{"id":237147,"date":"2025-07-02T19:23:10","date_gmt":"2025-07-02T19:23:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/237147\/"},"modified":"2025-07-02T19:23:10","modified_gmt":"2025-07-02T19:23:10","slug":"papais-in-duesseldorf-das-gibts-zur-eroeffnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/237147\/","title":{"rendered":"Papai&#8217;s in D\u00fcsseldorf &#8211; das gibt&#8217;s zur Er\u00f6ffnung"},"content":{"rendered":"<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eD\u00f6ner macht sch\u00f6ner\u201c, hei\u00dft es im Schlager. \u201eD\u00f6ner, mach sch\u00f6ner!\u201c, ist das Motto von den M\u00e4nnern hinter Papai\u2019s, einem Bremer Gastronomiekonzept, das nach <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/hannover\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hannover<\/a> nun auch in D\u00fcsseldorf startet. Der Standort in der K\u00f6lner Stra\u00dfe 52 soll am Donnerstag (3. Juli 2025) um 11 Uhr er\u00f6ffnen. Die Macher locken mit Musik vom DJ und einem Sonderangebot.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Hinter Papai\u2019s steht B\u00fclent G\u00f6k, ein Automechaniker aus <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/bremen\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bremen<\/a>, der sich vor f\u00fcnf Jahren dachte: D\u00f6ner ist lecker \u2013 aber das kann ich besser. So schildert es der Unternehmensberater und Gastronom Abdullah Kilic, der den Papai\u2019s-Standort in Hannover leitet. G\u00f6k habe neun Monate get\u00fcftelt, so schildert es Kilic, und dann \u201eden besten D\u00f6ner Bremens\u201c entwickelt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zusammen mit seinem Freund Emre Aydin besuchte der geb\u00fcrtige Bremer Kilic die Papai\u2019s-Urzelle in Bremen \u2013 und war so \u00fcberzeugt, dass er beschloss, zusammen mit Aydin und G\u00f6k ein Franchise aus dem D\u00f6ner-Laden zu machen. Zusammen definierten sie Abl\u00e4ufe, organisierten Lieferketten, vereinheitlichen die Corporate Identity, also die Optik der Marke, schrieben ein Handbuch und entwickelten ein Intranet f\u00fcr die Mitarbeiter. Das Ziel: Papai\u2019s zur Systemgastronomie machen, so dass das Konzept \u00fcberall funktioniert.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Den Beweis, dass das geklappt hat, wollen sie nun unter anderem in der N\u00e4he des Worringer Platzes antreten. Die Filiale sieht denen in Bremen und Hannover nach Aussage Kilics \u00e4hnlich wie ein Zwilling: W\u00e4nde aus Backstein oder mit roten Fliesen, ein Graffiti-Kunstwerk an einer Wand, wenige Stehtische, eine Edelstahltheke und dahinter der ber\u00fchmte \u201eGer\u00e4t\u201c, ein D\u00f6nerfleisch-Zubereitungs-Roboter, in mehrfacher Ausf\u00fchrung.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Bestellt wird an drei Computerterminals. Herzst\u00fcck der Speisekarte ist das Steak Sandwich (9 Euro). Am Terminal w\u00e4hlt man, wieviel Gramm Jungbullenfleisch es sein darf. Dieses Fleisch werde mit der Gew\u00fcrzmischung von B\u00fclent G\u00f6k und nach seinem Marinier-Verfahren (beides nat\u00fcrlich streng geheim!) zubereitet, so Kilic. Auch H\u00e4hnchenfleisch oder eine Mischung aus beiden Sorten ist m\u00f6glich.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Anschlie\u00dfend w\u00e4hlt man drei von sieben So\u00dfen, darunter Avocado-Rucola, Auberginen-Paste, Bombay Curry oder Mexican Chipotle. Sie werden laut Kilic in einer eigenen Fertigungsanlage in Bremen hergestellt. Dann entscheidet man \u00fcber den restlichen Inhalt des Sandwichs (das einem D\u00f6ner verd\u00e4chtig \u00e4hnlich sieht): Zur Auswahl stehen offensichtliche Kandidaten wie Salat, Gurken, Tomaten, aber auch gebratenes Gem\u00fcse, Mais, Wei\u00dfk\u00e4se, Jalapeno, Oliven, ein Schuss Zitrone, Chilliflocken oder \u201eextra viel Liebe\u201c. Bezahlt werden kann aktuell nur mit Karte.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ebenfalls im Angebot sind vegetarische und vegane Speisen, etwa Rollen mit gebratenem Gem\u00fcse, Falafel oder Halloumi. Eine \u201eVeggi Tasche\u201c kostet 7,50 Euro. Ein Button auf dem Bildschirm l\u00e4sst den Kunden zwischen omnivorem, vegetarischem und veganem Angebot wechseln.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Zur Er\u00f6ffnung lockt Papai\u2019s mit einem Special: Alle Gerichte kosten jeweils f\u00fcnf Euro. Das gilt am 3. und 4. Juli. Los geht es um 14 Uhr. <\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Angst vor der in D\u00fcsseldorf recht zahlreichen Konkurrenz haben die Papai\u2019s-Macher nicht. Sowohl in Bremen als auch in Hannover gebe es reichlich Konkurrenz und die Lage der Restaurants sei gar nicht mal so vorteilhaft, sagt Kilic. \u201eIch sehe es jeden Abend: Die Leute kommen f\u00fcr Papai\u2019s extra mit dem Auto angefahren.\u201c Ein sch\u00f6neres D\u00f6ner \u2013 ganz ohne Berliner Kult-Image oder Star-Power wie bei Lukas Podolskis Mangal-Franchise? Kilic zuckt die Achseln. \u201eSocial Media zieht die Leute rein. Und dann kommen sie wieder &#8211; weil das Produkt gut ist.\u201c<\/p>\n<p class=\"italic richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ge\u00f6ffnet sonntags bis donnerstags 12 bis 23 Uhr und freitags und samstags 12 bis 24 Uhr.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eD\u00f6ner macht sch\u00f6ner\u201c, hei\u00dft es im Schlager. \u201eD\u00f6ner, mach sch\u00f6ner!\u201c, ist das Motto von den M\u00e4nnern hinter Papai\u2019s,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":237148,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1831],"tags":[2420,7187,3364,29,9655,74264,2689,3405,33047,30,74263,46,74262,15033,1209,74261,74071,26195,15181],"class_list":{"0":"post-237147","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-duesseldorf","8":"tag-bremen","9":"tag-bremer","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-doener","13":"tag-doenerfleisch","14":"tag-doenerladen","15":"tag-duesseldorf","16":"tag-fleisch","17":"tag-germany","18":"tag-goek","19":"tag-hannover","20":"tag-kilic","21":"tag-laden","22":"tag-nordrhein-westfalen","23":"tag-papai","24":"tag-platzes","25":"tag-schoener","26":"tag-worringer"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114785275629473474","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/237147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=237147"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/237147\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/237148"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=237147"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=237147"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=237147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}