{"id":234637,"date":"2025-07-01T20:35:10","date_gmt":"2025-07-01T20:35:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234637\/"},"modified":"2025-07-01T20:35:10","modified_gmt":"2025-07-01T20:35:10","slug":"opern-sommerfestivals-muenchen-glaenzt-mit-mozart-und-koeln-killt-karl-kraus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234637\/","title":{"rendered":"Opern-Sommerfestivals: M\u00fcnchen gl\u00e4nzt mit Mozart \u2013 und K\u00f6ln killt Karl Kraus"},"content":{"rendered":"<p>Der Sommer ist ein Fest f\u00fcr die Oper: In M\u00fcnchen wurde David Hermanns \u201eDon Giovanni\u201c eine der besten Neuinszenierungen seit Jahren \u2013 auch dank Bariton Konstantin Krimmel. In K\u00f6ln wurde eine Karl-Kraus-Oper uraufgef\u00fchrt \u2013 erst gut, dann woke.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Irgendwie kamen diese \u201eLetzten Tage der Menschheit\u201c dem so bedeutenden Opernfestival von Aix-en-Provence abhanden. \u00dcber die Gr\u00fcnde kann der k\u00fcrzlich verstorbene Aix-Intendant <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article256061898\/Pierre-Audi-ueberraschend-gestorben-Die-Oper-war-fuer-ihn-jeden-Abend-ein-Fest.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article256061898\/Pierre-Audi-ueberraschend-gestorben-Die-Oper-war-fuer-ihn-jeden-Abend-ein-Fest.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pierre Audi <\/a>nicht mehr aufkl\u00e4ren. Und auch an der koproduzierenden <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.concerti.de\/oper\/opern-kritiken\/oper-koeln-die-letzten-tage-der-menschheit-27-6-2025\/\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.concerti.de\/oper\/opern-kritiken\/oper-koeln-die-letzten-tage-der-menschheit-27-6-2025\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Oper K\u00f6ln<\/a> musste das monumentale Antikriegs-Musiktheater wegen der notorisch verschobenen Fertigstellung der Spielst\u00e4tte jetzt f\u00fcr die fast techniklose Breitwandb\u00fchne im Dauerersatzquartier Staatenhaus noch einmal neu konzipiert werden. <\/p>\n<p>Doch das macht nichts. Bereits bei der Generalprobe konnte dieses Fanal aus den Weltkriegsgr\u00e4ben Kakaniens als agitatorisches Massenmusiktheater aufr\u00fctteln. Zwar ist das von Karl Kraus in sieben Schreibjahren entstandene St\u00fcck eher  Lesedrama: 220 Szenen, die an 137 Schaupl\u00e4tzen 1114 Rollen aufbieten, m\u00fcssen f\u00fcr jede Inszenierung brutal zusammengestrichen werden. <\/p>\n<p>Aber auch der Torso, der gewaltig viele Menschen und Maschinen aufbietet, nimmt einen in jeder Hinsicht mit \u2013 zumindest in der ersten H\u00e4lfte, die knapp zwei Stunden dauert. Komponist Philippe Manoury und Regisseeur Nicolas <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/nicolas-stemann\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/nicolas-stemann\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stemann<\/a> gehen dabei fast brechtisch episch vor. Das G\u00fcrzenich-Orchester unter dem souver\u00e4n koordinierenden, ein scharf konturiertes Klangpanorama entfesselnden Peter Rundel ist auf drei den Raum gliedernde Podien verteilt. <\/p>\n<p>Links und rechts stehen LED-W\u00e4nde. Hinten, zwischen den S\u00e4ulen, werden kleine T\u00fccher als Bildfl\u00e4chen heruntergelassen, auf denen sich der Videostrom immer mehr verdichtet. Die anf\u00e4ngliche Proklamationsanordnung mit zwei Schauspielern f\u00fcr das \u201eThingspiel = Singspiel\u201c (Patrycia Ziolkowska, Sebastian Blomberg) wird immer mehr durch Soldaten, Leidtragende, Mitl\u00e4ufer abgel\u00f6st, die alle in den Mahlstrom des sinnlosen K\u00e4mpfens hineingerissen werden. <\/p>\n<p>Im zweiten Teil wird es banal<\/p>\n<p>Das sieht und h\u00f6rt sich altmodisch an, geht aber auf. Manoury zitiert nicht, aber erinnert in seinen opulent-schroffen Kl\u00e4ngen an Wagner, Strauss, Sch\u00f6nberg, Bart\u00f3k. Man ist als Zuschauer ganz direkt im Konzert der Instrumente und Stimmen der zw\u00f6lf, in diversen Rollen vielbesch\u00e4ftigt hingebungsvollen S\u00e4nger. \u00dcber denen strahlt fahl und fanalhaft, bet\u00f6rend und ber\u00fchrend als greisenhafter Angelus Novus im verschlissenen Brautkleid die inzwischen 70-j\u00e4hrige Anne Sofie von Otter.