{"id":234889,"date":"2025-07-01T22:53:15","date_gmt":"2025-07-01T22:53:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234889\/"},"modified":"2025-07-01T22:53:15","modified_gmt":"2025-07-01T22:53:15","slug":"30-herausragende-kunstschaffende-stellen-aus-die-biennale-muelheimcalling-2025-startet-am-5-juli-2025-in-der-alten-post-am-synagogenplatz-1-in-der-ruhrtalstadt-muelheim","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/234889\/","title":{"rendered":"30 herausragende Kunstschaffende stellen aus: Die Biennale &#8222;M\u00fclheimCalling 2025&#8220; startet am 5. Juli 2025 in der Alten Post am Synagogenplatz 1 in der Ruhrtalstadt M\u00fclheim"},"content":{"rendered":"<p>Der M\u00fclheimer Kunstverein und Kunstf\u00f6rderverein KKRR traf sich am Dienstag abends in der k\u00fchlen Villa Artis, w\u00e4hrend drau\u00dfen ein neuer Rekord mit 37,6 Grad gemessen wurde.\u00a0\u00a0<br \/>Hei\u00dfes Thema war die Vorbereitung auf die Er\u00f6ffnung &#8222;M\u00fclheimCalling 2025&#8220;, die am kommenden Samstag in der Ruhrtalstadt M\u00fclheim stattfindet.<\/p>\n<p><img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"1.080239521\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/13734002_L.webp\"\/><\/p>\n<p>Die Fachjury von M\u00fclheim Calling 2025 hat aus den \u00fcber 350 in M\u00fclheim aktiven Kunstschaffenden mehr als 140 Bewerbungen gesichtet und daraus ein ausgewogenes, vielschichtiges Programmpaket geschn\u00fcrt. Dabei wurden lokale Netzwerke (Atelierhaus Schloss Styrum, Gruppe AnDer), st\u00e4dtische Einrichtungen (Kunstmuseum Alte Post) und herausragende Preistr\u00e4ger:innen (Ruhrpreis) ebenso ber\u00fccksichtigt wie die internationale Anbindung \u00fcber die D\u00fcsseldorfer Kunstszene und die Kunstakademie M\u00fcnster. So vereint das Ergebnis ein Spiegelbild der lebendigen M\u00fclheimer Kunstlandschaft und ihrer regionalen sowie \u00fcberregionalen Verflechtungen.<\/p>\n<p><b>Das Team des <a href=\"https:\/\/muelheimer-kunstverein-mh.jimdofree.com\/\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">M\u00fclheimer Kunstvereins KKRR<\/a> stellte anhand der bereits vorliegenden Informationen eine \u00dcbersicht der ausgew\u00e4hlten Kunstschaffenden zusammen. Geplant ist ein gemeinsamer Besuch der Er\u00f6ffnungsveranstaltung in der Alten Post gegen 11 Uhr\u00a0 (Treffpunkt um 10:30 Uhr in der Villa Artis &#8211; von dort aus zum St\u00e4dtischen Kunstmuseum).<\/b><\/p>\n<p><img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"1\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/13733999_L.webp\"\/><\/p>\n<p>Folgende Kunstschaffende sind vertreten:<\/p>\n<p><b>1. Laas Abendroth<\/b> Laas Abendroth ist ein interdisziplin\u00e4r arbeitender K\u00fcnstler aus M\u00fclheim an der Ruhr. Er stellte mehrfach im Kunstmuseum Alte Post aus, wo auch Werke von ihm in der Sammlung vertreten sind. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Text, Bild, Performance und Objektkunst. Er ist Mitbegr\u00fcnder des \u201eNonpressionismus\u201c und bekannt f\u00fcr seine ironisch-poetischen Multiples und Installationen. www.laas-abendroth.de<\/p>\n<p><b>2. Feline Ahlbrecht<\/b> Feline Ahlbrecht ist eine K\u00fcnstlerin, die unter anderem an der Gruppenausstellung \u201eEXPOSED\u201c in Berlin teilnahm. Ihre Arbeiten umfassen Skulptur und Mixed Media. Sie wurde f\u00fcr die Biennale \u201eM\u00fclheim Calling 2025\u201c ausgew\u00e4hlt und geh\u00f6rt damit zu den neuen Positionen der Stadtgesellschaft.