{"id":235432,"date":"2025-07-02T04:02:35","date_gmt":"2025-07-02T04:02:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/235432\/"},"modified":"2025-07-02T04:02:35","modified_gmt":"2025-07-02T04:02:35","slug":"ein-ort-der-bildung-und-begegnung-mitten-im-herzen-der-region","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/235432\/","title":{"rendered":"\u201eEin Ort der Bildung und Begegnung mitten im Herzen der Region\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Da bemerkte niemand, dass es an einigen Stellen vielleicht noch kleinere Arbeiten zu erledigen gibt. Im Gegenteil staunten viele der Besucherinnen und Besucher nicht nur \u00fcber den einladend wirkenden Neubau an der Nassauermauer, sondern auch \u00fcber die zahlreichen M\u00f6glichkeiten, die Programmangebote kennenzulernen. Die Verantwortlichen von der Familienbildungsst\u00e4tte (FBS) und dem Kreisbildungswerk (KBW) Kleve boten gemeinsam mit dem Kreisdekanat Kleve Vortr\u00e4ge, Workshops, Vorf\u00fchrungen und weitere Mitmachaktivit\u00e4ten an. Die gro\u00dfz\u00fcgig angelegten Kursr\u00e4ume wurden dabei ebenso erkundet wie die professionelle K\u00fcche, in der k\u00fcnftig in vielen Kursen schmackhafte Speisen zubereitet werden.<\/p>\n<p>Alle R\u00e4ume hatte am Tag zuvor w\u00e4hrend eines Wortgottesdienstes Weihbischof Rolf Lohmann betreten, um diese &#8211; und alle Menschen, die nutzen &#8211; mit Weihwasser zu segnen. Das Forum f\u00fcr Bildung und Begegnung sei eine \u201ewunderbare Einrichtung\u201c, betonte er und dankte allen, die sich in dem Haus ehren- oder hauptamtlich engagieren. Lob gab es auch von Landrat Christoph Gerwers f\u00fcr den \u201eOrt der Bildung und Begegnung mitten im Herzen von Kleve und der Region\u201c sowie von B\u00fcrgermeister Wolfgang Gebing. Das Forum solle zu einen \u201eZentrum des Austauschs und der Begegnung\u201c werden, w\u00fcnschte er.<\/p>\n<p>Harald Ruhwinkel von der Gruppe Allgemeine Bauunterhaltung im Bisch\u00f6flichen Generalvikariat (BGV) lie\u00df die vergangenen Jahre von den ersten Planungen bis zur Er\u00f6ffnung Revue passieren. Einen Blick auf die sich \u00e4ndernden Herausforderungen in Kirche und Gesellschaft warf schlie\u00dflich Judith Henke-Imgrund, Leiterin des Fachbereichs Schule, Hochschule, Bildung im BGV. \u201eEin Haus \u00f6ffnet seine T\u00fcren \u2013 doch viel mehr als das: Es er\u00f6ffnet sich ein Raum f\u00fcr Menschen. Ein Raum f\u00fcr Austausch und Inspiration, f\u00fcr gemeinsames Lernen und f\u00fcr neue Perspektiven auf das Leben und den Glauben\u201c, sagte sie.\u00a0<\/p>\n<p>Au\u00dferdem betonte sie: \u201eMit dem Neubau des Forums er\u00f6ffnen wir als Kirche im Bistum M\u00fcnster Lernr\u00e4ume, in denen Menschen miteinander ins Gespr\u00e4ch kommen \u2013 \u00fcber ihre Fragen, ihre Erfahrungen und ihre Hoffnungen. So verstandene Bildung ist nicht nur Wissensvermittlung, sondern auch Herzensbildung: Das Lernen miteinander und voneinander, das Nachdenken \u00fcber gesellschaftliche und pers\u00f6nliche Fragen. \u00a0Ein zentraler Aspekt dieser Bildungsarbeit ist die Demokratiebildung und die Bef\u00e4higung zu gesellschaftlicher Teilhabe. \u00a0In einer pluralistischen Gesellschaft, die von Vielfalt, aber auch von Spannungen gepr\u00e4gt ist, braucht es Orte f\u00fcr Dialog, f\u00fcr die St\u00e4rkung von Toleranz, Teilhabe und Verantwortung. Orte, an denen christliche und demokratische Werte gelebt, reflektiert und vermittelt werden. Das Forum f\u00fcr Bildung und Begegnung ist ein solcher Ort mitten in Kleve \u2013ein Ort von Kirche inmitten der Gesellschaft.\u201c<\/p>\n<p>Den Worten des Dankes schlossen sich Kirsten Lommen als Leitern des Katholischen Bildungsforums im Kreis Kleve, Dr. Andrea Spans als Leiterin der Familienbildungsst\u00e4tte sowie Kreisdekanatsgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Patrick de Vries an. Sie dankten zudem dem Ensemble des Impro-Theater \u201eEvas \u00c4pfel\u201c, das die offizielle Er\u00f6ffnungsfeier mit gekonnt improvisierten Szenen auflockerte.<\/p>\n<p>Christian Breuer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Da bemerkte niemand, dass es an einigen Stellen vielleicht noch kleinere Arbeiten zu erledigen gibt. 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