{"id":236484,"date":"2025-07-02T13:34:10","date_gmt":"2025-07-02T13:34:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/236484\/"},"modified":"2025-07-02T13:34:10","modified_gmt":"2025-07-02T13:34:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1518-auswaertiges-amt-prangert-medienplattform-wegen-verbindungen-zu-russland-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/236484\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 15:18 Ausw\u00e4rtiges Amt prangert Medienplattform wegen Verbindungen zu Russland an +++"},"content":{"rendered":"<p>Im Kampf gegen Desinformation hat die Bundesregierung der in der T\u00fcrkei registrierten Medienplattform &#8222;Red.&#8220; Verbindungen zu Russland vorgeworfen. Das Ausw\u00e4rtige Amt nahm eine sogenannte Attribuierung vor, mit der auf Methoden der Manipulation \u00fcber Falschinformationen hingewiesen werden soll. Ein Sprecher sagt, es sei verbindlich festgestellt worden, &#8222;dass Red. von Russland gezielt zur Informationsmanipulation eingesetzt wird&#8220;. Es bestehe eine &#8222;enge Verflechtungen&#8220; mit dem russischen Auslandssender RT. Das Unternehmen Red\/Afa Media und dessen Gr\u00fcnder H\u00fcseyin Dogru wurden im Mai 2025 mit EU-Sanktionen belegt. Dabei wurde gegen den Betreiber ein Einreiseverbot in die EU verh\u00e4ngt und Verm\u00f6genswerte eingefroren. Red d\u00fcrfen zudem keine wirtschaftlichen Ressourcen mehr zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 14:56 Gesch\u00e4ftsm\u00e4nner sollen Turbinen auf Krim geliefert haben &#8211; Prozess in Hamburg +++<\/b><br \/>Weil sie trotz eines Embargos die Lieferung von Gasturbinen auf die von Russland annektierte ukrainische Halbinsel Krim Halbinsel mitverantwortet haben sollen, m\u00fcssen sich zwei M\u00e4nner vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Zu Beginn des Prozesses wurde die Anklage verlesen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilt. Demnach sollen die 61 und 65 Jahre alten M\u00e4nner als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer beziehungsweise Vertriebsleiter eines Unternehmens einen Vertrag mit einem russischen Staatsunternehmen ausgehandelt haben. In diesem war festgehalten, dass die Turbinen mit einem Gesamtwert von 111,8 Millionen Euro auf die s\u00fcdrussische Halbinsel Taman geliefert werden sollten. Tats\u00e4chlich wurden sie laut Anklage zwischen November 2015 und Januar 2016 \u00fcber den Hamburger Hafen nach St. Petersburg ausgef\u00fchrt. Von dort wurden sie im Juli 2017 aber statt auf die Halbinsel Taman mit Binnenschiffen auf die Krim gebracht. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft wussten die Angeklagten vom tats\u00e4chlichen Bestimmungsort. Damit sollen sie dem Verkaufs-, Ausfuhr- und Lieferverbot von Gasturbinen des seit 2014 geltenden sogenannten Krim-Embargos zuwidergehandelt haben. Ihr Ziel soll es gewesen sein, sowohl beim Verkauf der Turbinen als auch von einem daran ankn\u00fcpfenden Dienstleistungsvertrag \u00fcber 150 Millionen Euro zu profitieren. Die M\u00e4nner sind wegen einer gemeinschaftlichen gewerbsm\u00e4\u00dfigen Straftat nach dem Au\u00dfenwirtschaftsgesetz angeklagt. In dem Verfahren wurden weitere 38 Termine bis April 2026 angesetzt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:31 Generalstab r\u00e4umt russischen Vorsto\u00df in Region Dnipropetrowsk ein +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab hat einen russischen