<\/p>\n<p><b>3. Diana Akoto Yip<\/b> Diana Akoto-Yip lebt und arbeitet in M\u00fclheim an der Ruhr. Sie studierte Kommunikationsdesign an der Folkwang Universit\u00e4t und Neue Medien an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste M\u00fcnchen. Ihre gro\u00dfformatigen Werke verbinden Fotografie mit Malerei und thematisieren gesellschaftliche Transformationen. www.d-ay.work<\/p>\n<p><b>4. Jessica Arseneau<\/b> Die kanadische K\u00fcnstlerin Jessica Arseneau lebt in Deutschland und arbeitet mit Video, Installation und Performance. Ihre Arbeit \u201eDawns\u201c zeigte Menschen im Zustand des Erwachens an drei Orten in der M\u00fclheimer Innenstadt. Arseneau erforscht mit k\u00fcnstlerischen Mitteln die Codes der Wahrnehmung und die Auswirkungen von Beschleunigung und Technologie auf den menschlichen K\u00f6rper. Projektseite \u201eDawns\u201c bei Urbane K\u00fcnste Ruhr<\/p>\n<p><b>5. Tabea Borchardt<\/b> Tabea Borchardt ist bildende K\u00fcnstlerin und Fotografin. Sie absolvierte ein Volontariat im Kunstmuseum M\u00fclheim und stellte im Museum Tempor\u00e4r gemeinsam mit Tobias Reiser aus. Ihre Arbeiten thematisieren Archivprozesse, Erinnerung und visuelle Repr\u00e4sentation. www.tabeaborchardt.com<\/p>\n<p><b>6. Alfred Dade<\/b> Alfred Dade wurde in Albanien geboren und lebt seit vielen Jahren in M\u00fclheim. Er studierte an der Kunstakademie D\u00fcsseldorf bei Prof. Markus L\u00fcpertz, der ihn zum Meistersch\u00fcler ernannte. Dade ist Kunstp\u00e4dagoge und Gr\u00fcnder der Kulturwerkstatt Heimaterde. Seine Werke sind fig\u00fcrlich, symbolisch aufgeladen und in zahlreichen Sammlungen vertreten.<\/p>\n<p><b>7. Barbara Charlotte Deblitz<\/b> Barbara Charlotte Deblitz wurde 1948 in D\u00fcsseldorf geboren. Sie ist Bildhauerin und war 2023 City-Artist-Kandidatin f\u00fcr M\u00fclheim. Sie ist Mitglied der AG M\u00fclheimer K\u00fcnstler*innen und stellvertretende Vorsitzende des Kunsthaus M\u00fclheim e.V. Ihre Werke wurden u.a. im Lehmbruck Museum, in der Kunsthalle D\u00fcsseldorf und im Kunstmuseum M\u00fclheim gezeigt.<\/p>\n<p><b>8. Marlene Fritsch <\/b>Marlene Fritsch hat einen Masterabschluss in Kunst von der Universit\u00e4t Duisburg\/Essen. Sie arbeitete als Kunstvermittlerin im Kunstmuseum M\u00fclheim und zeigte dort auch eigene Werke. Ihre Arbeiten verbinden Acrylmalerei mit popkulturellen Textzitaten, etwa von El Hotzo, und experimentieren mit Spiegeln und Schrift.<\/p>\n<p><b>9. Johannes Gramm<\/b> Johannes Gramm, geboren 1964 in Essen, ist bildender K\u00fcnstler, B\u00fchnenbildner und Autor. Er studierte bei L\u00e1szl\u00f3 Lakner an der Universit\u00e4t Essen. Seine Arbeiten verbinden Fotografie, Malerei und Performance. 2021 erschien sein Fotobuch \u201eDinge\u201c, das mit dem Deutschen Fotobuchpreis ausgezeichnet wurde. www.photogramm.eu<\/p>\n<p><b>10. Peter G\u00fcllenstern<\/b> Peter G\u00fcllenstern ist Bildhauer und lebt in K\u00f6ln und M\u00fclheim. Er erhielt das Lehmbruck-Stipendium der Stadt Duisburg. Seine Arbeiten sind oft raumgreifend und performativ. 2022 lie\u00df er eine Sandskulptur im Rahmen einer Kunstauktion in M\u00fclheim im AutonomenZentrum AZ versteigern.