{"id":237684,"date":"2025-07-03T00:16:14","date_gmt":"2025-07-03T00:16:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/237684\/"},"modified":"2025-07-03T00:16:14","modified_gmt":"2025-07-03T00:16:14","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2329-selenskyj-sprechen-mit-usa-ueber-weitere-unterstuetzung-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/237684\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 23:29 Selenskyj: Sprechen mit USA \u00fcber weitere Unterst\u00fctzung +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Ukraine und die USA verhandeln ukrainischen Angaben zufolge weiter \u00fcber US-Hilfe f\u00fcr das von Russland angegriffene Land. Derzeit w\u00fcrden Kiew und Washington auf Arbeitsebene alle Details der Verteidigungsunterst\u00fctzung kl\u00e4ren, einschlie\u00dflich der Flugabwehr, so der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. &#8222;Auf die ein oder andere Weise m\u00fcssen wir den Schutz unserer Leute sicherstellen.&#8220; Mit D\u00e4nemark und anderen Partnern w\u00fcrden Vereinbarungen \u00fcber die Waffenproduktion vorbereitet. US-Medien hatten in der Nacht zu Mittwoch von einem <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Kreml-begruesst-Waffenlieferstopp-der-USA-article25874527.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">US-Lieferstopp bestimmter Raketen und Munition an die Ukraine berichtet <\/a>&#8211; obwohl diese schon zugesagt waren.<\/p>\n<p><b>+++ 22:15 Steinmeier zur Wehrpflicht-Debatte: &#8222;Verteidigung unserer Freiheit ist notwendiger denn je&#8220; +++<\/b><br \/>Bundespr\u00e4sident Frank-Walter Steinmeier hat die Debatte \u00fcber eine Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht begr\u00fc\u00dft. &#8222;Die Verteidigung unserer Interessen, unserer Demokratie, unserer Freiheit ist notwendiger denn je. Deshalb brauchen wir die Debatte \u00fcber die Wehrpflicht&#8220;, sagt das Staatsoberhaupt im Interview mit der M\u00e4rkischen Allgemeinen Zeitung, &#8222;Jeder, der einen Blick auf Europa wirft, muss zu dem Entschluss kommen, dass wir uns besser sch\u00fctzen m\u00fcssen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Steinmeier r\u00e4umt ein, dass sein eigener Vorschlag einer Sozialen Pflichtzeit in Teilen der Bev\u00f6lkerung vor allem im Osten Deutschlands auf Widerstand sto\u00dfe. &#8222;Vor drei Jahren habe ich den Vorschlag gemacht, dass jeder und jede einmal im Leben eine gewisse Zeit verpflichtend einen Dienst f\u00fcr die Gesellschaft jenseits der eigenen Blase leistet, um den gesellschaftliche Zusammenhalt zu st\u00e4rken. Erstaunlicherweise sto\u00dfe ich damit in Ostdeutschland auf mehr Vorbehalte als im Westen&#8220;, sagt der Pr\u00e4sident. Und weiter: &#8222;Dem gehe ich nach.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:56 EU fordert von China Ende der Russland-Hilfe und fairen Handel +++<\/b><br \/>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas fordert von China ein Ende der Unterst\u00fctzung des russischen Krieges in der Ukraine durch chinesische Firmen. Dies stelle eine ernste Bedrohung f\u00fcr die europ\u00e4ische Sicherheit dar, sagt sie dem chinesischen Au\u00dfenminister Wang Yi, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Zudem m\u00fcsse die Volksrepublik ihre Handelsbeziehungen mit der Europ\u00e4ischen Union neu ausrichten und verzerrende Praktiken beenden, wie etwa Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Ausfuhr von Seltenen Erden.<\/p>\n<p><b>+++ 21:34 Papst Leo XIV. sichert der Ukraine seine Unterst\u00fctzung zu +++<\/b><br \/>Bei einem Treffen im Vatikan mit Mitgliedern der Bischofssynode der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche hat Papst Leo XIV. seine N\u00e4he zum ukrainischen Volk versichert. Der Pontifex hebt <a href=\"https:\/\/ugcc.ua\/data\/zalyshaymosya-edynymy-v-odniy-viri-y-odniy-nadiy-papa-lev-xiv-do-epyskopiv-synodu-ugkts-7145\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">laut einer Meldung <\/a>der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche &#8222;die St\u00e4rke seines Glaubens und seiner Hoffnung inmitten des Krieges&#8220; hervor. In seiner Ansprache an die Bisch\u00f6fe weist das Oberhaupt der Katholischen Kirche darauf hin, dass das Jubil\u00e4umsjahr 2025 die Hoffnung des gesamten Volkes Gottes erneuern soll, und f\u00fcrht aus, die Hoffnung entt\u00e4usche nicht, &#8222;weil sie auf der Liebe Gottes in Jesus Christus, unserem Herrn, beruht.