{"id":234525,"date":"2025-07-01T19:35:10","date_gmt":"2025-07-01T19:35:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234525\/"},"modified":"2025-07-01T19:35:10","modified_gmt":"2025-07-01T19:35:10","slug":"nothing-headphone-1-over-ear-kopfhoerer-mit-anc-im-ersten-eindruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234525\/","title":{"rendered":"Nothing Headphone (1): Over-Ear-Kopfh\u00f6rer mit ANC im ersten Eindruck"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/Nothing-Headphone-1-First-impression-of-over-ear-headphones-with-ANC-10465848.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Mit dem Headphone (1) tritt Nothing nach Smartphones, Smartwatches und In-Ears in eine neue Produktkategorie ein. Der Over-Ear-Kopfh\u00f6rer wird zusammen mit dem Nothing Phone (3) vorgestellt und soll Bose und Sony Konkurrenz machen.<\/p>\n<p>Das Design des 299 Euro teuren Kopfh\u00f6rers ist, so das Feedback zu unserem Testger\u00e4t, nicht jedermanns Sache. Die rechteckige Grundform aus Aluminium mit dem aufgesetzten, transparenten Teil ist optisch auff\u00e4llig. Der Headphone (1) macht allerdings einen durchaus hochwertigen, stabilen Eindruck. Der stufenlose Verstellmechanismus lockert sich auch beim langen Tragen nicht, der Kopfh\u00f6rer bleibt gut in Form. Selbst auf der kleinsten Stufe ist er aber noch immer recht gro\u00df, Menschen mit kleinem Kopf haben Probleme, eine bequeme Position zu finden. Die weichen Ohrpolster schlie\u00dfen angenehm ab und dr\u00fccken auch mit Brille nicht. Der Nothing Headphone (1) l\u00e4sst sich nicht zusammenklappen, sondern nur flach hinlegen, indem man die Ohrteile dreht. Das Gewicht bleibt mit 329 Gramm noch im Rahmen, der Headphone (1) ist aber kein federleichter Kopfh\u00f6rer.<\/p>\n<p>Sound und ANC<\/p>\n<p>F\u00fcr den Sound hat sich Nothing mit der britischen Marke KEF zusammengetan. Im Kopfh\u00f6rer stecken zwei 40 Millimeter gro\u00dfe Driver sowie sechs Mikrofone, die sowohl zum Telefonieren wie auch f\u00fcr die aktive Ger\u00e4uscherkennung (ANC) genutzt werden. Der Kopfh\u00f6rer, der \u00fcber die Nothing-X-App eingerichtet und verwaltet wird, unterst\u00fctzt Spatial Audio, Multipoint-Verbindungen, Trageerkennung, Google Fast Pair und Microsoft Swift Pair. Nicht alle Features sind standardm\u00e4\u00dfig aktiv, Multipoint etwa muss man zuerst in der App einschalten, damit der Kopfh\u00f6rer gleichzeitig mit zwei Ger\u00e4ten Verbindung aufnimmt.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/4\/8\/8\/6\/4\/2\/9\/PXL_20250630_111222208-b22c4fefbefc379f.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"3072\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 4080 \/ 3072; object-fit: cover;\" width=\"4080\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Die Bedienelemente sind Nothing gut gelungen.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0heise online\/sht)\n    <\/p>\n<p>Nothing hat den Headphone (1) in der Grundeinstellung eher warm abgestimmt, der Bass ist nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig stark betont. Mit der App l\u00e4sst sich der Sound gut an die eigenen H\u00f6rgewohnheiten anpassen, entweder in den vier vorgefertigten Modi Balance, Mehr Bass, Mehr H\u00f6hen oder Stimme, oder h\u00e4ndisch \u00fcber den Equalizer mit acht Reglern f\u00fcr unterschiedliche Frequenzbereiche. Zus\u00e4tzlich gibt es den Bass-Boost, der die tiefen T\u00f6ne noch st\u00e4rker nach oben regelt. Der manuelle Equalizer ist nur dann verf\u00fcgbar, wenn man den Kopfh\u00f6rer ohne Spatial Audio verwendet. Mit aktivem Spatial Audio reagiert der Headphone (1) sensibel auf Kopfbewegungen, der Klang wird allerdings etwas dumpfer.