{"id":234417,"date":"2025-07-01T18:32:13","date_gmt":"2025-07-01T18:32:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234417\/"},"modified":"2025-07-01T18:32:13","modified_gmt":"2025-07-01T18:32:13","slug":"was-macht-dir-angst-neue-ausstellung-do-worry-be-happy-in-der-kunsthalle-barmen-blickfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234417\/","title":{"rendered":"Was macht dir Angst? Neue Ausstellung &#8222;do WORRY be happy&#8220; in der Kunsthalle Barmen &#8211; blickfeld"},"content":{"rendered":"<p>Nach <strong>\u201eShared Spaces\u201c<\/strong> vom 18. Oktober 2024 bis 11. Januar 2025 und <strong>\u201eFruchtbare Strukturen\u201c<\/strong> vom 24. Januar bis 23. Februar 2025 ist <strong>\u201cdo WORRY be happy\u201c<\/strong> nun die dritte Ausstellung in der <strong><a href=\"https:\/\/kunsthallebarmen.de\/wp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kunsthalle Barmen<\/a><\/strong>. Bisher standen Themen wie <strong>Teilen <\/strong>(\u201eSharing Spaces\u201c) und <strong>Vernetzung <\/strong>(\u201eFruchtbare Strukturen\u201c) im Mittelpunkt \u2013 nun kommt ein weiterer zentraler Aspekt hinzu: <strong>Angst<\/strong>. Die <strong>Idee zu \u201edo WORRY be happy\u201c<\/strong> entstand bereits im vergangenen Jahr \u2013 ausgel\u00f6st durch <strong>weltpolitische Ereignisse<\/strong> wie die Pandemie, den Krieg in der Ukraine, den Nahostkonflikt und die US-Wahlen. Hinzu kamen sp\u00e4ter noch die (vorgezogenen) Bundestagswahlen, die ebenfalls eine starke emotionale Resonanz ausgel\u00f6st haben. Es wird deutlich: Das <strong>Thema \u201eAngst\u201c<\/strong> ist heute so aktuell wie nie zuvor. Es ist \u00fcberall pr\u00e4sent: In den Nachrichten, den sozialen Medien, in der Popkultur, aber auch im privaten Umfeld. Eine der Angst gewidmete Ausstellung kann sich somit in einem breiten und vielf\u00e4ltigen Spielfeld austoben.<\/p>\n<p>Meine <strong>Neugier <\/strong>ist geweckt: Was erwartet mich in einer Ausstellung, die sich mit Angst besch\u00e4ftigt und dabei den <strong>ironischen Titel \u201edo WORRY be happy\u201c<\/strong> tr\u00e4gt?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/do-worry-be-happy_ueberleben.webp.webp\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"248654727\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"44767\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/do-worry-be-happy_ueberleben.webp.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-44778\"  \/><\/a>Teil des Projekts \u201e\u00dcberLeben im Risikoumfeld\u201c von Dr. Tim Lukas und Prof. Daniel Deimel \u2013 Foto: Lena Nemirowski<br \/>\nRisikoumfeld und pers\u00f6nliches Empfinden<\/p>\n<p>\u201eAlso, ich f\u00fchle mich eigentlich nicht wohl hier. So, also, gezwungen hier unter den Leuten zu sein, ist sehr, sehr, sehr schwierig und macht einen krank.\u201c- dieser Satz steht prominent auf einer Holzwand und k\u00f6nnte somit ein Zitat sein, das auf eine pr\u00e4gnante Weise die <strong>Kernaussage der Ausstellung<\/strong> wiedergibt. Untypisch w\u00e4re es jedenfalls nicht und losgel\u00f6st vom Kontext treffen diese Worte bei mir sogar ins Schwarze: Ich f\u00fchle mich immer sehr unwohl in gro\u00dfen Menschenmengen. <strong>Geht es nur mir so?<\/strong><\/p>\n<p>In Wirklichkeit aber handelt es sich dabei um den Teil des <strong><a href=\"https:\/\/www.uni-wuppertal.de\/de\/news\/detail\/ueberleben-im-risikoumfeld-wie-leben-suchtkranke-am-koelner-neumarkt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Projekts \u201e\u00dcberLeben im Risikoumfeld\u201c<\/a><\/strong> von <strong>Dr. Tim Lukas<\/strong> und <strong>Prof. Daniel Deimel<\/strong>, bei dem <strong>Suchtkranke <\/strong>(hier: Klient:innen des K\u00f6lner Drogenkonsumraums) ihren <strong>Alltag fotografisch dokumentiert<\/strong> haben. Auf dem daneben angebrachten Tablet kann man diese Fotos sehen: Mal erschreckend, mal metaphorisch und bildlich und mal \u2013 f\u00fcr eine solche Bilderserie \u2013 unerwartet allt\u00e4glich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/do-worry-be-happy_jody-korbach_2.webp.webp\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"470425517\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"44767\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"900\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/do-worry-be-happy_jody-korbach_2.webp.