&#8220; Der Papst merkte an, es sei &#8222;nicht leicht, Worte des Trostes f\u00fcr die Familien zu finden, die in diesem sinnlosen Krieg geliebte Menschen verloren haben.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:41 Reisner: &#8222;USA kommen an die Grenze des Machbaren&#8220; ++<\/b>+<br \/>Krieg im Iran, der schwelende Konflikt zwischen China und Taiwan: Oberst Markus Reisner vom \u00f6sterreichischen Bundesheer sieht die USA bei den Waffenlieferungen an die Ukraine in einer Zwangslage. Kiew k\u00f6nne indes zwar immer wieder beeindruckende Schl\u00e4ge vorweisen, Effekte seien jedoch kaum messbar.<\/p>\n<p><b>+++ 20:13 Selenskyj: Details bei Stopp von US-Waffenlieferungen noch zu kl\u00e4ren +++<\/b><br \/>In dem von den USA angek\u00fcndigten Stopp einiger wichtiger Waffenlieferungen an die Ukraine gibt es nach Angaben des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj noch einige Details zu kl\u00e4ren. &#8222;Die Ukraine und die USA besprechen alle Details bez\u00fcglich der Lieferung von Verteidigungsunterst\u00fctzung, einschlie\u00dflich von Luftabwehrkomponenten&#8220;, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Fernsehansprache. Kurz nach Selenskyjs \u00c4u\u00dferungen erkl\u00e4rte der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha im Onlinedienst X, Kiew brauche &#8222;mehr Abfangsysteme&#8220;. Die Ukraine sei bereit, sie zu kaufen oder zu mieten. Die Ank\u00fcndigung aus Washington l\u00f6ste in Kiew gro\u00dfe Besorgnis aus. Russland reagierte mit Genugtuung.<\/p>\n<p><b>+++ 19:22 Thiele: Ukraine wird zwei Probleme bekommen +++<\/b><br \/>Die USA stoppen nach eigenen Angaben einige Waffenlieferungen an die Ukraine. Was bedeutet die Ank\u00fcndigung f\u00fcr das von Russland angegriffene Land? ntv spricht mit dem Milit\u00e4rexperten und Oberst a.D. Ralph Thiele.<\/p>\n<p><b>+++ 18:58 Pentagon will Trump weiterhin Optionen f\u00fcr Ukraine-Milit\u00e4rhilfe bieten +++<\/b><br \/>Das US-Verteidigungsministerium will Pr\u00e4sident Donald Trump weiterhin &#8222;verl\u00e4ssliche&#8220; Optionen f\u00fcr weitere milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der Ukraine bieten, berichtet die staatliche ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform unter Berufung auf einen Pentagon-Sprecher. &#8222;Das Verteidigungsministerium bietet dem Pr\u00e4sidenten weiterhin umfassende Optionen f\u00fcr die Fortsetzung der Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine, im Einklang mit seinem Ziel, diesen tragischen Krieg zu beenden&#8220;, wird der Sprecher zitiert. In der Zwischenzeit werde &#8222;der Ansatz zur Erreichung dieses Ziels rigoros gepr\u00fcft und angepasst, w\u00e4hrend gleichzeitig die Einsatzbereitschaft der US-Streitkr\u00e4fte im Hinblick auf die Verteidigungspriorit\u00e4ten der Regierung gewahrt bleibt&#8220;, hei\u00dft es weiter. <\/p>\n<p><b>+++ 18:15 Wadephul empf\u00e4ngt chinesischen Au\u00dfenminister Wang in Berlin &#8211; Gespr\u00e4che auch \u00fcber Ukraine? +++<\/b><br \/>Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul empf\u00e4ngt am Donnerstag seinen chinesischen Kollegen Wang Yi in Berlin. Es ist die erste Reise Wangs nach Deutschland seit dem Regierungswechsel in Berlin im Mai. Wadephul hatte nach seinem Amtsantritt mit Wang telefoniert. Themen d\u00fcrften neben der bilateralen Zusammenarbeit auch der russische Krieg gegen die Ukraine und das iranische Atomprogramm sein. Nach einem Gespr\u00e4ch im Ausw\u00e4rtigen Amt wollen beide Minister gegen 17.30 Uhr vor die Presse treten. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25875241-1751473955000\/16-9\/750\/534111053.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Wang\u00a0Yi (rechts) der h\u00f6chste chinesische Diplomat.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/534111053.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Wang\u00a0Yi (rechts) der h\u00f6chste chinesische Diplomat.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ Wiktor Dabkowski)<\/p>\n<p>Wang Yi wird auch Kanzler Friedrich Merz treffen. Mehrere Menschenrechtsgruppen haben zu Protesten in Berlin aufgerufen, darunter die Tibet Initiative Deutschland, der Weltkongress der Uiguren und die Initiative Freiheit f\u00fcr Hongkong.