{"id":238017,"date":"2025-07-03T03:17:15","date_gmt":"2025-07-03T03:17:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/238017\/"},"modified":"2025-07-03T03:17:15","modified_gmt":"2025-07-03T03:17:15","slug":"fw-e-ausgedehnter-wohnungsbrand-greift-auf-dachstuhl-ueber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/238017\/","title":{"rendered":"FW-E: Ausgedehnter Wohnungsbrand greift auf Dachstuhl \u00fcber"},"content":{"rendered":"<p>FW-E: Ausgedehnter Wohnungsbrand greift auf Dachstuhl \u00fcber &#8211; eine Person verstorben, zahlreiche Anwohnende betroffen. Ausgedehnter Wohnungsbrand greift auf Dachstuhl \u00fcber &#8211; eine Person verstorben, zahlreiche Anwohnende betroffen Essen-Altenessen, Altenessener Stra\u00dfe, 03.07.2025, 22:20 Uhr &#8211; Am sp\u00e4ten Mittwochabend, dem 3. Juli 2025, wurde die Feuerwehr Essen zu einem ausgedehnten Brandereignis im Stadtteil Altenessen alarmiert. Mehrere Anrufende meldeten gegen 22:20 Uhr eine starke Rauchentwicklung sowie sichtbaren Flammenschein aus dem Dachbereich eines gro\u00dfen Wohn- und Gesch\u00e4ftsgeb\u00e4udes an der Altenessener Stra\u00dfe Ecke Wildpferdehut.<\/p>\n<p>Bereits auf der Anfahrt best\u00e4tigte sich die Lage: Aus dem Dach eines sechseinhalbgeschossigen Geb\u00e4udes mit einer Vielzahl an Wohn- und Nutzungseinheiten drang dichter Rauch. Unverz\u00fcglich wurden durch die ersteintreffenden Kr\u00e4fte Ma\u00dfnahmen zur Menschenrettung und Brandbek\u00e4mpfung eingeleitet. Aufgrund von Hinweisen, dass sich noch Personen im Geb\u00e4ude aufhalten k\u00f6nnten, erfolgte der L\u00f6schangriff und die Menschenrettung sowohl \u00fcber Drehleitern als auch durch mehrere Trupps unter Atemschutz im Innenangriff. Im Dachgeschoss stellten Einsatzkr\u00e4fte eine in Vollbrand stehende Wohnung fest.<\/p>\n<p>Dabei handelte es sich um eine Maisonettwohnung, die sich \u00fcber zwei Ebenen bis in den ausgebauten Dachboden erstreckte. Die Durchsuchung der stark verrauchten und massiv vollger\u00e4umten Wohnung gestaltete sich schwierig. Dennoch gelang es einem Trupp, eine leblose m\u00e4nnliche Person aufzufinden. Leider konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen. Die Identit\u00e4t der verstorbenen Person wird durch die Polizei Essen noch ermittelt.<\/p>\n<p>Parallel zum Innenangriff wurde das Feuer von au\u00dfen bek\u00e4mpft. Die Flammen hatten bereits auf den Dachstuhl \u00fcbergegriffen, weshalb umfassende Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Brandausbreitung erforderlich waren. Teile des Dachstuhls mussten ge\u00f6ffnet bzw. abgedeckt werden, um Brandnester abzul\u00f6schen und ein \u00dcbergreifen auf benachbarte Wohnungen zu verhindern. Im Erdgeschoss des Geb\u00e4udes befinden sich eine Stadtteilbibliothek sowie eine jugendpsychiatrische Beratungsstelle. Beide Einrichtungen wurden durch L\u00f6schwasser erheblich in Mitleidenschaft gezogen.<\/p>\n<p>Aufgrund des hohen Kr\u00e4ftebedarfs bei diesem besonderen Objekt forderte die Einsatzleitung fr\u00fchzeitig Verst\u00e4rkung an. In der Spitze waren drei L\u00f6schz\u00fcge der Berufsfeuerwehr sowie zwei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Die verwaisten Wachen wurden nachbesetzt. Insgesamt waren 75 Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr Essen in den Einsatz involviert.<\/p>\n<p>Rund 40 Bewohnerinnen und Bewohner waren von dem Brand betroffen. Sie mussten das Geb\u00e4ude verlassen und wurden vor Ort betreut. F\u00fcr die psychosoziale und organisatorische Betreuung kamen Betreuungsgruppen der Malteser Essen sowie des Deutschen Roten Kreuzes Essen zum Einsatz. Zur Sichtung m\u00f6glicher Verletzungen war der Leitende Notarzt der Stadt Essen sowie zwei weitere Not\u00e4rzte und mehrere Rettungswagen ebenfalls vor Ort. Zur Beurteilung der Geb\u00e4udestatik wurde das Technische Hilfswerk (THW) hinzugezogen. Baufachberater des THW \u00fcberpr\u00fcften die Tragf\u00e4higkeit der betroffenen Dachkonstruktion, um eine Gef\u00e4hrdung f\u00fcr Einsatzkr\u00e4fte und Anwohnende auszuschlie\u00dfen. Nach abschlie\u00dfender Begutachtung wurde das Geb\u00e4ude als nicht mehr bewohnbar eingestuft. Ein gro\u00dfer Teil der Anwohnenden musste daher anderweitig untergebracht werden. 20 Personen wurden durch die Stadt Essen in einer Notunterkunft untergebracht.<\/p>\n<p>Aufgrund der besonderen Lage informierte sich auch die Stadtspitze pers\u00f6nlich vor Ort: Sowohl der Ordnungsdezernent der Stadt Essen, Christian Kromberg, als auch der Jugenddezernent, Muhtar Al-Ghuzain, kamen an die Einsatzstelle, um sich ein Bild der Situation zu machen und die Ma\u00dfnahmen der Gefahrenabwehr zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die Nachl\u00f6scharbeiten ziehen sich bis in die fr\u00fchen Morgenstunden hin. Auch nach dem vermeintlichen Einsatzende findet st\u00fcndlich eine Brandnachschau statt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.<\/p>\n<p>Die Altenessener Stra\u00dfe war f\u00fcr die gesamte Dauer des Einsatzes voll gesperrt.<\/p>\n<p>R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p>Feuerwehr Essen<br \/>Christian Schm\u00fccker<br \/>Telefon: 0201-12370102<br \/>Fax: 0201\/228233<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.ad-hoc-news.de\/polizeimeldungen\/fw-e-ausgedehnter-wohnungsbrand-greift-auf-dachstuhl-ueber-eine-person\/mailto: christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> christian.schmuecker@feuerwehr.essen.de<\/a><br \/><a target=\"_blank\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.essen.de\/feuerweher\">http:\/\/www.essen.de\/feuerweher<\/a><\/p>\n<p class=\"origin\">Original-Content von: Feuerwehr Essen \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>http:\/\/ots.de\/5c99a6<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"FW-E: Ausgedehnter Wohnungsbrand greift auf Dachstuhl \u00fcber &#8211; eine Person verstorben, zahlreiche Anwohnende betroffen. 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