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-44777\"  \/><\/a>Jody Korbachs Arbeiten \u2013 Foto: Lena Nemirowski<br \/>\nMuss jeder gerecht sein?<\/p>\n<p>Hast du in bestimmten <strong>Lebenssituationen <\/strong>jemals versucht, dich mit Gedanken \u00fcber eine <strong>gerechte Welt<\/strong> und der <strong>Freundlichkeit Fremder<\/strong> zu beruhigen? <strong><a href=\"https:\/\/jodykorbach.de\/werk\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Jody Korbachs<\/a><\/strong> Arbeiten ziehen einem gnadenlos den Boden unter den F\u00fc\u00dfen weg: \u201eNiemand muss gerecht sein\u201c, \u201eImmer sch\u00f6n undankbar bleiben\u201c, \u201eFeeding the Hand that bites you\u201c \u2013 lauten Korbachs posterartige, bittere Wahrheiten. <strong>Aber hat sie damit wirklich unrecht?<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/do-worry-be-happy_country-crew.webp.webp\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1758919944\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"44767\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/do-worry-be-happy_country-crew.webp.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-44779\"  \/><\/a>Tim Sandows Film \u201eCountry Crew\u201c \u2013 Foto: Lena Nemirowski<br \/>\nDie drohende Ungewissheit<\/p>\n<p>Seit jeher versucht man f\u00fcr <strong>verwirrende und unlogische Ereignisse <\/strong>eine<strong> vern\u00fcnftige Erkl\u00e4rung<\/strong> zu finden. Das nimmt uns <strong>Angst vor dem Unbekannten<\/strong>. Aber was passiert nun, wenn das Geschehen immer unlogischer wird und die vermeintlichen Anhaltspunkte sich am Ende als <strong>\u201eRed Herrings\u201c<\/strong>, also falsche F\u00e4hrten, erweisen? <strong><a href=\"https:\/\/www.timsandow.com\/2025\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tim Sandows Film \u201eCountry Crew\u201c<\/a><\/strong> ist \u00e4sthetisch und visuell sehr ansprechend: Ein Mann und eine uniformierte Maskottchen-artige Figur mit einem gelben Kopf stehen vor einem Imbissstand inmitten einer malerischen Berglandschaft bei Sonnenuntergang. In der N\u00e4he ist ein Taxi zu sehen. Vermutlich haben die beiden auf ihrer Fahrt eine Essenspause eingelegt. Bei genauer Betrachtung f\u00e4llt auf, dass nur der Mann am Essen ist. Das Maskottchen steht einfach im Hintergrund, neben ihm zwei K\u00e4fige und auf dem Tisch liegen Putzutensilien. Warum zieht es den \u201eKopf\u201c nicht ab, um zu essen? Oder handelt es sich dabei gar nicht um einen Menschen, der verkleidet ist? K\u00f6nnte es ein Roboter sein, oder ein \u00fcbernat\u00fcrliches Wesen? Eine sp\u00e4tere Szene bricht allerdings mit dieser Erwartung und l\u00e4sst dabei sogar daran zweifeln, ob die uniformierte und eher als m\u00e4nnlich gelesene Figur tats\u00e4chlich m\u00e4nnlich ist.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit den anderen Figuren im Film. Sie scheinen aus dem Nichts zu kommen, verhalten sich allerdings selbst- und zielsicher. Es wirkt so, als ob sie einen bestimmten Plan verfolgen w\u00fcrden. Jedoch f\u00fchrt jede angefangene Handlung ins Leere. Am Ende des Films hat man mehr Fragen als Antworten. <strong>Aber ist es nicht genau diese Ungewissheit, die solche Situationen f\u00fcr lange Zeit in unseren K\u00f6pfen leben l\u00e4sst?<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/do-worry-be-happy_pink-buechsenschuetz.webp.webp\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1933785897\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"44767\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/do-worry-be-happy_pink-buechsenschuetz.webp.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-44772\"  \/><\/a>Pink B\u00fcchsensch\u00fctzes Projekt \u201eALL YOU NEED\u201c \u2013 Foto: Lena Nemirowski<br \/>\nWas macht dir Mut?