u00e4den drin.\u201c Lustig finden sie das nicht. Nur richtig teuer.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die Volksfestsaison im M\u00fcnchner Umland ist voll im Gang. Ob in Ismaning, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Unterschlei%C3%9Fheim\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unterschlei\u00dfheim<\/a> oder eben erst in Haar und <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Vaterstetten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vaterstetten<\/a>. Die Menschen waren in Feierlaune, als h\u00e4tten sie die Einschr\u00e4nkungen der Corona-Pandemie gerade hinter sich gelassen. Doch der Blick auf die Preise in den Festzelten d\u00e4mpft die Stimmung. Denn die haben nur noch wenig mit dem zu tun, was vor den Lockdowns \u00fcblich war. Die Mass Bier kostete 2019 auf dem Lohhofer Volksfest 8,20 Euro. Heuer mussten die Besucher 12,30 Euro hinlegen. Eine Steigerung um 50 Prozent.\u00a0 \u00c4hnlich entwickelten sich die Preise auf den anderen Festen. Wer in Vaterstetten ein halbes Hendl bestellte, ohne irgendwas dazu, war 16,50 Euro los. Eine Mass Wasser: 11 Euro, eine Mass Bier: 12,70 Euro. \u201e12,70 Euro f\u00fcrs Bier, das ist in Ordnung\u201c, sagt einer der M\u00e4nner am Tisch, \u201eaber die Essenspreise passen nicht.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die H\u00e4rten der Inflation haben die Menschen die vergangenen Jahre kennengelernt und erlebt, dass Lebensmittel und Besuche im Gasthaus deutlich teurer geworden sind. Doch die Preissteigerungen auf den Volksfesten toppen alles noch mal. Sind das noch Volksfeste, wenn sich die Mehrheit Speis und Trank nicht mehr leisten kann? Welche Familie mit zwei Kindern kann das noch stemmen? Werden die Volksfeste zu exklusiven Events f\u00fcr die Besser-Verdienenden?<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Der Festwirt in Vaterstetten, Lorenz Stiftl, h\u00f6rt sich solche Fragen an. \u201eMan versteht das schon alles\u201c, sagt er. Aber: Die Kosten seien f\u00fcr ihn auch deutlich gestiegen, besonders die f\u00fcr Volksfeste relevanten Dinge seien teurer. \u201eDie Gema-Geb\u00fchren verdreifacht\u201c, sagt er. Der Strom: ebenso, auf 70 Cent die Kilowattstunde. Die Sicherheitsauflagen: wie auf dem Oktoberfest. Er brauche mehr teures Wachpersonal, Sanit\u00e4ter machten ihren Job nicht ehrenamtlich und die Bedienungen wollten was verdienen. \u201eDas kostet richtig Geld.\u201c Und dann die Lebensmittel aus der Region. \u201eWenn du beim Bauern einkaufst, kostet das mehr als beim Aldi.\u201c Man d\u00fcrfe nicht nur von Regionalit\u00e4t reden, man m\u00fcsse das machen.<\/p>\n<p>In Cham gehen sie einen anderen Weg: Standgeb\u00fchren runter, Bierpreise senken \u2013 daf\u00fcr hilft die Gemeinde beim Aufbau<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Dass ein Volksfestbesuch nicht immer teurer werden muss, haben dieses Jahr die Veranstalter des Fr\u00fchlingsfests in Cham in der Oberpfalz gezeigt, wo es gelungen ist, die Preise f\u00fcr die Mass Bier und das halbe Hendl jeweils auf unter zehn Euro zu senken, ein Euro weniger als noch im Jahr zuvor. Obwohl es auch dort Inflation, gestiegene L\u00f6hne und h\u00f6here Energiekosten gibt. Funktioniert hat das durch eine Senkung der Standgeb\u00fchren, die Unterst\u00fctzung des Bauhofs beim Zeltbau und bei den Vorbereitungsarbeiten. Auch der Sicherheitsdienst war nicht mehr Sache des Festwirts\u00a0\u2013\u00a0das berichtete der BR. So habe man sogar den Umsatz gesteigert.