{"id":236692,"date":"2025-07-02T15:23:10","date_gmt":"2025-07-02T15:23:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/236692\/"},"modified":"2025-07-02T15:23:10","modified_gmt":"2025-07-02T15:23:10","slug":"swd-will-guenstigen-wohnraum-anbieten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/236692\/","title":{"rendered":"SWD will g\u00fcnstigen Wohnraum anbieten"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Die St\u00e4dtische Wohnungsgesellschaft D\u00fcsseldorf (SWD) hat zu ihrem 50. Geburtstag ein Bauprojekt versprochen, das klimabewusste Architektur mit bezahlbarem Wohnraum und hoher Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr die Bewohnerinnen und Bewohner verbinden soll.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bis zum Herbst 2028 sollen auf einem st\u00e4dtischen, 8700 Quadratmeter gro\u00dfen Baufeld an der Elisabeth- Ecke Bachstra\u00dfe 190 Wohnungen mit insgesamt 13.400 Quadratmetern Wohnfl\u00e4che f\u00fcr rund 450 Menschen entstehen. \u201eDas Wohnquartier ist nicht nur das bisher gr\u00f6\u00dfte, sondern vor dem Hintergrund des Klimawandels auch das modernste und &#8218;gr\u00fcnste&#8216; Bauprojekt in der Unternehmensgeschichte\u201c, erl\u00e4uterte SWD-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Klaus Feldhaus. \u201eDie Architekten w\u00e4hlten im Wettbewerb daf\u00fcr die Bezeichnung \u201eUrban Jungle\u201c. Die gro\u00dfz\u00fcgige Fassaden- und Dachbegr\u00fcnung wird zusammen mit den park\u00e4hnlichen Gr\u00fcnfl\u00e4chen im Innenhof f\u00fcr eine hohe Lebens- und Aufenthaltsqualit\u00e4t sorgen.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">So soll das Wohnquartier demn\u00e4chst im baulich hochverdichteten Stadtbezirk 3 (Oberbilk, Unterbilk, Bilk, Friedrichstadt, Hafen, Hamm, Flehe, Volmerswerth) f\u00fcr eine leicht verbesserte Anpassung an den Klimawandel sorgen. Gro\u00dfe Fassadenbereiche des sieben bis achtst\u00f6ckigen Gesamtgeb\u00e4udes werden zur Stra\u00dfenseite hin begr\u00fcnt, besonders intensiv im Bereich der Geb\u00e4udekante an der Bachstra\u00dfe\/Elisabethstra\u00dfe. Die obersten Dachfl\u00e4chen werden als Biodiversit\u00e4tsd\u00e4cher gestaltet, um Lebensr\u00e4ume sowie Brut- und Niststellen f\u00fcr Kleins\u00e4uger, V\u00f6gel und Insekten zu schaffen. Weitere D\u00e4cher werden intensiv begr\u00fcnt. Auf der Geb\u00e4udeseite zum Innenhof werden f\u00fcnf D\u00e4cher als Mikroh\u00f6fe jeweils auf H\u00f6he der ersten Etage mit bis zu vier Meter hohen Str\u00e4uchern bepflanzt. Diese aufw\u00e4ndige Begr\u00fcnung unterst\u00fctzt durch den K\u00fchlungseffekt die Klimaregulierung des Geb\u00e4udes, das an einem der Hitze-Hotspots der Stadt entstehen wird. Der Anschluss an das Fernw\u00e4rmenetz der Stadtwerke ist ein weiterer Positivpunkt in der Klimabilanz des Neubaus.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zudem wird bei dem Projekt, das der \u201eD\u00fcsseldorfer Wohnbauoffensive\u201c zuzurechnen ist, als Mietzins sozialvertr\u00e4gliche Konditionen gefordert. 30 Prozent der Wohnungen sind Menschen aus der sogenannten Einkommensgruppe A vorbehalten. Sie m\u00fcssen nach dem Bau nur 6,80 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete zahlen. 30 weitere Prozent geh\u00f6ren zur Einkommensgruppe B, deren Mietkosten auf 7,60 Euro pro Quadratmeter gedeckelt sind. Und die 40 Prozent der Wohnungen, die nicht zu den \u00f6ffentlich gef\u00f6rderten z\u00e4hlen, sollen am Anfang mit 13 Euro pro Quadratmeter die D\u00fcsseldorfer Verh\u00e4ltnisse unterschreiten.