<\/p>\n<p><b>+++ 17:36 Kiews B\u00fcrgermeister Klitschko bedauert US-Waffenlieferstopp &#8211; und hofft auf mehr Hilfe aus Berlin +++<\/b><br \/>Kiews B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko hat den von den USA angek\u00fcndigten Stopp einiger wichtiger Waffenlieferungen an die Ukraine bedauert und die Hoffnung auf mehr Unterst\u00fctzung aus Deutschland ge\u00e4u\u00dfert. &#8222;Das sind ganz schlechte Nachrichten, weil wir Waffen brauchen&#8220;, sagt er dem Sender Welt TV. &#8222;Jeder Krieg, hat drei wichtige Faktoren: Das ist die finanzielle Unterst\u00fctzung, die Waffen, die man braucht, und die menschlichen Reserven. Und in jedem Bereich haben wir richtig Not&#8220;, f\u00e4hrt Klitschko fort. Die Nachricht aus den USA sei &#8222;f\u00fcr uns ganz schlecht&#8220;, weil von den Vereinigten Staaten &#8222;viel abh\u00e4ngt &#8211; sehr, sehr viel&#8220;, sagt der B\u00fcrgermeister von Kiew. Er \u00e4u\u00dferte die Hoffnung, dass Deutschland seine Hilfe weiter ausbaut. &#8222;Wir brauchen weitere, mehr Unterst\u00fctzung&#8220;, so Klitschko.<\/p>\n<p><b>+++ 17:05 Selenskyj b\u00fcrgert Oberhaupt der gr\u00f6\u00dften Kirche aus +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat das Oberhaupt der ukrainisch-orthodoxen Kirche, Metropolit Onufrij, ausgeb\u00fcrgert. Grundlage seien Geheimdiensterkenntnisse, wonach Orest Beresowskyj (Onufrij) 2002 die russische Staatsb\u00fcrgerschaft angenommen habe, teilte der Geheimdienst SBU mit. Der Vorsteher der ehemals zum Moskauer Patriarchat geh\u00f6renden Kirche habe dies verheimlicht. Belege daf\u00fcr wurden nicht vorgelegt. Mit dem Entzug der Staatsangeh\u00f6rigkeit kann dem 80 Jahre alten Westukrainer nun die Abschiebung drohen. Die Kirche wies den Vorwurf zur\u00fcck. &#8222;Seine Seligkeit Metropolit Onufrij hat klargestellt, dass er nur den Pass eines B\u00fcrgers der Ukraine hat und au\u00dfer dem ukrainischen keinen anderen Pass besitzt, auch nicht einen der Russischen F\u00f6deration&#8220;, teilt der Leiter des Pressedienstes der Kirche Klyment in Kiew mit. Onufrij habe sich nie um die Staatsb\u00fcrgerschaft eines anderen Staates bem\u00fcht.<\/p>\n<p><b>+++ 16:46 Ukrainische Waffen k\u00f6nnten in Nato-Staat produziert werden +++<\/b><br \/>Ukrainische R\u00fcstungsunternehmen sollen k\u00fcnftig im Nato-Staat D\u00e4nemark Waffen und Munition produzieren k\u00f6nnen. Wie der d\u00e4nische Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen in Kopenhagen ank\u00fcndigt, gibt es derzeit Gespr\u00e4che \u00fcber das Thema mit der ukrainischen Regierung. &#8222;Ich denke, wir werden die Ergebnisse davon im September oder Oktober sehen&#8220;, teilt er mit. Als Beispiele f\u00fcr R\u00fcstungsg\u00fcter, die in D\u00e4nemark hergestellt werden k\u00f6nnten, nennt er Drohnen und Raketen. Eine Produktion in D\u00e4nemark w\u00fcrde es ukrainischen Unternehmen unter anderem erm\u00f6glichen, die Herstellung deutlich sicherer vor russischen Angriffen zu machen. Sollte Russland Standorte in D\u00e4nemark angreifen, w\u00fcrde Moskau n\u00e4mlich das Risiko eines Gegenschlags der Nato eingehen. Die politischen Gespr\u00e4che sind nach Angaben von Poulsen notwendig, weil es f\u00fcr ukrainische R\u00fcstungsunternehmen derzeit rechtlich nicht m\u00f6glich ist, ihre Produktion in andere europ\u00e4ische L\u00e4nder zu verlagern. Daf\u00fcr m\u00fcsse in der Ukraine erst neue Gesetzgebung geschaffen werden, sagt er.<\/p>\n<p><b>+++ 16:31 Russen sollen 268 ukrainische Kriegsgefangene bis Anfang Juli hingerichtet haben +++<\/b><br \/>Bis Anfang Juli haben russische Streitkr\u00e4fte 268 ukrainische Kriegsgefangene hingerichtet, berichtet die staatliche ukrainische Nachrichtenagentur Ukrinform unter Verweis auf den Menschenrechtsbeauftragten des ukrainischen Parlaments, Dmytro Lubinets. Der Ombudsmann gehe davon aus, dass diese Hinrichtungen auf Befehl der russischen Milit\u00e4rf\u00fchrung erfolgt sein k\u00f6nnten. &#8222;Unseren Angaben zufolge laufen derzeit Ermittlungen zur Hinrichtung von 268 ukrainischen Kriegsgefangenen durch russische Soldaten. Wir haben im vergangenen Jahr einen starken Anstieg dieser Zahl festgestellt&#8220;, wird