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Aber Cham ist eben nicht M\u00fcnchen und auch nicht <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Unterhaching\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unterhaching<\/a>. Darauf weist der dortige Rathaussprecher Simon H\u00f6tzl hin, der wenige Tage vor dem Beginn des B\u00fcrgerfests im Unterhachinger Ortspark fast reflexartig gleich mal auf die Preise beim Oktoberfest hinweist. Gut, Unterhaching ist nat\u00fcrlich auch nicht M\u00fcnchen und daher wesentlich moderater in der Preisgestaltung und auch in der Preissteigerung, findet H\u00f6tzl. Auf den Bierpreis ist man im Rathaus fast ein wenig stolz. Harte Verhandlungen seien dem vorausgegangen, damit von 10,70 nur auf 11,40 Euro erh\u00f6ht wird. F\u00fcr das halbe Hendl legt man hier aber von Freitag, 4. Juli, bis Sonntag, 13. Juli, immerhin 13,80 Euro hin. Das Haferl Kaffee gibt es f\u00fcr 4,90 Euro, f\u00fcr 200 Milliliter Wei\u00dfwein zahlt man 7,10 Euro und wer Ketchup will, sollte sich \u00fcberlegen, ob ihm das 80 Cent wert ist.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Die Mass\u00a0 Bier beim B\u00fcrgerfest in Unterhaching kostet heuer 11,40 Euro.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/03da2b10-c3d8-4238-8b64-55f9094cd2bd.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Die Mass\u00a0 Bier beim B\u00fcrgerfest in Unterhaching kostet heuer 11,40 Euro. (Foto: Claus Schunk)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">H\u00f6tzl findet dennoch, dass das \u201eGesamtpaket\u201c stimme, das Augustiner aus dem Holzfass, die Bands, das Rahmenprogramm. Das Unterhachinger B\u00fcrgerfest sei schlie\u00dflich das gr\u00f6\u00dfte Volksfest im s\u00fcdlichen <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Landkreis_M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Landkreis M\u00fcnchen<\/a> und die Resonanz immer sehr gut. Trotz steigender Preise.\u00a0 Im Jahr 2018 hat das halbe Hendl auf dem Unterhachinger B\u00fcrgerfest noch 8,90 und die Mass Bier 8,70 Euro gekostet. Dass man das nicht vergleichen kann, das verstehen die meisten. 2018\u00a0 war vor Corona, vor dem Krieg in der Ukraine, vor der Inflation und so weiter. Also geht man trotzdem hin und zahlt. \u201eDie Leute gehen ja auch weiter aufs Oktoberfest\u201c, sagt H\u00f6tzl. Wichtig sei beim Unterhachinger B\u00fcrgerfest, dass die Menschen zusammenkommen, dass man sich trifft.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Eben drum. Deshalb findet die parteifreie Gemeinder\u00e4tin Julia Stifter, dass es so nicht weitergehen kann. Sie hat stets die Unterhachinger mit schmalem Geldbeutel im Blick, diejenigen, die nicht so hohe L\u00f6hne haben, die Alleinerziehenden, die Rentner. Was, wenn die sich das B\u00fcrgerfest nicht mehr leisten k\u00f6nnen? Denn so spendabel die Gemeinde es mal war, ist sie aufgrund der Haushaltslage nicht mehr. Senioren \u00fcber 75 Jahre bekommen zwar weiterhin eine Hendlmarke, die ja inzwischen auch viel teurer ist. Aber ein Getr\u00e4nk dazu m\u00fcssen sie selbst zahlen. Im vergangenen Jahr haben sich viele daher ihr Essen im Zelt abgeholt und mit nach Hause genommen. So allerdings, das sagt auch H\u00f6tzl, sei der Seniorentag beim B\u00fcrgerfest nicht gedacht. Wer also seine Marke einl\u00f6sen will, muss das Hendl im Zelt essen. So hofft man, dass so auch Menschen mal rauskommen und andere treffen, die sonst vielleicht einsam sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Julia Stifter (links) beim B\u00fcrgerfest in Unterhaching 2024.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/8edbd853-8cb1-4edb-99e7-3df908f17a0e.