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Stadt und die SWD wollen mit diesem Projekt neue Ma\u00dfst\u00e4be auch f\u00fcr eine soziale Durchmischung setzen. So wird auch an Studenten- und Azubi-Wohnen gedacht. 30 Wohnungen befinden sich als Appartements in f\u00fcnf Wohngruppen und weitere f\u00fcnf Appartements sind f\u00fcr eine reine Azubi-Wohngruppe vorgesehen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Im Erdgeschoss des Komplexes sollen auch mehr als 3000 Quadratmeter Gewerbefl\u00e4chen entstehen. Neben einer Kita werden bevorzugt R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr soziale Einrichtungen, B\u00fcros und ein Caf\u00e9 eine Heimat finden, um ein lebendiges gemischtes Quartier zu schaffen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Aber: \u201eWir werden nicht f\u00fcr jede Wohnung einen Parkplatz zur Verf\u00fcgung stellen\u201c, offenbart Feldhaus. \u201eDas werden wir mit einer Mobilit\u00e4tsstation und weiteren Mobilit\u00e4tseinrichtzungen kompensieren.\u201c So gl\u00e4nzt das neue Quartier mit einer vorteilhaften Innenstadtlage, von der vieles innerhalb von zehn Minuten zu Fu\u00df oder per Fahrrad erreichbar ist. So werden in der Tiefgarage 131 PKW- und 400 Fahrradstellpl\u00e4tze vorhanden sein. Und die Anbindung an den \u00f6ffentlichen Personennahverkehr mit S-Bahn (Bilker Bahnhof), Stra\u00dfenbahnen und Bussen (vor den Arcaden) sei nahezu optimal.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Kein Wunder also, dass Oberb\u00fcrgermeister Stephan Keller beinahe ins Schw\u00e4rmen geriet. \u201eDie SWD wird als Wohnungsgesellschaft vor allem im Bereich des Wohnungsneubaus f\u00fcr die Landeshauptstadt immer wichtiger. Dabei stellt das neue Wohnquartier an der Elisabethstra\u00dfe einen wichtigen Meilenstein dar\u201c, lobt der OB. \u201eMit mehr als 8.700 bezahlbaren Wohnungen bietet die SWD heute auch Menschen mit geringerem Einkommen ein Zuhause bei uns in D\u00fcsseldorf. Mit ihren Neubauprojekten setzt die SWD dieses Engagement fort.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die St\u00e4dtische Wohnungsgesellschaft D\u00fcsseldorf (SWD) hat zu ihrem 50. Geburtstag ein Bauprojekt versprochen, das klimabewusste Architektur mit bezahlbarem&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":236693,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[74201,7601,3364,74202,29,3405,30046,74200,30,20080,74203,74204,1209,2202,30702,11737,38721,74199,44549,626],"class_list":{"0":"post-236692","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-74201","9":"tag-bauprojekt","10":"tag-de","11":"tag-demnaechst","12":"tag-deutschland","13":"tag-duesseldorf","14":"tag-entstehen","15":"tag-feldhaus","16":"tag-germany","17":"tag-meter","18":"tag-neubauprojekte","19":"tag-neubauprojekten","20":"tag-nordrhein-westfalen","21":"tag-projekt","22":"tag-quadratmeter","23":"tag-quartier","24":"tag-staedtische","25":"tag-swd","26":"tag-wohnquartier","27":"tag-wohnung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114784331855765792","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/236692","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=236692"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/236692\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/236693"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=236692"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=236692"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=236692"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}