Lubinets zitiert. Derartige Aktionen seien ohne die Genehmigung der russischen Milit\u00e4rf\u00fchrung unwahrscheinlich seien, sagt er. Lubinets gehe davon aus, dass diese Behandlung ukrainischer Kriegsgefangener von ganz oben sanktioniert sei. &#8222;Leider ist dies die Realit\u00e4t, deren wir Zeugen werden&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 15:51 Lukaschenko begnadigt 16 weitere H\u00e4ftlinge +++<\/b><br \/>Der belarussische Pr\u00e4sident Alexander Lukaschenko hat staatlichen Medien zufolge unmittelbar vor dem Unabh\u00e4ngigkeitstag des Landes 16 verurteilte H\u00e4ftlinge begnadigt, darunter auch Gefangene, denen &#8222;Extremismus&#8220; vorgeworfen wurde. Unter den Begnadigten seien acht M\u00e4nner und acht Frauen, von denen einige an chronischen Krankheiten litten, behindert seien oder Kinder unter 18 Jahren h\u00e4tten, meldet die Nachrichtenagentur Belta. Menschenrechtsgruppen und die Opposition im Exil gehen von rund 1150 politischen Gefangenen in Belarus aus. Der langj\u00e4hrige Machthaber und enge Verb\u00fcndete des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin hat im vergangenen Jahr mehr als 300 Menschen freigelassen. Dies wird als Versuch gewertet, die Beziehungen zum Westen zu verbessern, der Sanktionen wegen Menschenrechtsverst\u00f6\u00dfen und der Unterst\u00fctzung des russischen Krieges in der Ukraine verh\u00e4ngt hat.<\/p>\n<p><b>+++ 15:18 Ausw\u00e4rtiges Amt prangert Medienplattform wegen Verbindungen zu Russland an +++<\/b><br \/>Im Kampf gegen Desinformation hat die Bundesregierung der in der T\u00fcrkei registrierten Medienplattform &#8222;Red.&#8220; Verbindungen zu Russland vorgeworfen. Das Ausw\u00e4rtige Amt nahm eine sogenannte Attribuierung vor, mit der auf Methoden der Manipulation \u00fcber Falschinformationen hingewiesen werden soll. Ein Sprecher sagt, es sei verbindlich festgestellt worden, &#8222;dass Red. von Russland gezielt zur Informationsmanipulation eingesetzt wird&#8220;. Es bestehe eine &#8222;enge Verflechtungen&#8220; mit dem russischen Auslandssender RT. Das Unternehmen Red\/Afa Media und dessen Gr\u00fcnder H\u00fcseyin Dogru wurden im Mai 2025 mit EU-Sanktionen belegt. Dabei wurde gegen den Betreiber ein Einreiseverbot in die EU verh\u00e4ngt und Verm\u00f6genswerte eingefroren. Red d\u00fcrfen zudem keine wirtschaftlichen Ressourcen mehr zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 14:56 Gesch\u00e4ftsm\u00e4nner sollen Turbinen auf Krim geliefert haben &#8211; Prozess in Hamburg +++<\/b><br \/>Weil sie trotz eines Embargos die Lieferung von Gasturbinen auf die von Russland annektierte ukrainische Halbinsel Krim Halbinsel mitverantwortet haben sollen, m\u00fcssen sich zwei M\u00e4nner vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Zu Beginn des Prozesses wurde die Anklage verlesen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilt. Demnach sollen die 61 und 65 Jahre alten M\u00e4nner als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer beziehungsweise Vertriebsleiter eines Unternehmens einen Vertrag mit einem russischen Staatsunternehmen ausgehandelt haben. In diesem war festgehalten, dass die Turbinen mit einem Gesamtwert von 111,8 Millionen Euro auf die s\u00fcdrussische Halbinsel Taman geliefert werden sollten. Tats\u00e4chlich wurden sie laut Anklage zwischen November 2015 und Januar 2016 \u00fcber den Hamburger Hafen nach St. Petersburg ausgef\u00fchrt. Von dort wurden sie im Juli 2017 aber statt auf die Halbinsel Taman mit Binnenschiffen auf die Krim gebracht. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft wussten die Angeklagten vom tats\u00e4chlichen Bestimmungsort. Damit sollen sie dem Verkaufs-, Ausfuhr- und Lieferverbot von Gasturbinen des seit 2014 geltenden sogenannten Krim-Embargos zuwidergehandelt haben. Ihr Ziel soll es gewesen sein, sowohl beim Verkauf der Turbinen als auch von einem daran ankn\u00fcpfenden Dienstleistungsvertrag \u00fcber 150 Millionen Euro zu profitieren. Die M\u00e4nner sind wegen einer gemeinschaftlichen gewerbsm\u00e4\u00dfigen Straftat nach dem Au\u00dfenwirtschaftsgesetz angeklagt. In dem Verfahren wurden weitere 38 Termine bis April 2026 angesetzt.