{"id":234426,"date":"2025-07-01T18:37:11","date_gmt":"2025-07-01T18:37:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234426\/"},"modified":"2025-07-01T18:37:11","modified_gmt":"2025-07-01T18:37:11","slug":"drohnenarmada-putins-wellenangriffe-sollen-die-abwehr-erdruecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234426\/","title":{"rendered":"Drohnenarmada &#8211; Putins Wellenangriffe sollen die Abwehr erdr\u00fccken"},"content":{"rendered":"<p>        Krieg in der Ukraine<br \/>\n      Russische Drohnenarmada \u2013 Putins neue Wellenangriffe<\/p>\n<p>            Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>            Kopiere den aktuellen Link<\/p>\n<p>          Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen<\/p>\n<p>Russland steigert die Produktion von Kampfdrohnen, mit konzentrierten Angriffen erdr\u00fccken sie die ukrainische Luftabwehr. Doch Kiew bereitet sich auf den Gegenschlag vor.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default is-initial\">In einem Bereich war die Ukraine Russland \u00fcberlegen oder zumindest ebenb\u00fcrtig: beim Einsatz von <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/themen\/drohne-4160096.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Drohnen<\/a> \u2013 sowohl bei Langstreckendrohnen als auch bei kleineren FPV-Modellen. In diesem Jahr wendete sich das Blatt. \u00dcber dem Schlachtfeld tauchten Drohnen auf, die mit Glasfaserkabeln gesteuert werden und somit nicht elektronisch gest\u00f6rt werden k\u00f6nnen. Moskau gelang es, diesen Drohnentyp als erstes in gro\u00dfer St\u00fcckzahl in den Kampf zu bringen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Bei Angriffen auf gro\u00dfe Distanz konnte die <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/ukraine-4540764.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> in einzelnen Angriffswellen zahlreiche Drohnen wie die AQ-400 Scythe oder Leleka-100 einsetzen und teilweise erheblichen Schaden anrichten, etwa an russischen Raffinerien und Depots. Kiew experimentiert zudem mit innovativen Abwehrtechnologien, darunter Lasersysteme und Drohnenj\u00e4ger-Drohnen, um die russische Drohnenflut einzud\u00e4mmen. Mit einer angestrebten Produktion von einer Million Drohnen aller Typen j\u00e4hrlich versucht die Ukraine, ihre Stellung im Drohnenkrieg zu halten. Diese Angaben w\u00fcrden allerdings bedeuten, dass Kiew eine erdr\u00fcckende \u00dcbermacht an kleinen Drohnen besitzt \u2013 an der Front l\u00e4sst sich das allerdings nicht feststellen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Im Westen werden die ukrainischen Treffer akribisch dokumentiert und gew\u00fcrdigt, w\u00e4hrend die von <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/russland-4155004.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> in der Ukraine verursachten Sch\u00e4den nur summarisch erw\u00e4hnt werden. Tats\u00e4chlich steigern sich Intensit\u00e4t und Zahl der von Putin eingesetzten Flugk\u00f6rper deutlich. Zu seinem Arsenal geh\u00f6ren Marschflugk\u00f6rper, die treffsicheren Iskander-Raketen, Hyperschallwaffen und vor allem einfache, kosteng\u00fcnstige Drohnen, die nach iranischen Vorbildern entwickelt wurden.<\/p>\n<p>    20. August 2024,16:11<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/pic-kabel-drohne.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Die Kabel-Drohne von HIGHCAT aus Konstanz soll als Beobachtungsdrohne dienen\u00a0\" title=\"Elektronische Kriegsf\u00fchrung: Die Kabel-Drohne von HIGHCAT aus Konstanz soll als Beobachtungsdrohne dienen\"\/><\/p>\n<p>      <a class=\"teaser__link\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/digital\/technik\/drohnen-mit-kabelsteuerung-sollen-stoersender-ueberwinden-34994960.html\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>            Elektronische Kriegsf\u00fchrung<br \/>\n                    Tod am Draht \u2013 Kampfdrohnen werden st\u00f6rungsfrei vom Glasfaserkabel gesteuert<\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>  Mehr Drohnen als Abwehr<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Das russische Angriffskonzept ist einfach und effizient: Russland setzt so viele Flugk\u00f6rper ein, dass die gegnerische Abwehr hoffnungslos \u00fcberfordert ist. Zu den bewaffneten Geran-Drohnen kommen noch billigere Modelle vom Typ Gerbera. Diese werden aus Hartschaum und Sperrholz gefertigt und verf\u00fcgen \u00fcber keine aufwendige <a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/panorama\/wissen\/kosmos\/themen\/elektronik-4107872.