<\/p>\n<p>Ein durch Holzw\u00e4nde abgeschirmter und innen mit neonpinken Postern beklebter Raum ist auf jeden Fall ein <strong>Eye-Catcher<\/strong>. \u201eMUT TUT GUT\u201c, \u201evote love\u201c, \u201eALLE!ANDERS ALLE!GLEICH\u201c und \u201eOPTIMISMUSS\u201c steht auf den Postern. Hierbei handelt es sich um <strong><a href=\"https:\/\/2025.mcbw.de\/sprecherinnen\/detail\/speaker\/pink-buechsenschuetz\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pink B\u00fcchsensch\u00fctzes<\/a> Projekt \u201eALL YOU NEED\u201c<\/strong>. Einem aufmerksamen Auge kann dabei nicht entgehen, dass einige Spr\u00fcche in <strong>Frakturschrift <\/strong>geschrieben sind. Diese Schrift l\u00f6ste im 16. Jahrhundert im deutschsprachigen Raum die damals g\u00e4ngige lateinische Antiqua ab und wurde in den Zeiten des <strong>Nationalsozialismus <\/strong>anfangs als die \u201edeutsche Schrift\u201c gefeiert. Heute gilt sie vielmehr als dekorativ, wird dennoch nicht selten mit der <strong>rechten Szene<\/strong> in Verbindung gebracht. Mit diesen f\u00fcr die <strong>Toleranz und Akzeptanz<\/strong> sprechenden Aussagen verpasst Pink der Frakturschrift eine<strong> funktionelle Neugestaltung<\/strong> und nimmt dem angsteinfl\u00f6\u00dfenden B\u00f6sen seine Macht.<\/p>\n<p><strong>\u201eALL YOU NEED\u201c<\/strong> ist auch ein interaktives Projekt, das die Besucher:innen dazu einl\u00e4dt, ihre <strong>eigenen Poster mit den mutmachenden Spr\u00fcchen<\/strong> zu gestalten: \u201eLOVE WINS\u201c, \u201ePEACE\u201c, \u201eFREIHEIT\u201c, \u201eMEN supporting WOMEN\u201c, \u201echerish your SMALL STEPS!\u201c \u2013 das sind die von den Besucher:innen geteilten Mutmacher. <strong>Und was macht dir Mut?<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/do-worry-be-happy_grossplakate.webp.webp\" data-slb-active=\"1\" data-slb-asset=\"1223847847\" data-slb-internal=\"0\" data-slb-group=\"44767\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/do-worry-be-happy_grossplakate.webp.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-44774\"  \/><\/a>16 Eisbergbilder der Konzeptk\u00fcnstlerin Christiane M\u00f6bus an der B7 \u2013 Foto: Lena Nemirowski<br \/>\nWo beginnt die Ausstellung?<\/p>\n<p>Eine Besonderheit dieser Ausstellung ist, dass sie gar <strong>nicht in den Ausstellungsr\u00e4umen<\/strong> beginnt. Auch <strong>nicht am Eingang der Kunsthalle<\/strong>, deren S\u00e4ulen nun <strong><a href=\"https:\/\/www.ivokiefer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ivo Kiefers<\/a> Arbeit \u201eWe dance to all the wrong songs\u201c<\/strong> schm\u00fcckt. <strong>Nicht am Vorplatz<\/strong>, wo noch bis vor Kurzem ein <strong>abgebrannter Polizeiwagen<\/strong> \u2013 eine Installation des <strong>Kunstkollektivs \u201eFrankfurter Hauptschule\u201c<\/strong> \u2013 stand und zum Gegenstand der Diskussionsrunde \u00fcber die Rolle der Polizei wurde. Nein, die <strong>Ausstellung beginnt bereits auf der B7<\/strong> \u2013 der Hauptverkehrsader Wuppertals. Da, wo bis vor ein paar Monaten noch 16 Bundestagswahl-Plakate die Kanzlerkandidaten zeigten, pr\u00e4sentieren sich nun <strong>16 Eisbergbilder<\/strong>. Diese wurden von der <strong>Konzeptk\u00fcnstlerin Christiane M\u00f6bus<\/strong> bereits 1970 im <strong>Archiv f\u00fcr die deutsche Polarforschung (adP) des Alfred-Wegener-Instituts<\/strong> und dem <strong>Institut oc\u00e9anographique de monaco<\/strong> ausgew\u00e4hlt und in einem Konzept mit dem <strong>Titel \u201eSchleppe einen Eisberg von Cape Farewell\/Gr\u00f6nland in den Jadebusen\/W. Deutschland\u201c<\/strong> verwirklicht. Dieses Konzept wurde nun 55 Jahre sp\u00e4ter im Rahmen der Ausstellung \u201edo WORRY be happy\u201c erneut gezeigt. <strong>Schmunzelnd muss ich mich fragen, ob das im Titel angedeutete Ziel in all diesen Jahren erreicht wurde?<\/strong><\/p>\n<p>Mein Fazit<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich bin ich nicht auf jede in der Ausstellung pr\u00e4sentierte Arbeit eingegangen. Der <strong>Raum f\u00fcr Neugier<\/strong> muss noch bleiben. <\/p>\n<p><strong>Folgende Fragen lasse ich daher f\u00fcr die neuen Besucher:innen offen:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Warum liegen hier Pflanzen und Tiere auf dem Boden?