<\/p>\n<p>Leider verl\u00e4ppert sich das alles in der knapp einst\u00fcndigen zweiten H\u00e4lfte. Als wollten die Autoren ihr schlechtes Gewissen beruhigen, auf allzu aktuelle Konflikte durch das Prisma und Brennglas der Vergangenheit zu schauen, wird es pl\u00f6tzlich oratorienhaft fad, woke und pseudotrendig banal. Die Akteure stellen ihr Tun (\u201eWas kann schon die Oper gegen den Krieg ausrichten?\u201c) infrage, der Chor klagt voller Pathos. Die Partitur wird jetzt elektronischer, die Bl\u00e4ser liefern bl\u00e4sslichen Surround-Sound von hinten. Auf den Videow\u00e4nden erscheinen Tarnkappenbomber und Atomblitze. Vorher freilich war das Erinnerungsdrama aus dem Ersten Weltkrieg als Ende einer Epoche und als soziales Untergangsszenario um vieles st\u00e4rker. Im Sommer steht das Kraus-St\u00fcck \u00fcbrigens auch <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.salzburgerfestspiele.at\/p\/die-letzten-tage-der-menschheit-2025\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.salzburgerfestspiele.at\/p\/die-letzten-tage-der-menschheit-2025&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">in Salzburg auf dem Festivaltheaterspielplan<\/a>.<\/p>\n<p>M\u00fcnchen gl\u00e4nzt mit Mozart<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.staatsoper.de\/festspiele\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.staatsoper.de\/festspiele&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Festspiele<\/a> sind jetzt auch wieder in M\u00fcnchen. Seit 1875 (gestartet ein Jahr vor Bayreuth) finden sie statt. Damit sind sie die \u00e4ltesten ihrer Art. Als touristische Attraktion zu erh\u00f6hten Preisen, weil die geb\u00fcndelten Repertoirevorstellungen der Staatsoper mit ein paar Stars extra garniert werden. Auf den S\u00e4ulen Mozart, Wagner und Strauss ruhend, gibt es bei den M\u00fcnchner Festspielen zum Saisonende traditionell noch zwei Premieren.<\/p>\n<p>Er\u00f6ffnet wurde mit Mozarts \u201eDon Giovanni\u201c,  die E.T.A. Hoffmann einst als \u201eOper aller Opern\u201c geadelt hat. Und Zeit war\u2019s: Seit der ber\u00fchmten Rennert-Inszenierung von 1973 mit dem bis heute legend\u00e4r virilen Ruggero Raimondi als d\u00fcster-erotischem Frauenverf\u00fchrer gab es hier 1994 und 2009 zwei gescheiterte, schnell wieder verschwundene Neuproduktionen. <\/p>\n<p>Und Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski wie dem deb\u00fctierenden Regisseur <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.staatsoper.de\/biographien\/hermann-david\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.staatsoper.de\/biographien\/hermann-david&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">David Hermann<\/a> gelingt die beste Neuinszenierung einer Repertoireoper seit Langem am Haus.<\/p>\n<p>Dabei hat gerade der mythosbeladene, so komisch-tragische \u201ebestrafte W\u00fcstling\u201c in den vergangenen Jahrzehnten viel Deutungsfedern lassen m\u00fcssen. Aus dem spanischen Granden ist l\u00e4ngst ein weinerliches W\u00fcrstchen geworden, ein impotenter Vergewaltiger, ein mieser MeToo-T\u00e4ter. Was sich dann in modisch-achtsamen Deutungen meist nicht mit dem jenseitigen Schluss als H\u00f6llenfahrt verbinden lie\u00df. In M\u00fcnchen schon.