{"id":234045,"date":"2025-07-01T15:12:10","date_gmt":"2025-07-01T15:12:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234045\/"},"modified":"2025-07-01T15:12:10","modified_gmt":"2025-07-01T15:12:10","slug":"muenchen-kuenftig-mehr-konzerte-auf-dem-koenigsplatz-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234045\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchen: K\u00fcnftig mehr Konzerte auf dem K\u00f6nigsplatz &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">K\u00fcnftig k\u00f6nnen auf dem <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/K%C3%B6nigsplatz\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00f6nigsplatz<\/a> mehr Konzerte als bisher stattfinden. Bislang waren diese an drei Wochenenden im Jahr mit jeweils zwei Veranstaltungstagen erlaubt, in Zukunft werden es vier Wochenenden sein, ebenfalls mit zwei Veranstaltungstagen,\u00a0sodass es acht Konzerte im Jahr geben wird. Das allerdings nur, wenn keine Internationale Automobilausstellung (IAA) stattfindet, also alle zwei Jahre. In den IAA-Jahren bleibt es bei drei Wochenenden. Einen entsprechenden Grundsatzbeschluss hat der Kreisverwaltungsausschuss des Stadtrats am Dienstag gef\u00e4llt, gegen die Stimmen von \u00d6DP\/<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fcnchen<\/a>-Liste, die mehr Konzerte im \u00f6ffentlichen Raum grunds\u00e4tzlich ablehnt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Au\u00dferdem einigten sich die Stadtr\u00e4tinnen und Stadtr\u00e4te darauf, dass bereits im kommenden Jahr, in dem es aber noch kein viertes Wochenende geben wird, zwei Konzerte mehr \u00fcber die B\u00fchne gehen d\u00fcrfen. Diese Konzerte sollen ausnahmsweise jeweils an den bereits vergebenen Wochenenden stattfinden, sodass es dann also an drei Tagen hintereinander Konzerte geben wird. Bei diesen Zusatzkonzerten an zwei Sonntagen (9. und 23. August) soll es sich dem Vernehmen nach um einen Auftritt des australischen Musikers Nick Cave und einen der deutschen Band AnnenMayKantereit handeln.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Bei dem neuen Grundsatzbeschluss handele es sich um einen Kompromiss, der f\u00fcr die n\u00e4chsten \u201e20 Jahre plus\u201c Bestand haben solle, sagte Kreisverwaltungsreferentin Hanna Samm\u00fcller (Gr\u00fcne). Zum K\u00f6nigsplatz gebe es zwei entgegengesetzte Positionen: einerseits die der Anwohner, Studierenden, Besch\u00e4ftigten des Kunstareals, die dort lieber keine Gro\u00dfveranstaltungen sehen und h\u00f6ren w\u00fcrden. Andererseits den Wunsch der Veranstalter, den Platz noch h\u00e4ufiger zu nutzen und das Konzertangebot auszuweiten. Stadtr\u00e4tin Lena Odell (SPD) lobte den Kompromiss, die Nutzungskonflikte seien \u201esch\u00f6n abgewogen\u201c und es gebe k\u00fcnftig \u201enoch mehr M\u00fcnchen-Flair\u201c auf dem K\u00f6nigsplatz.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Der Verband der M\u00fcnchner Kulturveranstaltenden (VDMK) hatte unter anderem vier Wochenenden f\u00fcr Konzerte gefordert, mit Veranstaltungen an jeweils drei Tagen, im Zeitraum von Donnerstag bis Sonntag. Zudem hatten die Veranstalter sich \u00c4nderungen im Genehmigungsverfahren gew\u00fcnscht. So habe sich etwa die bisherige Antragsfrist in der Praxis als unpraktikabel\u00a0erwiesen, hei\u00dft es in der Beschlussvorlage des KVR. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre h\u00e4tten gezeigt, dass eine \u00c4nderung notwendig sei, sagte Stadtrat Christian Smolka (Gr\u00fcne).<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Um den Veranstaltern mehr Planungssicherheit zu geben, wird k\u00fcnftig die Frist zur Abgabe der Antr\u00e4ge auf den 31. Dezember des zwei Jahre vor der Veranstaltung liegenden Kalenderjahres vorgezogen. Sp\u00e4testens bis zum 1. Dezember ver\u00f6ffentlicht das KVR im Internet, welche Wochenenden im \u00fcbern\u00e4chsten Jahr f\u00fcr Konzerte auf dem K\u00f6nigsplatz genutzt werden k\u00f6nnen. Jeder Veranstalter kann nur f\u00fcr jeweils ein Wochenende ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">F\u00fcr Open-Air-Kinoveranstaltungen sieht der Beschluss vor, dass die m\u00f6glichen Spieltage von derzeit sieben auf acht erh\u00f6ht werden, zudem kann es k\u00fcnftig insgesamt vier Regen-Ausweichtage geben. Eine zus\u00e4tzliche Ausweitung auf 14 Spieltage, wie es sich die Veranstalterin, die Kinoliebe GbR, gew\u00fcnscht hatte, sei nicht m\u00f6glich, hei\u00dft es vom KVR\u00a0\u2013 auch weil es wegen der aktuellen und geplanten Bauma\u00dfnahmen am Odeonsplatz bereits erste Anfragen f\u00fcr den K\u00f6nigsplatz als Ausweichspielort gebe. Dies erh\u00f6he den Druck auf den Platz weiterhin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"K\u00fcnftig k\u00f6nnen auf dem K\u00f6nigsplatz mehr Konzerte als bisher stattfinden. 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