Vorsto\u00df auf das s\u00fcdostukrainische Gebiet Dnipropetrowsk eingestanden. Dieser sei jedoch zur\u00fcckgeschlagen worden. &#8222;Der Bericht der russischen Propaganda \u00fcber die Eroberung eines Br\u00fcckenkopfs in der Region Dnipropetrowsk ist daher nicht wahr&#8220;, teilt der Stab in Kiew mit. Die Siedlung Datschne stehe weiter unter ukrainischer Kontrolle. Bei der Abwehr sei der gr\u00f6\u00dfte Teil der russischen Soldaten get\u00f6tet worden. Zwei wurden demnach von ukrainischen Marineinfanteristen gefangen genommen. Zuvor war von russischen Milit\u00e4rbeobachtern die Eroberung des Dorfes Datschne an der Grenze zwischen den Gebieten Dnipropetrowsk und Donezk verk\u00fcndet worden. Ukrainische Quellen best\u00e4tigten zumindest K\u00e4mpfe im Bereich der Ortschaft.<\/p>\n<p><b>+++ 14:16 Ukraine: Keine offizielle US-Mitteilung zu Lieferstopp +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben keine offizielle Mitteilung der US-Regierung \u00fcber einen Stopp gewisser Waffenlieferungen erhalten. Man bem\u00fche sich um Aufkl\u00e4rung durch die US-Kollegen, teilt das Verteidigungsministerium mit. Zuvor sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters, das US-Verteidigungsministerium habe einige Lieferungen von Flugabwehrraketen und Pr\u00e4zisionsmunition an die Ukraine gestoppt. Grund seien Sorgen \u00fcber zu niedrige US-Lagerbest\u00e4nde.<\/p>\n<p><b>+++ 13:54 Polen will drei Munitionsfabriken bauen +++<\/b><br \/>Polen investiert massiv in seine R\u00fcstungsindustrie und will drei neue Munitionsfabriken errichten. Vier Unternehmen der staatlichen polnischen R\u00fcstungsgruppe (PGZ) erhalten daf\u00fcr 2,4 Milliarden Zloty (rund 565 Millionen Euro), wie das Ministerium f\u00fcr Staatsverm\u00f6gen mitteilt. Das Land will damit seine Verteidigungsbereitschaft zur Abschreckung eines m\u00f6glichen Angriffs aus Russland erh\u00f6hen und bei der Sicherheit unabh\u00e4ngiger von den USA werden. In den Fabriken sollen unter anderem 155-mm-Artilleriegeschosse hergestellt werden, deren Nachfrage seit der russischen Invasion in der Ukraine stark gestiegen ist. Zudem sind die europ\u00e4ischen Best\u00e4nde durch die Lieferungen an Kiew zur\u00fcckgegangen. <\/p>\n<p><b>+++ 13:31 Kreml begr\u00fc\u00dft Waffenlieferstopp der USA +++<br \/><\/b>Russland hat den Lieferstopp einiger Waffen der USA an die Ukraine begr\u00fc\u00dft. &#8222;Je weniger Waffen die Ukraine bekommt, desto n\u00e4her ist das Ende der milit\u00e4rischen Spezialoperation&#8220;, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Mit &#8222;milit\u00e4rischer Spezialoperation&#8220; bezeichnet Moskau offiziell seinen seit drei Jahren w\u00e4hrenden Angriffskrieg gegen die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 12:59 Sprecher: Macron informierte Merz \u00fcber Putin-Telefonat +++<br \/><\/b>Die franz\u00f6sische Regierung hat die Bundesregierung vor dem Telefonat von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin informiert. &#8222;Wir wurden von der franz\u00f6sischen Seite informiert und auch danach \u00fcber das Ergebnis unterrichtet&#8220;, sagt Regierungssprecher Stefan Kornelius. Thema des Telefonats sei das Gespr\u00e4ch \u00fcber das iranische Atomprogramm gewesen. &#8222;Wir bewerten den Vorsto\u00df nicht im Detail&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Kanzler Friedrich Merz plane derzeit kein Telefonat mit Putin.