{"id":234032,"date":"2025-07-01T15:05:12","date_gmt":"2025-07-01T15:05:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234032\/"},"modified":"2025-07-01T15:05:12","modified_gmt":"2025-07-01T15:05:12","slug":"umsonst-und-jazz-open-gratis-konzerte-bei-den-jazz-open-in-stuttgart","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234032\/","title":{"rendered":"Umsonst und Jazz Open: Gratis-Konzerte bei den Jazz Open in Stuttgart"},"content":{"rendered":"<p>Sommer ist Open-Air-Zeit, da sind sich alle einig. Nicht umsonst strotzt die Jahreszeit nur so vor Festivals, Konzerten und anderen Highlights unter freiem Himmel. Gut, dass jetzt auch wieder die <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Jazz\" title=\"Jazz\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jazz<\/a> Open <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Stuttgart\" title=\"Stuttgart\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Stuttgart<\/a> starten und ab dem 3. Juli f\u00fcr insgesamt elf Tage verschiedenste B\u00fchnen in Stuttgart beschallen. Einige davon auch kostenfrei! Damit schnell klar ist, welche gratis Konzerte und Events man in dieser Zeit auf keinen Fall verpassen sollte, kommt hier ein \u00dcberblick.\u00a0<\/p>\n<p>3. Juli: Indie-Pop und Revolution <\/p>\n<p>Die mit Abstand am besten bespielte B\u00fchne liegt im Stadtpalais. Vom ersten bis zum letzten Tag wird hier mit Acts aller Art aufgeboten. Den Beginn am 3. Juli macht um 22 Uhr S\u00e4ngerin <strong>Leila<\/strong> aus Bern, deren zweiter Solo Song \u201eGun to my head\u201c im Juni 2021 quasi \u00fcber Nacht viral ging und die seitdem mit ihrer kraftvollen Stimme und eindrucksvollen Texten \u00fcberzeugt. Ihre Lieder schreibt sie \u00fcber die Hoffnungen und Struggle der jungen Generation, die Musik dazu ist ein spannender Mix aus Indie, Pop und Garage-House.<\/p>\n<p>Ebenfalls am 3. Juli, dieses Mal aber am Musikpavillon am Schlossplatz und um 16 Uhr, spielt das <strong>Jo Ambros Revolution Trio<\/strong> \u2013 eine kleine Band, bestehend aus Jo Ambros an der Gitarre, Dieter Fischer am Bass und Johann Polzer am Schlagzeug. Die drei besch\u00e4ftigen sich vor allem \u2013 der Name l\u00e4sst es schon erahnen \u2013 mit Liedern und Texten, die von Revolution und Auflehnung, von unbequemen Fragen und Freiheit handeln. Die Texte dazu schreiben sie allerdings nicht selbst, sondern gehen auf Recherche und erwecken Songs wie \u201eBlowin\u2019 in the Wind\u201c von Bob Dylan oder \u201eStrange Fruit\u201c von Billy Holiday wieder zum Leben.<\/p>\n<p>  4.+5. Juli: Ein bisschen Coming of Age und neue Gesichter <\/p>\n<p>F\u00fcr eine ordentliche Portion Coming-of-Age-Schmerz sorgt <strong>Willow Parlo<\/strong>, eine Hamburger Band rund um S\u00e4ngerin Noemi Bunk, am 4. Juli um 22 Uhr auf der Stadtpalais-B\u00fchne. Mit Texten, die nur so vor Wehmut, Tr\u00e4umen und Leichtigkeit strotzen, haben sie sich l\u00e4ngst ins Herz der deutschen\u00a0Indie-Landschaft gespielt und singen von dem Gef\u00fchl der Zerrissenheit, das man nur aus seinen Zwanzigern kennt.<\/p>\n<p>Wie auch am Tag zuvor, wird neben der Stadtpalais-B\u00fchne auch der Musikpavillon am Schlossplatz bespielt. Zuh\u00f6rer:innen d\u00fcrfen sich hier um 16 Uhr auf die Cover-Versionen aus den 1950er-Jahren und eine Mischung aus Country und R\u2019n\u2019B freuen. Wer die zum Besten gibt, ist die Band <strong>Memphis Special<\/strong>, bestehend aus drei M\u00e4nnern, je einer am\u00a0Mikro, an der Gitarre und am\u00a0Kontrabass. W\u00e4hrend sie sich also eher auf Vintage-Songs aus vergangenen Jahrzehnten spezialisiert haben, geht\u2019s am Abend des 5. Juli um 22 Uhr auf der Stadtpalais-B\u00fchne um die K\u00fcnstler:innen von morgen. Bei <strong>Your Mic. Your Moment.<\/strong>\u00a0werden junge Talente ins Rampenlicht geholt. Wer das genau sein wird, ist noch nicht bekannt und bleibt noch bis zu ihrem gro\u00dfen Auftritt eine \u00dcberraschung.