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Elektronik<\/a>. Die ukrainische Abwehr kann sie jedoch nicht von den gef\u00e4hrlichen Modellen unterscheiden. Die Gerbera-Drohnen existieren in drei Varianten: reine Attrappen, Kamikaze-Modelle mit leichten Sprengk\u00f6pfen und Drohnen f\u00fcr elektronische Kriegsf\u00fchrung, die mit St\u00f6rsendern ausgestattet sind. Zudem setzt Russland die fortschrittlichere Geran-3 ein, die mit Turbofan-Triebwerken, KI-gest\u00fctzter Zielerfassung und st\u00f6rresistenten Navigationssystemen wie Kometa-M-Antennenarrays ausgestattet ist.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">In den letzten Monaten sind die Russen dazu \u00fcbergegangen, ihre Drohnen-Armada auf ein einziges Ziel, oft kritische Infrastruktur wie Kraftwerke oder Logistikzentren, zu konzentrieren, anstatt wie zuvor Ziele in der gesamten Ukraine anzugreifen.<\/p>\n<p>  Kl\u00fcgere Taktik der Drohnenangriffe<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Diese Angriffe laufen in der Regel folgenderma\u00dfen ab: Die Drohnen starten in Russland, sammeln sich in der N\u00e4he des Ziels \u2013 jedoch au\u00dferhalb der Reichweite der Luftabwehr \u2013 und greifen dann in kurzen Zeitfenstern an. Die bodengest\u00fctzte Luftverteidigung ger\u00e4t hierbei grunds\u00e4tzlich ins Hintertreffen. Sie muss mehrere potenzielle Ziele in der Ukraine sch\u00fctzen, ist daher verteilt, und im Falle eines Angriffs k\u00f6nnen die mobilen Einheiten nicht schnell genug in das gef\u00e4hrdete Gebiet verlegt werden. <a class=\"taxonomy-entity place\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/themen\/kiew-4149412.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kiew<\/a> versucht, dieses Grundproblem zu entsch\u00e4rfen, indem Kampfflugzeuge wie die F-16 in die Abwehr eingebunden werden. Diese k\u00f6nnen versuchen, Drohnen und Marschflugk\u00f6rper mit Raketen und Bordkanonen abzuschie\u00dfen. Wenn jedoch Hunderte Drohnen in der Luft sind, l\u00e4sst sich ihr Strom auch so nicht aufhalten. Zudem wird Kiew gezwungen, sehr wertvolle und teure Jets gegen Billig-Drohnen einzusetzen.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Selbst ohne Verluste nutzen die permanenten Eins\u00e4tze die knappen Luftstreitkr\u00e4fte ab. Werden St\u00e4dte wie Kiew oder Charkiw angegriffen, m\u00fcssen sich diese Jets zudem dem russisch kontrollierten Luftraum n\u00e4hern. Zwei F-16 gingen bei solchen Eins\u00e4tzen bereits verloren. Die Taktik ist nicht neu: Mit der Konzentration m\u00f6glichst vieler Flugk\u00f6rper in einem Angriff \u00fcberforderten bereits die Alliierten im Zweiten Weltkrieg die deutsche Luftabwehr.<\/p>\n<p>    19. November 2024,19:34<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/pic-ki-drohne.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Die Basis der Super-Drohne sieht sehr bescheiden aus\" title=\"HF-Karma: Die Basis der Super-Drohne sieht sehr bescheiden aus\"\/><\/p>\n<p>      <a class=\"teaser__link\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/digital\/technik\/4000-killer-drohnen-mit-ki-steuerung-liefert-deutschland-an-kiew-35240476.html\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>            HF-Karma<br \/>\n                    Deutschland liefert der Ukraine 4000 Killer-Drohnen mit KI-Steuerung<\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>  Deutliche Steigerung der Produktion<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Dies ist m\u00f6glich, weil Russland die Produktion von Flugk\u00f6rpern unaufh\u00f6rlich steigert und sich auf die Massenproduktion einfacher Drohnen konzentriert, die mit kommerziellen Standardbauteilen ausgestattet werden. Russland plant, 2025 etwa 25.000 bis 30.000 Geran-Drohnen zu produzieren, wobei monatlich bis zu 2700 Geran-2 und 2500 Gerbera-Drohnen gefertigt werden. Nordkorea tr\u00e4gt etwa 10\u201320 Produktion zu dieser Produktion bei, unter anderem durch die Herstellung eigener Drohnen wie der Hwasal-1 und -2, die auf Shahed-Technologien basieren. Die Ukraine gibt an, 60 bis 70 Prozent der russischen Drohnen abzuschie\u00dfen, doch die schiere Masse \u00fcberfordert die Abwehr zunehmend. Westliche Sanktionen greifen ins Leere, da der globale S\u00fcden sie weitgehend ignoriert. China liefert zwar keine direkten Waffen, verkauft jedoch Dual-Use-Produkte und Komponenten an Russland. Letztlich sind auch Kiews R\u00fcstungsproduktionen auf den Import solcher Komponenten angewiesen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Prorussische Kommentatoren behaupten, dass es inzwischen schwer sei, immer neue Ziele f\u00fcr die Mengen an Drohnen zu finden. Der Wahrheitsgehalt solcher Aussagen ist schwer zu bestimmen. Allerdings werden Drohnen dieses Typs seit einigen Wochen auch im Frontgebiet eingesetzt \u2013 was es zuvor nicht gab. Diese Drohnen k\u00f6nnen nur unbewegliche Ziele angreifen, haben jedoch eine weit