<\/li>\n<li>Ist der b\u00f6se Wolf nun wirklich b\u00f6se?<\/li>\n<li>Wer sucht denn ein Flugzeug?<\/li>\n<li>Kann ein Welpe dir die Beine brechen?<\/li>\n<li>Und was macht hier eigentlich Goya?<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr mich pers\u00f6nlich war die Ausstellung, die ich sogar zweimal besucht habe, ein <strong>interessantes interaktives Erlebnis<\/strong>. Jede Arbeit hat mich angesprochen, bei mir etwas ausgel\u00f6st, mich zum Nachdenken veranlasst. Genau das liebe ich an Kunst: Sie soll nicht nur die Sinne ansprechen, sondern auch tiefvergrabene Emotionen wecken. Sie soll auf eine gewisse Weise provokant und (somit) zum Nachdenken anregend sein. Alles in allem soll sie einen Dialog mit dem Betrachter f\u00fchren. <strong>Dies ist in meinen Augen der Ausstellung \u201edo WORRY be happy\u201c mehr als gelungen.<\/strong> \u00bb<a href=\"https:\/\/www.blickfeld-wuppertal.de\/ueber-uns\/blickfeld-redaktion\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ln<\/a>\u00ab<\/p>\n<p>Zur Kunsthalle Barmen im Haus der Jugend<\/p>\n<p>Die <strong>2024<\/strong> wiederer\u00f6ffnete <strong><a href=\"https:\/\/kunsthallebarmen.de\/wp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kunsthalle Barmen<\/a><\/strong> im <strong><a href=\"https:\/\/www.wuppertal.de\/microsite\/hdj_barmen\/index.php\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Haus der Jugend<\/a><\/strong> wird \u2013 in <strong>Tr\u00e4gerschaft <\/strong>der <strong>Bergischen Universit\u00e4t Wuppertal<\/strong> und gef\u00f6rdert durch den <strong>Landschaftsverband Rheinland (LVR)<\/strong> sowie die <strong>Stadt Wuppertal<\/strong> \u2013 von der <strong><a href=\"https:\/\/fk8.uni-wuppertal.de\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Fakult\u00e4t f\u00fcr Design und Kunst<\/a><\/strong> mit j\u00e4hrlich drei Ausstellungen bespielt, die spannende <strong>Begegnungen zwischen Kunst und Wissenschaft<\/strong> anstreben.<\/p>\n<p>Die <strong>Ausstellung \u201e<strong>do WORRY be happy<\/strong>\u201e<\/strong> wurde initiativ von <strong>Momo Trommer<\/strong> und dem <strong>kuratorischen Team der Kunsthalle Barmen<\/strong>, Katja Pfeiffer, Katharina Maderthaner, Christoph Westermeier und Sebastian Bartel entwickelt.<\/p>\n<p><strong>Kurz und knapp:<\/strong><\/p>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Ausstellungsdauer:<\/strong> 23. Mai bis 31. August 2025<br \/>(ge\u00f6ffnet Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr)<\/li>\n<li><strong>Ort:<\/strong> Kunsthalle Barmen, Geschwister-Scholl-Platz 4-6, 42269 Wuppertal (<a href=\"https:\/\/maps.app.goo.gl\/PnEgf4X2AvFKh3Ud7\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">GoogleMaps<\/a>)<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach \u201eShared Spaces\u201c vom 18. Oktober 2024 bis 11. Januar 2025 und \u201eFruchtbare Strukturen\u201c vom 24. Januar bis&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":234418,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[17463,3364,17587,29,2314,30,80,33857,73679,1209,4418],"class_list":{"0":"post-234417","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-barmen","9":"tag-de","10":"tag-design","11":"tag-deutschland","12":"tag-featured","13":"tag-germany","14":"tag-kultur","15":"tag-kunsthalle-barmen","16":"tag-ln","17":"tag-nordrhein-westfalen","18":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114779412841625781","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234417","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=234417"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234417\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/234418"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=234417"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=234417"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=234417"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}