{"id":235024,"date":"2025-07-02T00:06:20","date_gmt":"2025-07-02T00:06:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/235024\/"},"modified":"2025-07-02T00:06:20","modified_gmt":"2025-07-02T00:06:20","slug":"marte-main-armoured-tank-of-europe-rheinmetall-ag-story","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/235024\/","title":{"rendered":"MARTE \u2013 Main ARmoured Tank of Europe, Rheinmetall AG, Story"},"content":{"rendered":"<p>\u00a0<\/p>\n<p><b>Key Facts:<\/b><\/p>\n<ul class=\"bbcode_list\">\n<li><b>MARTE ARGE f\u00fchrt ein Konsortium von 51 Akteuren aus elf EU-Mitgliedstaaten und Norwegen<\/b><\/li>\n<li><b>MARTE-Projekt erh\u00e4lt von der Europ\u00e4ischen Kommission einen Zuschuss von rund 20 MioEUR aus dem Europ\u00e4ischen Verteidigungsfonds (EDF)<\/b><\/li>\n<li><b>Umfassendes Konsortium zur Entwicklung der n\u00e4chsten Generation des Kampfpanzers der Zukunft<\/b><\/li>\n<li><b>Finanzhilfevereinbarung unterzeichnet und Kick-Off-Meeting durchgef\u00fchrt: Projekt erfolgreich gestartet<\/b><\/li>\n<\/ul>\n<p>Der europ\u00e4ische Verteidigungssektor macht mit dem Start des Projekts MARTE (Akronym f\u00fcr Main ARmoured Tank of Europe) einen bedeutenden Schritt nach vorn. Es handelt sich dabei um eine innovative und vielversprechende Initiative, die darauf abzielt, die technologische Autonomie Europas zu st\u00e4rken, indem sie sich mit dem entscheidenden Vorteil eines Kampfpanzersystems befasst.<\/p>\n<p>Koordiniert und geleitet von der MARTE ARGE GbR, einem Gemeinschaftsunternehmen der KNDS Deutschland GmbH &amp; Co.KG und der Rheinmetall Landsysteme GmbH, bringt das MARTE-Projekt komplement\u00e4re Industriepartner zusammen, darunter f\u00fchrende Gro\u00dfunternehmen sowie mittelst\u00e4ndische Unternehmen, Forschungseinrichtungen und innovative kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Der ehrgeizige Vorschlag, der bei der Europ\u00e4ischen Kommission eingereicht wurde, wurde mit einem Zuschuss aus dem Europ\u00e4ischen Verteidigungsfonds in H\u00f6he von ca. 20 MioEUR gef\u00f6rdert. Zus\u00e4tzlich zu den von der Europ\u00e4ischen Kommission gew\u00e4hrten Mitteln erh\u00e4lt das MARTE-Konsortium starke Unterst\u00fctzung von insgesamt elf Verteidigungsministerien als potenzielle zuk\u00fcnftige Kunden. Unter der Leitung des deutschen Verteidigungsministeriums leisten die Verteidigungsministerien der folgenden Mitgliedstaaten einen Beitrag: Belgien, Spanien, Estland, Finnland, Griechenland, Italien, Niederlande, Norwegen, Rum\u00e4nien und Schweden. In einer Zeit zunehmender geopolitischer Unsicherheit bringt diese Initiative den Wunsch nach gr\u00f6\u00dferer strategischer Autonomie in Verteidigungs- und Sicherheitsfragen zum Ausdruck und stellt somit eine strategische Investition in die europ\u00e4ischen Verteidigungsf\u00e4higkeiten dar.<\/p>\n<p>Ziel von MARTE ist es, Studien und Entw\u00fcrfe f\u00fcr ein zuk\u00fcnftiges Kampfpanzersystem zu erstellen, das aktuellen und zuk\u00fcnftigen Bedrohungen und den harmonisierten Bed\u00fcrfnissen der beteiligten europ\u00e4ischen Mitgliedstaaten gerecht wird. Durch die Integration innovativer und disruptiver Technologien soll ein widerstandsf\u00e4higes Verteidigungssystem entwickelt werden, das auf die sich entwickelnden Herausforderungen der modernen Kriegsf\u00fchrung zugeschnitten ist und die Lehren aus aktuellen Konflikten ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, hat sich ein Konsortium aus 51 juristischen Personen aus zw\u00f6lf europ\u00e4ischen L\u00e4ndern (elf Mitgliedstaaten plus Norwegen) bereit erkl\u00e4rt, ihr jeweiliges Fachwissen und ihre gesammelten Erfahrungen bestm\u00f6glich einzubringen. MARTE f\u00f6rdert die technologische Innovation und die grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit.<\/p>\n<p>In ihrer Rolle als Koordinator \u00fcbernimmt die MARTE ARGE die Projektkoordination und leitet das Projekt mit Unterst\u00fctzung des Beratungsunternehmens Erdyn und eines Kernteams aus f\u00fcnf hochrangigen Verteidigungsunternehmen: KNDS Deutschland GmbH &amp; Co.KG und Rheinmetall Landsysteme GmbH (beide Deutschland), Leonardo SPA (Italien), Indra Sistemas SA (Spanien) und SAAB AB (Schweden).<\/p>\n<p>Auf der Grundlage ihres einschl\u00e4gigen und bedeutenden Know-hows auf dem Gebiet der Kampfpanzer leitet jedes von ihnen eines der f\u00fcnf technischen Arbeitspakete, in denen der Projektumfang geb\u00fcndelt wurde \u2013 wobei alle weiteren Unternehmen (siehe nachstehende Darstellung) ihr einschl\u00e4giges Fachwissen einbringen.\u00a0<\/p>\n<p>Mit der Unterzeichnung des Grant Agreements durch die MARTE ARGE und die Europ\u00e4ische Kommission startete das MARTE Projekt offiziell am 1..Dezember 2024. Mit der Durchf\u00fchrung des Kick-Off Meetings am 5..und 6..Dezember 2024 in Stockholm brachte die MARTE ARGE als Projektkoordinator sowohl die wichtigsten Interessengruppen als auch alle Konsortialpartner zusammen und startete das Projekt mit gro\u00dfem Erfolg.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00a0 Key Facts: MARTE ARGE f\u00fchrt ein Konsortium von 51 Akteuren aus elf EU-Mitgliedstaaten und Norwegen MARTE-Projekt erh\u00e4lt&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":235025,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,44519,16452,73817,61493,548,663,158,3934,3935,73820,13,73819,73814,17624,73816,73813,14,15,15735,740,73815,12,73818],"class_list":{"0":"post-235024","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-amp","11":"tag-arge","12":"tag-armoured","13":"tag-edf","14":"tag-eu","15":"tag-europa","16":"tag-europaeische-union","17":"tag-europe","18":"tag-european-union","19":"tag-gbr","20":"tag-headlines","21":"tag-kmu","22":"tag-knds","23":"tag-kunden","24":"tag-marte","25":"tag-mioeur","26":"tag-nachrichten","27":"tag-news","28":"tag-plus","29":"tag-rheinmetall","30":"tag-saab","31":"tag-schlagzeilen","32":"tag-sistemas"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114780725760836084","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/235024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=235024"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/235024\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/235025"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=235024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=235024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=235024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}