<\/p>\n<p><b>+++ 14:31 Generalstab r\u00e4umt russischen Vorsto\u00df in Region Dnipropetrowsk ein +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab hat einen russischen Vorsto\u00df auf das s\u00fcdostukrainische Gebiet Dnipropetrowsk eingestanden. Dieser sei jedoch zur\u00fcckgeschlagen worden. &#8222;Der Bericht der russischen Propaganda \u00fcber die Eroberung eines Br\u00fcckenkopfs in der Region Dnipropetrowsk ist daher nicht wahr&#8220;, teilt der Stab in Kiew mit. Die Siedlung Datschne stehe weiter unter ukrainischer Kontrolle. Bei der Abwehr sei der gr\u00f6\u00dfte Teil der russischen Soldaten get\u00f6tet worden. Zwei wurden demnach von ukrainischen Marineinfanteristen gefangen genommen. Zuvor war von russischen Milit\u00e4rbeobachtern die Eroberung des Dorfes Datschne an der Grenze zwischen den Gebieten Dnipropetrowsk und Donezk verk\u00fcndet worden. Ukrainische Quellen best\u00e4tigten zumindest K\u00e4mpfe im Bereich der Ortschaft.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 14:16 Ukraine: Keine offizielle US-Mitteilung zu Lieferstopp +++<\/b><br \/>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben keine offizielle Mitteilung der US-Regierung \u00fcber einen Stopp gewisser Waffenlieferungen erhalten. Man bem\u00fche sich um Aufkl\u00e4rung durch die US-Kollegen, teilt das Verteidigungsministerium mit. Zuvor sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters, das US-Verteidigungsministerium habe einige Lieferungen von Flugabwehrraketen und Pr\u00e4zisionsmunition an die Ukraine gestoppt. Grund seien Sorgen \u00fcber zu niedrige US-Lagerbest\u00e4nde.<\/p>\n<p><b>+++ 13:54 Polen will drei Munitionsfabriken bauen +++<\/b><br \/>Polen investiert massiv in seine R\u00fcstungsindustrie und will drei neue Munitionsfabriken errichten. Vier Unternehmen der staatlichen polnischen R\u00fcstungsgruppe (PGZ) erhalten daf\u00fcr 2,4 Milliarden Zloty (rund 565 Millionen Euro), wie das Ministerium f\u00fcr Staatsverm\u00f6gen mitteilt. Das Land will damit seine Verteidigungsbereitschaft zur Abschreckung eines m\u00f6glichen Angriffs aus Russland erh\u00f6hen und bei der Sicherheit unabh\u00e4ngiger von den USA werden. In den Fabriken sollen unter anderem 155-mm-Artilleriegeschosse hergestellt werden, deren Nachfrage seit der russischen Invasion in der Ukraine stark gestiegen ist. Zudem sind die europ\u00e4ischen Best\u00e4nde durch die Lieferungen an Kiew zur\u00fcckgegangen. <\/p>\n<p><b>+++ 13:31 Kreml begr\u00fc\u00dft Waffenlieferstopp der USA +++<br \/><\/b>Russland hat den Lieferstopp einiger Waffen der USA an die Ukraine begr\u00fc\u00dft. &#8222;Je weniger Waffen die Ukraine bekommt, desto n\u00e4her ist das Ende der milit\u00e4rischen Spezialoperation&#8220;, sagt Kremlsprecher Dmitri Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Mit &#8222;milit\u00e4rischer Spezialoperation&#8220; bezeichnet Moskau offiziell seinen seit drei Jahren w\u00e4hrenden Angriffskrieg gegen die Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 12:59 Sprecher: Macron informierte Merz \u00fcber Putin-Telefonat +++<br \/><\/b>Die franz\u00f6sische Regierung hat die Bundesregierung vor dem Telefonat von Pr\u00e4sident Emmanuel Macron mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin informiert. &#8222;Wir wurden von der franz\u00f6sischen Seite informiert und auch danach \u00fcber das Ergebnis unterrichtet&#8220;, sagt Regierungssprecher Stefan Kornelius. Thema des Telefonats sei das Gespr\u00e4ch \u00fcber das iranische Atomprogramm gewesen. &#8222;Wir bewerten den Vorsto\u00df nicht im Detail&#8220;, f\u00fcgt er hinzu. Kanzler Friedrich Merz plane derzeit kein Telefonat mit Putin.<\/p>\n<p><b>+++ 12:24 Nach US-Waffenlieferstopp: Ukraine l\u00e4dt US-Diplomaten ein +++<br \/><\/b>Nach dem angek\u00fcndigten Stopp wichtiger Waffenlieferungen durch die USA an die Ukraine hat Kiew einen hochrangigen US-Diplomaten zum Gespr\u00e4ch ins Au\u00dfenministerium geladen. Bei dem Treffen mit dem Vize-Leiter der US-Botschaft in Kiew, John Ginkel, habe die ukrainische Seite betont, dass &#8222;jede Verz\u00f6gerung oder Z\u00f6gerlichkeit bei der Unterst\u00fctzung der Verteidigungsf\u00e4higkeiten der Ukraine den Aggressor nur dazu ermutigen w\u00fcrde, den Krieg fortzusetzen,&#8220; hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung des Au\u00dfenministeriums in Kiew.