<\/p>\n<p><b>11. Diana Hommel <\/b>Diana Hommel studierte Fotografie und Medienkunst an der Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste Essen. Sie schloss ihr B.F.A. mit Auszeichnung ab und war 2018 f\u00fcr den Essener F\u00f6rderpreis sowie 2024 f\u00fcr den Internationalen Andr\u00e9 Evard-Preis nominiert. Hommels inszenierte Schwarz-Wei\u00df-Serien sind in \u00f6ffentlichen und privaten Sammlungen vertreten. https:\/\/dianaphotography.de<\/p>\n<p><b>12. Hiroko Inoue <\/b>Hiroko Inoue, geboren 1978 in Osaka, verbindet in ihrer Kunst Fotografie, Installation und Skulptur. Seit 1990 arbeitet sie im st\u00e4dtischen Atelier Schloss Styrum und stellt international aus. Ihr poetischer Blick erforscht den Zwischenraum von Bild und Raum. https:\/\/hiroko-inoue.com<\/p>\n<p><b>13. Jannine Koch<\/b> Jannine Koch (*1981) studierte Malerei und Druckgrafik an der HGB Leipzig und ist Meistersch\u00fclerin bei Prof. Annette Schr\u00f6ter. Sie erhielt Stipendien in New York, Paris und der Schweiz und lehrt Lithografie und Radierung an der Universit\u00e4t Duisburg-Essen. Ihre kritischen Arbeiten zur Technisierung und Kriegsf\u00fchrung wurden mehrfach ausgezeichnet. Sie leitere viele Kunstf\u00fchrungen im M\u00fclheimer Kunstverein e.V. und wirkt in der Druckwerkstatt AQUATINTA. https:\/\/www.jannine-koch.de<\/p>\n<p><b>14. Rainer Komers <\/b>Rainer Komers (*1944) ist Filmemacher, Fotograf und Autor. Bekannt wurde er mit Dokumentarfilmen wie \u201eSchloss Styrum. Ein Schloss f\u00fcr alle\u201c (1998). Seit 1992 nutzt er ein Atelier im Schloss Styrum, in dem er soziale Milieustudien im Ruhrgebiet realisiert. Seine Arbeiten verbinden Film, Foto und Text zu interdisziplin\u00e4ren Portraits.<\/p>\n<p><b>15. Jan Kromarek (RECONQ) <\/b>Jan Kromarek (*1972) studierte Multimedia und Grafikdesign, wurde Meistersch\u00fcler bei JKR KROMAREK in D\u00fcsseldorf und teilt seit 2024 ein Atelier im Schloss Styrum. Er entwickelt digital bearbeitete Reliefs, kuratiert Ausstellungen und gestaltet j\u00e4hrlich den Kalender \u201eM\u00fclheimer K\u00fcnstler f\u00fcr Kinder\u201c. https:\/\/reconq.de<\/p>\n<p><b>16. Nadine Matthias<\/b> Nadine Matthias lebt und arbeitet in M\u00fclheim an der Ruhr. Sie entwickelt experimentelle Arbeiten in Malerei und Objektkunst, die lokale Strukturen und urbane Ph\u00e4nomene reflektieren. Als freie K\u00fcnstlerin beteiligt sie sich an regionalen Ausstellungen und Ateliergemeinschaften.<\/p>\n<p><b>17. Matthias Meyer<\/b> Matthias Meyer (*1969, G\u00f6ttingen) studierte Malerei an der Kunstakademie D\u00fcsseldorf bei Gerhard Richter und in London. Er lebt in M\u00fclheim und ist bekannt f\u00fcr gro\u00dfformatige Nass-in-Nass\u2013Lasurbilder, die Landschaft, Architektur und Glasreflexionen zwischen Figuration und Abstraktion erforschen. 2023 wurde er mit dem Ruhrpreis f\u00fcr Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet. https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Matthias_Meyer<\/p>\n<p><b>18. Maria-Ren\u00e9e<\/b> <b>Morales Garcia<\/b> Maria-Ren\u00e9e Morales Garcia (*1997, Guatemala) studierte Freie Kunst an der Kunstakademie M\u00fcnster. Ihr que(e)r-feministisch-dekolonialer Ansatz verwebt Malerei, Installation und Performances, um Identit\u00e4tsfragen und Intersektionalit\u00e4t zu thematisieren. Sie ist Atelierstipendiatin \u201eJunge Kunst\u201c Schloss Styrum 2024\u20132026. https:\/\/www.urbanekuensteruhr.de\/de\/artist\/maria-ren%C3%A9e-morales-garcia<\/p>\n<p><b>19. Atti M\u00fclders<\/b> Atti M\u00fclders (*1963, M\u00fclheim) absolvierte ein Studium an der UDK Berlin. Sie ist Mitbegr\u00fcnderin der Punkband Bluttat und schafft Malerei, Zeichnung und Installation mit rock\u2019n\u2019roll-\u00e4sthetischer Haltung. Ihre Arbeiten kombiniert sie in ungew\u00f6hnlichen Ausstellungsr\u00e4umen \u2013 von Industriehallen bis freien Fl\u00e4chen. In der M\u00fclheimer Freilichtb\u00fchne ist sie mit dem Format BINGO MIT ATTI vertreten. https:\/\/www.instagram.com\/attisartcore\/<\/p>\n<p><b>20. Colin Penno<\/b> Colin Penno (*1980, M\u00fclheim) studierte Fotografie und freie Grafik an der Folkwang Universit\u00e4t (Diplom mit Auszeichnung) sowie freie Kunst als Meistersch\u00fcler Martin Gostners in D\u00fcsseldorf. Er kuratierte Offspace-Projekte, stellt international aus und verbindet Malerei, Skulptur und digitale Entw\u00fcrfe zu vielschichtigen Installationen.<\/p>\n<p><b>21. Tubahan Riedel<\/b> Tubahan Riedel, geboren 1979 in Berlin, studierte Freie Kunst an der Muthesius Kunsthochschule Kiel und absolvierte Staatsexamina f\u00fcr Kunst und Spanisch. Seit 2012 arbeitet sie als freischaffende K\u00fcnstlerin in M\u00fclheim, unterrichtet und ist stellvertretende Vorsitzende der AGMK M\u00fclheimer K\u00fcnstler:innen. Ihre Schwerpunkte sind Druckgrafik, Malerei und Zeichnung. https:\/\/agmk-mh.de\/portfolio\/tubahan-riedel\/<\/p>\n<p><b>22. Eberhard Ross<\/b> Eberhard Ross (*1959 in Krefeld) studierte bei L\u00e1szl\u00f3 Lakner und Friedrich Gr\u00e4sel an der Folkwang-Universit\u00e4t Essen. Seit 1999 ist er als Maler und Zeichner freischaffend in M\u00fclheim an der Ruhr und Frankfurt am Main t\u00e4tig. Er ist Mitglied im Deutschen K\u00fcnstlerbund und erhielt 2013 den Ruhrpreis f\u00fcr Kunst und Wissenschaft der Stadt M\u00fclheim. https:\/\/eberhard-ross.de<\/p>\n<p><b>23. Dirk Salz<\/b> Dirk Salz (*1962 in Bochum) arbeitet seit 2002 freiberuflich als Bildender K\u00fcnstler. Nach einer IT-Ausbildung und mehreren Jahren in der Versicherungsbranche entwickelte er eine unverwechselbare, auf Opazit\u00e4t und Transparenz fokussierte Malerei. 2021 wurde er mit dem Ruhrpreis f\u00fcr Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet.<\/p>\n<p><b>24. Walter Schernstein<\/b> Walter Schernstein (*1956 in M\u00fclheim an der Ruhr) ist Fotograf und Mitglied im Westdeutschen K\u00fcnstlerbund. Seit den 1980er-Jahren dokumentiert er mit gro\u00dfformatigen Fotoarbeiten urbanes Leben und Landschaften im Ruhrgebiet; seine Werke waren u.a. im Kunstmuseum Alte Post M\u00fclheim und im Duisburger K\u00fcnstlerbund zu sehen.<\/p>\n<p><b>25. Andreas Schiblon<\/b> Andreas Schiblon, in M\u00fclheim an der Ruhr ans\u00e4ssig, ist Fotograf und K\u00fcnstler. Er wurde bekannt durch die Serie \u201e36 Jahre\u201c, in der er Fotografien von Ruhrgebietsfassaden in Originalansicht und nach 36 Jahren im Vergleich zeigt. Seine Arbeit reflektiert Wandel und Best\u00e4ndigkeit im urbanen Raum.<\/p>\n<p><b>26. Heiner Schmitz<\/b> Prof. Heiner Schmitz (*1940 in Oberhausen) studierte Gestaltung an der Folkwangschule Essen und war Professor f\u00fcr Fotografie an der FH Dortmund. Gr\u00fcndungsmitglied der K\u00fcnstlergruppe AnDer, er erhielt 2009 den Ruhrpreis f\u00fcr Kunst und Wissenschaft der Stadt M\u00fclheim und ist vereidigter Sachverst\u00e4ndiger f\u00fcr Fotodesign. https:\/\/studioschmitz.com<\/p>\n<p><b>27. Therese Schuleit <\/b>Therese Schuleit ist K\u00fcnstlerin, Informationsarchitektin und freiberufliche Kuratorin. Seit 2023 erg\u00e4nzt sie das Team des Museum f\u00fcr Fotokopie M.F.F. in M\u00fclheim, leitet Vermittlungsformate und Projekte zu Medienarch\u00e4ologie, Soundart und urbaner Intervention.