<\/p>\n<p><b>+++ 12:24 Nach US-Waffenlieferstopp: Ukraine l\u00e4dt US-Diplomaten ein +++<br \/><\/b>Nach dem angek\u00fcndigten Stopp wichtiger Waffenlieferungen durch die USA an die Ukraine hat Kiew einen hochrangigen US-Diplomaten zum Gespr\u00e4ch ins Au\u00dfenministerium geladen. Bei dem Treffen mit dem Vize-Leiter der US-Botschaft in Kiew, John Ginkel, habe die ukrainische Seite betont, dass &#8222;jede Verz\u00f6gerung oder Z\u00f6gerlichkeit bei der Unterst\u00fctzung der Verteidigungsf\u00e4higkeiten der Ukraine den Aggressor nur dazu ermutigen w\u00fcrde, den Krieg fortzusetzen,&#8220; hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung des Au\u00dfenministeriums in Kiew.<\/p>\n<p><b>+++ 11:51 Kallas: Chinesische Firmen sind &#8222;Moskaus Rettungsanker&#8220; +++<br \/><\/b>Vor einem Treffen mit dem chinesischen Au\u00dfenminister Wang Yi kritisiert die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas chinesische Unternehmen. Sie wirft den Firmen vor, &#8222;Moskaus Rettungsanker&#8220; in dem Krieg gegen die Ukraine zu sein. &#8222;Krieg in Europa zu erm\u00f6glichen und gleichzeitig engere Beziehungen zu Europa anzustreben, ist ein Widerspruch&#8220;, mahnt Kallas.<\/p>\n<p><b>+++ 11:06 Bericht: Westliche Mikrochips in russischen Drohnen verbaut +++<\/b><br \/>Einem Bericht zufolge verbaut Russlands Milit\u00e4r immer wieder westliche Technik und Mikrochips in seine Drohnen &#8211; trotz Sanktionen. Die Firma Comsit aus dem oberbayerischen Zolling hat die Bestandteile mehrerer russischer Drohnen &#8211; darunter auch des Typs Shahed &#8211; ausgewertet, die in der Ukraine eingesetzt wurden, wie das ZDF berichtet. Das Ergebnis: In allen \u00fcberpr\u00fcften Drohnen fanden sich Dual-Use-Chips aus dem Westen &#8211; etwa aus der Schweiz und den USA. Diese sind wichtig f\u00fcr die Steuerung der Drohnen. Wie die Technik nach Russland gelangen konnten, ist unklar. Betroffene Hersteller wollen sich nicht \u00e4u\u00dfern &#8211; schlie\u00dflich unterliegen die Bausteile strikten EU-Ausfuhrbeschr\u00e4nkungen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:25 Kiew: Russland plant Gasf\u00f6rderung im Asowschen Meer +++<br \/><\/b>Russische Beh\u00f6rden planen ukrainischen Beamten zufolge, mit der Gasf\u00f6rderung im Asowschen Meer zu beginnen. Russland berufe sich dabei auf geologische Daten aus der Sowjetzeit und habe bereits 22 potenzielle Offshore-Felder identifiziert, darunter mehrere in der N\u00e4he der besetzten ukrainischen Stadt Berdjansk. Nach Angaben der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt Berdjansk hat die russische Bundesbeh\u00f6rde f\u00fcr Bodensch\u00e4tze (Rosnedra) Pl\u00e4ne zur Erkundung und m\u00f6glichen Erschlie\u00dfung von Gasfeldern wie den Lagerst\u00e4tten Morske, Pivnichno-Kazantypske und Skhidno-Kazantypske angek\u00fcndigt.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:49 Putin genehmigt zus\u00e4tzliche Garantien f\u00fcr Rechte ausl\u00e4ndischer Investoren +++<br \/><\/b>Putin hat ein Dekret \u00fcber zus\u00e4tzliche Garantien f\u00fcr die Rechte ausl\u00e4ndischer Investoren unterzeichnet, wie die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet. Das Dekret legt Bedingungen fest, unter denen Ausl\u00e4nder in Russland investieren k\u00f6nnen, ohne dass die Gegen-Sanktionsdekrete von 2022 und 2023 zu ber\u00fccksichtigen sind, die Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr Vertreter feindlicher L\u00e4nder vorsehen. Die