<\/p>\n<p><b>+++ 11:51 Kallas: Chinesische Firmen sind &#8222;Moskaus Rettungsanker&#8220; +++<br \/><\/b>Vor einem Treffen mit dem chinesischen Au\u00dfenminister Wang Yi kritisiert die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas chinesische Unternehmen. Sie wirft den Firmen vor, &#8222;Moskaus Rettungsanker&#8220; in dem Krieg gegen die Ukraine zu sein. &#8222;Krieg in Europa zu erm\u00f6glichen und gleichzeitig engere Beziehungen zu Europa anzustreben, ist ein Widerspruch&#8220;, mahnt Kallas.<\/p>\n<p><b>+++ 11:06 Bericht: Westliche Mikrochips in russischen Drohnen verbaut +++<\/b><br \/>Einem Bericht zufolge verbaut Russlands Milit\u00e4r immer wieder westliche Technik und Mikrochips in seine Drohnen &#8211; trotz Sanktionen. Die Firma Comsit aus dem oberbayerischen Zolling hat die Bestandteile mehrerer russischer Drohnen &#8211; darunter auch des Typs Shahed &#8211; ausgewertet, die in der Ukraine eingesetzt wurden, wie das ZDF berichtet. Das Ergebnis: In allen \u00fcberpr\u00fcften Drohnen fanden sich Dual-Use-Chips aus dem Westen &#8211; etwa aus der Schweiz und den USA. Diese sind wichtig f\u00fcr die Steuerung der Drohnen. Wie die Technik nach Russland gelangen konnten, ist unklar. Betroffene Hersteller wollen sich nicht \u00e4u\u00dfern &#8211; schlie\u00dflich unterliegen die Bausteile strikten EU-Ausfuhrbeschr\u00e4nkungen.<\/p>\n<p><b>+++ 10:25 Kiew: Russland plant Gasf\u00f6rderung im Asowschen Meer +++<br \/><\/b>Russische Beh\u00f6rden planen ukrainischen Beamten zufolge, mit der Gasf\u00f6rderung im Asowschen Meer zu beginnen. Russland berufe sich dabei auf geologische Daten aus der Sowjetzeit und habe bereits 22 potenzielle Offshore-Felder identifiziert, darunter mehrere in der N\u00e4he der besetzten ukrainischen Stadt Berdjansk. Nach Angaben der Milit\u00e4rverwaltung der Stadt Berdjansk hat die russische Bundesbeh\u00f6rde f\u00fcr Bodensch\u00e4tze (Rosnedra) Pl\u00e4ne zur Erkundung und m\u00f6glichen Erschlie\u00dfung von Gasfeldern wie den Lagerst\u00e4tten Morske, Pivnichno-Kazantypske und Skhidno-Kazantypske angek\u00fcndigt.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:49 Putin genehmigt zus\u00e4tzliche Garantien f\u00fcr Rechte ausl\u00e4ndischer Investoren +++<br \/><\/b>Putin hat ein Dekret \u00fcber zus\u00e4tzliche Garantien f\u00fcr die Rechte ausl\u00e4ndischer Investoren unterzeichnet, wie die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet. Das Dekret legt Bedingungen fest, unter denen Ausl\u00e4nder in Russland investieren k\u00f6nnen, ohne dass die Gegen-Sanktionsdekrete von 2022 und 2023 zu ber\u00fccksichtigen sind, die Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr Vertreter feindlicher L\u00e4nder vorsehen. Die Garantien gelten demnach, wenn ein H\u00e4ndler, der im Interesse eines ausl\u00e4ndischen Investors handelt, russische Wertpapiere an einer B\u00f6rse oder im Rahmen eines B\u00f6rsengangs kauft, wenn er Derivate verwendet und wenn ein ausl\u00e4ndischer Investor Geld bei russischen Banken einzahlt.<\/p>\n<p><b>+++ 09:10 Lukaschenko will russisches Raketensystem &#8222;Oreshnik&#8220; in Belarus stationieren +++<br \/><\/b>Der belarussische Diktator Alexander Lukaschenko gibt bekannt, dass das in Russland hergestellte Raketensystem &#8222;Oreshnik&#8220; bis Ende 2025 in Belarus stationiert werden soll. Bei einer Feier zum Unabh\u00e4ngigkeitstag erkl\u00e4rt Lukaschenko, die Entscheidung sei in Abstimmung mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin bei einem Treffen in Wolgograd getroffen worden. &#8222;Die ersten Oreshnik-Stellungen werden in Belarus sein. Sie haben gesehen, wie Oreshnik funktioniert: dieselben Raketen, dieselben Schl\u00e4ge &#8211; aber ohne Atomsprengk\u00f6pfe, ohne radioaktive Verseuchung von Land und Luft. Diese Waffe wird bis Ende des Jahres in Belarus stationiert sein&#8220;, sagt Lukaschenko.<\/p>\n<p><b>+++ 08:19 Putin trifft kirgisischen Pr\u00e4sidenten Sadyr Dschaparow +++<br \/><\/b>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin wird seinen kirgisischen Amtskollegen Sadyr Dschaparow im Kreml empfangen, wie die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet. Dschaparow ist zu einem Arbeitsbesuch in Moskau eingetroffen. Nach Angaben des Kreml wollen die beiden Staatschefs aktuelle Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklung der russisch-kirgisischen Beziehungen im Rahmen der strategischen Partnerschaft und Allianz er\u00f6rtern.