<\/p>\n<p>Gleich zweimal an einem Tag treten au\u00dferdem die K\u00fcnstler:innen der Band <strong>Rah\u00ee<\/strong>\u00a0auf, die vor ein paar Jahren den 1. Preis des Kulturfestivals \u201eBunt statt Braun\u201c in Waiblingen mit nach Hause nehmen durften und deren Texte vor allem auf das Gef\u00fchl, zwischen zwei Kulturen aufzuwachsen, abzielen. Gesungen wird auf Deutsch, der Sound ist kreativ. Die Band erfindet sich immer wieder neu, ist mal laut und mal leise, vor allem aber eines: echt. Spielen werden Rah\u00ee\u00a0um 12 und um 15 Uhr am 5. Juli im Dorotheen-Quartier.<\/p>\n<p>Die Dritten im Bunde sind\u00a0<strong>Ferenc Mehl&#8217;s Hammond Kitchen<\/strong>. Sie haben ihren gro\u00dfen Auftritt am 16 Uhr an diesem Samstag und sorgen f\u00fcr eine ordentliche Portion Groove am Musikapavillon. Das Trio besteht aus\u00a0Magnus Mehl am\u00a0Altsaxophon, Thomas Bauser an der\u00a0Orgel und\u00a0Ferenc Mehl am\u00a0Schlagzeug.\u00a0<\/p>\n<p> 6. Juli: Starke Weiblichkeit <\/p>\n<p>Mit besonderen Kl\u00e4ngen geht\u2019s auch am 6. Juli weiter, wenn <strong>freekind.<\/strong>\u00a0auf der B\u00fchne stehen. Die beiden Frauen aus Graz machen Musik, die ihren Ursprung in der gemeinsamen Liebe f\u00fcr Soul, Jazz und Hip-Hop fand, jetzt aber eher in Richtung R\u2019n\u2019B und Soul abdriftet. Wer um 22 Uhr zur Stadtpalais-B\u00fchne kommt, erlebt das kroatisch-slowenische Duo aus S\u00e4ngerin Sara Ester Gredelj am Piano und Nina Koro\u0161ak-Ser\u010di\u010d am Schlagzeug live und kann sich vom positiven Vibe der beiden anstecken lassen.<\/p>\n<p>Und weil der Sonntag anscheinend im Zeichen starker Weiblichkeit steht, wird der Musikpavillon um 16 Uhr von der Band <strong>Yaelu<\/strong>\u00a0bespielt. Dahinter stecken zwei Gr\u00fcnderinnen, die S\u00e4ngerin Nuria Noba und die Gitarristin Natalia Rose. Gemeinsam schreiben sie ihre Songs selbst und packen zwischen Elemente aus Jazz, Hip-Hop und Pop eine Menge Pers\u00f6nlichkeit in ihre Texte.<\/p>\n<p>  7.-9. Juli: Drei Tage, drei Highlights <\/p>\n<p>Das Sch\u00f6ne an den <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Jazz_Open\" title=\"Jazz Open\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Jazz Open<\/a> in Stuttgart: Sie finden nicht nur am Wochenende statt, sondern sorgen auch unter der Woche f\u00fcr musikalische Highlights. Deswegen gibt es am Montag, Dienstag und Mittwoch auch je um 22 Uhr ein <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Konzert\" title=\"Konzert\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Konzert<\/a> im Stadtpalais. Begonnen mit der deutschen S\u00e4ngerin <strong>Paula Engels<\/strong>, die auf l\u00e4ssige Art selbst die h\u00e4rtesten Emotionen und pers\u00f6nlichen Struggles in gef\u00fchlvolle Texte verpackt, geht\u2019s am Dienstag weiter mit dem Duo <strong>WEZN<\/strong>, das erst letztes Jahr sein Debut-Album \u201eMeet Me In The Middle\u201c ver\u00f6ffentlichte und vor allem elektronische Kl\u00e4nge, Alternative, Indie und Pop abliefert.<\/p>\n<p>Am Mittwoch ist es dann die italienische S\u00e4ngerin <strong>Maria Chiara Argir\u00f2<\/strong>, die im Stadtpalais abliefert und \u2013 ganz nach dem Motto des Festivals \u2013 vor allem Jazz-Kl\u00e4nge spielt. Obwohl sie seit ihrem neunten Lebensjahr Pianistin ist, f\u00fchlt sich die Musikerin auch am Keyboard pudelwohl oder spielt die traditionellen westafrikanischen Trommeln Djembe und Dundun.<\/p>\n<p>  10.