{"id":238548,"date":"2025-07-03T08:04:10","date_gmt":"2025-07-03T08:04:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/238548\/"},"modified":"2025-07-03T08:04:10","modified_gmt":"2025-07-03T08:04:10","slug":"theater-hexenjagd-the-crucible-von-arthur-miller-vom-5-bis-11-juli-sensor-magazin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/238548\/","title":{"rendered":"Theater: Hexenjagd (The Crucible) von Arthur Miller vom 5. bis 11. Juli &#8211; sensor Magazin"},"content":{"rendered":"<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-article-full-half wp-image-76372\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/hexe-380x536.jpg\" alt=\"\" width=\"380\" height=\"536\"  \/>Hexenjagd (The Crucible) ist eine Unitheaterproduktion der Hochschulgruppe toca (Theater ohne cooles Akronym), an der im aktuellen Sommersemester \u00fcber 50 Studierende der Johannes Gutenberg-Universit\u00e4t Mainz auf und abseits der B\u00fchne mitarbeiten. Auff\u00fchrungen sind vom 5. bis 11. Juli. Eintritt frei! Kostenfreie Ticketreservierung \u00fcber hexenjagd.eventbrite.com.<\/p>\n<p>Deutsch von Hannelene Limpach und Dietrich Hilsdorf<br \/>Inszenierung von Clemens Brill<\/p>\n<p><strong>Auff\u00fchrungstermine<\/strong>:<br \/>Samstag, 05. Juli 2025, 20 Uhr<br \/>Premiere<br \/>Sonntag, 06. Juli 2025, 18 Uhr<br \/>Zweite Auff\u00fchrung<br \/>Dienstag, 08. Juli 2025, 20 Uhr<br \/>Dritte Auff\u00fchrung<br \/>Mittwoch, 09. Juli 2025, 20 Uhr<br \/>Vierte Auff\u00fchrung<br \/>Freitag, 11. Juli 2025, 20 Uhr<br \/>Derni\u00e8re<\/p>\n<p>Theater im P1 (Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz)<\/p>\n<p>Zum Inhalt des St\u00fccks:<br \/>\u201eWenn ich am Leben bleibe, wenn sie mich nicht umbringen, werde ich es tun, bis der letzte Heuchler tot ist.\u201c<br \/>Eines Nachts entdeckt der Pastor des kleinen Dorfs Salem, wie seine Tochter Betty, seine Nichte Abigail und andere junge M\u00e4dchen im Wald seltsame T\u00e4nze und okkulte Rituale auff\u00fchren. Am n\u00e4chsten Morgen ist seine Tochter in einem sonderbaren Zustand und nicht ansprechbar. Daf\u00fcr gibt es am Ende des 17. Jahrhunderts nur eine Erkl\u00e4rung: Es muss der Teufel im Spiel sein. Im Dorf bricht ein regelrechter Hexenwahn aus, als die M\u00e4dchen wehrhaft anfangen, unz\u00e4hlige Menschen der Hexerei zu beschuldigen. Je l\u00e4nger sie ihr Handeln weitertreiben, desto mehr steigern sie sich selbst in ihre Visionen hinein. Nur diejenigen werden begnadigt, die ihre Schuld eingestehen. Wer standhaft leugnet, wird hingerichtet.<\/p>\n<p>\u00dcber die Theatergruppe toca:<br \/>toca steht f\u00fcr Theater ohne cooles Akronym und insbesondere f\u00fcr echtes, handgemachtes Theater mit leidenschaftlichen Amateuren, die im wahrsten Sinne ihrer eigenen Bezeichnung das lieben, was sie tun. Nach dem gro\u00dfen Erfolg ihrer ausverkauften Produktionen von Agatha Christies Und dann gab\u2019s keines mehr, Bram Stoker DRACULA und dem Crime Walk Master of Murder mit insgesamt \u00fcber 2.300 Besucher*innen kehrt die Gruppe um Regisseur Clemens Brill und seine Mitgr\u00fcnderinnen Hanna Heiner und Daniela Werkle nun mit ihrer vierten Inszenierung zur\u00fcck. Ziel der gemeinsamen Theaterarbeit ist es, mit motivierten Studierenden einzigartige Theatererlebnisse auf hohem Niveau zu kreieren. \u00dcber 50 Mitwirkende sind an Hexenjagd (The Crucible) auf und abseits der B\u00fchne beteiligt. Dar\u00fcber hinaus er\u00f6ffnet sich eine weitere Bedeutungsebene des Wortes toca, das in mehreren romanischen Sprachen \u201eber\u00fchren\u201c bedeutet und nebenbei der Name eines Onlinespiels ist, in dem neue Welten unbegrenzter M\u00f6glichkeiten erschaffen werden k\u00f6nnen. Auch das ist Ziel und Wunsch von toca. Irgendwie doch ein ziemlich cooles Akronym, oder nicht?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hexenjagd (The Crucible) ist eine Unitheaterproduktion der Hochschulgruppe toca (Theater ohne cooles Akronym), an der im aktuellen Sommersemester&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":238549,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1847],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,13,2052,14,15,12,4544],"class_list":{"0":"post-238548","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wiesbaden","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-hessen","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-wiesbaden"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114788267726131285","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238548","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=238548"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238548\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/238549"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=238548"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=238548"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=238548"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}