<\/p>\n<p>Denn Jurowski, bekannt f\u00fcr einen kantigen, schroffen, auch langsam-lauernden, dabei durchaus historisch schlank informierten Mozart-Zugang, bezieht sich auf einen Satz im Epilog-Sextett der ohne ihn freilich sehr gew\u00f6hnlichen \u00dcberlebenden, die den sch\u00e4ndlichen Schurken und Verbrecher bei \u201ePluto und Proserpina\u201c im heidnischen Hades vermuten. <\/p>\n<p>Die griechischen G\u00f6tter der Unterwelt spielen deshalb hier von Anfang an als fegefeuerrote Albinos zwischen Digitallava und Videorausch etwas commedia-haft mit. Ganz im Gegensatz zum graukarg-modernistischen, geschickt wandelbaren Einheitsb\u00fchnenbild, in dem klar skizzierte Menschen von heute in psychologisch ver\u00e4stelter Feinzeichnung vorgef\u00fchrt werden. <\/p>\n<p>Todesmahl als Augenschmaus<\/p>\n<p>F\u00fcr b\u00f6sen Witz sorgt etwa das Standesamt, in dem die rasende Donna Elvira (dramatisch: Samantha Hankey) die Hochzeitsgesellschaft von Zerlina (reif und aufmuckend: Avery Amereau) und Masetto (ordentlich: Michael Mofidian) durcheinanderwirbelt, w\u00e4hrend der resolute Leporello (Kyle Ketelsen) die Liste seiner Registerarie aus dem Wartenummernspender zieht \u2013 und die Digitalzahlen rasen. Mit edel-raffinierten Kost\u00fcmen von Sibylle Wallum sind der Ball und das Todesmahl als Augenschmaus arrangiert.<\/p>\n<p>Don Giovanni, sehr nah- wie identifizierbar in Gestalt des weichstimmigen, erst 32-j\u00e4hrigen Bravourbaritons <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article232043111\/Warum-man-sich-diese-fuenf-Baritone-merken-sollte.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/kultur\/article232043111\/Warum-man-sich-diese-fuenf-Baritone-merken-sollte.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Konstantin Krimmel,<\/a> ist freilich von Proserpina besessen, die mutwillig in ihn hineinf\u00e4hrt. So str\u00e4ubt sich die G\u00f6ttin im Manne gegen den Sex mit der sehr willigen Donna Anna (bisweilen spitz, aber stark: Vera-Lotte Boecker), die Giovanni ins Schlafzimmer lockte und dann gegen\u00fcber ihrem Verlobten Don Ottavio (koloraturgewandt: Giovanni Sala) ein schlechtes Gewissen hat. Auch den Tod des Komturs (basshart: Christof Fischesser) verursacht Pluto. So ist der Verf\u00fchrer zun\u00e4chst schuldfrei, doch bei Zerlina wie der Zofe Elviras gewinnt letztlich doch Testosteron \u00fcber \u00d6strogen: Die Proserpina-Farbe wird weniger. Und am Ende krallt diese sich sowieso Masetto als n\u00e4chstes M\u00e4nnerspielzeug.  <\/p>\n<p>Auch wenn es anf\u00e4nglich musikalisch etwas durchh\u00e4ngt, die Inszenierung in ihrer Bestrafung des gar nicht so B\u00f6sen ist so keck wie konservativ \u2013 so m\u00fcssen Festspiele gehen. Musiktheatergenuss der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Art. So wie bereits in ein paar Tagen hoffentlich auch in Aix-en-Provence. Wo man, ebenfalls Tradition, wieder mal mit \u201eDon Giovanni\u201c beginnt. Mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Simon Rattle und Andr\u00e8 Schuen in der Titelrolle. Der Wettbewerb startet, die Festspielsaison hat begonnen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Sommer ist ein Fest f\u00fcr die Oper: In M\u00fcnchen wurde David Hermanns \u201eDon Giovanni\u201c eine der besten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":234638,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,25663,30,73710,73714,1420,40561,73711,48019,1268,1209,73712,112,73713],"class_list":{"0":"post-234637","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-festspiele","10":"tag-germany","11":"tag-jurowski","12":"tag-karl-schriftsteller","13":"tag-koeln","14":"tag-kraus","15":"tag-manoury","16":"tag-mozart","17":"tag-muenchen","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-philippe","20":"tag-wladimir","21":"tag-wolfgang-amadeus"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114779896253290934","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234637","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=234637"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234637\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/234638"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=234637"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=234637"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=234637"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}