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Julia Stifter (links) beim B\u00fcrgerfest in Unterhaching 2024. (Foto: Claus Schunk)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Julia Stifter aber f\u00fcrchtet, dass das ohne Getr\u00e4nke nicht gut funktioniert. Jemand, der jeden Cent umdrehen m\u00fcsse, \u00fcberlege sich gut, ob er 11,40 Euro f\u00fcr ein Bier oder 5,30 Euro f\u00fcr einen halben Liter Wasser ausgibt. \u201eWenn die Leute dann lieber zu Hause bleiben, w\u00e4re das sehr, sehr schade\u201c, sagt sie, denn das B\u00fcrgerfest geh\u00f6re einfach zur Gemeinde,\u00a0 \u201eda sollte man bei der Preisgestaltung die Kirche im Dorf lassen. Wir sprechen hier ja nicht vom Oktoberfest.\u201c Dort soll die Mass Bier heuer zwischen 14,50 und 15,80 Euro kosten wird, was durchschnittlich 3,5 Prozent mehr ist als vor einem Jahr.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Viele sehen die kleinen Feste im Umland immer noch als g\u00fcnstigere, unkompliziertere Alternative zur Wiesn. Ohne Reservierungsstress, daf\u00fcr immer \u00f6fter auch mit ausgelassener Partystimmung. So gesehen war das Lohhofer Volksfest in Unterschlei\u00dfheim ein bezahlbares Vergn\u00fcgen. B\u00fcrgermeister Christoph B\u00f6ck (SPD) hat den Eindruck, dass die Preise heuer wenige vom Besuch abgehalten haben. Er war an jedem der zehn Tage da und bezeichnet sich als den wohl \u201eeifrigsten Volksfestg\u00e4nger\u201c. \u201eDas ist mir auch wichtig\u201c, sagt er. Das Fest bringe die Menschen zusammen und es habe sich in den vergangenen zehn Jahren gut entwickelt. \u201eSo gut wie noch nie\u201c war es heuer seinem Eindruck nach. Und? Gab es Beschwerden wegen hoher Preise? \u201eWenn ich ehrlich bin, nein, nicht ein einziges Mal.\u201c\u00a0 Doch er vernehme schon indirekt die kritischen Stimmen. F\u00fcr Familien sei ein Besuch \u201ekein Sparvergn\u00fcgen\u201c.<\/p>\n<p>Jugendliche sitzen im Festzelt und spielen Karten. Das Bier besorgen sie sich anderswo<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Annegret Harms (SPD) ist Mitglied im Sozialbeirat der Stadt und erz\u00e4hlt von einer Familie mit zwei Kindern, die ihr berichtet habe, 150 bis 160 Euro f\u00fcr einen Volksfestbesuch hingelegt zu haben. Ein Problem, wie sie findet. \u201eWir m\u00fcssen alle mitnehmen.\u201c So ein Fest d\u00fcrfe keinen ausschlie\u00dfen. Die Stadt Unterschlei\u00dfheim unternehme deshalb viel, um weniger Betuchte mit Freimarken und Verg\u00fcnstigungen zu unterst\u00fctzen. 75 000 Euro habe die Stadt eingeplant nur f\u00fcr die Senioren-Verg\u00fcnstigungen, die jeden Tag in Anspruch genommen werden k\u00f6nnten. 25 Euro f\u00fcr jeden, der 65 Jahre und \u00e4lter sei.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die Stadt spreche sich mit sozialen Einrichtungen ab, wie der Pfennigparade, um von dort Menschen aufs Festgel\u00e4nde zu holen. \u00c4rmere Familien, Gefl\u00fcchtete, vor allem Kinder m\u00fcssten einbezogen sein. Beim Familientag gebe es g\u00fcnstige Preise. Toll sei eine organisierte Schatzsuche f\u00fcr Kinder angekommen. Es gehe um Gemeinschaft. \u201eDas muss die Stadt subventionieren.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die J\u00fcngeren mit wenig Geld in der Tasche helfen sich auf pfiffige Weise selbst. Auf dem Vaterstettener Volksfest sitzt mittags eine Clique Teenager an einem Tisch. Sie spielen das Kartenspiel Uno. Beim Bestellen halten sie sich zur\u00fcck. Ein M\u00e4dchen hat einen Teller Pommes mit Mayo auf dem Tisch stehen. Na ja, meinen sie, beim Discounter sei das Bier billiger. Klar. Sie wollen aber nicht meckern. So ein Fest m\u00fcsse sich f\u00fcr den Wirt auch \u201elohnen\u201c, meint Annelie. \u201eDer Preis f\u00fcr die Mass ist okay\u201c, sagt Nikolas. Aber Bier m\u00fcsse man nicht nur im Zelt kaufen. \u201eMan versucht auch, zu tricksen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die ersten sch\u00e4umenden Masskr\u00fcge gehen raus, die ersten gebratenen Hendl landen auf den Tischen. 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