<\/p>\n<p><b>+++ 07:36 Kiew: Ukrainische Jets zerst\u00f6ren im Juni mehr als 600 Ziele +++<br \/><\/b>Ukrainische Jets haben im Juni mehr als 600 Ziele zerst\u00f6rt, sagt die Luftwaffe in Kiew. Dazu geh\u00f6rten Kommandoposten, Logistikeinrichtungen sowie &#8222;Orte, an denen sich feindliche Truppen und Ausr\u00fcstung konzentrierten&#8220;, f\u00fcgt sie hinzu. Zudem h\u00e4tten die ukrainischen Luftabwehrsysteme 4750 Ziele zerst\u00f6rt, darunter mehrere Arten russischer Drohnen und Raketen.<\/p>\n<p><b>+++ 07:05 Ukrainische Armee beschie\u00dft \u00d6lraffinerie in westrussischer Region +++<br \/><\/b>Die ukrainische Armee erkl\u00e4rt, sie habe eine \u00d6lraffinerie in der westrussischen Region Saratow getroffen. Die Raffinerie werde von Moskau genutzt, um die russischen Einheiten im Kampf gegen die Ukraine mit Benzin und Schmierstoffen zu versorgen. Die russischen Beh\u00f6rden best\u00e4tigten den Angriff zun\u00e4chst nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 06:33 Nordkorea er\u00f6ffnet riesiges Urlaubsgebiet &#8211; russische Touristen erwartet +++^<br \/><\/b>Nordkorea hat an seiner Ostk\u00fcste ein riesiges Touristengebiet er\u00f6ffnet, das noch in diesem Monat die ersten russischen G\u00e4ste empfangen soll. Das von s\u00fcdkoreanischen Medien als &#8222;Nordkoreas Waikiki&#8220; bezeichnete Urlaubsgebiet Wonsan Kalma wurde f\u00fcr einheimische Besucher er\u00f6ffnet, wie die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA berichtet. KCNA ver\u00f6ffentlichte dazu Bilder von Touristen in bunten Badeanz\u00fcgen am Strand. M\u00f6glicherweise k\u00f6nnte Moskau den Bau des Urlaubsgebiets unterst\u00fctzt haben &#8211; im Gegenzug f\u00fcr die Unterst\u00fctzung Nordkoreas im Krieg gegen die Ukraine etwa durch die Entsendung nordkoreanischer Soldaten.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/25872913-1751430805000\/16-9\/750\/AFP-20250626-63U67WF-v3-HighRes-TopshotNkoreaPolitics.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"AFP__20250626__63U67WF__v3__HighRes__TopshotNkoreaPolitics.jpg\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AFP-20250626-63U67WF-v3-HighRes-TopshotNkoreaPolitics.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>   <\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: AFP)<\/p>\n<p><b>+++ 05:58 Russischer Drohnenangriff t\u00f6tet mindestens einen Menschen in Charkiw +++<br \/><\/b>Bei einem russischen Drohnenangriff in der ukrainischen Region Charkiw ist mindestens ein Mensch get\u00f6tet worden. Wie Regionalgouverneur Oleh Synehubow auf Telegram mitteilt, wurde zudem ein weiterer Mensch verletzt. Die Angriffe h\u00e4tten einen Bauernhof im Dorf Boriwskje getroffen. Dadurch seien Lagerh\u00e4user und Autos in Brand geraten. \u00dcberdies wurde dem Gouverneur zufolge ein weiterer Bauernhof in einem anderen Dorf durch russischen Granatenbeschuss getroffen. Verletzt worden sei jedoch niemand.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 04:21 IAEA pr\u00fcft m\u00f6glichen Drohnenbeschuss nahe AKW Saporischschja +++<br \/><\/b>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) geht Hinweisen zu einem mutma\u00dflichen Drohnenangriff nahe dem russisch besetzten Kernkraftwerk Saporischschja nach. Nach Angaben der Betreiber seien Fahrzeuge besch\u00e4digt worden, teilt die IAEA in Wien mit. Der Vorfall soll sich etwa 600 Meter entfernt von einem der sechs Reaktoren ereignet haben. &#8222;Sollte sich dieser Bericht best\u00e4tigen, w\u00e4re dies ein v\u00f6llig inakzeptabler Angriff in der N\u00e4he eines gro\u00dfen Atomkraftwerks. Wer auch immer hinter solchen Angriffen steckt, spielt mit dem Feuer. Das muss sofort aufh\u00f6ren&#8220;, teilt IAEA-Chef Rafael Grossi mit. Das AKW Saporischschja ist die gr\u00f6\u00dfte Atomanlage Europas. Die sechs Atomreaktoren sind seit l\u00e4ngerem abgeschaltet. <\/p>\n<p><b>+++ 01:43 Ex-Finanzstaatssekret\u00e4r wird neuer Botschafter in der Ukraine +++<\/b><br \/>Der fr\u00fchere Finanzstaatssekret\u00e4r Heiko Thoms soll neuer deutscher Botschafter in der Ukraine werden. Der Diplomat, der \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrungen bei der Europ\u00e4ischen Union, der Nato und den Vereinten Nationen verf\u00fcgt, folgt nach Informationen aus Regierungskreisen auf Martin J\u00e4ger. Der 60 Jahre alte J\u00e4ger wird neuer Pr\u00e4sident des Bundesnachrichtendienstes. \u00dcber die Personalie f\u00fcr den wichtigen Posten in Kiew wie auch \u00fcber ein weiteres B\u00fcndel an diplomatischen Personalentscheidungen soll heute im Kabinett entschieden werden. Thoms hat gro\u00dfe Ukraine-Expertise: Er hat ein Hilfspaket der G7-Runde f\u00fcr das Land mitverhandelt, das Kredite in H\u00f6he von 50 Milliarden Dollar beinhaltet. Zudem war Thoms stellvertretender Botschafter bei der Nato in Br\u00fcssel und Botschafter in Brasilien.