-12. Juli: F\u00fcr alle was dabei <\/p>\n<p>Vom 10. bis zum 12. Juli \u00f6ffnet auch der <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Bix_Jazzclub\" title=\"Bix Jazzclub\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bix Jazzclub<\/a> am Leonhardsplatz seine T\u00fcren f\u00fcr die kostenfreien Open Stages und macht dreimal hintereinander die B\u00fchne f\u00fcr das <strong>Late Night Quartet<\/strong>\u00a0frei. Weil es immer erst um 23 Uhr losgeht, ist das eine prima Gelegenheit, den Abend ganz stilvoll zu Jazz-Kl\u00e4ngen enden zu lassen. Wem das zu sp\u00e4t ist, der h\u00e4lt sich wohl besser den fr\u00fchen Donnerstagabend frei, denn dann tritt das Trio <strong>FeuchtKrischH\u00f6fler<\/strong> in der Domkirche St. Eberhard auf. Am Saxophon, Vibraphon und Kontrabass werden sowohl eigene als auch fremde Songs gespielt, manchmal eher klassisch interpretiert, dann wieder mit modernen Kl\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Ziemlich modern wird es auch ein paar Stunden sp\u00e4ter, wenn\u00a0um 22 Uhr\u00a0im Stadtpalais Stuttgart die Z\u00fcricher Br\u00fcder\u00a0Christoph und Georg Kiss mit ihrer Band <strong>Okvsho<\/strong>\u00a0das Beatmaking und\u00a0elektronische Musik mit Jazz verbinden. Unterst\u00fctzt werden sie von <strong>VYLLA<\/strong>, einem Trio aus Hannover, das Neo-Soul, Jazz, Hip-Hop und Art-Pop miteinander kombiniert.\u00a0<\/p>\n<p>F\u00fcr ein Feeling \u00e0 la Alanis Morissette und The Cardigans sorgt die S\u00e4ngerin <strong>Brockhoff<\/strong>, die f\u00fcr diesen Abend unterst\u00fctzt wird von <strong>Lener.\u00a0<\/strong>Letztere ist bekannt f\u00fcr ihren melodischen Sound und die fast trance\u00e4hnlichen Vocals, mit denen sie ihr Publikum in den Bann zieht. Gemeinsam sind die beiden bereit, am Freitagabend ab 22 Uhr die B\u00fchne im Stadtpalais f\u00fcr sich einzunehmen.\u00a0<\/p>\n<p>In eine ganz andere Richtung geht es am Samstag, den 12. Juli, um 12 und 15 Uhr im Dorotheenquartier mit <strong>Neykid<\/strong>. Der Stuttgarter Singer-Songwriter mixt in seinen Liedern Synth- und Indie-Pop, zeigt sich mal mit melodischen, mal mit sehr tanzbaren Sounds. Zu seinen Hits geh\u00f6rt mit \u00fcber einer halben Millionen-Spotify-Streams unter anderem der Song \u201eInsane\u201c.<\/p>\n<p>Fast zeitgleichtritt au\u00dferdem die Soul-S\u00e4ngerin <strong>Cage<\/strong>, die einige noch aus dem \u201eEurovision Song Contest\u201c-Vorentscheid bei Stefan Raab kennen d\u00fcrften. Und dass sie nicht nur singen, sondern auch komponieren, produzieren und Klavier spielen kann, macht sie zu einem echten Allround-Talent. Wer sie einmal live erleben m\u00f6chte, ist am Samstagnachmittag um 16 Uhr herzlich in der Stadtbibliothek willkommen.<\/p>\n<p>Den Abschluss des Samstags macht\u00a0die Komponistin und Songwriterin\u00a0<strong>Dottie Anderson<\/strong>\u00a0gemeinsam mit\u00a0S\u00e4ngerin\u00a0<strong>Linda Quast<\/strong>. W\u00e4hrend Dottie auch musikalisch ihren Wurzeln nachgeht und schwedischen Pop mit elektronischen und Indie-Elementen vermischt, produziert Linda ihre Musik komplett selbst und setzt dabei auf Elektropop und atmosph\u00e4rische Vocals.\u00a0<\/p>\n<p>     13. Juli: Smoother Ausklang <\/p>\n<p>Den Abschluss der Open Stages macht am Sonntag unter anderem die Pianistin und S\u00e4ngerin <strong>Olivia Trummer<\/strong>. Sie spielt um 12 Uhr mittags im Kunstmuseum Stuttgart und gibt dort neu interpretierte Klassiker von Bach bis Stevie Wonder zum Besten, l\u00e4sst ihr Publikum aber auch an ihren selbstkomponierten Kreationen teilhaben. Abends, um 22 Uhr, d\u00fcrfen sich die Zuh\u00f6rer:innen im Stadtpalais auf die Band <strong>Sababa 5<\/strong>\u00a0freuen. Inspiriert von der Musik der 70er-Jahre vermischt das Quartett aus Tel Aviv Psychedelic Rock mit Funk- und Disko-Elementen. Zu ihrer Musik kann man sich zur\u00fccklehnen, mitwippen und das <a href=\"https:\/\/www.stuttgarter-zeitung.de\/thema\/Festival\" title=\"Festival\" class=\"art_thema\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Festival<\/a> in bester Stimmung ausklingen lassen.<\/p>\n<p> Good to know: Alle Fakten und Infos gibt\u2019s hier <\/p>\n<p>Wer sich das Line-up in voller Gr\u00f6\u00dfe gerne mal ganz in Ruhe anschauen m\u00f6chte, findet es auf der <a href=\"https:\/\/www.jazzopen.com\/line-up\/open-stages\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Webseite<\/a> der Jazz Open.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sommer ist Open-Air-Zeit, da sind sich alle einig. 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