Garantien gelten demnach, wenn ein H\u00e4ndler, der im Interesse eines ausl\u00e4ndischen Investors handelt, russische Wertpapiere an einer B\u00f6rse oder im Rahmen eines B\u00f6rsengangs kauft, wenn er Derivate verwendet und wenn ein ausl\u00e4ndischer Investor Geld bei russischen Banken einzahlt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:10 Lukaschenko will russisches Raketensystem &#8222;Oreshnik&#8220; in Belarus stationieren +++<br \/><\/b>Der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko gibt bekannt, dass das in Russland hergestellte Raketensystem &#8222;Oreshnik&#8220; bis Ende 2025 in Belarus stationiert werden soll. Bei einer Feier zum Unabh\u00e4ngigkeitstag erkl\u00e4rt Lukaschenko, die Entscheidung sei in Abstimmung mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin bei einem Treffen in Wolgograd getroffen worden. &#8222;Die ersten Oreshnik-Stellungen werden in Belarus sein. Sie haben gesehen, wie Oreshnik funktioniert: dieselben Raketen, dieselben Schl\u00e4ge &#8211; aber ohne Atomsprengk\u00f6pfe, ohne radioaktive Verseuchung von Land und Luft. Diese Waffe wird bis Ende des Jahres in Belarus stationiert sein&#8220;, sagt Lukaschenko.<\/p>\n<p><b>+++ 08:19 Putin trifft kirgisischen Pr\u00e4sidenten Sadyr Dschaparow +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin wird seinen kirgisischen Amtskollegen Sadyr Dschaparow im Kreml empfangen, wie die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet. Dschaparow ist zu einem Arbeitsbesuch in Moskau eingetroffen. Nach Angaben des Kreml wollen die beiden Staatschefs aktuelle Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklung der russisch-kirgisischen Beziehungen im Rahmen der strategischen Partnerschaft und Allianz er\u00f6rtern.<\/p>\n<p><b>+++ 07:36 Kiew: Ukrainische Jets zerst\u00f6ren im Juni mehr als 600 Ziele +++<br \/><\/b>Ukrainische Jets haben im Juni mehr als 600 Ziele zerst\u00f6rt, sagt die Luftwaffe in Kiew. Dazu geh\u00f6rten Kommandoposten, Logistikeinrichtungen sowie &#8222;Orte, an denen sich feindliche Truppen und Ausr\u00fcstung konzentrierten&#8220;, f\u00fcgt sie hinzu. Zudem h\u00e4tten die ukrainischen Luftabwehrsysteme 4750 Ziele zerst\u00f6rt, darunter mehrere Arten russischer Drohnen und Raketen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:05 Ukrainische Armee beschie\u00dft \u00d6lraffinerie in westrussischer Region +++<br \/><\/b>Die ukrainische Armee erkl\u00e4rt, sie habe eine \u00d6lraffinerie in der westrussischen Region Saratow getroffen. Die Raffinerie werde von Moskau genutzt, um die russischen Einheiten im Kampf gegen die Ukraine mit Benzin und Schmierstoffen zu versorgen. Die russischen Beh\u00f6rden best\u00e4tigten den Angriff zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 06:33 Nordkorea er\u00f6ffnet riesiges Urlaubsgebiet &#8211; russische Touristen erwartet +++^<br \/><\/b>Nordkorea hat an seiner Ostk\u00fcste ein riesiges Touristengebiet er\u00f6ffnet, das noch in diesem Monat die ersten russischen G\u00e4ste empfangen soll. Das von s\u00fcdkoreanischen Medien als &#8222;Nordkoreas Waikiki&#8220; bezeichnete Urlaubsgebiet Wonsan Kalma wurde f\u00fcr einheimische Besucher er\u00f6ffnet, wie die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA berichtet. KCNA ver\u00f6ffentlichte dazu Bilder von Touristen in bunten Badeanz\u00fcgen am Strand. M\u00f6glicherweise k\u00f6nnte Moskau den Bau des Urlaubsgebiets unterst\u00fctzt haben &#8211; im Gegenzug f\u00fcr die Unterst\u00fctzung Nordkoreas im Krieg gegen die Ukraine etwa durch die Entsendung nordkoreanischer Soldaten.