<\/p>\n<p><b>28. Natalija Usakova<\/b> Natalija Usakova (*1979 in Sankt Petersburg) absolvierte 2005 ihren Master in Figurative Malerei an der Kunstakademie Lettland. Seit 2015 ist sie Mitglied der K\u00fcnstlergruppe AnDer e.V. in M\u00fclheim. Ihre Malerei erkundet u.a. Kreise als realit\u00e4tsstiftendes Bildelement und l\u00e4dt Betrachter:innen zur aktiven Interpretation ein.<\/p>\n<p><b>29. Ursula Vehar<\/b> Ursula Vehar ist Gr\u00fcndungsmitglied der K\u00fcnstlergruppe AnDer (1995) und t\u00e4tig als Kunstp\u00e4dagogin in M\u00fclheim an der Ruhr. Sie realisiert kontinuierlich Ausstellungen und Aktionen im \u00f6ffentlichen Raum und pr\u00e4gt die lokale Kunstszene durch partizipative Formate und Bildungsarbeit.<\/p>\n<p><b>30. Alexander Vo\u00df<\/b> Alexander Vo\u00df, in M\u00fclheim geboren, arbeitet mit gebrochenen Glas-, Rigips- und Pressspanplatten. Er \u00fcbertr\u00e4gt organische und anatomische Linienstrukturen durch Schnitte und Brechungen in dreidimensionale Bildtr\u00e4ger. Seit 2021 ist er Mentor im Programm NEUSTART KULTUR und Vorsitzender des Kunsthauses M\u00fclheim e.V. , im\u00a0 Jahr 2022 erhielt er den Ruhrpreis f\u00fcr Kunst und Wissenschaft seiner Heimatstadt. <\/p>\n<p>Sollten hier L\u00fccken oder Fehler enthalten sein, bittet der KKRR um einen kurzen Hinweis unten unter &#8222;Kommentare&#8220;.\u00a0 nach Besuch der Ausstellung ist eine Vorstellung von Kunstwerken geplant. Au\u00dferdem ist ein Interwiev mit der Preistr\u00e4gerin des durch Tania Terium \u00fcberreichten Kunstpreises 2025 geplant.<\/p>\n<p><img class=\"imagecontainer\" decoding=\"auto\" data-aspect-ratio=\"1\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/13733996_L.webp\"\/><\/p>\n<p><b><a href=\"https:\/\/KultAppMH.de\" onclick=\"window.open(this.href); return false;\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Alle Events in der Ruhrtalstadt und n\u00fctzliche Links finden mit der KultAppMH.de.<\/a><\/b><\/p>\n<p>                <script async src=\"\/\/www.instagram.com\/embed.js\"><\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der M\u00fclheimer Kunstverein und Kunstf\u00f6rderverein KKRR traf sich am Dienstag abends in der k\u00fchlen Villa Artis, w\u00e4hrend drau\u00dfen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":234890,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1838],"tags":[3364,29,3715,30,1209],"class_list":{"0":"post-234889","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duisburg","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-duisburg","11":"tag-germany","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114780439282042891","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234889","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=234889"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/234889\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/234890"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=234889"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=234889"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=234889"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}