{"id":23366,"date":"2025-04-11T12:23:18","date_gmt":"2025-04-11T12:23:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/23366\/"},"modified":"2025-04-11T12:23:18","modified_gmt":"2025-04-11T12:23:18","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-biergaerten-in-hamburg-wo-man-in-diesen-tagen-gut-draussen-sitzen-kann","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/23366\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: Bierg\u00e4rten in Hamburg? Wo man in diesen Tagen gut drau\u00dfen sitzen kann"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">heute<br \/>\nbr\u00e4uchte ich einmal wieder Ihre Hilfe, ich verspreche aber, wenn Sie<br \/>\nkurz mit mir zusammen nachdenken, haben wir am Ende alle etwas davon.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Es<br \/>\ngeht um Folgendes: Ich bin, das wissen Sie wom\u00f6glich schon, in einem<br \/>\nkleinen bayerischen Dorf aufgewachsen und habe danach zehn Jahre in<br \/>\nder anderen wunderbaren Gro\u00dfstadt dieses Landes (also M\u00fcnchen)<br \/>\nverbracht. Aus dieser Zeit ist mir eine gewisse Form von Schaden<br \/>\ngeblieben: In Tagen wie diesen, wenn die Temperaturen ganz langsam<br \/>\n\u00fcber die 15 Grad klettern, wenn die B\u00e4ume ihre Bl\u00e4tter<br \/>\nherauspressen und mehr Sonne als Graumatsch am Himmel zu sehen ist,<br \/>\ndann versp\u00fcre ich so eine Unruhe. Weil ich in diesen doch recht<br \/>\npr\u00e4genden Jahren n\u00e4mlich vor allem eines gemacht habe: mich auf die<br \/>\nSuche nach einem Biergarten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und<br \/>\num hier gleich einmal mit einem Missverst\u00e4ndnis aufzur\u00e4umen: In<br \/>\neinen Biergarten begibt man sich nicht prim\u00e4r, um Bier zu trinken.<br \/>\nIn meinen 38.765 Stunden auf den Holzb\u00e4nken unter gro\u00dfen,<br \/>\nschattigen B\u00e4umen habe ich mehr oder weniger das komplette f\u00fcr<br \/>\nmeine Diplom-Pr\u00fcfung n\u00f6tige Wissen in mich hineingeatmet,<br \/>\nLebenspl\u00e4ne geschmiedet und wieder verworfen, Beziehungen begonnen<br \/>\nund beendet, Kinder mit Butterbrezen versorgt, Karten gespielt,<br \/>\nInterviews gef\u00fchrt, Freunde gewonnen, was man halt alles so macht in<br \/>\neinem Leben. Und ja, okay, ab und zu auch ein Bier getrunken. Aber<br \/>\nnur ein kleines.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nun<br \/>\nlebe ich seit zehn Jahren in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a>, und ich will nirgends anders<br \/>\nsein, keine Frage, aber dieses gastronomisch begleitete<br \/>\nDrau\u00dfensitzen, nun ja, erfunden hat das Hamburg nicht gerade. Jedes<br \/>\nJahr wieder im Fr\u00fchling also frage ich mich: Wo kann man denn jetzt<br \/>\nhin? Wo gibt es in Hamburg Biergarten-\u00e4hnliche Verh\u00e4ltnisse? Sch\u00f6ne<br \/>\nAu\u00dfenfl\u00e4chen von Restaurants zum Beispiel, Kioske mit Biertischen,<br \/>\nStrandbars oder gar echte Bierg\u00e4rten?\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                    Newsletter<\/p>\n<p>                    Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und<br \/>\njetzt dachte ich: Wer k\u00f6nnte das wohl besser wissen als Sie!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Haben<br \/>\nSie denn Empfehlungen f\u00fcr mich? Dann schreiben Sie doch bitte, an<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-04\/mailto:hamburg@zeit.de\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>, Betreff: &#8222;Drau\u00dfensitzen&#8220;. Und wenn Sie dazu auch<br \/>\nein oder zwei S\u00e4tze h\u00e4tten, warum Sie denn genau diesen Ort so<br \/>\ngerne m\u00f6gen, w\u00e4re das fantastisch. Ich w\u00fcrde Ihre Ratschl\u00e4ge auch<br \/>\nin irgendeiner Form geb\u00fcndelt hier wiedergeben, wom\u00f6glich freuen ja<br \/>\nauch Sie sich \u00fcber derartige Tipps.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Vielen<br \/>\nDank und einen sch\u00f6nen Tag,\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihre<br \/>\nMaria Rossbauer<\/strong>\n<\/p>\n<p>                WAS HEUTE IN HAMBURG WICHTIG IST            <\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0David Monje\/\u200bunsplash.com<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In<br \/>\ndiesem <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/winter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Winter<\/a> sind <strong>47 wohnungs- und<br \/>\nobdachlose Menschen in Hamburg gestorben.