<\/p>\n<p><b>+++ 00:10 Russland: Keine Sim-Karten f\u00fcr Ausl\u00e4nder ohne biometrische Daten +++<\/b><br \/>Russland schaltet nicht biometrisch erfassten Ausl\u00e4ndern die Mobilfunkverbindung ab. &#8222;Die Ma\u00dfnahmen sind auf den Kampf gegen Betr\u00fcger und &#8218;graue&#8216; Sim-Karten gerichtet&#8220;, teilt das Digitalministerium in Moskau mit. Biometrische Daten sind personenbezogene Daten, die zur eindeutigen Identifizierung eines Menschen verwendet werden k\u00f6nnen. B\u00fcrger anderer Staaten m\u00fcssem sich demnach im einheitlichen biometrischen System registrieren lassen. Wer das nicht tut, dem w\u00fcrden Mobilfunkbetreiber nun nach und nach die Verbindung abstellen, hei\u00dft es.<\/p>\n<p><b>+++ 22:56 Bericht: USA setzen einige Waffenlieferungen an Ukraine aus +++<\/b><br \/>Die USA stoppen einem Medienbericht zufolge einige Lieferungen von Luftabwehrraketen und anderen Pr\u00e4zisionsgeschossen an die Ukraine. Grund seien Bedenken, dass die US-Best\u00e4nde zu niedrig seien, berichtet das Magazin &#8222;Politico&#8220; unter Berufung auf Insider. Die Entscheidung sei bereits Anfang Juni getroffen worden und trete jetzt in Kraft. Es handele sich um Hilfen, die noch von der Vorg\u00e4ngerregierung unter Pr\u00e4sident Joe Biden zugesagt worden seien. <\/p>\n<p><b>+++ 22:22 Ehemaliger russischer Vize-Verteidigungsminister zu Haftstrafe verurteilt +++<\/b><br \/>In Russland verurteilt ein Gericht den ehemaligen Vize-Verteidigungsminister Timur Iwanow wegen Korruption zu 13 Jahren Haft. Iwanow hat laut dem Gericht umgerechnet etwa 34,6 Millionen Euro von der Moskauer Bank Interkommerz sowie 2,2 Millionen Euro bei der Beschaffung zweier F\u00e4hren f\u00fcr die Halbinsel Krim veruntreut. Neben der Haftstrafe muss Iwanow eine Geldstrafe in H\u00f6he von umgerechnet etwa einer Million Euro zahlen. Der 49-j\u00e4hrige Iwanow war im April 2024 festgenommen worden. Zuvor hatte er Bauprojekte f\u00fcr die russische Armee \u00fcberwacht. Er ist ein enger Vertrauter des im Mai 2024 entlassenen russischen Verteidigungsministers Sergej Schoigu.<\/p>\n<p><b>+++ 21:38 Merz schlie\u00dft Taurus-Lieferung nicht aus +++<br \/><\/b>Bundeskanzler Friedrich Merz schlie\u00dft die Lieferung von deutschen Taurus-Marschflugk\u00f6rpern an die Ukraine nicht aus. &#8222;Es ist und bleibt eine Option&#8220;, sagt Merz in der ARD. Allerdings sei das Taurus-System &#8222;extrem kompliziert&#8220;, die Ausbildung daran nehme mindestens sechs Monate in Anspruch. Begonnen habe man damit aber noch nicht, sagt Merz mit Blick auf ukrainische Soldaten. Er betont, eins sei sicher: &#8222;Deutschland wird nicht Kriegspartei.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-50-Russische-Kulturministerin-lobt-Zusammenarbeit-mit-Nordkorea--article25866505.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-56-Bericht-USA-setzen-einige-Waffenlieferungen-an-Ukraine-aus--article25872716.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine und die USA verhandeln ukrainischen Angaben zufolge weiter \u00fcber US-Hilfe f\u00fcr das von Russland angegriffene Land.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-237684","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114786427516558813","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/237684","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=237684"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/237684\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=237684"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=237684"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=237684"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}