<\/p>\n<p>Wind kommt durch<\/p>\n<p>Das ANC schottet auch in der h\u00f6chsten Stufe Au\u00dfenger\u00e4usche nicht komplett ab, reduziert sie aber auf ein leises Grundrauschen. Das klingt nat\u00fcrlicher als komplette Stille, andere d\u00e4mpfen jedoch noch etwas mehr als die Nothing-Kopfh\u00f6rer. Auff\u00e4llig: Bei starkem Wind l\u00e4sst der <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Zero-Day-Bluetooth-Luecke-macht-Millionen-Kopfhoerer-zu-Abhoerstationen-10457857.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bluetooth-Kopfh\u00f6rer<\/a> Windger\u00e4usche h\u00e4ufig trotz aktivem ANC ans Ohr durch. Der Transparenzmodus arbeitet zuverl\u00e4ssig, der Headphone (1) kann damit auch im Homeoffice auf dem Kopf bleiben, die Klingel oder das Telefon h\u00f6rt man problemlos. Mit ANC verspricht Nothing bis zu 35 Stunden Akkulaufzeit, ohne sollen es 80 Stunden sein.<\/p>\n<p>      <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/4\/8\/8\/6\/4\/2\/9\/PXL_20250630_111251635-ddecc39a78f5fa3e.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" height=\"3072\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg xmlns='http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg' width='696px' height='391px' viewBox='0 0 696 391'%3E%3Crect x='0' y='0' width='696' height='391' fill='%23f2f2f2'%3E%3C\/rect%3E%3C\/svg%3E\" style=\"aspect-ratio: 4080 \/ 3072; object-fit: cover;\" width=\"4080\"\/><\/p>\n<p>      <\/a><\/p>\n<p>Schiebeschalter und Anschl\u00fcsse f\u00fcr USB- und Klinkenkabel.<\/p>\n<p class=\"a-caption__source\">\n      (Bild:\u00a0heise online\/sht)\n    <\/p>\n<p>Gut gelungen sind die Bedienelemente, die allesamt am rechten Teil des Kopfh\u00f6rers sitzen. Neben dem Schiebeschalter zum Ein- und Ausschalten und einem kaum sichtbaren Knopf an der Innenseite, der den Kopfh\u00f6rer in den Kopplungsmodus bringt, gibt es noch drei: einen Roller, eine Wippe und einen Knopf. Mit dem Roller reguliert man die Lautst\u00e4rke und schaltet zwischen ANC und Transparenzmodus um. Die Wippe dient zum Spulen innerhalb und Skippen zwischen den Songs. Der Knopf ruft den Sprachassistenten des Smartphones ans Ohr oder l\u00f6st, \u00fcber die App einstellbar, andere Funktionen aus.<\/p>\n<p>Zum Lieferumfang geh\u00f6rt ein schickes Case mit Filz\u00fcberzug und Rei\u00dfverschluss, in dem man den Kopfh\u00f6rer samt der beiden ebenfalls mitgelieferten Kabel \u2013 Klinke und USB \u2013 transportieren kann. Das Case ist 4,5 Zentimeter dick und 21,5 x 21,5 Zentimeter gro\u00df.<\/p>\n<p>Mit 299 Euro reiht sich der Headphone (1) von Nothing etwa auf dem Niveau der Konkurrenz ein, die vor allem von Bose und <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/Sony-WH-1000XM6-im-Test-Gelungene-Evolution-des-Noise-Cancelling-Kopfhoerers-10380034.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sony<\/a> kommt. Deren Top-Modelle sind etwas teurer, g\u00fcnstigere oder Vorg\u00e4nger f\u00fcr weniger Geld erh\u00e4ltlich. Optisch setzt die Konkurrenz im Gegensatz zu Nothing eher auf Understatement.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:sht@ct.de\" title=\"Steffen Herget\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sht<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. 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