<\/strong><br \/>\nDavon 21 auf der Stra\u00dfe und 26 in Krankenh\u00e4usern. Todesursachen<br \/>\nwaren oft Sepsis, Atemversagen, Unterk\u00fchlungen oder Lungenembolien.<br \/>\nDas geht aus einer Antwort des rot-gr\u00fcnen Senats auf eine Anfrage<br \/>\nder Fraktion Die Linke hervor. Diese Bilanz sei best\u00fcrzend, sagte<br \/>\ndie sozialpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Olga Fritzsche,<br \/>\ntrotzdem feiere sich die Stadt daf\u00fcr, &#8222;das<br \/>\nbeste Winternotprogramm und ein umfassendes Hilfesystem zu haben&#8220;.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Fernw\u00e4rmekunden<br \/>\n<\/strong>der Hamburger Energiewerke m\u00fcssen<br \/>\nk\u00fcnftig fast ein Drittel mehr bezahlen. Die Preise f\u00fcr Neukunden<br \/>\nm\u00fcssten ab dem 1. Mai angepasst werden, sagte<br \/>\nVertriebsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Michael Prinz, Bestandskunden folgten dann<br \/>\nschrittweise vom 1. Juli 2026 an. Grund f\u00fcr den Anstieg seien<br \/>\nInvestitionen in die W\u00e4rmewende, die zwischen 2022 und 2028 mit rund<br \/>\n2,85 Milliarden Euro zu Buche schl\u00fcgen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Bei<br \/>\nihrem Blitzermarathon am Mittwoch hat die Hamburger Polizei <strong>mehr<br \/>\nals 1.000 Geschwindigkeitsverst\u00f6\u00dfe <\/strong>gez\u00e4hlt.<br \/>\nSie stellte dabei 21 Verst\u00f6\u00dfe gegen die Anschnallpflicht, 13<br \/>\nverbotene Handynutzungen am Steuer und rund 40 Regelverst\u00f6\u00dfe<br \/>\nanderer Art fest. Acht Autofahrer standen unter dem Einfluss von<br \/>\nDrogen.\n<\/p>\n<p>                        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\n\u2022 Wegen eines Feueralarms mussten alle Geb\u00e4ude<br \/>\ndes neuen <strong>Westfield-Einkaufszentrums <\/strong>in<br \/>\nder HafenCity gestern kurzzeitig evakuiert werden.<br \/>\nLaut Feuerwehr war offenbar die<br \/>\nEntrauchungsanlage in einem Gastro-Betrieb getestet worden \u2013 und<br \/>\nhatte Alarm geschlagen \u2022<br \/>\nBei dem <strong>Demokratie-Festival <\/strong>der<br \/>\nZEIT-Stiftung Bucerius auf Kampnagel werden am Wochenende unter<br \/>\nanderem Katharina Fegebank, Bodo Ramelow, Michel Friedman und die<br \/>\nGoldenen Zitronen auftreten \u2013 aber nicht alle miteinander\n<\/p>\n<p>        THEMA DES TAGES            <\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0Martin Elsen\/\u200beuroluftbild.de\/\u200bdpa<\/p>\n<p>        Hat der Staat hier Millionen versenkt?        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das LNG-Terminal in<br \/>\nStade scheint fertig, doch genutzt wird es nicht. Die Beteiligten<br \/>\nsind zerstritten, und es gibt einen Verdacht: Der Anleger wird gar<br \/>\nnicht gebraucht. Lesen Sie hier einen Auszug aus der Reportage von<br \/>\nden ZEIT-Redakteuren Anja Stehle und Zacharias Zacharakis.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ein<br \/>\nContainerschiff zieht an diesem Morgen gem\u00e4chlich die Elbe entlang<br \/>\nin Richtung Nordsee, vorbei am Energiehafen von Stade. Ansonsten ist<br \/>\nnicht mehr viel los an dem neuen Anleger, den der Bund f\u00fcr Millionen<br \/>\nhat bauen lassen. Vom nahe gelegenen Ausflugslokal Elbblick hat<br \/>\nWirtin Sandra Diekers das Treiben im Blick. &#8222;Tja&#8220;, sagt Diekers.<br \/>\n&#8222;Das Schiff ist jetzt erst mal weg. War ein Riesending.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Diekers<br \/>\nmeint das schwimmende Fl\u00fcssiggasterminal, das hier noch bis vor<br \/>\nwenigen Wochen lag und eigentlich dazu h\u00e4tte beitragen sollen, die<br \/>\ndeutsche Energieversorgung zu sichern. &#8222;Wird wohl doch nicht<br \/>\ngebraucht&#8220;, stellt Diekers fest. &#8222;Dabei hat das so viel Geld<br \/>\ngekostet. Man fragt sich schon, wof\u00fcr.