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25872913-1751430805000\/16-9\/750\/AFP-20250626-63U67WF-v3-HighRes-TopshotNkoreaPolitics.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"AFP__20250626__63U67WF__v3__HighRes__TopshotNkoreaPolitics.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AFP-20250626-63U67WF-v3-HighRes-TopshotNkoreaPolitics.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: AFP)<\/p>\n<p><b>+++ 05:58 Russischer Drohnenangriff t\u00f6tet mindestens einen Menschen in Charkiw +++<br \/><\/b>Bei einem russischen Drohnenangriff in der ukrainischen Region Charkiw ist mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden. Wie Regionalgouverneur Oleh Synehubow auf Telegram mitteilt, wurde zudem ein weiterer Mensch verletzt. Die Angriffe h\u00e4tten einen Bauernhof im Dorf Boriwskje getroffen. Dadurch seien Lagerh\u00e4user und Autos in Brand geraten. \u00dcberdies wurde dem Gouverneur zufolge ein weiterer Bauernhof in einem anderen Dorf durch russischen Granatenbeschuss getroffen. Verletzt worden sei jedoch niemand.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 04:21 IAEA pr\u00fcft m\u00f6glichen Drohnenbeschuss nahe AKW Saporischschja +++<br \/><\/b>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) geht Hinweisen zu einem mutma\u00dflichen Drohnenangriff nahe dem russisch besetzten Kernkraftwerk Saporischschja nach. Nach Angaben der Betreiber seien Fahrzeuge besch\u00e4digt worden, teilt die IAEA in Wien mit. Der Vorfall soll sich etwa 600 Meter entfernt von einem der sechs Reaktoren ereignet haben. &#8222;Sollte sich dieser Bericht best\u00e4tigen, w\u00e4re dies ein v\u00f6llig inakzeptabler Angriff in der N\u00e4he eines gro\u00dfen Atomkraftwerks. Wer auch immer hinter solchen Angriffen steckt, spielt mit dem Feuer. Das muss sofort aufh\u00f6ren&#8220;, teilt IAEA-Chef Rafael Grossi mit. Das AKW Saporischschja ist die gr\u00f6\u00dfte Atomanlage Europas. Die sechs Atomreaktoren sind seit l\u00e4ngerem abgeschaltet. <\/p>\n<p><b>+++ 01:43 Ex-Finanzstaatssekret\u00e4r wird neuer Botschafter in der Ukraine +++<\/b><br \/>Der fr\u00fchere Finanzstaatssekret\u00e4r Heiko Thoms soll neuer deutscher Botschafter in der Ukraine werden. Der Diplomat, der \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrungen bei der Europ\u00e4ischen Union, der Nato und den Vereinten Nationen verf\u00fcgt, folgt nach Informationen aus Regierungskreisen auf Martin J\u00e4ger. Der 60 Jahre alte J\u00e4ger wird neuer Pr\u00e4sident des Bundesnachrichtendienstes. \u00dcber die Personalie f\u00fcr den wichtigen Posten in Kiew wie auch \u00fcber ein weiteres B\u00fcndel an diplomatischen Personalentscheidungen soll heute im Kabinett entschieden werden. Thoms hat gro\u00dfe Ukraine-Expertise: Er hat ein Hilfspaket der G7-Runde f\u00fcr das Land mitverhandelt, das Kredite in H\u00f6he von 50 Milliarden Dollar beinhaltet. Zudem war Thoms stellvertretender Botschafter bei der Nato in Br\u00fcssel und Botschafter in Brasilien.