gr\u00f6\u00dfere Reichweite als die kleinen FPV-Drohnen und k\u00f6nnen einen gr\u00f6\u00dferen Gefechtskopf tragen. Sie erg\u00e4nzen das russische Arsenal und positionieren sich zwischen den kleinen Drohnen und den m\u00e4chtigen Gleitbomben, die einen Jet zum Start ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>    30. Mai 2025,13:17<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/pic-drohnenkessel-putin-ukraine.jpg\"   loading=\"lazy\" fetchpriority=\"auto\" alt=\"Feldbefestigungen sch\u00fctzen vor Drohnen, doch nicht vor schweren Gleitbomben\" title=\"Feldbefestigungen sch\u00fctzen vor Drohnen, doch nicht vor schweren Gleitbomben\"\/><\/p>\n<p>      <a class=\"teaser__link\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/ausland\/neue-drohnen-taktik--putins-wuergegriff-und-vorschlaghammer-35765662.html\" data-upscore-url=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><\/p>\n<p>            Krieg gegen die Ukraine<br \/>\n                    W\u00fcrgegriff und Vorschlaghammer \u2013 Putins neue Drohnen-Taktik im Bodenkrieg<\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>  Kombinierte Angriffe mit Iskander-Raketen<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Russland steigert nicht nur die Zahl und Einsatzweise, sondern ist offenbar auch in der Lage, die Drohnen deutlich flexibler einzusetzen als zuvor. Russland nutzt Drohnenschw\u00e4rme zunehmend mit Schwarmintelligenz und KI, um Angriffe pr\u00e4ziser und schwerer abwehrbar zu gestalten. Drohnen dienen zudem als &#8222;K\u00f6der&#8220;, um Schwachstellen in der ukrainischen Luftabwehr zu identifizieren, bevor teurere Iskander-Raketen oder Hyperschallwaffen zum Einsatz kommen. Allein die Versammlung eines Drohnenschwarms und ein zeitlich koordinierter Angriff auf eine Stadt erfordern eine aufwendige Steuerung.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Diese Flexibilit\u00e4t bedeutet nichts Gutes f\u00fcr die ukrainischen Streitkr\u00e4fte. Russische Beobachtungsdrohnen suchen \u00fcberall in der Ukraine nach lohnenden Zielen. Gelingt es ihnen, diese ausfindig zu machen, k\u00f6nnen die Russen Iskander-Raketen einsetzen, die schnell im Ziel einschlagen. Neu ist, dass dem ersten Schlag der teuren Rakete ein Angriff von g\u00fcnstigen Drohnen folgt. So wird das Ziel weiter zerst\u00f6rt, \u00fcberlebende Personen und Material k\u00f6nnen nicht geborgen werden, und auch die Bergungskr\u00e4fte werden angegriffen.<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Gleichzeitig zeichnet sich ab, dass glasfasergelenkte Drohnen ihre Reichweite deutlich steigern werden. Fotos zeigen Spulen, die 50 Kilometer Glasfaser aufspulen \u2013 f\u00fcr sehr kleine Drohnen d\u00fcrfte die Last zu gro\u00df sein. Doch so k\u00f6nnten gr\u00f6\u00dfere Modelle, \u00e4hnlich den Geran-Drohnen, kosteng\u00fcnstig in weitreichende FPV-Drohnen umgewandelt werden.<\/p>\n<p>  Kampf um die Produktionsst\u00e4tten<\/p>\n<p class=\"typo-body-default\">Kiew hat eigene neuartige Angriffe tief in Russland angek\u00fcndigt. Doch bislang gelingt es eher den Russen, die Zahl ihrer Flugk\u00f6rper erheblich zu steigern. Russland plant, im Jahr 2025 etwa 25.000 bis 30.000 Geran-Drohnen zu produzieren. Dazu baut Nordkorea schnell eigene Kapazit\u00e4ten auf, um Russland im Ukraine-Krieg zu unterst\u00fctzen und gleichzeitig die eigene milit\u00e4rische Schlagkraft zu erh\u00f6hen. Arbeiter aus Nordkorea sollen bereits in russischen Drohnenfabriken t\u00e4tig sein. Ein zentrales Ziel der russischen Angriffe sind die Produktionsst\u00e4tten der ukrainischen Drohnen. So wollen sie ihren Vorteil langfristig sichern. Die westlichen Verb\u00fcndeten haben begonnen, die R\u00fcstungsproduktion in der Ukraine aufzubauen, anstatt fertige Waffen zu liefern. Dadurch geraten die Produktionsst\u00e4tten jedoch ebenfalls ins Visier von Putins Drohnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Krieg in der Ukraine Russische Drohnenarmada \u2013 Putins neue Wellenangriffe Artikel anh\u00f6ren Kopiere den aktuellen Link Zur Merkliste&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":234427,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-234426","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114779432233876620","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234426","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=234426"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234426\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/234427"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=234426"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=234426"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=234426"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}