&#8220; Eigentlich n\u00e4mlich ist<br \/>\nalles bereit an diesem Anleger, damit das Gas an Land str\u00f6men und in<br \/>\nDeutschland verteilt werden kann. Auch das schwimmende Terminal lag<br \/>\nschon vor Anker. Seit einem Jahr warten sie in <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/stade\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stade<\/a> darauf, dass es<br \/>\nendlich losgeht. Aber passiert ist nichts.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Erst<br \/>\nDeutschlandtempo, dann Warteschleife<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nneuen Fl\u00fcssiggasterminals waren einmal der Beleg daf\u00fcr, dass es<br \/>\nDeutschland doch kann \u2013 Bauvorhaben in wenigen Monaten umsetzen.<br \/>\nBundeskanzler Olaf Scholz erfand daf\u00fcr sogar eine neue Ma\u00dfeinheit:<br \/>\ndas Deutschlandtempo. Und tats\u00e4chlich konnte das Land auch dank des<br \/>\nersten Terminals in Wilhelmshaven die Gaskrise im Winter 2022<br \/>\nabwenden. Doch drei Jahre sp\u00e4ter stehen die Fl\u00fcssiggasmegaprojekte<br \/>\nder Bundesregierung in einem anderen Licht da. Die schon laufenden<br \/>\ndrei Terminals sind nicht ann\u00e4hernd ausgelastet, und dem Terminal in<br \/>\nStade droht nun gar das Aus, bevor es \u00fcberhaupt in Betrieb genommen<br \/>\nwurde.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Die<br \/>\nbeteiligten Akteure verkehren nur noch \u00fcber Anw\u00e4lte und schieben<br \/>\nsich gegenseitig die Schuld am Scheitern des Projektes zu. Und immer<br \/>\nwieder h\u00f6rt man diesen Verdacht: Hat der Bund es gar nicht mehr<br \/>\neilig, das Terminal zu betreiben \u2013 weil Deutschland es gar nicht<br \/>\nmehr braucht?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Woran<br \/>\nes in Stade auf welcher Ebene hapert,<br \/>\nlesen Sie weiter in der ungek\u00fcrzten Fassung auf ZEIT<br \/>\nONLINE.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-04\/lng-terminal-stade-erdgas-elbe-energie?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zum<br \/>\nvollst\u00e4ndigen Artikel<\/a>\n<\/p>\n<p>        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                            \u00a9\u00a0Apostolos Vamvouras\/\u200bunsplash.com<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Ich<br \/>\nbin einsam. Ich wei\u00df, das ist nichts, wof\u00fcr ich mich sch\u00e4men muss,<br \/>\ntrotzdem f\u00e4llt es mir schwer, dar\u00fcber zu sprechen.&#8220; <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das<br \/>\nsind die Worte von Rolf, 76, aus Wilhelmsburg. Was<br \/>\nhilft gegen Einsamkeit im Alter? Zwei \u00e4ltere Hamburger erz\u00e4hlen und<br \/>\nZEIT:Hamburg-Autorin Nina Faecke hat ihre Protokolle aufgenommen \u2013 <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-03\/einsamkeit-im-alter-gesellschaft-problem-ruhestand?=&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">den ganzen<br \/>\nArtikel lesen Sie hier<\/a>.\n<\/p>\n<p>        MAHLZEIT &#8211; Die Gastrokritik        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Hat<br \/>\ndie neue Westfield-Mall kulinarisch etwas zu bieten? Die meisten der<br \/>\n35 Restaurants und Caf\u00e9s scheinen mit vertrauten Konzepten die<br \/>\nLaufkundschaft ansprechen zu wollen. Etwas f\u00fcr Hamburg Neues wagt<br \/>\nbis jetzt nur das Pesca, erster deutscher Ableger einer Kette aus<br \/>\nAmsterdam. Die Idee ist, dass man Fischmarkt spielt: Am Stand hinter<br \/>\ndem Eingang trifft der Gast seine Auswahl vom auf Eis gebetteten<br \/>\nTagesfang. Und der Fischh\u00e4ndler empfiehlt eine passende Zubereitung.<br \/>\nDas funktioniert am Abend nach der Er\u00f6ffnung nur zum Teil. Dass ein<br \/>\nTeil der Ware schon weg und die Auswahl recht gering ist, geht in<br \/>\nOrdnung; das geh\u00f6rt hier zum Nachhaltigkeitskonzept. Entt\u00e4uschender<br \/>\nist, dass der H\u00e4ndler nur wenig \u00fcber seine Fische und die passenden<br \/>\nGerichte wei\u00df. Auch bleibt trotz einiger ausgeschriebener Preise<br \/>\nziemlich unklar, was der Spa\u00df kosten soll. Am Tisch wird man dann<br \/>\nnormal bedient \u2013 falls es einem gelingt, eine der netten, aber<br \/>\nschlecht eingespielten, teils aus Holland hinzugeholten Servicekr\u00e4fte<br \/>\nauf sich aufmerksam zu machen. Von dort kommt \u00fcbrigens auch der<br \/>\nFisch. Und er ist besser als das meiste, das in Hamburg verkauft<br \/>\nwird. Sch\u00f6n auch, was die K\u00fcche daraus macht: bei den Miesmuscheln<br \/>\n&#8222;asiatisch&#8220;<br \/>\nmit Ingwer, Sambal und Zitronengras. Beim exakt gegarten Kabeljau auf<br \/>\nCouscous und beim rosa gebratenen Thunfisch mit gef\u00fcllter Aubergine.