<\/p>\n<p><b>+++ 00:10 Russland: Keine Sim-Karten f\u00fcr Ausl\u00e4nder ohne biometrische Daten +++<\/b><br \/>Russland schaltet nicht biometrisch erfassten Ausl\u00e4ndern die Mobilfunkverbindung ab. &#8222;Die Ma\u00dfnahmen sind auf den Kampf gegen Betr\u00fcger und &#8218;graue&#8216; Sim-Karten gerichtet&#8220;, teilt das Digitalministerium in Moskau mit. Biometrische Daten sind personenbezogene Daten, die zur eindeutigen Identifizierung eines Menschen verwendet werden k\u00f6nnen. B\u00fcrger anderer Staaten m\u00fcssem sich demnach im einheitlichen biometrischen System registrieren lassen. Wer das nicht tut, dem w\u00fcrden Mobilfunkbetreiber nun nach und nach die Verbindung abstellen, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 22:56 Bericht: USA setzen einige Waffenlieferungen an Ukraine aus +++<\/b><br \/>Die USA stoppen einem Medienbericht zufolge einige Lieferungen von Luftabwehrraketen und anderen Pr\u00e4zisionsgeschossen an die Ukraine. Grund seien Bedenken, dass die US-Best\u00e4nde zu niedrig seien, berichtet das Magazin &#8222;Politico&#8220; unter Berufung auf Insider. Die Entscheidung sei bereits Anfang Juni getroffen worden und trete jetzt in Kraft. Es handele sich um Hilfen, die noch von der Vorg\u00e4ngerregierung unter Pr\u00e4sident Joe Biden zugesagt worden seien. <\/p>\n<p><b>+++ 22:22 Ehemaliger russischer Vize-Verteidigungsminister zu Haftstrafe verurteilt +++<\/b><br \/>In Russland verurteilt ein Gericht den ehemaligen Vize-Verteidigungsminister Timur Iwanow wegen Korruption zu 13 Jahren Haft. Iwanow hat laut dem Gericht umgerechnet etwa 34,6 Millionen Euro von der Moskauer Bank Interkommerz sowie 2,2 Millionen Euro bei der Beschaffung zweier F\u00e4hren f\u00fcr die Halbinsel Krim veruntreut. Neben der Haftstrafe muss Iwanow eine Geldstrafe in H\u00f6he von umgerechnet etwa einer Million Euro zahlen. Der 49-j\u00e4hrige Iwanow war im April 2024 festgenommen worden. Zuvor hatte er Bauprojekte f\u00fcr die russische Armee \u00fcberwacht. Er ist ein enger Vertrauter des im Mai 2024 entlassenen russischen Verteidigungsministers Sergej Schoigu.<\/p>\n<p><b>+++ 21:38 Merz schlie\u00dft Taurus-Lieferung nicht aus +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz schlie\u00dft die Lieferung von deutschen Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine nicht aus. &#8222;Es ist und bleibt eine Option&#8220;, sagt Merz in der ARD. Allerdings sei das Taurus-System &#8222;extrem kompliziert&#8220;, die Ausbildung daran nehme mindestens sechs Monate in Anspruch. Begonnen habe man damit aber noch nicht, sagt Merz mit Blick auf ukrainische Soldaten. Er betont, eins sei sicher: &#8222;Deutschland wird nicht Kriegspartei.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-50-Russische-Kulturministerin-lobt-Zusammenarbeit-mit-Nordkorea--article25866505.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-56-Bericht-USA-setzen-einige-Waffenlieferungen-an-Ukraine-aus--article25872716.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Im Kampf gegen Desinformation hat die Bundesregierung der in der T\u00fcrkei registrierten Medienplattform &#8222;Red.&#8220; Verbindungen zu Russland vorgeworfen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-236484","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114783903023032639","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/236484","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=236484"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/236484\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=236484"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=236484"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=236484"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}