{"id":237599,"date":"2025-07-02T23:29:10","date_gmt":"2025-07-02T23:29:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/237599\/"},"modified":"2025-07-02T23:29:10","modified_gmt":"2025-07-02T23:29:10","slug":"koeln-die-zarrellas-kaempfen-jetzt-fuer-kinderrechte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/237599\/","title":{"rendered":"K\u00f6ln | Die Zarrellas k\u00e4mpfen jetzt f\u00fcr Kinderrechte"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext\">K\u00f6ln (dpa) &#8211; Model Jana Ina Zarrella (48) und Ehemann Giovanni Zarrella (47) engagieren sich nun ehrenamtlich f\u00fcr die Rechte von Kindern. Das Promi-Paar wurde am Mittwoch offiziell zu Paten des Kinderhilfswerks Unicef ernannt und unterzeichnete eine entsprechende Vereinbarung.<\/p>\n<p>Moderator Giovanni Zarrella (\u00abDie Giovanni Zarrella Show\u00bb) sagte, dass ihm und seiner Frau sehr wichtig sei, ihre Kinder zu sch\u00fctzen &#8211; damit sie in einem sicheren Umfeld aufwachsen k\u00f6nnen. Sie wollten dazu beitragen, dass dies m\u00f6glichst vielen Kindern m\u00f6glich sei &#8211; ein Aufwachsen in Sicherheit, ohne Gewalt und Konflikte, mit guter Gesundheitsversorgung und Bildung.<\/p>\n<p>Pers\u00f6nliche Erfahrungen pr\u00e4gen den Blick<\/p>\n<p>\u00abIch finde das Thema Bildung extrem wichtig. Jedes Kind hat das Recht, zur Schule zu gehen und das muss auch durchgesetzt werden\u00bb, sagte Jana Ina Zarrella der Deutschen Presse-Agentur in K\u00f6ln. Ihr Blick geht dabei \u00fcber Deutschland hinaus. Die Moderatorin wurde in Brasilien geboren und erlebte dort Kindertage. \u00abDie \u00f6ffentlichen Schulen in Brasilien sind eine Katastrophe.\u00bb<\/p>\n<p>Das Promi-Ehepaar hat selbst zwei Kinder und verriet, dass es ihnen bestimmte Werte vermitteln wolle &#8211; etwa Bodenst\u00e4ndigkeit. \u00abWir kommen beide aus ganz normalen Familien\u00bb, sagte Jana Ina Zarrella. Ihre Eltern h\u00e4tten wirklich schuften m\u00fcssen, um sie zu ern\u00e4hren. \u00abMeine Mutter war Alleinerziehende, musste also den ganzen Tag arbeiten. Giovannis Eltern waren den ganzen Tag im Restaurant.\u00bb Der Moderator ist Gastronomen-Kind.<\/p>\n<p>Werte, die bleiben sollen<\/p>\n<p>\u00abMan wei\u00df sehr zu sch\u00e4tzen, was man hat\u00bb, sagte Jana Ina Zarrella. Das wollten sie ihren Kindern als Wert weitergeben &#8211; Dankbarkeit, Demut und Flei\u00df.<\/p>\n<p>Unicef-Paten nutzen ihre Bekanntheit, um das Kinderhilfswerk zu unterst\u00fctzen. Sie sollen sich f\u00fcr die Rechte, den Schutz, die Entwicklung und die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen engagieren.<\/p>\n<p>Bekannte Unicef-Paten in Deutschland sind unter anderem Ex-Tennisstar Angelique Kerber, Moderatorin B\u00e4rbel Sch\u00e4fer und Kinderstar Tobias Krell (\u00abChecker Tobi\u00bb).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"K\u00f6ln (dpa) &#8211; Model Jana Ina Zarrella (48) und Ehemann Giovanni Zarrella (47) engagieren sich nun ehrenamtlich f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":237600,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1828],"tags":[29,441,30,27,1114,1420,2549,62,1209,1458],"class_list":{"0":"post-237599","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-koeln","8":"tag-deutschland","9":"tag-fernsehen","10":"tag-germany","11":"tag-hilfsorganisation","12":"tag-kinder","13":"tag-koeln","14":"tag-leute","15":"tag-medien","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-soziales"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114786242974374842","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/237599","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=237599"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/237599\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/237600"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=237599"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=237599"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=237599"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}