<br \/>\nF\u00fcr die dann sehr moderate Rechnung kann man nicht mehr verlangen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Was<br \/>\nman daf\u00fcr in Kauf nehmen muss, ist das schauderhafte Ambiente, das<br \/>\nan die Buffet-Restaurants auf F\u00e4hrschiffen erinnert. Da hilft nur,<br \/>\nganz fest aufs Wasser zu blicken. Durch das Fenster sieht man die<br \/>\nElbe.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Michael Allmaier\u00a0 \n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"http:\/\/www.pesca.restaurant\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pesca<\/a>, in<br \/>\nder Westfield-Mall, Ebene 0, \u00dcberseeboulevard 7, HafenCity. Tel. 835<br \/>\n044 39\n<\/p>\n<p>        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In<br \/>\nder historischen Wartehalle des Kunstvereins Harburger Bahnhof sind<br \/>\nVideoinstallationen von Jonas Brinker zu sehen. In der Ausstellung<br \/>\n&#8222;What Remains of Light&#8220; pr\u00e4sentiert er seine Arbeiten, in denen er<br \/>\nGl\u00fchw\u00fcrmchen in ihrer Umwelt kontrastierend zu dem Sound New Yorks<br \/>\nbei Nacht zeigt. Eine melancholische Auseinandersetzung mit den sich<br \/>\ngegenseitig beeinflussenden Lebenswelten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a href=\"https:\/\/www.kvhbf.de\/#\/programm\/what-remains-of-light\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;What<br \/>\nRemains of Light&#8220;<\/a>,<br \/>\nbis 18.5., Mi\u2013So 14\u201318 Uhr; Kunstverein Harburger Bahnhof, im<br \/>\nFernbahnhof \u00fcber Gleis 3\/4, Hannoversche Stra\u00dfe 85 <\/p>\n<p>        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Fr\u00fchjahrsfrosting (Neuenfelde)                \u00a9\u00a0Kathleen Sch\u00fcnemann<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">An<br \/>\nder Kasse beim Drogeriemarkt in Wedel packe ich die gekauften Dinge<br \/>\netwas ungeschickt und umst\u00e4ndlich in meine Tasche. Es dauert. Aus<br \/>\nVersehen halte ich beim Bezahlen auch noch meine Kundenkarte an das<br \/>\nEC-Leseger\u00e4t. Daraufhin der Kassierer: &#8222;Wenn das hier so<br \/>\nweitergeht, hole ich uns beiden was zu trinken.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Erlebt<br \/>\nvon Ulrike Jobmann\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war<br \/>\ndie Elbvertiefung, der t\u00e4gliche Hamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie<br \/>\nm\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in Ihrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie<br \/>\nihn <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" class=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier kostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, heute br\u00e4uchte ich einmal wieder Ihre Hilfe, ich verspreche aber, wenn Sie kurz mit&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":23367,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,536,2265,2016,30,7782,692,14029,1268,14028,14030,14031,2021],"class_list":{"0":"post-23366","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-die-linke","10":"tag-elbe","11":"tag-elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg","12":"tag-germany","13":"tag-hafencity","14":"tag-hamburg","15":"tag-michael-prinz","16":"tag-muenchen","17":"tag-olga-fritzsche","18":"tag-sandra-dieker","19":"tag-stade","20":"tag-zeit"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114319314379187011","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23366","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23366"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23366\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/23367"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23366"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23366"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23366"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}